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    Recorded since May 19th 2016

    There are 827 replies in this Thread. The last Post () by Brianna.

      Arzt diagnostiziert kleinem Jungen (3) verstauchten Knöchel, Wochen später ist er tot

      Der Dreijährige aus der schottischen Kleinstadt Largs an der Westküste des Landes hatte zunehmend Probleme mit dem Laufen. Ein Arzt diagnostizierte ihm schließlich einen verstauchten Knöchel.

      Doch weil es einfach nicht besser wurde, entschied sich die Familie Tage später in ein Krankenhaus zu fahren. Dort stellte ein Arzt schließlich fest, dass auch sein Arm geschwächt war. Der Kleine musste sich sofort mehreren Untersuchungen unterziehen.

      Im Dezember 2016 dann die traurige Diagnose: Logan litt an einem Gehirntumor. Sein schmerzendes Bein war ein Symptom dafür. Das diffuse intrinsische Ponsgliom (DIPG) kommt vor allem im Kindesalter vor. Zwar ist diese Form selten, doch verläuft in allen Fällen tödlich.

      Seine Oma Fiona Govan spricht nun über die Zeit mit dem "Daily Record": "Logan war ein normaler kleiner Junge, der Dinosaurier und das Meer geliebt hat. Zu sehen, wie er immer schwächer wird, war herzzerreißend."

      Sechs Wochen bekam der Junge noch Bestrahlung, um sein Leben zu verlängern. Doch Logan wurde immer schwächer. "Er konnte nicht mehr sprechen, er fing wieder an zu krabbeln, ehe er überall getragen werden musste", erinnert sich seine Oma.

      Im Oktober 2017 starb der junge Mann schließlich. Nun will seine Mutter Sapphire Maclean (29), die auch noch einen zweijährigen Sohn Ezra hat, Aufmerksamkeit schaffen. Sie erzählt: "DIPG ist für ein Kind automatisch ein Todesurteil." Bisher wurde kein Geld für die Forschung ausgegeben, das soll sich nun ändern.

      Fiona startete eine Petition. Insgesamt 100.000 Stimmen werden benötigt, um das Thema zu einer politischen Debatte zu machen.

      Quelle: Tag 24
      Unterwasserdrohne filmt Riesenhai vor Schottland

      Eindrucksvolle Bilder von einem Riesenhai haben Wissenschaftler vor Schottland gemacht: Die Meeresbewohner versammeln sich in der Zeit von Mai bis Oktober vor der Nordwestküste, um Plankton zu fressen. Eine eigens entwickelte Unterwasserkamera filmte das Verhalten der Riesenhaie - und könnte nun wichtige Erkenntnisse bringen.

      Mit einer Körperlänge von bis zu zehn Metern und einem Gewicht von bis zu rund vier Tonnen ist der Riesenhai nach dem Walhai der zweitgrößte bekannte Fisch der Erde. Er schwimmt mit geöffnetem Maul durchs Meer und lässt so das Wasser durch die Kiemen strömen.

      Mit dieser Methode filtert er große Mengen Wasser auf der Suche nach Nahrung. Ansonsten ist relativ wenig über das Leben der Riesenhaie bekannt

      „SharkCam“ gewährt Einblicke


      Mit speziellen Unterwasserrobotern wollen die Wissenschaftler mehr über die Tiere herausfinden. Die dafür eigens entwickelte „SharkCam“ filmte das Verhalten der Riesenhaie. Das große, gelbe Gerät, das wie ein Torpedo geformt ist, kann die Haie verfolgen, sobald sie markiert wurden.

      Neben hochauflösenden Videoaufnahmen liefert das Gerät auch Daten zur Meerestemperatur und Wassertiefe. Das Forschungsteam hofft auf weitere Hinweise zum Gruppenverhalten und zum Sexualleben der riesigen Tiere.

      Quelle: Kronenzeitung

      Mega peinlich! Frau läuft mit großem braunem Fleck auf der Hose durch Supermarkt

      Julie Wood (37) aus Schottland hatte ein echt peinliches Erlebnis im Supermarkt. Doch anstatt den Mantel des Schweigens über die Geschichte zu legen, berichtete sie auf Facebook der Öffentlichkeit und postete zur Anschaulichkeit auch Fotos davon.

      Mit einem überdeutlichen braunen Fleck auf ihrer Hose spazierte die Schottin durch das Geschäft ihres Vertrauens.

      Es handelte sich zwar nicht um ein auf Exkrementen basierendes Missgeschick. Unangenehm war es ihr trotzdem. Sie hatte in ihrem Auto nämlich eine mit Mandeln gefüllte Tafel Schokolade dabei.

      "Ich muss es auf meinen Platz gelegt haben, ohne es zu merken, und ich habe meinen Ehemann abgesetzt und bin losgegangen, um einen Lebensmittelmarkt in Tesco aufzusuchen", berichtet Irvine gegenüber Sun.

      Ungefähr 20 Minuten hatte sie eigenen Aussagen zufolge vorher sitzend in ihrem Wagen gewartet und erblickte bei der Rückkehr zu ihrem Auto schließlich die geschmolzene Schokolade auf dem Sitz.

      Als sie schließlich ihren Hintern befühlte, musste Wood nur noch eins und eins zusammenzählen. Zu Hause angekommen dämmerte ihr, warum sie ein Typ mit einem Koffer, den sie beim Einkauf erblickte, so komisch angesehen hatte.

      "Ich dachte mir... bitte nein... bitte lieber Gott... nein, als ich meinen Po auf dem Parkplatz befühlte und den Horror realisierte", findet die Frau von der britischen Insel in ihrem Facebook-Posting deutliche Worte über ihre ganz persönliche Schoko-Popo-Aktion.

      Quelle: TAG24

      Schottland plant neue Müllverbrennungsanlage in Aberdeen

      Wie das spanische Unternehmen Acciona in einer Pressemeldung berichtet, hat das Unternehmen den Zuschlag für den Bau und Betrieb einer Müllverbrennungsanlage im schottischen Aberdeen erhalten. Dieses soll über eine Verbrennungskapazität von 150.000 Tonnen Abfall pro Jahr verfügen.

      Für den Betrieb und die Wartung der Anlagen während der gesamten Vertragslaufzeit wird sich Acciona auf die Expertise des seit über 25 Jahren auf die Abfallwirtschaft spezialisierten Unternehmen Indaver stützen.

      Das auf 400 Millionen Euro bezifferte Ness Energy Project soll eine langfristige und nachhaltige Lösung für nicht recycelbare Siedlungsabfälle, die in den Städten Aberdeen, Aberdennshire und Moray (Gemeinden im Nordosten Schottlands) anfallen, bieten, denn ab 2021 ist die Deponierung dieser Abfälle in Schottland verboten. Die Anlage soll zudem Strom für das nationale Netz und Wärme für die Haushalte im Bezirk Torry erzeugen.

      Wie das Unternehmen weiter berichtet, erhielt ACCIONA im letzten Jahr bereits einen Auftrag zum Bau einer Müllverbrennungsanlage in Kwinana (Westaustralien), der ersten Großanlage dieser Art im Land mit einer Kapazität von rund 400.000 Tonnen Abfall pro Jahr.

      Weitere Medien berichten, dass die Anlage im Aberdeen ab Januar 2022 Abfälle zur Verbrennung annehmen will und die Anlage ab August 2022 vollständig einsatzbereit sein soll.

      Quelle: bvse

      Doppelt hält besser Demenzkranker Mann heiratet seine Frau zum zweiten Mal

      Ein 79-jähriger, demenzkranker Schotte vergisst, dass er bereits verheiratet ist – und verliebt sich erneut in seine Frau. Das Paar hat nun ein zweites Mal geheiratet.

      Stuttgart - Es klingt wie eine kitschige Filmsequenz, erfunden in Hollywood und erinnert ein wenig an die sehenswerte Tragikomödie „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ mit Jim Carrey und Kate Winslet. Doch diese Liebesgeschichte ist so wahr und real, wie die Liebe eines schottischen Paares. Bill Duncan und seine Frau Anne waren bereits seit drei Jahren verheiratet, als bei dem Schotten Demenz diagnostiziert wurde. Nun hat das Paar ein zweites Mal geheiratet – weil der 79-Jährige schlichtweg vergessen hat, dass die Frau an seiner Seite bereits seine Gattin ist.

      Den schönsten Tag ein zweites Mal erleben


      In einem Interview mit dem TV-Sender ITV erzählte die 69-Jährige, wie es es dazu kam. „Vergangenes Jahr wusste Bill nicht mehr, wer ich war“, so Anne Duncan, die schon bald einen zweiten Frühling mit ihrem Ehemann erleben sollte. „Plötzlich – aus dem Nichts – verhielt er sich wie ein Frischverliebter“, erzählt sie dem TV-Sender. Also fragte sie ihren Mann, ob er sie denn heiraten wolle. Er konnte sein Glück nicht fassen, sagte ja und damit war die Sache für Anne eigentlich erledigt. Doch statt es wieder zu vergessen, fragte er immer wieder nach einem konkreten Hochzeitstermin. Nun haben sich die beiden ein zweites Mal im Garten ihres Hauses in Aberdeen trauen lassen.

      Anne Duncan war überglücklich und erzählte dem Sender, dass sie selbst überrascht darüber war. „Die Demenz hat uns die Erinnerung genommen – also haben wir uns einfach eine neue geschaffen.“

      Quelle: Stuttgarter Zeitung

      Schottische Kirche verklagt Entdecker von Wikingerschatz

      Vor fünf Jahren machte ein schottischer Schatzsucher einen Sensationsfund – nun beschäftigt der Fall die Juristen. Es geht um einen der bedeutendsten Wikingerschätze Großbritanniens.

      Edinburgh - Im Streit um einen kostbaren Wikingerschatz verklagt die Kirche von Schottland jetzt den Entdecker. Mit einem Metalldetektor fand Derek McLennan bereits vor fünf Jahren den Schatz auf einem Feld in der Region Dumfries und Galloway, das der Kirche gehört.

      Für knapp zwei Millionen Britische Pfund (etwa 2,2 Millionen Euro) verkaufte er die Stücke – darunter Armbänder, Broschen, ein Goldring und ein Kreuz – an die Schottischen Nationalmuseen. Die Kirche ging damals allerdings leer aus.

      Mehr als 1000 Fundstücke

      Bei dem Streitobjekt handelt es sich um einen der bedeutendsten Wikingerschätze in Großbritannien. Die über 100 Fundstücke, darunter eine goldene Fibel (Gewandnadel) in Vogelform, waren im frühen 10. Jahrhundert im Südwesten Schottlands vergraben worden und stammten aus unterschiedlichen Regionen der Welt.

      Die Wikinger aus Skandinavien hatten über Jahrhunderte die Küsten Großbritanniens und Irlands mit ihren Raubzügen heimgesucht.

      Lesen Sie hier: Deutschlands versunkene Schätze – Der Goldschatz der Nazis

      „Als ich das erste Stück gefunden hatte, wusste ich zunächst nicht, was es war“, sagte Frührentner McLennan damals dem Sender BBC. Er habe es für einen Silberlöffel gehalten. Am Design habe er erkannt, dass es den Wikingern gehört haben müsse. „Dann sind meine Sinne explodiert, ich bekam einen Schock, Endorphine haben mein System geflutet.“

      Es war nicht der erste große Fund des früheren Geschäftsmannes: Zuvor war McLennan schon auf einen Schatz an Silbermünzen gestoßen.

      Kirche verlangt ihren Anteil am Schatz

      Den Gesetzen in Schottland zufolge steht nur dem Finder eines Schatzes Geld zu, wie die Nachrichtenagentur PA berichtet. In anderen Teilen des Königreichs müsse hingegen auch der Landbesitzer berücksichtigt werden. Früheren Berichten zufolge war der Kirche in Schottland aber versprochen worden, dass sie an dem kostbaren Wikingerschatz von Galloway beteiligt wird.

      „Nach meinem Verständnis gab es immer eine Abmachung, dass das Geld mit der Kirche geteilt werden würde", zitierte die „Sunday Post“ nun einen Pfarrer, der damals die Entdeckung aus der Nähe beobachtete.

      Quelle: Stuttgarter Zeitung