Allgemeine News

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    There are 530 replies in this Thread. The last Post () by Laoghaire.

      Berlins neue Doppeldeckerbusse kommen aus Schottland

      Die neuen Doppeldeckerbusse für Berlin kommen aus Schottland. Das Unternehmen Alexander Dennis hat den Zuschlag für vorerst 200 Fahrzeuge bekommen, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Montag mitteilten. Ab Mitte 2020 sollen testweise zwei schottische Busse in der Hauptstadt fahren. Sollten sich diese bewähren, würden 70 weitere folgen.

      In Zukunft will das Unternehmen allerdings auf E-Busse umsteigen. Daher will die BVG nicht alle geplanten 200 Fahrzeuge abrufen, falls vorher die umweltfreundlichere Alternative serienreif wird. Die Doppeldeckerbusse haben Dieselmotoren der Abgasnorm Euro 6. Diese Norm ist zunächst nicht von den Fahrverboten auf einigen Straßenabschnitten der Hauptstadt betroffen.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Senvion schließt langfristigen Servicevertrag mit SSE für Windparks in Schottland

      Edinburgh/Hamburg: Senvion hat mit SSE einen langfristigen Vertrag als unabhängiger Servicedienstleister (ISP) für vier Windparks im Norden Schottlands geschlossen. Senvion wird Service und Wartung von 107 MM82-Turbinen in den Windparks Gordonbush, Achany, Fairburn und Strathy North verantworten. Dies ist einer der größten Einzelserviceverträge für Senvion und entspricht fast 10% des gesamten Serviceportfolios in Großbritannien ab.

      Zu den von Senvion angebotenen Dienstleistungen gehören die planmäßige Wartung der Windenergieanlagen, der Austausch wichtiger Komponenten nach Bedarf und ein kontinuierlicher technischer Support während der Laufzeit des vereinbarten ISP-Vertrags.
      Das Senvion Inverness Service Center hat entscheidend zum Vertragsabschluss mit SSE beigetragen und wird die Umsetzung des Servicevertrags verantworten.
      "Der Servicevertrag mit SSE, einem unserer ältesten Kunden in Großbritannien, ist für uns ein bedeutender Meilenstein. Der erneute Vertragsabschluss unterstreicht das Vertrauen von SSE in unsere Mitarbeiter, unsere Technologie und unseren Kundenservice. Die Größe des Projekts stärkt zudem unsere Position als einer der führenden Servicedienstleister für Windenergieanlagen in Großbritannien und unsere langfristige Kooperation mit unseren Kunden. In einer Zeit, in der die Energiekosten sinken und die Effizienz steigt, ist ein langfristiger, qualitativ hochwertiger Service heute wichtiger denn je", so Knud Rissel, Managing Director Europe North bei Senvion.
      "Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit Senvion weiter auszubauen. Damit wird die Leistungsfähigkeit eines bedeutenden Teils unserer Anlagen langfristig sichergestellt.", ergänzt Stuart Hood, SSE Head Onshore Wind von SSE.

      Über Senvion:

      Senvion ist ein global führender Hersteller von Windenergieanlagen im Onshore-und Offshore-Bereich. Das internationale Maschinenbauunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Windenergieanlagen für nahezu jeden Standort -mit Nennleistungen von 2,0 bis 6,33 Megawatt und Rotordurchmessern von 82 bis 152 Metern. Darüber hinaus bietet Senvion seinen Kunden projektspezifische Lösungen in den Bereichen Turnkey, Service und Wartung, Transport und Installation sowie Fundamentplanung und -bau. Die rentablen und zuverlässigen Systeme werden hauptsächlich in den Senvion TechCentern in Osterrönfeld und Bangalore konstruiert und in den deutschen und portugiesischen Werken in Bremerhaven, Vagos und Oliveira de Frades sowie in Żory-Warszowice, Polen und Baramati, Indien gefertigt. Mit rund 4.000 Mitarbeitern weltweit kann das Unternehmen auf die Erfahrungen aus der Fertigung und Installation von weltweit mehr als 7.900 Windenergieanlagen zurückgreifen. Die operative Tochtergesellschaft Senvion GmbH mit Hauptsitz in Hamburg ist mit Vertriebspartnern, Tochtergesellschaften und Beteiligungen in europäischen Auslandsmärkten wie Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Großbritannien, Schweden, Polen, Rumänien, Italien und Portugal, aber auch weltweit in den USA, China, Australien, Japan, Indien, Chile oder Kanada vertreten. Senvion S.A. ist im Prime Standard an der Frankfurter Börse notiert.

      Über SSE:

      SSE plc ist eines der führenden Energieunternehmen Großbritanniens, das sich mit der Erzeugung, Verteilung und Lieferung von Elektrizität sowie der Gewinnung, Speicherung, Verteilung und Lieferung von Gas befasst. Sein Hauptzweck ist es, die Energie, die Menschen brauchen, auf zuverlässige und nachhaltige Weise bereitzustellen. Sie beliefert rund 7,45 Millionen Haushalte mit Energie und Haushaltsdienstleistungen in ganz Großbritannien und Irland, ist häufig die Nummer eins im Kundendienst und der führende Stromerzeuger Großbritanniens aus erneuerbaren Quellen. Sie wurde im September 2013 als Living Wage Employer akkreditiert und im Oktober 2014 mit der Fair Tax Mark ausgezeichnet.

      Quelle: Boerse Online


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Erster BSE-Fall in Schottland seit 10 Jahren

      In Aberdeenshire in Schottland ist bei einem Rind eine Bovine Spongiforme Enzephalopathie (BSE) bestätigt worden. Das meldet der britische Nachrichtensender BBC. Es handle sich um den ersten Fall in Schottland seit zehn Jahren.

      Dem Nachrichtensender zufolge wurde die BSE-Erkrankung erst nach dem Tod des Tieres bei einer Routineüberprüfung festgestellt. Bisher handele es sich um einen Einzelfall, vier weitere Tiere aus der Herde seien vorsorglich getötet worden. Der Betrieb stehe bis auf Weiteres unter Quarantäne. Das Risiko für den Menschen ist den Behörden zufolge gering, da das Fleisch des Rindes nicht in die Nahrungsmittelkette gelangt sei.

      Quelle: Aerzte Zeitung


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      50 Seehunde attackieren Fischer

      Der Mann versuchte laut britischer Küstenwache, sich vor der aggressiven Kolonie mit Jungtieren zu retten, indem er auf eine Klippe kletterte. Dort blieb er jedoch stecken und setzte per Handy einen Notruf ab.

      Einsatzkräfte konnten den Mann schließlich per Rettungsboot vor den insgesamt etwa 50 Seehunden in Sicherheit bringen. Er erlitt bei dem Vorfall am Freitag nahe der Ortschaft Eyemouth eine Unterkühlung.

      Jonathan Mustard von der Küstenwache warnte Strandbesucher davor, sich den Seehundkolonien zu nähern. Die Tiere könnten aggressiv reagieren, wenn sie ihre Jungen beschützen wollen.

      Quelle: Spiegel Online


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      Schottischer Gesundheitsdienst: 160.000 Mitarbeiter bekommen Windows 10 und Office 365

      Unternehmen haben mittlerweile weniger als 500 Tage Zeit für das Upgrade von Windows 7. Der Mainstream-Support für das System ist bereits im Jahr 2015 abgelaufen, allerdings läuft der erweiterte Support bis zum 14. Januar 2020 weiter. Unzählige Nutzer und Unternehmen weltweit werden betroffen sein. Diese sollten bis dahin entweder auf neue Hardware aufgerüstet haben oder das Betriebssystem manuell aktualisieren.

      Der staatliche schottische Gesundheitsdienst reagiert nun und hat bekanntgegeben, dass man das Upgrade auf Windows 10 durchführen wird. Gleichzeitig wird künftig auf allen Systemen auf Office 365 installiert sein für mehr Effizienz im Arbeitsalltag und besseren Schutz gegen Cyber-Angriffe. Die Maßnahme der NHSScotland ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines moderneren und effizienteren Gesundheitssystems in Schottland.

      Der schottische Gesundheitsdienst beschäftigt über 160.000 Mitarbeiter, die allesamt das Upgrade auf Office 365 bekommen sollen. Durch die Konsolidierung unzähliger verschiedener Computersysteme und der Nutzung eines gemeinsamen Standards können die verschiedenen Institutionen des Dienstes Patientendaten von überall aus abrufen.

      Der Dienst war von der WannaCry-Sicherheitslücke betroffen, da man die von Microsoft einen Monat zuvor veröffentlichten Windows 7-Updates gegen die Lücke nicht rechtzeitig installiert hatte. Aufgrund der Angriffe entstand ein Schaden von 100 Millionen Pfund und 6.900 Termine mussten storniert werden. Wohl auch aus diesem Grund wählt man nun die direkte Route zu Windows 10, wo Updates nicht allzu lange aufgeschoben werden können und dadurch auch rechtzeitig installiert sein sollten.

      Quelle: Window Area


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      Schwimmer umrundet Großbritannien

      Ross Edgley hat Sportgeschichte geschrieben! Der Extremsportler schwimmt einmal rund um Großbritannien und stellt dabei vier unglaubliche Rekorde auf.

      Der englische Extremsportler Ross Edgley hat als erster Schwimmer Großbritannien umrundet und dabei vier Weltrekorde aufgestellt. Der 33-Jährige brauchte für die 2882 Kilometer mehr als fünf Monate. Edgley war am 1. Juni in Margate gestartet und dort am Sonntag wieder angekommen.

      "So viele Leute haben mir gesagt, dass das nicht geht", sagte Edgley nach seiner Rückkehr: "Es wäre toll, wenn andere dadurch ihre Latte höher auflegen würden." Edgley wurde bei dem Abenteuer von einem Katamaran begleitet, er schwamm bis zu zwölf Stunden pro Tag. Unterwegs machten ihm Quallen zu schaffen, vor Schottland traf Edgley auf einen Riesenhai.

      Nach Informationen seines Sponsors (Red Bull) knackte Edgley vier Bestmarken. Er bewältigte als erster Schwimmer die komplette Südküste Englands und die längste Etappe auf See. Außerdem stellte Edgley die Bestzeit auf der Strecke von Land's End nach John O'Groats auf, Rekord Nummer vier war die Umrundung selbst.

      Edgley hat nicht zum ersten Mal für eine außergewöhnliche Ausdauerleistung gesorgt. 2016 zog der Fitness-Experte einen 1,4 Tonnen schweren Mini 26,2 Meilen (41,9 Kilometer) über die Straße. Der Kraftakt dauerte mehr als 19 Stunden.

      Quelle: Sport 1


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      Zwischenfall vor Schottland Britische Kampfjets fangen russische Bomber ab

      Die britische Luftwaffe hat zwei Kampfjets vom Typ "Typhoon" aufsteigen lassen. Das Militär hatte russische Bomber nahe dem britischen Luftraum gesichtet.

      Die britische Royal Air Force hat "Typhoon"-Eurofighter starten lassen, um die Aktivitäten zweier russischer Bomber zu beobachten. Diese waren am Mittwoch nahe an den britischen Luftraum herangeflogen. Laut "Daily Mirror" kamen die Jets von der Militärbasis Lossiemouth in Schottland.

      Die britische Luftwaffe teilte mit, es habe sich um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt. "Es gab zu keiner Zeit eine Gefahr für den britischen Luftraum", sagte ein Sprecher.

      Das russische Verteidigungsministerium teilte bei Facebook mit, es handle sich bei dem Manöver um einen Routineflug, der nach zehn Stunden beendet sein soll. Die zwei Bomber seien unterwegs in Richtung norwegische Gewässer. Man halte sich an internationale Regeln.

      Großbritannien beobachtete in letzter Zeit immer wieder russische Kampfflugzeuge, die nahe seinem Luftraum auftauchen. Im September entdeckte die Luftwaffe russische Jets, die über die Nordsee flogen. Russland trete immer bestimmter auf, sagte der britische Staatsminister für die Streitkräfte, Mark Lancaster, noch im Juli. Die Royal Air Force habe in den vergangenen zehn Jahren mehr als 80 Mal Flugzeuge losgeschickt, um die russischen Militärflugzeuge zu beobachten, sagte Lancaster.

      Die russische Marine hat weitere Raketentests vor der norwegischen Küste angekündigt. Nach Angaben der norwegischen Flugsicherung Avinor sollen diesmal Flugkörper in der Barentssee abgeschossen werden. Das Übungsgebiet liegt nördlich der Stadt Kirkenes und der Makkaur-Halbinsel in internationalen Gewässern. Er erwarte durch die Militärübung keine Auswirkungen auf den zivilen Luftverkehr, sagte ein Avinor-Sprecher.

      Am Donnerstag beginnt die russische Marine mit Raketentests vor der norwegischen Westküste auf der Höhe der Städte Trondheim und Ålesund. Hier überschneidet sich das Übungsgebiet teilweise mit dem des Nato-Manövers Trident Juncture. Zurzeit trainieren in Norwegen rund 50.000 Soldaten aus den Nato-Staaten für den Bündnisfall, also den Beistand für ein angegriffenes Nato-Mitglied.

      Quelle: Spiegel Online


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      HISTORISCHE ENTSCHEIDUNG : Schottland nimmt LGBTI in den Lehrplan auf

      Die schottische Regierung hat beschlossen, Themen rund um die Rechte lesbischer, schwuler, transgender, bi- und intersexueller Menschen in den Lehrplan seiner Schulen aufzunehmen – als erstes Land der Welt.

      An Schottlands staatlichen Schulen werden zukünftig auch Geschichte und Konzepte der Lesben-, Schwulen-, Bisexuellen-, Transgender- und Intersex-Bewegung (LGBTI) vermittelt. Das hat die schottische Regierung in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe namens „TIE“ („Time for Inclusive Education“), die sich für die Rechte der LGBTI-Community einsetzt, beschlossen. Auch Themen wie Homophobie oder Transphobie sollen demnach an den Schulen in den Fokus rücken.

      Jordan Daly, Mitbegründer der „TIE“-Organisation sagte dem „Guardian“: „Das ist ein monumentaler Erfolg für unsere Kampagne und ein historischer Moment in der Geschichte unseres Landes. Die Einführung von Bildung, die LGBTI-Themen an allen staatlichen Schulen berücksichtigt, ist bisher einzigartig. In einer Zeit weltweiter Unsicherheit sendet dies eine starke Nachricht an alle jungen LGBTI-Menschen da draußen: Ihr werdet hier in Schottland wertgeschätzt.“

      Laut einer Studie der Organisation erfahren neun von zehn Mitgliedern der LGBTI-Community Homophobie in der Schule, 27 Prozent unternähmen in Folge des Mobbings einen Selbstmordversuch. Die Recherche habe auch gezeigt, dass das Verständnis von Problemen und Vorurteilen, mit denen LGBTI-Menschen konfrontiert sind, nur sehr gering ausgeprägt sei.

      Schottlands Bildungsminister John Swinney steht hinter dem Beschluss: „Schottland ist bereits eines des fortschrittlichsten Länder, was die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- und Intersexuellen und Transgender betrifft. Unsere Bildungssystem muss sicher stellen, dass jeder sein volles Potenzial entfalten kann. Deshalb muss es so divers und vielfältig sein, wie die jungen Menschen an unseren Schulen.“

      Quelle: Frankfurter Allgemeine


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      Grusel-Fund auf Google Maps: User macht eine kuriose Entdeckung im Meer

      Eigentlich ist Google Maps als Navigationshilfe gedacht, doch eine neue Entdeckung beweist einmal mehr, was für ein Kuriositätenkabinett in dem Kartendienst steckt.

      Schon wieder sorgt ein kurioser Google Maps-Fund für Furore im Internet: Einem User fiel jüngst auf, dass sich auf dem Kartendienst vor der Küste der schottischen Stadt Edinburgh ein Flugzeug im Meer befindet. Anzeichen eines Flugzeugunglücks gibt es keine, der Flieger ist scheinbar perfekt erhalten. Gegenüber dem Mirror berichtete der Nutzer, dass er rein zufällig auf das Bild der Passagiermaschine gestoßen sei.
      "Es ist sehr, sehr seltsam. Es ist unbeschreiblich", so der Brite. Weder gab es in der Vergangenheit einen Flugzeugabsturz in der Nähe, noch wurde irgendeine Maschine als vermisst gemeldet. Für die Entdeckung gibt es dennoch eine einfache Erklärung; denn wie bereits vermutet, hat Google Maps hier keinen Direktflug nach Atlantis geknipst.

      Dass das Flugzeug auf Googles Kartendienst auftaucht, hat einen technischen Hintergrund: Googles Satellitenbilder werden aus vielen Einzelfotos zusammengesetzt, die anschließend in Google Maps übernommen werden. Aus diesem Grund kann es dazu kommen, dass sehr schnelle Objekte aus Versehen mit abgelichtet werden - wie beispielsweise ein Flugzeug, das gerade im Landeanflug ist. Das Ergebnis sieht man im Foto: Es hat lediglich den Anschein, als würde die Maschine im Meer liegen. Deshalb sind am Flugzeug auch keine Schäden feststellbar.

      Quelle: Chip
      In der Vergangenheit wurden schon so manche scheinbar unerklärlichen Fotos auf Google Maps entdeckt - auch hierzulande. Wer noch über weitere skurrile Bildfehler schmunzeln will, findet in unserer Bildergalerie 50 lustige Google-Street-View-Fehler.


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      Armee-Piloten trainieren Nachtflug in Schottland

      «Man sieht nur Pünktchen und muss sich ganz auf seine Instrumente verlassen können» sagt der 30-jährige Militärpilot Yanik Lauper nach der Rückkehr von einem Nachtflug mit seiner FA-18 über der Nordsee.

      Lauper ist einer von 40 Piloten der Schweizer Luftwaffe, die derzeit in Nordschottland Nachtflug üben – fast einen Monat lang auf der Royal Airforce Basis Lossiemouth. Östlich und nördlich von Aberdeen erstrecken sich riesige Trainingsräume über dem Meer. Dort dürfen die Piloten Überschallflüge und Manöver knapp über dem Meer üben: mitten in der Nacht, fernab der Zivilisation.

      Dies sei wichtig, sagt der extra angereiste Luftwaffenchef Bernhard Müller. Bei fast allen kriegerischen Auseinandersetzungen spielten Nachtflüge eine zentrale Rolle aber auch für den WEF-Einsatz müssten junge Piloten den Nachtflug üben.

      Die Übung ist «kostenneutral»

      Die Schweizer Luftwaffe ist mit zehn F/A-18 Kampfjets, 18 Schiffscontainern voller Ersatzteile und mit über 100 Personen Bodenpersonal 1850 Kilometer in den Norden gereist. Der Aufmarsch der Helvetier für die Nachtflugübung «Scotnight» sei nicht überrissen, verteidigt Übungsleiter Aldo Wicki die Grossverschiebung. Andere Länder würden bei internationalen Übungen in der Regel dreimal mehr Material mitnehmen als die Schweizer, sagt Wicki.

      Und die Kosten? Der Einsatz sei «kostenneutral» betont Luftwaffenchef Bernhard Müller. Weil man in der Schweiz Steuern und Abgaben auf Kerosin bezahlen müsse und in Schottland nicht, könne die Luftwaffe über 900'000 Franken sparen bei einem Kerosinverbrauch von 1,5 Millionen Litern für die «Kampagne» in Schottland. Dies entspreche ziemlich genau dem Aufwand für den Transport des Materials. Die Unterkunft würden die Briten gratis zur Verfügung stellen.

      Lärmexport nötig

      In der Schweiz wären so viele Nachtflüge in kurzer Zeit gar nicht möglich, viel zu eng und viel zu dicht bevölkert sei unser Land, sagt Müller. Darum «exportiere» die Luftwaffe einen Grossteil seines Fluglärms in der Nacht ins Ausland. 18 Jahre lang fand das Nachtflugtraining in Norwegen statt. Wegen Spannungen mit Russland bauen die Norweger jetzt aber ihre Nato-Basis in Östland aus. Für die neutralen Schweizer hat es keinen Platz mehr.

      Darum habe man Alternativen gesucht und sie in Schottland gefunden. Die Bevölkerung hier sei sich Nachtfluglärm gewohnt, sagt Wing Commander Matt Hoare vom Luftwaffenstützpunkt Lossiemouth. Darum gebe es kaum Lärmklagen aus dem Dorf.

      Nachtflugtraining – wie weiter?
      Ganz anders in der Schweiz: Dort dürfen die Piloten nur im Winterhalbjahr einmal Mal pro Woche über den Alpen Nachtflug trainieren. Doch auch in Schottland ist derzeit unsicher, ob die Nachtflugtrainings künftig noch möglich sein werden. Auch in Schottland wird der Stützpunkt ausgebaut, weil Grossbritannien seine Nordküste wieder besser verteidigen muss gegen Eindringlinge im Luftraum und auf See. Die Briten sprechen nur ungern darüber, doch regelmässig testen russische Flugzeuge die Abwehrfähigkeit der Royal Airforce.

      Die Schweizer Luftwaffe muss also weiterhin aktiv bleiben, damit sie auch künftig ihren Fluglärm für die Nachtflugtrainings exportieren darf. «Wir werden mit den Briten eine Lösung finden», sagt Luftwaffenchef Müller bestimmt. Derweil steigt Pilot Lauper erneut in seine Maschine für den nächsten Nachtflug. In zwei Wochen trainiert er hier so viel, wie in einem halben Jahr in der Schweiz.

      Quelle: SRF


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      Vier Jahre nach seinem Tod Junge schreibt Brief an verstorbenen Vater – und bekommt eine Antwort

      Obwohl er seit über vier Jahren tot ist, feiert Jase jedes Jahr mit Mama Teri und Schwester Neive den Geburtstag seines Vaters. In diesem Jahr schickte er ihm hierzu eine Karte – und erhielt tatsächlich eine Antwort.

      Der siebenjährige Jase und seine zehnjährige Schwester Neive aus West Lothian in Schottland waren noch sehr jung, als ihr Vater im Mai 2014 verstarb und doch feiern sie jedes Jahr gemeinsam mit ihrer Mutter Teri seinen Geburtstag. In diesem Jahr wollte Jase dafür etwas ganz besonderes machen und seinem Vater eine Karte schicken. Gegenüber der britischen Nachrichtenseite "BBC" sagte Mutter Teri: "Ich habe Neive und Jase immer beigebracht, dass es schön ist, jemandem zu Weihnachten und zum Geburtstag eine Karte zu schicken, auch wenn man sich vielleicht kein Geschenk leisten kann."

      Gesagt, getan. Auf den Umschlag, der dann im Briefkasten landete, schrieb Jase: "Herr Postbote, kannst du diesen Brief für seinen Geburtstag zu meinem Vater im Himmel bringen? Danke."

      Mit dieser Antwort hatte niemand gerechnet

      Wenige Tage später passierte etwas, womit wohl niemand gerechnet hatte: Jase bekam eine Antwort. Sean Milligan, eine Mitarbeiterin der "Royal Mail", der schottischen Post, schrieb: "Lieber Jase, […], ich wollte diesen Moment nutzen, um dir zu erzählen, dass wir deine Post erfolgreich bei deinem Vater im Himmel abgeliefert haben. Es war nicht ganz leicht, da wir auf dem Weg einigen Sternen und anderen galaktischen Objekten ausweichen mussten. Aber du kannst dir sicher sein, dass diese besonders wichtige Post angekommen ist. […] Unsere Priorität ist es, die Post unserer Kunden sicher ans Ziel zu bringen und ich weiß, wie wichtig dir dieser Brief war."

      Teri teilte die Antwort auf Facebook, schrieb dazu: "Ihr hättet euch diese extra Arbeit nicht machen müssen und den Brief einfach ignorieren können. Aber die Tatsache, dass ihr das für einen kleinen Jungen macht, den ihr nicht einmal kennt ist einfach wundervoll." Ihr Post wurde inzwischen über 250.000 Mal geteilt. Der "BBC" sagte die dankbare Mutter: "Er war völlig überwältigt und sagte immer wieder: 'Mein Papa hat meinen Brief wirklich bekommen, Mama.' […] Eine so kleine Geste kann einen riesigen Eindruck hinterlassen."

      Quelle: Neon


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      Auf nach Schottland: Treckerfahrer Willi geht wieder auf große Fahrt

      Lauenförde (dpa) – Ein Rentner, ein Traktor, ferne Ziele: Der als "Trecker-Willi" bekannt gewordene Winfried Langner will wieder auf Fahrt gehen. Am Sonntag werde er mit seinem Traktor "Robert" in Richtung Schottland aufbrechen, sagte der 83-Jährige aus dem niedersächsischen Lauenförde.

      Mit dabei sei auch wieder sein "Schnecke" genannter kleiner Wohnwagen. Fünf Monate soll die Reise dauern. Schottland ist dabei fast schon ein bescheidenes Ziel, schließlich war er mit seinem 15-PS-Gefährt auch schon am Nordkap.

      Lieber als der Name "Trecker-Willi" ist dem Rentner übrigens der Name "Deutz-Willi": Sein Traktor ist ein Deutz Baujahr 1961. Zuletzt war er damit im russischen Sankt Petersburg. Am Sonntag will die Gemeinde Lauenförde ihren wohl bekanntesten Bürger mit Blasmusik und großem Bahnhof verabschieden. In der ersten Woche geht es bis Amsterdam.

      Quelle: t-online.de

      Der schottische BrewDog greift an

      Schottland will Europa erobern – mit Craft Beer. In Hamburg öffnet "Brew Dog St. Pauli", in Berlin-Mariendorf "Dog Tap Berlin". Die finanzielle Kraft dafür kommt aus der Equity for Punks-Community.

      Die 100.000 Mitglieder fassende globale Community Equity for Punks lockt mit Vorteilen wie bevorzugtem Zugang zu neuen Bieren, lebenslangen Rabatten von bis zu 20 Prozent im BrewDog Online Shop und bis zu 10 Prozent in BrewDog Bars. Diese Gruppe von Bier-Enthusiasten hatsich von zwei Männern und einem Hund locken lassen.

      Es begann 2007, als Martin Dickie und James Watt begannen, als Homebrewer im schottischen Fraserburgh bei Aberdeen ihr eigenes Bier zu brauen. Heute ist ihre Marke BrewDog Marktführer im Segment Craft Beer und eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Großbritannien. BrewDog betreibt inzwischen Brauereien in Schottland, den USA, Australien und in Berlin. BrewDog’s Punk IPA ist das Nummer 1 Craft Bier in Großbritannien.

      Die eigentliche Kraft hinter dem stetigen Wachstum der letzten Jahre ist die Equity for Punks-Community. Inzwischen sind über 100.000 Equity Punks Teil der Bewegung. Sie haben Mitspracherecht bei der weiteren Entwicklung des Unternehmens: Vom neuesten Bier bis zur Entscheidung, wo die nächste BrewDog Bar eröffnet werden soll.

      Das Kernelement von Equity for Punks ist Crowdfunding. Equity Punk wird man durch den Kauf von Anteilen. Die Mindestinvestition bei BrewDog ist ein Anteil im Wert von 30 Euro. Und je höher das Investitionslevel, desto besser und spannender sind die Vorteile:

      First Access zu allen neuen Bieren und Bars, Rabatte in BrewDog Bars und im Online Shop und Einladungen zum legendären Annual General Mayhem (AGM), dem exklusiven, jährlichen Festival rund um Bier, Musik und Food für die Equity for Punks-Community. In Deutschland gehören bislang über 1.400 Unterstützer zu den Equity Punks.

      2010 fand die erste Investitionsrunde der Crowdfunding-Aktion Equity for Punks statt. Eine Initiative, bei der in fünf Runden inzwischen über 67 Millionen Pfund gesammelt worden sind – mehr als je in einer Online Crowdfunding Kampagne zuvor. Eine Armee von über 100.000 Equity for Punk-Shareholdern ermöglicht es BrewDog zu wachsen, ohne sich oder seine Ideale ausverkaufen zu müssen.

      Mittlerweile exportiert BrewDog Biere in über 60 Länder und betreibt über 80 Bars weltweit sowie Brauereien in Ellon (Schottland), Columbus, Ohio (USA), in Berlin und bald auch in Brisbane (Australien). Für 2020 ist der Bau einer Brauerei in China geplant.

      Quelle: wuv.de

      Mädchen (12) wird von Auto erfasst und stirbt: Unglaublich, wer beim Unfall auf dem Beifahrersitz saß

      In Motherwell hat sich ein tragischer Unfall ereignet: Eine erst zwölf Jahre alte Schülerin wurde von einem Auto angefahren und ist an ihren Verletzungen gestorben. Das Schreckliche daran: Ihr eigener Vater saß auf dem Beifahrersitz und musste alles mitansehen.

      Der Unfall ereignete sich laut "Sun" bereits im Februar. Die zwölfjährige Abbie McLaren stieg gemeinsam mit einer Freundin aus dem Schulbus und wollte anschließend die Straße überqueren.

      Dabei verschätzten sich die jungen Mädchen. Ein Auto, das deutlich schneller als erlaubt unterwegs war, erfasste Abbie und schleuderte sie gegen ein parkendes Auto. Die Freundin der Zwölfjährigen wurde bei dem Unfall nicht verletzt, da sie aus Reflex im richtigen Moment stehen blieb, während Abbie dachte, sie würde es noch auf die andere Straßenseite schaffen.

      Der Citroen hielt sofort nach dem Unfall an - der Fahrer Martin McGuire (39) und Abbies Vater John McLaren, der auf dem Beifahrersitz saß, schauten nach der schwer verletzten Schülerin. Erst da bemerkte der siebenfache Vater, dass es seine eigene Tochter war, welche dort blutüberströmt auf der Straße lag.

      Ein Notarzt brachte Abbie in ein Krankenhaus, doch die Schülerin erlitt bei dem Unfall so schlimme Verletzungen, dass sie einen Tag später starb.

      Vor Gericht gab der Fahrer des Citroen zu, Abbie aufgrund seiner viel zu hohen Geschwindigkeit getötet zu haben. Zudem offenbarte er, dass er keinen Führerschein besaß sowie zu dem Zeitpunkt nicht versichert war.

      Abbie selbst kannte den Angeklagten nicht, auch zu ihrem Vater habe die Zwölfjährige so gut wie keinen Kontakt gehabt.

      Die Richterin entschied, den Prozess auf nächsten Monat zu verschieben. Dem Fahrer droht eine Gefängnisstrafe.

      Quelle: Tag24

      Schottland: Missbrauch von tausenden Kindern in Ordensheimen

      Report zu Vorfällen in katholischen Kinderheimen zeigt Missbrauch in von Nazarethschwestern geführten Waisenhäusern in Schottland auf Edinburgh – Die schottische Kommission zur Untersuchung von Kindesmissbrauch hat einen Bericht zu Vorfällen in katholischen Kinderheimen vorgelegt, wie Kathpress meldet. Demnach wurden Tausende Kinder, die in von Nazarethschwestern geführten Waisenhäusern in Schottland untergebracht waren, Opfer von Misshandlungen, Demütigungen und in manchen Fällen sexuellen Missbrauchs "der schändlichsten Weise", wie britische Medien (Freitag) aus dem Bericht zitieren. 140 Seiten Für viele Kinder seien die vier Heime des katholischen Ordens in Aberdeen, Cardonald, Lasswade und Kilmarnock "Orte der Angst" gewesen, an denen sie "ungestraft körperlich missbraucht und emotional degradiert" wurden, erklärte die Leiterin der Untersuchungskommission, Anne Smith. Die Kommission hatte Ende vergangenen Jahres nahezu einen Monat lang Berichte von ehemaligen Waisenkindern der Häuser gehört, die sich auf Vorfälle in den Jahren von 1933 bis 1984 bezogen. In dem 140 Seiten umfassenden Bericht wird geschildert, dass Kinder "regelmäßig mit Gürteln, Stöcken, Besenstielen und Kruzifixen geschlagen" wurden, Bettnässer in Eiswasser gebadet wurden oder ihre nassen Bettücher tragen mussten. Ebenso habe man Kinder zum Essen gezwungen, selbst wenn dies zu Erbrechen führte. Entschuldigung Die Nazarethschwestern reagierten mit einer Stellungnahme auf den Bericht. Darin entschuldigten sie sich "von ganzem Herzen und vorbehaltlos" bei allen Kindern, die dieses Leid erlebt haben. Man sei sich seines "Versagens gegenüber den Kindern von damals bewusst" und wisse auch, "dass keine Entschuldigung diese Kindheitserfahrungen wiedergutmachen könne", heißt es weiter. Aussagen von mehr als 180 Missbrauchsopfern Die Untersuchungskommission zu Kindesmissbrauch in England und Wales (IICSA) hat am Donnerstag einen Zwischenbericht zu Missbrauchsfällen in religiösen Institutionen vorgestellt, der auf den Aussagen von mehr als 180 Missbrauchsopfern beruht. Laut Medienberichten am Freitag sei der Bericht ein "schockierendes Zeugnis" dessen, wie "Kinder zum Schweigen gebracht" worden seien. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass sie den Missbrauch aus Scham (37 Prozent) oder aufgrund von Schuldgefühlen (18 Prozent) zur Zeit der Vorfälle für sich behielten. Zudem sei die Wahrscheinlichkeit, dass Missbrauchsopfer nicht-religiöser Institutionen Übergriffe vermelden (69 Prozent), höher, als bei Betroffenen, deren Missbrauch in einem religiösen Kontext stattfand (54 Prozent), hieß es in dem Bericht weiter. Ein Fünftel der Befragten gab an, dass der Missbrauch bei ihnen zu einem anhaltenden Glaubensverlust geführt habe. Barrieren Befragt wurden Menschen verschiedener Glaubensrichtungen und Konfessionen zu Vorfällen aus der Zeitspanne von 1940 bis 2010. Laut der leitenden Forscherin des Untersuchungsberichts, Sophia King, waren neben Scham- und Schuldgefühlen die Macht und Autorität, die den Tätern zugesprochen wurde, die "größten Barrieren" für die Offenlegung der Taten durch die Betroffenen.

      Quelle: Der Standard.at

      Briten droht Nuklearkatastrophe

      Großbritannien könnte vor einer großen Katastrophe stehen, wenn es mit den Planungen weitergeht, ein veraltetes Kernkraftwerk in Schottland wieder zu eröffnen. In diesem wurden in den letzten Jahren Hunderte von Mängeln festgestellt.

      Experten warnten, dass die Wiedereröffnung von Hunterston B in Nord-Ayrshire im Südwesten Schottlands eine Katastrophe von gewaltigem Ausmaß auslösen würde. Eine Untersuchung der Struktur hat ergeben, dass mehrere Sicherheitsrisiken bestehen.

      Der 1976 erbaute Hunterston B wurde im vergangenen Jahr geschlossen, nachdem mehr als 350 Risse in einem der Graphitkerne des Reaktors entdeckt worden waren. Bei einer anschließenden eingehenden Untersuchung wurden etwa 200 weitere Risse in einem anderen Reaktor festgestellt.

      Die Behörden haben jedoch die Forderung nach einer vollständigen Schließung der Anlage ignoriert und erklärt, dass die beiden Reaktoren Ende dieses Monats wieder in Betrieb gehen werden.

      Experten glauben, dass bei einem Reaktorunfall die Strahlung aus dem Kraftwerk die beiden große schottische Städte Glasgow und Edinburgh kontaminieren und massive Evakuierungen erzwingen könnte. Sie sagen, der aktuelle Zustand der Reaktoren habe das Unfallrisiko erhöht, und radioaktive Strahlung könne bei Ereignissen wie Erdbeben ein großes Risiko darstellen.

      „Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines solchen Unfalls weiterhin gering ist, könnten die Folgen so schwerwiegend sein, das heißt die radioaktive Kontamination und Evakuierung von Glasgow und Edinburgh, dass das Risiko nicht eingegangen werden sollte“, sagten zwei Atomforscher in einem Interview mit der Zeitung „Sun“.

      Hunterston B hätte nach 40-jähriger Betriebsdauer im Jahr 2016 stillgelegt werden sollen. Allerdings gelang es der britischen Regierung, angesichts des wachsenden Energiebedarfs in Großbritannien und der Unfähigkeit, auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, eine Verlängerung bis 2023 zu erreichen.

      Großbritannien ist mit seinen Plänen zum Bau neuer und moderner Kernkraftwerke zur Sicherung der Versorgung und zur Senkung der CO2-Emissionen zurückgeblieben. Pläne für den Bau zweier solcher Anlagen durch die japanischen Giganten Toshiba und Hitachi wurden in diesem Jahr aufgehoben.

      Quelle: Contra Magazin

      Irland und Schottland : Der Streit um einen Stein

      Die Insel Rockall liegt vierhundertfünfzig Kilometer von der schottischen Westküste entfernt. Sie ist trotz der Versuche von Spaßvögeln, dies zu widerlegen, gänzlich unbewohnbar und so winzig, dass der britische Marineoffizier, der den Felsen im Nordatlantik anno 1811 erklomm, meinte, die schmalste Bleistiftspitze vermöge diesen Fleck kaum auf einer Landkarte zu markieren, ohne dessen Umfang zu übertreiben. Diese desolate Schäre, die keine zwanzig Meter aus dem Meer ragt und an der breitesten Stelle rund dreißig Meter misst, vermochte zwar die romantische Phantasie und die naturwissenschaftliche Neugier anzusprechen.

      Der breiteren Öffentlichkeit ist sie in den letzten Jahrzehnten jedoch allenfalls durch skurrile Abenteurer oder aus dem Seewetterbericht der BBC ein Begriff, dem Zuhörer wegen der eigenwillig rhythmischen Sprachmelodie gern lauschen, selbst wenn sie nichts mit der Schifffahrt zu tun haben. In den vergangenen Tagen aber lenkt das Wiederaufflammen eines alten Streites um den Granitfelsen den Blick momentan von der durch den inneririschen Grenzstreit entstandenen Paralyse des Brexit-Prozesses in eine andere Richtung.
      Mit dem Schwung des Brexits

      Obwohl Irland und Island sowie Dänemark (im Namen der Färöer-Inseln) ebenfalls Anspruch auf das Eiland erhoben, hatte sich kaum jemand ernsthaft um Rockall geschert, bis es plötzlich im Kalten Krieg durch Atomwaffentests auf den Hebriden eine strategische Bedeutung gewann. Im September 1955 hissten britische Marinesoldaten in der Tradition des imperialen Pioniergeists den Union Jack an der Spitze des Felsens. Mit der Sicherung der Hoheit über diese nordatlantische Meereslandschaft suchte die britische Regierung mögliche Spionageoperationen der sowjetischen Marine zu unterbinden.

      Die Annektierung dieses „Außenpostens des Empire“ war freilich auch als Signal der andauernden geopolitischen Bedeutung Britanniens gedacht – in einer Zeit, in der seine Weltmacht zusehends schrumpfte. 1972 wurde Rockall dann durch ein Gesetz förmlich Schottland angegliedert. Unterdessen sind die umliegenden Gewässer nicht nur wegen der üppigen Fischgründe, sondern auch wegen des Gas- und Ölvorkommens im Meeresboden begehrt. Neuerdings droht Edinburgh mit der Behinderung von irischen Fischerbooten im Bereich der Zwölfseemeilenzone um den Felsen. Statt territoriale Ansprüche geltend zu machen, beruft sich Irland auf das Seerechtsabkommen der Vereinten Nationen, wonach „Felsen, die für die menschliche Besiedlung nicht geeignet sind oder ein wirtschaftliches Eigenleben nicht zulassen, keine ausschließliche Wirtschaftszone und keinen Festlandsockel“ haben.


      Irland und Schottland : Der Streit um einen Stein

      Ein Kommentar von Gina Thomas
      -Aktualisiert am 15.06.2019-17:38

      Wer hat alles denn Brexit satt? In Irland entbrennt ein Grenzstreit über eine kaum nennenswerte Insel, in Carrickcarnon protestiert ein Mädchen auf der Nordseite der irischen Grenze gegen eine harte Grenze, die Irland teilen würde.
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      Wer hat alles denn Brexit satt? In Irland entbrennt ein Grenzstreit über eine kaum nennenswerte Insel, in Carrickcarnon protestiert ein Mädchen auf der Nordseite der irischen Grenze gegen eine harte Grenze, die Irland teilen würde. Bild: dpa

      Nach mehreren Jahren der Brexit-Verhandlungen liegen die Nerven auf den Inseln blank. Nun wird eine nur 20 Meter lange Insel, die kaum als solche zu bezeichnen und seit jeher unbewohnbar ist, zum Politikum – schon wieder.

      Die Insel Rockall liegt vierhundertfünfzig Kilometer von der schottischen Westküste entfernt. Sie ist trotz der Versuche von Spaßvögeln, dies zu widerlegen, gänzlich unbewohnbar und so winzig, dass der britische Marineoffizier, der den Felsen im Nordatlantik anno 1811 erklomm, meinte, die schmalste Bleistiftspitze vermöge diesen Fleck kaum auf einer Landkarte zu markieren, ohne dessen Umfang zu übertreiben. Diese desolate Schäre, die keine zwanzig Meter aus dem Meer ragt und an der breitesten Stelle rund dreißig Meter misst, vermochte zwar die romantische Phantasie und die naturwissenschaftliche Neugier anzusprechen.

      Der breiteren Öffentlichkeit ist sie in den letzten Jahrzehnten jedoch allenfalls durch skurrile Abenteurer oder aus dem Seewetterbericht der BBC ein Begriff, dem Zuhörer wegen der eigenwillig rhythmischen Sprachmelodie gern lauschen, selbst wenn sie nichts mit der Schifffahrt zu tun haben. In den vergangenen Tagen aber lenkt das Wiederaufflammen eines alten Streites um den Granitfelsen den Blick momentan von der durch den inneririschen Grenzstreit entstandenen Paralyse des Brexit-Prozesses in eine andere Richtung.
      Mit dem Schwung des Brexits

      Obwohl Irland und Island sowie Dänemark (im Namen der Färöer-Inseln) ebenfalls Anspruch auf das Eiland erhoben, hatte sich kaum jemand ernsthaft um Rockall geschert, bis es plötzlich im Kalten Krieg durch Atomwaffentests auf den Hebriden eine strategische Bedeutung gewann. Im September 1955 hissten britische Marinesoldaten in der Tradition des imperialen Pioniergeists den Union Jack an der Spitze des Felsens. Mit der Sicherung der Hoheit über diese nordatlantische Meereslandschaft suchte die britische Regierung mögliche Spionageoperationen der sowjetischen Marine zu unterbinden.

      Die Annektierung dieses „Außenpostens des Empire“ war freilich auch als Signal der andauernden geopolitischen Bedeutung Britanniens gedacht – in einer Zeit, in der seine Weltmacht zusehends schrumpfte. 1972 wurde Rockall dann durch ein Gesetz förmlich Schottland angegliedert. Unterdessen sind die umliegenden Gewässer nicht nur wegen der üppigen Fischgründe, sondern auch wegen des Gas- und Ölvorkommens im Meeresboden begehrt. Neuerdings droht Edinburgh mit der Behinderung von irischen Fischerbooten im Bereich der Zwölfseemeilenzone um den Felsen. Statt territoriale Ansprüche geltend zu machen, beruft sich Irland auf das Seerechtsabkommen der Vereinten Nationen, wonach „Felsen, die für die menschliche Besiedlung nicht geeignet sind oder ein wirtschaftliches Eigenleben nicht zulassen, keine ausschließliche Wirtschaftszone und keinen Festlandsockel“ haben.

      Dublin wirft der regierenden schottischen Nationalpartei vor, innenpolitisches Kapital schlagen zu wollen, indem diese sich angesichts des bevorstehenden Brexit aufplustere. Trotz der Eskalation beteuern beide Regierungen, den Disput freundschaftlich beilegen zu wollen. Ein nach Rockhall entsandtes schottisches Patrouillenboot ist inzwischen wieder umgekehrt. Als die Argentinier 1982 auf den Falkland-Inseln landeten, mussten britische Beamte erst einmal auf der Landkarte suchen, wo sich dieses britische Kolonialgebiet befindet. Jose Luis Borges verspottete den Konflikt damals als einen Streit zwischen zwei kahlköpfigen Männern um einen Kamm. Nun gibt ein Nadelstich auf der Landkarte Anlass zu einem diplomatischen Wirbel pontevedrinischen Charakters.

      Quelle: Frankfurter Allgemeine


      "Die Geschichtsschreiber aus England werden mich einen Lügner nennen, aber Geschichte wird von jenen geschrieben, die ihre Helden gehängt haben."

      "Wir stehen unter Beschuss"

      Der Historiker Niall Ferguson über akademische Freiheit, den Hass auf konservative Professoren – und seinen Aberglauben

      DIE ZEIT: Herr Professor Ferguson, wie geht es Ihnen?

      Niall Ferguson: I’m good, würden die Amerikaner sagen, es geht mir gut! Ich bin müde, aber es geht mir gut. Das ist die ehrlichste Antwort, die ich Ihnen geben kann.

      ZEIT: Ich frage, weil ich während der Vorbereitung auf das Gespräch den Eindruck bekam, dass Sie ein Pessimist sind. In Ihren Texten lugt das Worst-Case-Szenario immer um die Ecke: der nächste Kalte Krieg, das Chaos der Weltordnung, der Zusammenbruch der Europäischen Union. Haben Sie eine dunkle Persönlichkeit?

      Ferguson: Ich bin in den Siebzigerjahren in Schottland aufgewachsen und habe von dort mein düsteres Temperament. Ich neige zu einem abergläubischen Pessimismus und denke: Je genauer ich mir das Worst-Case-Szenario vorstelle, umso unwahrscheinlicher wird es. Man fährt sicherer, wenn man sich einen schrecklichen Unfall vorstellt.

      ZEIT: Sie sind ein abergläubischer Historiker?

      Ferguson: Es ist nicht nur Aberglaube. Das Studium der Geschichte muss einen zum Pessimisten machen. Es gab in der Weimarer Republik die fortschrittlichste Industrie- und Wissenschaftsgesellschaft, mit den besten Universitäten der Welt. Diese Gesellschaft brach in schockierende Barbarei aus. Ich habe gelernt, auf Wirtschaftswachstum, Bildung, Globalisierung nicht zu zählen.

      ZEIT: Ist es Ihre Aufgabe, die Gesellschaft zu warnen?

      Ferguson: Die Aufgabe des Historikers ist es, daran zu erinnern, dass Geschichte nicht linear verläuft und dass Fortschritt nicht unaufhaltsam ist. Wenn Politiker genau das behaupten, will ich immer aufspringen und rufen: Es gibt keinen historischen Fortschritt! Hör auf, dir etwas vorzumachen!

      ZEIT: Gibt dieser Glaube den Menschen nicht Kraft, um sich politisch zu engagieren? Um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?

      Ferguson: Ich traue dieser Hoffnung nicht. Der wichtigste Grund für politisches Handeln liegt darin, Katastrophen zu vermeiden.

      ZEIT: Sie forschen derzeit am Hoover-Institut, einem Thinktank in Stanford. Davor waren Sie Professor in Oxford, Cambridge und Harvard. Was für eine Art von Lehrer waren Sie?

      Ferguson: Ich habe immer gerne unterrichtet, und meine Vorlesungen waren gut besucht. Ich habe Finanzgeschichte gelehrt, die Geschichte der westlichen Zivilisation, die Arbeit von Henry Kissinger. Seitdem ich am Hoover-Institut bin, konzentriere ich mich sehr auf das Schreiben.

      ZEIT: Der Uni-Alltag beschäftigt Sie immer noch sehr. Sie haben sich in einer Reihe von Artikeln und Interviews besorgt über das akademische Klima auf dem Campus geäußert.

      Ferguson: Offen gesagt – ich bin erleichtert, dass ich derzeit nicht unterrichte. Über die Universitäten in den USA und Großbritannien ist eine Welle der Intoleranz hereingebrochen, die ich zutiefst beunruhigend finde. An Universitäten sollten alle Ideen frei diskutiert werden, Professoren sollten frei ihre Meinung sagen. Das Gegenteil ist momentan der Fall. Viele fühlen sich eingeschränkt, frei zu sprechen. Professoren werden angegriffen und mit disziplinarischen Konsequenzen bedroht.

      ZEIT: Können Sie näher beschreiben, worin die Bedrohungen liegen?

      Ferguson: Samuel J. Abrams, ein Freund von mir, lehrt am Sarah Lawrence College in der Nähe von New York. Letztes Jahr veröffentlichte er einen Artikel in der New York Times, in dem er problematisierte, dass die Universitätsverwaltungen überdurchschnittlich linksliberal sind – das haben Umfragen ergeben. Nach Veröffentlichung dieses Artikels wurde er angegriffen: Seine Bürotür wurde verwüstet, er wurde auf Twitter gemobbt, Studenten forderten sogar seine Entlassung. Ich könnte Ihnen noch weitere Beispiele nennen. An vielen Universitäten machen radikale Studenten einigen Professoren das Leben schwer.


      "Die Geschichtsschreiber aus England werden mich einen Lügner nennen, aber Geschichte wird von jenen geschrieben, die ihre Helden gehängt haben."