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    Recorded since May 19th 2016

    There are 1,454 replies in this Thread. The last Post () by love.scotland.

      Schotte gibt am Flughafen alles, um nichts für sein Übergepäck zahlen zu müssen

      Sein Koffer wog acht Kilo zuviel – da packte John Irvine am Airport eben all seine Pullover aus und zog sich eine Schicht nach der anderen an. Bei 30 Grad Außentemperatur. Ob das gut ging?

      Ja, es ist unheimlich ärgerlich: Man hat einen wunderbaren Urlaub hinter sich, in den vergangenen Tagen fröhlich ein paar Souvenirs geshoppt, und dann ist der Koffer plötzlich viel voller als bei der Anreise. Und das ist nicht nur ein flaues Gefühl, wei der Kofferdeckel spannt – das bestätigt sich beim Rückflug am Airport auch in harten Zahlen, wenn das Gepäckstück auf der Waage landet und der Mensch am Schalter mit einer Augenbraue zuckt. Gewichtslimit überschritten – Übergepäck. Verflixt. Das wird teuer.
      Übergepäck ist ein teures Ärgernis

      So erging es auch John Irvine aus Schottland. Der Mann aus Glasgow war mit seiner Familie im Urlaub in Nizza gewesen und wollte nun wieder zurück nach Hause. Doch am Flughafen musste er feststellen, dass sein Koffer acht Kilo zu viel wog. Wie genau das passieren konnte, wissen die Irvines nicht. Dass sie die teuren Extragebühren, die die Airline nun von ihnen forderte, nicht zahlen wollten, das wussten die sparsamen Schotten aber ganz genau.

      Der 17-jährige Josh Irvine, Sohn von John, konnte kaum fassen, wie sein Vater sodann das Problem löste: "Das Mädel am Schalter fragte uns, ob wir die Extragebühr zahlen wollten. Mein Vater sah sie nur an und sagte: 'Hase, pass mal auf.' Dann klappte er den Koffer auf und zog sich flott 15 Pullover nacheinander über, um das Gewicht zu reduzieren. Ich musste so lachen, dass mir die Rippen weh taten." Doch nicht nur Josh musste leiden. Auch Papa John dürfte seine Idee zumindest kurz bereut haben: Bei 30 Grad in Nizza begann er sofort heftig zu schwitzen. Keine angenehme Vorstellung.


      ©Bruce Mars
      Pexels

      Ja, es ist unheimlich ärgerlich: Man hat einen wunderbaren Urlaub hinter sich, in den vergangenen Tagen fröhlich ein paar Souvenirs geshoppt, und dann ist der Koffer plötzlich viel voller als bei der Anreise. Und das ist nicht nur ein flaues Gefühl, wei der Kofferdeckel spannt – das bestätigt sich beim Rückflug am Airport auch in harten Zahlen, wenn das Gepäckstück auf der Waage landet und der Mensch am Schalter mit einer Augenbraue zuckt. Gewichtslimit überschritten – Übergepäck. Verflixt. Das wird teuer.
      Übergepäck ist ein teures Ärgernis

      So erging es auch John Irvine aus Schottland. Der Mann aus Glasgow war mit seiner Familie im Urlaub in Nizza gewesen und wollte nun wieder zurück nach Hause. Doch am Flughafen musste er feststellen, dass sein Koffer acht Kilo zu viel wog. Wie genau das passieren konnte, wissen die Irvines nicht. Dass sie die teuren Extragebühren, die die Airline nun von ihnen forderte, nicht zahlen wollten, das wussten die sparsamen Schotten aber ganz genau.

      Der 17-jährige Josh Irvine, Sohn von John, konnte kaum fassen, wie sein Vater sodann das Problem löste: "Das Mädel am Schalter fragte uns, ob wir die Extragebühr zahlen wollten. Mein Vater sah sie nur an und sagte: 'Hase, pass mal auf.' Dann klappte er den Koffer auf und zog sich flott 15 Pullover nacheinander über, um das Gewicht zu reduzieren. Ich musste so lachen, dass mir die Rippen weh taten." Doch nicht nur Josh musste leiden. Auch Papa John dürfte seine Idee zumindest kurz bereut haben: Bei 30 Grad in Nizza begann er sofort heftig zu schwitzen. Keine angenehme Vorstellung.
      Die Security hielt John für einen Schmuggler

      Offenbar nahmen auch die Flughafenmitarbeiter die skurrile Szene mit Humor. "Die Mitarbeiter kriegten sich gar nicht mehr ein", so Josh. Doch so entspannt es bei der Gepäckabgabe noch lief, so kritisch wurde es wenig später an der Sicherheitsschleuse. "Als wir versuchten, durch den Security-Bereich zu kommen, wurde es schwierig", sagte der 17-jährge Josh im Gespräch mit "Metro UK". "Die dachten, mein Vater würde unter all seinen Pullis irgendwas schmuggeln. Zum Glück kamen wir schließlich doch durch."

      Damit war die Geschichte aber noch immer nicht vorbei. Sohn Josh hatte das ganze Prozedere nämlich (natürlich, er ist schließlich 17) mit dem Smartphone gefilmt und postete es enthusiastisch auf seinen Social-Media-Kanälen. Von dort aus verbreitete sich der irre Clip seines Vaters rasant weiter. John Irvine aus Glasgow wurde zu einem kleinen Internet-Helden. Zuerst sei das seinem Vater "sehr unangenehm" gewesen, so Josh. "Doch irgendwann musste er auch unheimlich lachen, nachdem er es ein paar Mal angeschaut hatte."

      Quelle: Stern

      Lehrer hat mehrmals Sex mit seiner Schülerin (14): Jetzt ist er tot

      Ayrshire - Der schottische Lehrer Ryan Fisher (†29) war wegen Sex mit einer Minderjährigen vom Gericht schuldig gesprochen worden. Am Donnerstagnachmittag wurde er tot in seiner Wohnung aufgefunden.

      aut der britischen Boulevardzeitung "Daily Mail" hatte der Mann regelmäßigen Sex mit der minderjährigen Schülerin (14). Jetzt, wenige Wochen bevor zu einer Haftstrafe verurteilt worden wäre, nahm er sich das Leben.

      Die Affäre soll von Oktober 2013 und März 2015 stattgefunden haben. Das Kind war damals zwischen 13 und 15 Jahre alt! Das teilten englische Medien mit.

      Schätzungen zufolge soll er in der Zeit etwa 23 Mal Sex mit dem verletzlichen Opfer gehabt haben.

      Die Verurteilung folgte im Juni, dennoch blieb der Täter zunächst auf freiem Fuß. Er landete allerdings in einer Liste für Sexualstraftäter und konnte seinen Beruf nicht weiter ausüben.

      Die heute 20-jährige Frau und der Täter trafen sich regelmäßig. Beim ersten Mal schlich sich das Kind nachts aus dem Haus und stieg bei Fisher ins Auto.

      Laut des Opfers unterhielten sie sich zunächst nur über ihre Probleme in der Schule. Auch er sprach über seine Gefühle mit ihr.

      Beim siebten Treffen kam es laut dem Opfer zum ersten Kuss "Er drehte sich um, lehnte sich rüber und küsste mich. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich stand unter Schock." Danach standen sie ständig in Kontakt über Facebook und Skype. Die Nachrichten konnten am Computer des Opfers wiederhergestellt werden. Mehr als 1000 Stück sollen es gewesen sein. In einer beschwerte sich der Täter darüber, dass die Altersgrenze für Sex in Schottland zu hoch sei.

      Ein Sprecher der schottischen Polizei gab an, dass am Donnerstag gegen 16 Uhr eine Leiche gefunden wurde und es sich um den 29-Jährigen handelt.

      Quelle: TAG 24

      Lustige Liste: Die Tipps, die eine Mutter ihrem Sohn mit auf seinen Jungs-Trip gibt, sind großartig

      Der 18-jährige Finlay geht mit seinen Kumpels auf die erste große Reise – nach Mallorca. Seine Mutter ahnt, was dort vor sich gehen wird. Deshalb gibt sie ihm ein paar sehr vernünftige Regeln mit auf den Weg.

      Wir ärgern uns, wenn unsere Mütter zu streng mit uns sind und uns jeden Spaß verbieten wollen, und wir ärgern uns auch, wenn sie uns locker lassen und nicht genug Sorge um unser Wohlergehen demonstrieren. Tja, so wirklich recht machen können sie es uns ab der Pubertät irgendwie nicht mehr. Aber wie eine Mutter aus Schottland mit ihrem 18-jährigen Sohn umgeht (und uns im Netz daran teilhaben lässt), ist eigentlich die perfekte Mischung aus Besorgnis und Entspanntheit. Bravo!

      Finlay Brockie plante nämlich gemeinsam mit seinen Kumpels nach dem Schulabschluss den ersten echten Urlaub ohne seine Eltern. Nach Magaluf auf Mallorca sollte es gehen – ein bekannter Partyort. Was die Jungs dort so vorhatten, kann man sich ungefähr vorstellen. Das konnte auch Lisa Brockie, Finlays Mutter. Die Schottin erlaubte ihm den Trip mit leichtem Zähneknirschen trotzdem – aber stellte eine ganze Reihe von Regeln auf, die sie ihm per Facebook-Messenger zusandte. Und die haben es in sich.

      "Schneller Sex ist kein Leben mit Gonorrhoe wert"


      Unter ihren Ratschlägen finden sich vernünftige Hinweise wie "Achtet aufeinander und ruf mich an, wenn es irgendein Problem gibt" oder "Hab keinen ungeschützten Sex. Eine Nacht lang Spaß ist kein Leben mit Gonorrhoe wert". Aber sie gab Finlay auch sehr spezifische Ratschläge mit auf den Weg. "Trink keinen Alkohol, bevor du am Flughafen bist! Sie lassen dich sonst nicht in den Flieger. Erinnere dich an das Eminem-Konzert ... naja, ich schätze, du kannst dich nicht an den Flug zum Eminem-Konzert erinnern." Interessant, da würden wir gern mehr wissen!


      Wir ärgern uns, wenn unsere Mütter zu streng mit uns sind und uns jeden Spaß verbieten wollen, und wir ärgern uns auch, wenn sie uns locker lassen und nicht genug Sorge um unser Wohlergehen demonstrieren. Tja, so wirklich recht machen können sie es uns ab der Pubertät irgendwie nicht mehr. Aber wie eine Mutter aus Schottland mit ihrem 18-jährigen Sohn umgeht (und uns im Netz daran teilhaben lässt), ist eigentlich die perfekte Mischung aus Besorgnis und Entspanntheit. Bravo!

      Finlay Brockie plante nämlich gemeinsam mit seinen Kumpels nach dem Schulabschluss den ersten echten Urlaub ohne seine Eltern. Nach Magaluf auf Mallorca sollte es gehen – ein bekannter Partyort. Was die Jungs dort so vorhatten, kann man sich ungefähr vorstellen. Das konnte auch Lisa Brockie, Finlays Mutter. Die Schottin erlaubte ihm den Trip mit leichtem Zähneknirschen trotzdem – aber stellte eine ganze Reihe von Regeln auf, die sie ihm per Facebook-Messenger zusandte. Und die haben es in sich.
      "Schneller Sex ist kein Leben mit Gonorrhoe wert"

      Unter ihren Ratschlägen finden sich vernünftige Hinweise wie "Achtet aufeinander und ruf mich an, wenn es irgendein Problem gibt" oder "Hab keinen ungeschützten Sex. Eine Nacht lang Spaß ist kein Leben mit Gonorrhoe wert". Aber sie gab Finlay auch sehr spezifische Ratschläge mit auf den Weg. "Trink keinen Alkohol, bevor du am Flughafen bist! Sie lassen dich sonst nicht in den Flieger. Erinnere dich an das Eminem-Konzert ... naja, ich schätze, du kannst dich nicht an den Flug zum Eminem-Konzert erinnern." Interessant, da würden wir gern mehr wissen!

      Und auch ansonsten zeigen ihre Regeln, dass sie ihren Sohn sehr gut kennt. "Nimm nachts nicht deinen Pass aus der Geldbörse. Im letzten Monat hast du 2 vorläufige Ausweise, 3 Türschlüssel, Bankkarten, Geld und ein Portemonnaie veroren. Du darfst dir nicht trauen!" Und, noch besser: "Ruf mich nicht an, um zu plaudern, wenn du betrunken bist. Auch wenn einer unserer Lieblingssongs irgendwo läuft. Falls es drei Uhr nachts ist, brauche ich keinen Anruf, bei dem ins Telefon gebrüllt wird: 'DU WIRST DIESEN SONG LIEBEN, HÖR DIR BLOSS MAL DEN BASS AN!'"

      Mutter Lisa kennt ihren Sohn ziemlich gut

      Der vielleicht beste Tipp ist aber: "Lass dir kein Tattoo stechen. Oder falls du unbedingt musst, dann zumindest auf dem Hintern." Finlay nahm die lange Liste an Ratschlägen augenrollend entgegen. "Bist du irgendwann fertig?", schrieb er seiner Mutter verzweifelt zurück. Doch ihre letzte Nachricht dürfte ihm klar gemacht haben, worum es Lisa Brockie die ganze Zeit ging: "Ich liebe dich mehr als mein Leben", schrieb ihm seine Mutter. Der 18-Jährige antwortete ebenso gerührt wie verlegen: "Ich dich auch, du Gute." Anschließend veröffentlichte er den herzigen Chatverlauf bei Twitter und änderte sein Profilfoto bei Facebook zu einem, das ihn Arm in Arm mit seiner Mutter zeigt. Guter Junge!

      Quelle: Neon

      Todes-Drama im Kindergarten: Kleinkind (10 Monate) erstickt an Kita-Essen

      In der britischen Gemeinde Corstorphine, einem Vorort der schottischen Hauptstadt Edinburgh, ist ein 10 Monate altes Kind zu Tode gekommen. Wie die "Daily Mail" berichtet, hatte das Kleinkind bereits am Samstag in der Kindertagesstätte einen Unfall.
      10 Monate altes Kleinkind erstickt an Kindergarten-Essen

      Der Kindergarten, der umgerechnet rund 1.400 Euro Monatsgebühren kostet, alarmierte am Diensttag den Notarzt, nachdem die Betreuer festgestellt hatten, dass mit dem Kind etwas nicht stimmte. Als der Arzt eintraf, wurde das Kind umgehen ins Kinderkrankenhaus gebracht.

      Obwohl die Ärzte alles taten, den kleinen Patienten wieder gesund zu machen, konnte das Kind nicht gerettet werden. Es verstarb im Krankenhaus. Einer Mitteilung des Krankenhauses zufolge werde der Tod des 10 Monate alten Kindes zwar derzeit als "ungeklärt" behandelt, jedoch sei der Erstickungstod des Kindes kein "verdächtiger" Fall. Jetzt wird die Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen zum Todesfall betraut.
      Kindergarten spricht Eltern von verstorbenem Kleinkind Beileid aus

      Ein offizieller Sprecher der Betreuungseinrichtung sagte, dass bis zu einer Aufklärung durch die Behörden die Gedanken der Angestellten bei den Eltern seien. Außerdem sicherte er zu, dass umfassend mit der Polizei zusammengearbeitet werde. Die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder habe für alle Angestellten in der Einrichtung allerhöchste Priorität.

      Quelle: News.de

      "Stürmt Loch Ness" – Tausende Facebook-User wollen Nessie suchen, Experten sind in Sorge

      Kürzlich ging ein Facebook-Event viral, das zur Stürmung der Area 51 in Nevada aufruft. Diesem Vorbild folgend macht nun eine ähnliche Veranstaltung die Runde: "Stürmt Loch Ness, Nessie kann sich nicht vor uns allen verstecken". Aktuell haben fast 20.000 Menschen zugesagt.

      Auf Facebook geht ein zweite Event mit dem Aufruf zum Sturm auf einen sagenumwobenen Ort viral. Erst kürzlich berichtete der stern über die "Storm Area 51"-Veranstaltung, an der bereits mehr als 1,8 Millionen Facebook-User zugesagt haben. Nun gibt es eine ähnliche Veranstaltung, die zum Sturm auf den schottischen See Loch Ness aufruft. "Stürmt Loch Ness, Nessie kann sich nicht vor uns allen verstecken" heißt es in der Überschrift. Mehr als 19.000 Menschen gaben bereits an, am 21. September diesen Jahres auf die Suche nach dem Ungeheuer gehen zu wollen. Fast 40.000 weitere sind interessiert. Nun warnt die britische Seenotrettungsorganisation Royal National Lifeboat Institution (RNLI) vor der Teilnahme an der Suchaktion.
      Die RNLI Loch Ness warnt vor den Gefahren des tiefen Wassers

      Der Sender BBC zitiert einen Sprecher der RNLI: "Loch Ness, an dem keine US-Armee beteiligt ist, wirkt weniger gefährlich als das Stürmen von Area 51, aber hier haben wir unsere eigenen Probleme." Die Wasserbedingungen des Sees können sich rapide verändern und Wellen mit bis zu vier Metern Höhe erzeugen. Darüber hinaus sei es in dem sechs Grad kalten Süßwasser schwieriger zu schwimmen, als in Salzwasser. Der See misst eine maximale Tiefe von 230 Metern.

      Quelle: Stern

      Lebensgefährliche Infektion: 45-Jährige Frau nach Kratzer von einer Katze fast gestorben

      Frau verliert nach Kratzer einer Katze einen Finger und schwebt in Lebensgefahr

      In Großbritannien verlor eine Frau einen Finger, nachdem sie sich durch den Kratzer einer Katze eine gefährliche Infektion zugezogen hatte. Die 45-Jährige hatte sogar noch Glück im Unglück. Die Ärzte teilten der Patientin mit, dass sie auch die ganze Hand hätte verlieren oder sogar sterben können.

      Glück im Unglück

      Medienberichten zufolge wäre eine Frau aus Großbritannien fast gestorben, nachdem sie sich durch den Kratzer einer Katze eine lebensgefährliche Infektion zugezogen hatte. Der 45-Jährigen musste ein Finger amputiert werden. Die behandelnden Ärzte teilten der Patientin mit, dass sie Glück gehabt habe, die Infektion zu überleben.

      Kratzer einer streunenden Katze

      Wie die britische Zeitung „Metro“ berichtet, wäre eine zweifache Mutter aus Glasgow beinahe gestorben, weil sie einen toxischen Schock entwickelt hatte, der auf eine Infektion mit MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) und A-Streptokokken zurückzuführen war.

      Infiziert hatte sich die Frau offenbar durch den Kratzer einer streunenden Katze.

      Moira Brady hat einen Finger von ihrer linken Hand verloren und sagte, die Tortur habe ihr Leben „ruiniert“ – aber die Ärzte sagten ihr, sie habe Glück, am Leben zu sein.

      Ihre Nieren waren kurz vor dem Versagen, da sich die Infektion bereits im ganzen Körper ausgebreitet hatte.

      Laut einem Bericht der schottischen Zeitung „Daily Record“ erklärte der operierende Chirurg, wenn die Patientin nicht eine Woche nach dem Kratzer Hilfe gesucht hätte, wäre die Infektion wahrscheinlich tödlich verlaufen.
      Weitere Operationen nötig

      Frau Brady verbrachte einen Monat im Glasgow Royal Infirmary, wo sie sich zwei Hauttransplantationen am Arm unterziehen musste.

      Den Angaben zufolge wird sie in Zukunft noch weitere Operationen benötigen.

      Die 45-Jährige erklärte, sie sei von einer – möglicherweise wilden – Katze gekratzt worden, die mit einer anderen Katze auf einem Trampolin in ihrem Garten kämpfte.

      Zunächst dachte sie sich nichts dabei, doch Tage später schwoll ihre Hand an und einer ihrer Finger wurde blau.

      Als sie ins Krankenhaus kam, wurde sie gefragt, ob sie in der Nähe von Tieren gewesen sei.

      Laut den Zeitungsberichten war die Patienten mit MRSA und A-Streptokokken infiziert.

      Infektion kann das Leben gefährden

      Streptokokken sind Bakterien, die in der Regel durch Tröpfchen oder Berührungen eines Infizierten in den Körper gelangen.

      Je nach Erreger lösen sie beispielsweise eine Entzündung der Mandeln und des Gaumens aus, können aber sogar das Herz und die Lunge entzünden. Dann kann eine Streptokokken-Infektion bisweilen auch das Leben gefährden.
      Ansteckung auch über Tiere

      MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) sind Bakterien, die auf der Haut und den Schleimhäuten von vielen gesunden Menschen vorkommen.

      Sie können von Mensch zu Mensch, über verunreinigte Gegenstände oder auch durch Tiere übertragen werden.

      „Für gesunde Menschen ist das Risiko einer Infektion gering, auch wenn die Haut oder die Schleimhäute bereits mit MRSA besiedelt sind“, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrem Portal „infektionsschutz.de“.

      „Besonders bei abwehrgeschwächten, älteren Patienten und Säuglingen kann eine MRSA-Infektion schwer verlaufen“, so die Experten.

      Berichte über Todesfälle

      Bei Moira Brady hatten die Infektionen zur Folge, dass sie einen Finger verlor. „Die Ärzte mussten mir zunächst den halben und dann den Rest des Fingers abnehmen“, erklärte die 45-Jährige.

      „Sie sagten, ich hätte sterben oder meine ganze Hand verlieren können.“

      Der Patientin zufolge sagte der behandelnde Chirurg, sie „hätte sehr viel Glück gehabt.“ Sie selbst sagte aber, der Vorfall habe ihr „Leben ruiniert“.

      Zudem wies sie darauf hin, dass ihr viele Leute nicht glaubten, dass dies alles wegen dem Kratzer einer Katze passiert sei.

      Es ist aber gar nicht mal so selten, dass durch solche Verletzungen schwerste Erkrankungen – teilweise mit Todesfolge – ausgelöst werden.

      So wurde erst vor wenigen Monaten über eine Frau berichtet, die nach dem Streicheln einer Katze monatelang im Rollstuhl verbringen musste, weil sie sich dabei mit dem Bakterium Campylobacter infiziert hatte.

      Zudem gab es Meldungen über Todesfälle: Etwa der eines britischen Staatsbürgers, der sich im Urlaub in Marokko durch einen Katzenbiss mit Tollwut angesteckt hatte und die Infektion nicht überlebte.

      Und auch in Japan ist eine Frau an einer Infektion durch einen Katzenbiss verstorben. (ad)

      Quelle: heilpraxis.de

      Schottland: Windkrafträder produzieren zu viel Energie

      Schottische Windparks produzieren insgesamt genug Energie, um jedes Haus in Schottland zweimal mit Strom zu versorgen. Das belegen Statistiken, die in dieser Woche von WeatherEnergy veröffentlicht wurden. Sie zeigen, dass die Windenergieproduktion von Januar bis Juni diesen Jahres landesweit enorme Höhen erreichte und einen neuen Rekord aufstellte.

      Im Laufe des Halbjahres wurden mehr als 9,8 Millionen Megawattstunden erzeugt, die fast 4,5 Millionen Haushalte in Schottland und noch mehr mit Strom versorgen können. Nicht nur die schottischen Einwohner könnten mit dem Strom versorgt werden. Es zeigt sich, dass mit der Windenergie die ganze nördliche Hälfte von Großbritannien abgedeckt wäre.

      “Das sind erstaunliche Zahlen, die schottische Windenergie-Revolution setzt sich eindeutig fort. Überall im Land profitieren wir von sauberer Energie und das Klima auch. Die Zahlen zeigen, dass die Nutzung des reichlich vorhandenen Onshore-Windpotenzials Schottlands sauberen Ökostrom für Millionen von Haushalten nicht nur in Schottland, sondern auch in England liefern kann. Es ist an der Zeit, dass die britische Regierung dies mehr fördert und sein Potenzial erkennt.” Robin Parker, Manager für Klima- und

      Energiepolitik beim WWF Schottland

      Die Zahlen schließen direkt an die erfreuliche Nachricht an, nach der sich das Vereinigte Königreich immer mehr von der Kohlekraft distanziert. In Großbritannien nutzt man mittlerweile mehr erneuerbare Energien als fossile Brennstoffe. Der veröffentlichte Bericht zeigt auch, dass die Mehrheit der Windkrafträder an Land steht und nur etwa 0,3 Prozent der Produktion durch Offshore-Turbinen gedeckt wird.

      Schon im letzten Jahr lief es erstaunlich gut für die Windenergie. Im November erzeugten die Turbinen 98 Prozent des schottischen Strombedarfs. Mittlerweile produziert man mit dieser Form der Energieerzeugung rund 136 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Das ist mehr, als man überhaupt für alle Haushalte Schottlands bräuchte. Erneuerbare Energien boomen und zeigen gleichzeitig, dass der Umstieg von fossilen Brennstoffen gar nicht so schwer ist, wenn man weiß, wie es geht.

      Quelle: mobilegeeks.de

      Warum ein Kinderarzt mit dem Rad von Schottland nach Augsburg fuhr

      Der Schotte Bruce Morris schaffte die 1240 Kilometer in sechs Tagen. Viele Gründe trieben ihn an.

      Endlich ist er in Augsburg. Vor sechs Tagen hat sich Bruce Morris in Augsburgs Partnerstadt Inverness (Schottland) aufgemacht, um mit dem Fahrrad die 1240 Kilometer nach Augsburg zu fahren. Und er hat es geschafft: „Ich bin stolz auf die Leistung und die Unterstützung der Familie.“ Die Entourage – seine Eltern, seine Frau, die Schwiegermutter und die zwei Familienhunde – sind stolz.

      Die Idee der interkontinentalen Fahrradüberquerung kam ihm nach einem Fahrradtrip auf der bekannten North Coast 500 durch die Highlands von Schottland. Auf dem Ortsschild von Inverness sei ihm der Hinweis auf die Partnerstadt Augsburg ins Auge gesprungen. Morris’ Schwiegermutter kommt aus Augsburg und so wurde die Idee konkreter. Außerdem sei es für ihn in Zeiten des Brexit sein kleiner Beitrag zur interkontinentalen Verständigung. Und: Der 31-jährige Kinderarzt wollte ein Zeichen der Verbundenheit zwischen den Partnerstädten Inverness und Augsburg setzen.

      Wind und Regen setzten ihm zu

      Vor sieben Tag startete er seine bislang härteste Challenge. Trotz niederländischen Windes und Regens hat er am Ziel festgehalten. „Ich bin zwar gewöhnt an Regen, aber das macht es nicht besser. Ich habe es halt einfach durchgezogen.“ Im Durchschnitt fuhr er 225 Kilometer am Tag, mit 80 Stundenkilometern Spitze, Schottland-England-Niederlande-Deutschland. Geschlafen hat er im Camper seiner Familie, die ihn auf der Reise begleitete.

      Die Strecke zwischen Augsburg und Inverness hat aber mehr Fans. Wie es der Zufall wollte, startet am Sonntag Christof Lachenmann-Fries seine Fahrradtour nach Inverness, allerdings in verlängerter Version. Der zweimonatige Trip geht über Dänemark, Norwegen, das Nordkap und Island – am 15. September will der Goldschmied die 8000 Kilometer bewältigt haben.

      Quelle: Augsburger Allgemeine

      Spaß und Selbstüberwindung sind übrigens nicht die einzigen Faktoren, die Morris’ Reise rahmen. Er möchte sich auch karitativ zeigen. Im Online-Spendeportal können zwei lokale Institutionen finanziell unterstützt werden: das schottische Dundonell-Bergwacht-Team und die Augsburger Stiftung Kartei der Not. Jetzt aber freut Morris sich erst einmal auf die Fuggerei, die Bäcker und das Bier im Riegele-Biergarten.

      Arzt diagnostiziert kleinem Jungen (3) verstauchten Knöchel, Wochen später ist er tot

      Der Dreijährige aus der schottischen Kleinstadt Largs an der Westküste des Landes hatte zunehmend Probleme mit dem Laufen. Ein Arzt diagnostizierte ihm schließlich einen verstauchten Knöchel.

      Doch weil es einfach nicht besser wurde, entschied sich die Familie Tage später in ein Krankenhaus zu fahren. Dort stellte ein Arzt schließlich fest, dass auch sein Arm geschwächt war. Der Kleine musste sich sofort mehreren Untersuchungen unterziehen.

      Im Dezember 2016 dann die traurige Diagnose: Logan litt an einem Gehirntumor. Sein schmerzendes Bein war ein Symptom dafür. Das diffuse intrinsische Ponsgliom (DIPG) kommt vor allem im Kindesalter vor. Zwar ist diese Form selten, doch verläuft in allen Fällen tödlich.

      Seine Oma Fiona Govan spricht nun über die Zeit mit dem "Daily Record": "Logan war ein normaler kleiner Junge, der Dinosaurier und das Meer geliebt hat. Zu sehen, wie er immer schwächer wird, war herzzerreißend."

      Sechs Wochen bekam der Junge noch Bestrahlung, um sein Leben zu verlängern. Doch Logan wurde immer schwächer. "Er konnte nicht mehr sprechen, er fing wieder an zu krabbeln, ehe er überall getragen werden musste", erinnert sich seine Oma.

      Im Oktober 2017 starb der junge Mann schließlich. Nun will seine Mutter Sapphire Maclean (29), die auch noch einen zweijährigen Sohn Ezra hat, Aufmerksamkeit schaffen. Sie erzählt: "DIPG ist für ein Kind automatisch ein Todesurteil." Bisher wurde kein Geld für die Forschung ausgegeben, das soll sich nun ändern.

      Fiona startete eine Petition. Insgesamt 100.000 Stimmen werden benötigt, um das Thema zu einer politischen Debatte zu machen.

      Quelle: Tag 24
      Unterwasserdrohne filmt Riesenhai vor Schottland

      Eindrucksvolle Bilder von einem Riesenhai haben Wissenschaftler vor Schottland gemacht: Die Meeresbewohner versammeln sich in der Zeit von Mai bis Oktober vor der Nordwestküste, um Plankton zu fressen. Eine eigens entwickelte Unterwasserkamera filmte das Verhalten der Riesenhaie - und könnte nun wichtige Erkenntnisse bringen.

      Mit einer Körperlänge von bis zu zehn Metern und einem Gewicht von bis zu rund vier Tonnen ist der Riesenhai nach dem Walhai der zweitgrößte bekannte Fisch der Erde. Er schwimmt mit geöffnetem Maul durchs Meer und lässt so das Wasser durch die Kiemen strömen.

      Mit dieser Methode filtert er große Mengen Wasser auf der Suche nach Nahrung. Ansonsten ist relativ wenig über das Leben der Riesenhaie bekannt

      „SharkCam“ gewährt Einblicke


      Mit speziellen Unterwasserrobotern wollen die Wissenschaftler mehr über die Tiere herausfinden. Die dafür eigens entwickelte „SharkCam“ filmte das Verhalten der Riesenhaie. Das große, gelbe Gerät, das wie ein Torpedo geformt ist, kann die Haie verfolgen, sobald sie markiert wurden.

      Neben hochauflösenden Videoaufnahmen liefert das Gerät auch Daten zur Meerestemperatur und Wassertiefe. Das Forschungsteam hofft auf weitere Hinweise zum Gruppenverhalten und zum Sexualleben der riesigen Tiere.

      Quelle: Kronenzeitung

      Mega peinlich! Frau läuft mit großem braunem Fleck auf der Hose durch Supermarkt

      Julie Wood (37) aus Schottland hatte ein echt peinliches Erlebnis im Supermarkt. Doch anstatt den Mantel des Schweigens über die Geschichte zu legen, berichtete sie auf Facebook der Öffentlichkeit und postete zur Anschaulichkeit auch Fotos davon.

      Mit einem überdeutlichen braunen Fleck auf ihrer Hose spazierte die Schottin durch das Geschäft ihres Vertrauens.

      Es handelte sich zwar nicht um ein auf Exkrementen basierendes Missgeschick. Unangenehm war es ihr trotzdem. Sie hatte in ihrem Auto nämlich eine mit Mandeln gefüllte Tafel Schokolade dabei.

      "Ich muss es auf meinen Platz gelegt haben, ohne es zu merken, und ich habe meinen Ehemann abgesetzt und bin losgegangen, um einen Lebensmittelmarkt in Tesco aufzusuchen", berichtet Irvine gegenüber Sun.

      Ungefähr 20 Minuten hatte sie eigenen Aussagen zufolge vorher sitzend in ihrem Wagen gewartet und erblickte bei der Rückkehr zu ihrem Auto schließlich die geschmolzene Schokolade auf dem Sitz.

      Als sie schließlich ihren Hintern befühlte, musste Wood nur noch eins und eins zusammenzählen. Zu Hause angekommen dämmerte ihr, warum sie ein Typ mit einem Koffer, den sie beim Einkauf erblickte, so komisch angesehen hatte.

      "Ich dachte mir... bitte nein... bitte lieber Gott... nein, als ich meinen Po auf dem Parkplatz befühlte und den Horror realisierte", findet die Frau von der britischen Insel in ihrem Facebook-Posting deutliche Worte über ihre ganz persönliche Schoko-Popo-Aktion.

      Quelle: TAG24

      Schottland plant neue Müllverbrennungsanlage in Aberdeen

      Wie das spanische Unternehmen Acciona in einer Pressemeldung berichtet, hat das Unternehmen den Zuschlag für den Bau und Betrieb einer Müllverbrennungsanlage im schottischen Aberdeen erhalten. Dieses soll über eine Verbrennungskapazität von 150.000 Tonnen Abfall pro Jahr verfügen.

      Für den Betrieb und die Wartung der Anlagen während der gesamten Vertragslaufzeit wird sich Acciona auf die Expertise des seit über 25 Jahren auf die Abfallwirtschaft spezialisierten Unternehmen Indaver stützen.

      Das auf 400 Millionen Euro bezifferte Ness Energy Project soll eine langfristige und nachhaltige Lösung für nicht recycelbare Siedlungsabfälle, die in den Städten Aberdeen, Aberdennshire und Moray (Gemeinden im Nordosten Schottlands) anfallen, bieten, denn ab 2021 ist die Deponierung dieser Abfälle in Schottland verboten. Die Anlage soll zudem Strom für das nationale Netz und Wärme für die Haushalte im Bezirk Torry erzeugen.

      Wie das Unternehmen weiter berichtet, erhielt ACCIONA im letzten Jahr bereits einen Auftrag zum Bau einer Müllverbrennungsanlage in Kwinana (Westaustralien), der ersten Großanlage dieser Art im Land mit einer Kapazität von rund 400.000 Tonnen Abfall pro Jahr.

      Weitere Medien berichten, dass die Anlage im Aberdeen ab Januar 2022 Abfälle zur Verbrennung annehmen will und die Anlage ab August 2022 vollständig einsatzbereit sein soll.

      Quelle: bvse

      Doppelt hält besser Demenzkranker Mann heiratet seine Frau zum zweiten Mal

      Ein 79-jähriger, demenzkranker Schotte vergisst, dass er bereits verheiratet ist – und verliebt sich erneut in seine Frau. Das Paar hat nun ein zweites Mal geheiratet.

      Stuttgart - Es klingt wie eine kitschige Filmsequenz, erfunden in Hollywood und erinnert ein wenig an die sehenswerte Tragikomödie „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ mit Jim Carrey und Kate Winslet. Doch diese Liebesgeschichte ist so wahr und real, wie die Liebe eines schottischen Paares. Bill Duncan und seine Frau Anne waren bereits seit drei Jahren verheiratet, als bei dem Schotten Demenz diagnostiziert wurde. Nun hat das Paar ein zweites Mal geheiratet – weil der 79-Jährige schlichtweg vergessen hat, dass die Frau an seiner Seite bereits seine Gattin ist.

      Den schönsten Tag ein zweites Mal erleben


      In einem Interview mit dem TV-Sender ITV erzählte die 69-Jährige, wie es es dazu kam. „Vergangenes Jahr wusste Bill nicht mehr, wer ich war“, so Anne Duncan, die schon bald einen zweiten Frühling mit ihrem Ehemann erleben sollte. „Plötzlich – aus dem Nichts – verhielt er sich wie ein Frischverliebter“, erzählt sie dem TV-Sender. Also fragte sie ihren Mann, ob er sie denn heiraten wolle. Er konnte sein Glück nicht fassen, sagte ja und damit war die Sache für Anne eigentlich erledigt. Doch statt es wieder zu vergessen, fragte er immer wieder nach einem konkreten Hochzeitstermin. Nun haben sich die beiden ein zweites Mal im Garten ihres Hauses in Aberdeen trauen lassen.

      Anne Duncan war überglücklich und erzählte dem Sender, dass sie selbst überrascht darüber war. „Die Demenz hat uns die Erinnerung genommen – also haben wir uns einfach eine neue geschaffen.“

      Quelle: Stuttgarter Zeitung