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    There are 530 replies in this Thread. The last Post () by Laoghaire.

      Warum ein Kinderarzt mit dem Rad von Schottland nach Augsburg fuhr

      Der Schotte Bruce Morris schaffte die 1240 Kilometer in sechs Tagen. Viele Gründe trieben ihn an.

      Endlich ist er in Augsburg. Vor sechs Tagen hat sich Bruce Morris in Augsburgs Partnerstadt Inverness (Schottland) aufgemacht, um mit dem Fahrrad die 1240 Kilometer nach Augsburg zu fahren. Und er hat es geschafft: „Ich bin stolz auf die Leistung und die Unterstützung der Familie.“ Die Entourage – seine Eltern, seine Frau, die Schwiegermutter und die zwei Familienhunde – sind stolz.

      Die Idee der interkontinentalen Fahrradüberquerung kam ihm nach einem Fahrradtrip auf der bekannten North Coast 500 durch die Highlands von Schottland. Auf dem Ortsschild von Inverness sei ihm der Hinweis auf die Partnerstadt Augsburg ins Auge gesprungen. Morris’ Schwiegermutter kommt aus Augsburg und so wurde die Idee konkreter. Außerdem sei es für ihn in Zeiten des Brexit sein kleiner Beitrag zur interkontinentalen Verständigung. Und: Der 31-jährige Kinderarzt wollte ein Zeichen der Verbundenheit zwischen den Partnerstädten Inverness und Augsburg setzen.

      Wind und Regen setzten ihm zu

      Vor sieben Tag startete er seine bislang härteste Challenge. Trotz niederländischen Windes und Regens hat er am Ziel festgehalten. „Ich bin zwar gewöhnt an Regen, aber das macht es nicht besser. Ich habe es halt einfach durchgezogen.“ Im Durchschnitt fuhr er 225 Kilometer am Tag, mit 80 Stundenkilometern Spitze, Schottland-England-Niederlande-Deutschland. Geschlafen hat er im Camper seiner Familie, die ihn auf der Reise begleitete.

      Die Strecke zwischen Augsburg und Inverness hat aber mehr Fans. Wie es der Zufall wollte, startet am Sonntag Christof Lachenmann-Fries seine Fahrradtour nach Inverness, allerdings in verlängerter Version. Der zweimonatige Trip geht über Dänemark, Norwegen, das Nordkap und Island – am 15. September will der Goldschmied die 8000 Kilometer bewältigt haben.

      Quelle: Augsburger Allgemeine

      Spaß und Selbstüberwindung sind übrigens nicht die einzigen Faktoren, die Morris’ Reise rahmen. Er möchte sich auch karitativ zeigen. Im Online-Spendeportal können zwei lokale Institutionen finanziell unterstützt werden: das schottische Dundonell-Bergwacht-Team und die Augsburger Stiftung Kartei der Not. Jetzt aber freut Morris sich erst einmal auf die Fuggerei, die Bäcker und das Bier im Riegele-Biergarten.

      Arzt diagnostiziert kleinem Jungen (3) verstauchten Knöchel, Wochen später ist er tot

      Der Dreijährige aus der schottischen Kleinstadt Largs an der Westküste des Landes hatte zunehmend Probleme mit dem Laufen. Ein Arzt diagnostizierte ihm schließlich einen verstauchten Knöchel.

      Doch weil es einfach nicht besser wurde, entschied sich die Familie Tage später in ein Krankenhaus zu fahren. Dort stellte ein Arzt schließlich fest, dass auch sein Arm geschwächt war. Der Kleine musste sich sofort mehreren Untersuchungen unterziehen.

      Im Dezember 2016 dann die traurige Diagnose: Logan litt an einem Gehirntumor. Sein schmerzendes Bein war ein Symptom dafür. Das diffuse intrinsische Ponsgliom (DIPG) kommt vor allem im Kindesalter vor. Zwar ist diese Form selten, doch verläuft in allen Fällen tödlich.

      Seine Oma Fiona Govan spricht nun über die Zeit mit dem "Daily Record": "Logan war ein normaler kleiner Junge, der Dinosaurier und das Meer geliebt hat. Zu sehen, wie er immer schwächer wird, war herzzerreißend."

      Sechs Wochen bekam der Junge noch Bestrahlung, um sein Leben zu verlängern. Doch Logan wurde immer schwächer. "Er konnte nicht mehr sprechen, er fing wieder an zu krabbeln, ehe er überall getragen werden musste", erinnert sich seine Oma.

      Im Oktober 2017 starb der junge Mann schließlich. Nun will seine Mutter Sapphire Maclean (29), die auch noch einen zweijährigen Sohn Ezra hat, Aufmerksamkeit schaffen. Sie erzählt: "DIPG ist für ein Kind automatisch ein Todesurteil." Bisher wurde kein Geld für die Forschung ausgegeben, das soll sich nun ändern.

      Fiona startete eine Petition. Insgesamt 100.000 Stimmen werden benötigt, um das Thema zu einer politischen Debatte zu machen.

      Quelle: Tag 24
      Unterwasserdrohne filmt Riesenhai vor Schottland

      Eindrucksvolle Bilder von einem Riesenhai haben Wissenschaftler vor Schottland gemacht: Die Meeresbewohner versammeln sich in der Zeit von Mai bis Oktober vor der Nordwestküste, um Plankton zu fressen. Eine eigens entwickelte Unterwasserkamera filmte das Verhalten der Riesenhaie - und könnte nun wichtige Erkenntnisse bringen.

      Mit einer Körperlänge von bis zu zehn Metern und einem Gewicht von bis zu rund vier Tonnen ist der Riesenhai nach dem Walhai der zweitgrößte bekannte Fisch der Erde. Er schwimmt mit geöffnetem Maul durchs Meer und lässt so das Wasser durch die Kiemen strömen.

      Mit dieser Methode filtert er große Mengen Wasser auf der Suche nach Nahrung. Ansonsten ist relativ wenig über das Leben der Riesenhaie bekannt

      „SharkCam“ gewährt Einblicke


      Mit speziellen Unterwasserrobotern wollen die Wissenschaftler mehr über die Tiere herausfinden. Die dafür eigens entwickelte „SharkCam“ filmte das Verhalten der Riesenhaie. Das große, gelbe Gerät, das wie ein Torpedo geformt ist, kann die Haie verfolgen, sobald sie markiert wurden.

      Neben hochauflösenden Videoaufnahmen liefert das Gerät auch Daten zur Meerestemperatur und Wassertiefe. Das Forschungsteam hofft auf weitere Hinweise zum Gruppenverhalten und zum Sexualleben der riesigen Tiere.

      Quelle: Kronenzeitung

      Mega peinlich! Frau läuft mit großem braunem Fleck auf der Hose durch Supermarkt

      Julie Wood (37) aus Schottland hatte ein echt peinliches Erlebnis im Supermarkt. Doch anstatt den Mantel des Schweigens über die Geschichte zu legen, berichtete sie auf Facebook der Öffentlichkeit und postete zur Anschaulichkeit auch Fotos davon.

      Mit einem überdeutlichen braunen Fleck auf ihrer Hose spazierte die Schottin durch das Geschäft ihres Vertrauens.

      Es handelte sich zwar nicht um ein auf Exkrementen basierendes Missgeschick. Unangenehm war es ihr trotzdem. Sie hatte in ihrem Auto nämlich eine mit Mandeln gefüllte Tafel Schokolade dabei.

      "Ich muss es auf meinen Platz gelegt haben, ohne es zu merken, und ich habe meinen Ehemann abgesetzt und bin losgegangen, um einen Lebensmittelmarkt in Tesco aufzusuchen", berichtet Irvine gegenüber Sun.

      Ungefähr 20 Minuten hatte sie eigenen Aussagen zufolge vorher sitzend in ihrem Wagen gewartet und erblickte bei der Rückkehr zu ihrem Auto schließlich die geschmolzene Schokolade auf dem Sitz.

      Als sie schließlich ihren Hintern befühlte, musste Wood nur noch eins und eins zusammenzählen. Zu Hause angekommen dämmerte ihr, warum sie ein Typ mit einem Koffer, den sie beim Einkauf erblickte, so komisch angesehen hatte.

      "Ich dachte mir... bitte nein... bitte lieber Gott... nein, als ich meinen Po auf dem Parkplatz befühlte und den Horror realisierte", findet die Frau von der britischen Insel in ihrem Facebook-Posting deutliche Worte über ihre ganz persönliche Schoko-Popo-Aktion.

      Quelle: TAG24

      Schottland plant neue Müllverbrennungsanlage in Aberdeen

      Wie das spanische Unternehmen Acciona in einer Pressemeldung berichtet, hat das Unternehmen den Zuschlag für den Bau und Betrieb einer Müllverbrennungsanlage im schottischen Aberdeen erhalten. Dieses soll über eine Verbrennungskapazität von 150.000 Tonnen Abfall pro Jahr verfügen.

      Für den Betrieb und die Wartung der Anlagen während der gesamten Vertragslaufzeit wird sich Acciona auf die Expertise des seit über 25 Jahren auf die Abfallwirtschaft spezialisierten Unternehmen Indaver stützen.

      Das auf 400 Millionen Euro bezifferte Ness Energy Project soll eine langfristige und nachhaltige Lösung für nicht recycelbare Siedlungsabfälle, die in den Städten Aberdeen, Aberdennshire und Moray (Gemeinden im Nordosten Schottlands) anfallen, bieten, denn ab 2021 ist die Deponierung dieser Abfälle in Schottland verboten. Die Anlage soll zudem Strom für das nationale Netz und Wärme für die Haushalte im Bezirk Torry erzeugen.

      Wie das Unternehmen weiter berichtet, erhielt ACCIONA im letzten Jahr bereits einen Auftrag zum Bau einer Müllverbrennungsanlage in Kwinana (Westaustralien), der ersten Großanlage dieser Art im Land mit einer Kapazität von rund 400.000 Tonnen Abfall pro Jahr.

      Weitere Medien berichten, dass die Anlage im Aberdeen ab Januar 2022 Abfälle zur Verbrennung annehmen will und die Anlage ab August 2022 vollständig einsatzbereit sein soll.

      Quelle: bvse