Fußball

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    There are 423 replies in this Thread. The last Post () by scotlandfever.

      Rangers vor der Insolvenz

      Traditionsklub hat Schulden in Millionenhöhe

      Der schottische Rekordmeister Glasgow Rangers steht vor dem finanziellen Zusammenbruch. Nach der Erklärung eines Gerichts in Edingburgh hat der Klub die nötigen Papiere für eine Insolvenzverwaltung bereits eingereicht.

      Sollten die Rangers ihren derzeit laufenden Rechtsstreit mit dem britischen Fiskus verlieren, hätten sie vor Beginn eines Insolvenzverfahrens einen Schuldenberg in Höhe von 49 Millionen Pfund (58,5 Millionen Euro) angehäuft. Zudem droht dem Klub ein Zehn-Punkte-Abzug durch die schottische Premier League.

      Schwierigste Zeit in der Klub-Geschichte

      Erst vor kurzem kündigte Klubbesitzer Craig Whyte an, dass der Verein vor der schwierigsten Zeit seiner langen Geschichte stehe. Zuvor hatten die Rangers bereits aus finanziellen Zwängen ihren Topstürmer Nikica Jelavic zum FC Everton verkauft.
      "Es ist extrem enttäuschend, den Verein in dieser Situation zu sehen", sagte Whyte: "Aber diese Entscheidungen müssen gemacht werden, um auf lange Sicht das Überleben und die Sicherheit des Verein auf und neben dem Platz zu gewährleisten."

      Rangers erwarten kein Mitleid

      Für die schottische Premier League wäre ein Ausscheiden des Traditionsvereins kaum vorstellbar. Seit Jahren beherrschen die Rangers und Stadtrivale Celtic das Geschehen in der Liga. Im Jahre 1985 wurde mit dem FC Aberdeen letztmalig ein anderer Verein schottischer Meister.


      Mitleid sollten die Rangers aber trotzdem nicht erwarten, schon gar nicht von Tabellenführer Celtic: "Wir haben eine Strategie, die unabhängig von den Rangers oder irgendeinem anderen Klub in Schottland ist", sagte Celtic-Geschäftsführer Peter Lawwell.

      Quelle: ZDF.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Re: Rangers vor der Insolvenz

      Mit einem solche Kommentar von deiner Seite habe ich gerechnet, weil ich weiß, dass du sie nicht magst. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Schottland: Rangers-Stars verzichten auf Gehalt

      Glasgow (SID) - Der ums finanzielle Überleben kämpfende schottische Fußball-Rekordmeister Glasgow Rangers hat sich mit seinen Spielern offenbar auf Sparmaßnahmen geeinigt. Wie Insolvenzverwalter Paul Clark am Freitag mitteilte, akzeptierten die Spieler befristete Gehaltseinbußen zwischen 25 und 75 Prozent. Damit sollen dem 54-maligen Meister monatlich Kosten in Höhe von einer Million Pfund (1,20 Millionen Euro) wegfallen.

      Auch der Trainerstab um Ally McCoist verzichtet bis Saisonende auf einen Teil der Gehälter, zudem haben die Mittelfeldspieler Mervan Celik und Gregg Wylde laut Clark den Klub freiwillig verlassen. "Die Vereinbarung über sehr substantielle Gehaltseinbußen und freiwillige Abschiede bedeuten ein großes Opfer", teilte Clark am Freitag mit: "Die Spieler verdienen hohe Anerkennung, und wir haben keine Zweifel daran, dass diese Vereinbarung der beste Weg ist, um die notwendigen Einsparungen zu erreichen und den fortlaufenden Betrieb des Klubs zu sichern."

      Der aktuelle Tabellenzweite hatte im Februar in Edinburgh die nötigen Papiere für eine Insolvenzverwaltung eingereicht, weil der britische Fiskus Steuernachzahlung in Höhe von 49 Millionen Pfund (knapp 59 Millionen Euro) fordert. Zudem waren dem Titelverteidiger von der schottischen Premier League zehn Punkte abgezogen worden.

      Quelle: Handelslbatt


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      Drama im schottischen Liga-Cup-Finale

      Sohn gewinnt Pokal, Vater stirbt nach Herzattacke

      Es war der größte Moment in der Karriere des jungen Fußball-Profis Liam Kelly (22). Aber auch gleichzeitig der tragischste...

      Als Kelly mit seinem Klub FC Kilmarnock sensationell den schottischen Liga-Pokal gegen den 42-fachen Meister Celtic Glasgow (1:0) gewann, erlitt sein Vater Jack († 59) im Stadion vermutlich eine Herzattacke und verstarb wenig später im Krankenhaus.

      Jack Kelly brach angeblich mit dem Schlusspfiff zusammen, berichtet die Daily Mail. War die Freude über den historischen Triumph seines Sohnes zu viel? Ärzte waren sofort zur Stelle, reanimierten den 59-Jährigen. Er wurde in die Klinik „Victoria Infirmary“ gebracht, wo er wenige Stunden nach dem ersten Liga-Cup-Sieg des FC Kilmarnock starb.

      Als die „Killies“ ihren historischen Erfolg auf dem Platz feierten, erfuhr Liam Kelly vom Unglück seines Vaters. Er eilte sofort an seine Seite. Seine Teamkollegen erfuhren von der Tragödie erst nach der Pokal-Übergabe.

      Kilmarnock-Manager Kenny Shiels: „Es ist hart von einem der besten Momente deines Lebens zu so etwas zu kommen. Die Stimmung in der Kabine war bedrückend. Wir denken mehr an Liam als an unseren Triumph.“

      Auch auf Seiten des Gegners, reagiert man geschockt. Celtic-Manager Neil Lennon: „Das ganze Team ist in seinen Gedanken und Gebeten bei Liam Kellys Familie.“

      Selten dürfte sich eine Mannschaft so wenig über einen Titelgewinn gefreut haben. Kilmarnocks Verteidiger James Fowler ist fassungslos: „Niemand hat mehr Lust auf eine Party."

      Quelle: Bild.de


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      St. Johnstone verpflichtet Riordan

      St. Johnstone hat den früheren Hibernian-Stürmer Derek Riordan verpflichtet. Der 29-Jährige, der bei mehreren Clubs in Schottland, England und auf dem europäischen Festland im Gespräch war, unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende.

      Quelle: BBC


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      43.Titel für Celtic Glasgow

      6:0-Sieg in Kilmarnock bedeuten fünf Runden vor Schluss 18 Punkte Vorsprung auf die Rangers und frühzeitig die Meisterschaft

      Glasgow - Celtic Glasgow hat sich am Samstag mit Stil seinen 43. schottischen Fußball-Meistertitel gesichert. Die Grün-Weißen fertigten Kilmarnock auswärts mit 6:0 ab und beendeten damit endgültig die dreijährige Regentschaft des Erzrivalen Glasgow Rangers. Den Rangers waren wegen Zahlungsunfähigkeit im Februar zehn Punkte abgezogen worden. Fünf Runden vor Schluss liegt Celtic aber zumindest 18 Punkte vor dem Rekordmeister.

      Das jüngste Stadtduell Ende März hatten die Rangers zwar mit 3:2 für sich entschieden, Celtic ließ aber nichts mehr anbrennen. In Kilmarnock trafen Charlie Mulgrew (8., 35.) und Gary Hooper (45., 90.) jeweils im Doppelpack sowie Glenn Loovens (16.) und Joe Ledley (88.). Celtic fehlen damit derzeit elf Meistertitel auf die Rangers, die mit deren 54 den Rekord halten. Am 29. April kommt es im Celtic Park noch zu einem direkten Duell.

      Quelle: Der Standard.at


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      Schottland: Pokalfinale steht

      Im diesjährigen schottischen Pokalfinale werden sich die Edinburgher Rivalen Hibernian FC und Hearts of Midlothian am 19. Mai gegenüberstehen. Die Hibs bezwangen im Halbfinale Aberdeen mit 2:1, während die Hearts ebenfalls mit 2:1 über Celtic triumphierten.

      Quelle: TransferMarkt


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      Schottland: Transferverbot für die Glasgow Rangers

      Die Glasgow Rangers müssen im Kampf um ihr finanzielles Überleben einen weiteren Schlag verkraften. Der Schottische Fußball-Verband hat ein zwölfmonatiges Transferverbot verhängt.

      Glasgow - Die Glasgow Rangers müssen im Kampf um ihr finanzielles Überleben einen weiteren Schlag verkraften. Der Schottische Fußball-Verband SFA hat ein zwölfmonatiges Transferverbot gegen den Rekordmeister verhängt. Außerdem wurde Klubeigner Craig Whyte lebenslang gesperrt und darf im schottischen Fußball keine Funktion mehr ausüben. Im Rahmen der Strafmaßnahmen wurde dem insolventen Klub eine Geldstrafe in Höhe von 160.000 Pfund (195.000 Euro) auferlegt, Whyte muss 200.000 Pfund (245.000 Euro) zahlen.

      Der 54-malige Meister hatte im Februar in Edinburgh die nötigen Papiere für eine Insolvenzverwaltung eingereicht, weil der britische Fiskus Steuernachzahlung in Höhe von 49 Millionen Pfund (knapp 59 Millionen Euro) fordert. Zudem waren den Rangers von der schottischen Premier League zehn Punkte abgezogen worden.

      Quelle: 11freunde.de


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      Schottland: Sportgericht unter Polizeischutz

      Glasgow (SID) - Das Sportgericht des Schottischen Fußball-Verbandes SFA ist unter Polizeischutz gestellt worden. Einen Tag nachdem der Verband den Rekordmeister Glasgow Rangers mit einem zwölfmonatigen Transferverbot belegt hatte, reagierten die Behörden damit auf Drohungen gegen die Entscheidungsträger. "Wir machen uns ernsthafte Sorgen um die Sicherheit der Mitglieder", sagte ein SFA-Sprecher.

      Quelle: Handelsblatt


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      Trainer des Jahres

      In Schottland wurden die Nominierten für den Preis des besten Trainers der Saison bekanntgegeben: Stuart McCall, der Motherwell auf Platz 3 führte, Neil Lennon, der mit Celtic den Titel holte, und Derek Adams, der mit Ross County in die SPL aufstieg.

      Quelle: Trainer des Jahres


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      Celtic gewinnt gegen Rangers

      Meister Celtic Glasgow hat im 399. Old Firm seine Vormachtstellung in Schottland eindrucksvoll untermauert.

      Celtic, das bereits seit Anfang April als Meister feststeht, bezwang den ewigen Rivalen Glasgow Rangers am zweiten Spieltag der Finalrunde mit 3:0 (2:0).

      Die Tore für die Grün-Weißen erzielten Charlie Mulgrew (17.), Kris Commons (31.) und Gary Hooper (54.). Celtic führt die Tabelle mit 87 Punkten weiter souverän vor den finanziell angeschlagenen Rangers (66.) an.

      Quelle: sport1.de


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      Rangers vorerst gerettet

      Charles Green, 59-Jähriger Investor und früherer Vereinschef von Sheffield United übernimmt den maroden Traditionsklub

      Glasgow - Der insolvente schottische Fußball-Rekordmeister Glasgow Rangers ist vorerst gerettet. Die Übernahme durch den früheren Vereinschef von Sheffield United, Charles Green, ist perfekt, wie Insolvenzverwalter David Whitehouse am Sonntag auf der Rangers-Homepage mitteilte. Der 54-fache schottische Champion war Mitte Februar als bisher größter britischer Fußballclub in die Insolvenz gegangen. Die Rangers befürchten aus einem Steuerverfahren immense Nachzahlungen und Strafen. Damit könnten sich ihre Schulden dem Sender BBC zufolge auf umgerechnet bis zu 167 Millionen Euro summieren.

      "Dies ist ein Fußballclub mit einer herausragenden Geschichte, und wir werden das bewahren, während wir eine solide Plattform für die Zukunft schaffen", sagte der 59-jährige Green, dessen Gebot mit Geld aus Singapur unterstützt wird. Green war erst in der Vorwoche zu dem potenziellen Investorenkreis gestoßen. Der vom Insolvenzverwalter zuvor als "bevorzugter Kaufinteressent" gehandelte US-Geschäftsmann Bill Miller hatte sein Angebot zurückgezogen. Der Truck-Hersteller verwies auf die schlimmer als befürchtete finanzielle Lage und ablehnende Fan-Reaktionen. Whitehouse rechnet nun fest mit dem finalen Okay auch der Gläubiger auf deren Sitzung am 6. Juni.

      Der BBC zufolge will der Verein am Mittwoch Einspruch gegen Strafen des schottischen Fußballverbandes einlegen. Neben dem automatischen Zehn-Punkte-Abzug wegen der Insolvenz sollen die Rangers umgerechnet 199.000 Euro zahlen und dürfen ein Jahr lang keine Spieler über 18 Jahren verpflichten.

      Quelle: Der Standard.at


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      Die Hearts holen den Cup

      Klares 5:1 im Finale gegen den Edinburgher Stadrivalen Hibernian

      Glasgow - Heart of Midlothian hat zum achten Mal den schottischen Fußball-Pokal gewonnen. Nach dem 2:1-Coup im Halbfinale gegen Rekordsieger Celtic Glasgow (35 Titel) bezwangen die Hearts den Stadtrivalen Hibernian Edinburgh im Hampden Park von Glasgow 5:1 (2:1). Zuletzt hatte es diese Finalpaarung 1896 gegeben - das Spiel endete damals 3:1 für die Hearts. Matchwinner diesmal war der Tscheche Rudi Skacel mit zwei Treffern.

      Die Hibs müssen damit weiter auf den ersten Cup-Erfolg seit 1902 warten.

      Quelle: DerStandard.at


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