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    There are 1,454 replies in this Thread. The last Post () by love.scotland.

      Nordex: Nächster Großauftrag, diesmal Schottland

      Der Windenergie-Anlagenbauer Nordex baut seine kleine Serie neuer Großaufträge aus, die in den letzten Wochen nach und nach entstanden ist. Heute melden die Hamburger einen Auftrag zur Lieferung von dreizehn Turbinen des Typs N133/4.8 aus Großbritannien, der bereits Ende September erteilt worden sei. Zum Auftragsvolumen gehört zudem ein Premium-Servicevertrag für eine Laufzeit von 15 Jahren. Wie üblich nennt Nordex keine finanziellen Details zum Auftrag. Auch über den Namen des Kunden und den Projektnamen schweigt man sich aus, es sei Stillschweigen vereinbart worden.

      „Der 62-MW-Windpark entsteht in einer ehemaligen Kohlebergbauregion in South Lanarkshire, Schottland”, so das Unternehmen zum Windpark-Projekt, das beliefert wird. Die Windenergieanlagen sollen ohne staatliche Förderung betrieben werden, meldet Nordex.

      Quelle: 4 Investors

      Nach Tod eines 19-Jährigen: Polizei informiert die falsche Familie

      Im schottischen Crimond kam es am Montag zu einem fatalen Autounfall, bei dem ein 19-Jähriger starb. Die Polizei teilte allerdings fälschlicherweise der Familie des noch lebenden Beifahrers mit, dass ihr Sohn gestorben sei.

      Wie die „BBC“ berichtet, waren der 19-jährige Dylan Irvine und ein 18-jähriger Beifahrer in den Unfall auf einer Autobahn verwickelt. Dabei wurde Irvine so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Sein Beifahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich noch immer in einem kritischen Zustand.

      „Verwirrende Szene, mit inkorrekter Information einen Zeugen“

      Aufgrund einiger folgenschweren Fehler bei den Untersuchungen, teilte die örtliche Polizei jedoch der Familie des noch lebenden Mannes mit, dass ihr Sohn bei dem Unfall gestorben sei. Hauptkommissar Neil Lumsden erklärte gegenüber der „BBC“ mit, dass die Polizisten jeden Hinweis an der Unfallstelle nutzen würden, um die Involvierten so schnell und so akkurat wie möglich zu identifizieren. Der Ermittler sagte aber auch, dass sie in diesem Fall „einer verwirrenden Szene, bei der unter anderem eine inkorrekte Information einen Zeugen gegeben wurde“ gegenüberstanden.

      Sobald der Fehler bemerkt wurde, sei er sofort korrigiert worden und man habe mit den Familien gesprochen und die Situation geklärt. „Wir haben uns bei den Familien für die unabsichtliche Verletzung entschuldigt und werden den Fall überprüfen, um daraus zu lernen“, so Lumsden. Die Familien seien sehr verständnisvoll gewesen.

      Quelle: Focus Online

      Corona-Lage 10.10.: Pubs in Schottland machen dicht

      In Großbritannien werden wegen stark steigender Infektionen mit dem Coronavirus weitere Maßnahmen ergriffen: In Zentralschottland haben Pubs und Restaurants für zwei Wochen dicht. Die Maskenpflicht wird erweitert und Gruppensport in geschlossenen Räumen ist verboten. In Schottland gab es am Freitag über 1200 Neuinfektionen. In ganz Großbritannien waren es 14.000. Die Zahl hat sich damit seit der Vorwoche verdoppelt.

      Quelle: Euronews

      Trump bekommt dritten Golfplatz in Schottland

      US-Präsident Donald Trump hat sich im Kampf gegen Anrainer und Umweltschützer durchgesetzt und darf einen weiteren Golfplatz in Schottland errichten. Der Rat der Region Aberdeenshire im Nordosten des Landes genehmigte die Pläne für einen neuen 18-Loch-Golfplatz, der den Namen von Trumps Mutter Mary Anne MacLeod tragen soll.

      Der Platz soll neben einem bereits bestehenden Golfplatz auf dem Menie-Anwesen Trumps entstehen. Anrainer hatten sich gegen die Pläne gewehrt, weil sie den Verlust öffentlicher Flächen sowie Auswirkungen auf die Wasserversorgung und umliegende Grundstücke fürchten.

      Kritik an mangelhaftem Plan für Wasser-Management

      Die schottische Umweltschutzbehörde Sepa sprach sich ebenfalls gegen das Projekt aus. Der Behörde zufolge ist unter anderem der Plan für das Wasser-Management unzureichend. Dem Präsidenten gehört zudem der Turnberry-Golfplatz im Südwesten Schottlands. Dort wurde seine Besuche in der Vergangenheit stets von Protesten begleitet.

      Quelle: Kronenzeitung

      Trauer um Bond-Star Sean Connery

      Edinburgh (dpa) - Der Tod der James-Bond-Legende Sean Connery hat weltweit große Trauer ausgelöst. "Ich werde ihn vermissen. Schottland wird ihn vermissen. Die Welt wird ihn vermissen", sagte die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon, nachdem der Sender BBC am Samstag unter Berufung auf Connerys Familie den Tod des gebürtigen Schotten vermeldet hatte.

      Connery sei im Alter von 90 Jahren in der Nacht auf den Bahamas im Kreis von Familienangehörigen gestorben. Er habe sich seit einer Weile nicht mehr gut gefühlt, erklärte sein Sohn Jason Connery. "Ein trauriger Tag für alle, die meinen Vater kannten und liebten, und Menschen in aller Welt, die seine wunderbare Gabe als Schauspieler genossen haben."

      Der im Jahr 1930 in Edinburgh geborene Connery war der erste James-Bond-Darsteller - und für viele Fans auch der beste. Der Schotte spielte den britischen Geheimagenten zwischen 1962 und 1983 sieben Mal. Die Bond-Produzenten Michael Wilson und Barbara Broccoli sagten, Connery sei "ohne Zweifel zu einem großen Teil für den Erfolg der Film-Serie verantwortlich" - und sie seien ihm für immer dankbar. Connery werde auf ewig "der originale James Bond" bleiben.

      Der aktuelle Bond-Darsteller Daniel Craig sagte, Connery habe den modernen Blockbuster miterfunden: "Man könnte seinen Witz und Charme auf der Leinwand in Megawattstunden messen." Auch Ex-Bond-Star Pierce Brosnan schrieb auf Instagram: "Du hast uns allen, die wir in deine ikonischen Fußstapfen treten dürfen, den Weg gezeigt." George Lazenby, der den Bond nur ein einziges Mal verkörperte, hob auch das Engagement des Schotten für Politik und Gesellschaft hervor.

      Connery legte großen Wert darauf, nicht auf Bond festgelegt zu werden, und entwickelte sich nach und nach immer mehr zum Charakterdarsteller. Oft war er der ältere Lehrmeister oder weise Mentor, etwa in dem Fantasy-Film "Highlander" oder an der Seite von Harrison Ford als Vater von Indiana Jones. Dem europäischen Publikum blieb er vor allem auch als William von Baskerville in der Verfilmung des Umberto-Eco-Romans "Der Name der Rose" in Erinnerung.

      Seinen einzigen Oscar bekam Connery 1988 für eine Nebenrolle als erfahrener Polizist in dem Gangsterfilm "Die Unbestechlichen", diesmal an der Seite von Kevin Costner. Schauspielkollege Michael Caine erinnerte sich auf Twitter an den gemeinsamen Film "Der Mann, der König sein wollte", in dem er in den 70er Jahren gemeinsam mit seinem "wunderbaren Freund" Connery gespielt hatte. "Er war DER KÖNIG", schrieb Caine. Im Jahr 2000 wurde Connery von Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben und durfte sich seither Sir Sean nennen.

      Arnold Schwarzenegger, den mit Connery eine Bodybuilder-Vergangenheit verbindet, bezeichnete Connery als "Legende und einen der größten Schauspieler aller Zeiten". Der Australier Hugh Jackman twitterte: "Ich bin damit aufgewachsen, Sean Connery zu verehren." Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress, 1962 das erste Bond-Girl in "James Bond - 007 jagt Dr. No", beschrieb Connery in einer Mitteilung ihrer Agentur als "grosszügig, herzlich und humorvoll. Ein Mann von Charakter, wie es sie heute nicht mehr gibt." SPD-Politikerin und Vize-Präsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley, nannte Connery ihren "Lieblings-Bond", der dies auch immer bleiben werde, und Comedian Oliver Kalkofe bedauerte: "Und wieder hat die Welt einen Helden verloren."

      Seit 1975 war Connery mit der französischen Malerin Micheline Roquebrune verheiratet. Seiner ersten Ehe mit der australischen Schauspielerin Diane Cilento (1933-2011) entstammt sein Sohn Jason. Obwohl Connery meist in Spanien oder auf den Bahamas lebte, blieb er seiner schottischen Heimat eng verbunden und trat vehement für die Unabhängigkeit Schottlands ein.

      Quelle: t-online

      „Die Pub-Industrie wird wieder mal zum Sündenbock gemacht“

      Für britische Gastronomen ist es ein Schlag: In Schottland und Nordengland wird es scharfe Beschränkungen für Pubs geben, die Massenentlassungen nach sich ziehen könnten.

      „What whiskey cannot cure there is no cure for“: Was Whiskey nicht heilt, dafür gibt es kein Heilmittel. So lautet das ursprünglich irische Sprichwort, das als Wandposter auch in vielen schottischen Bars und Pubs beliebt ist. Gegen Corona hilft der Highland-Hochprozentige aber nicht. Angesichts steigender Infektionszahlen in Schottland hat Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon für ihren Landesteil 16 Tage Zwangspause für den Alkoholausschank verfügt. Bars und Pubs in den am schwersten betroffenen Regionen wie dem Großraum von Glasgow müssen schließen. Beides gilt vom Wochenende an. Sturgeon spricht von einer „scharfen, kurzen Aktion“.

      Auch Großbritanniens Premierminister Boris Johnson steht unter zunehmendem Druck, neue Restriktionen für Pubs zu verkünden, zunächst wohl nur für Nordengland, wo in Städten wie Manchester, Newcastle und Liverpool die Infektionszahlen stark gestiegen sind. Bislang hat Johnson nur eine vorgezogene Sperrstunde von 22 Uhr in ganz England festgelegt. Die Entscheidung war in seinem Kabinett umstritten. Während Gesundheitsminister Matt Hancock gerne schärfer vorgehen würde, bremsten Wirtschaftsminister Alok Sharma und Finanzminister Rishi Sunak. Sie fürchten, dass es zu einer noch schwereren Umsatzkrise, Pleiten und Massenentlassungen im Gastgewerbe kommt. Mitte dieser Woche – schon vor neuen möglichen Restriktionen – hatte die Pubkette Greene King bekanntgegeben, dass sie fast 80 Gaststätten schließt und bis zu 800 Stellen abbaut. Greene King betreibt 1700 Pubs und hat weitere 1000 Pächter. In der britischen Gastrobranche arbeiteten vor der Krise bis zu einer halben Million Menschen.

      „Sargnagel für viele Unternehmen in der Gastwirtschaft“

      Auch in Schottland macht sich Angst breit. Ein Viertel der 50.000 Arbeitsplätze in den Bars und Bierkneipen könne verloren gehen, warnte die Scottish Licensed Trade Association, der Verband der Kneipen und Gaststätten, kürzlich. Fast 40 Prozent der Mitgliedsunternehmen berichteten von 50 Prozent Umsatzrückgängen. Laut einer Studie der Universität Edinburgh könnte jedes vierte Tourismus- und Gastwirtschaftsunternehmen wegen Corona an den Rand der Insolvenz kommen.

      Sturgeons Entscheidung stieß auch auf Kritik. Der Starkoch und Restaurateur Nick Nairn nannte sie „verheerend für eine Branche, die sich den Arsch abgearbeitet hat, um für ein Covid-sicheres Umfeld zu sorgen“. Die Wirtschaftskammer in Edinburgh verurteilte die Maßnahmen als „Sargnagel für viele Unternehmen in der Gastwirtschaft“. Christopher Snowden vom liberalen Institute of Economic Affairs in London monierte: „Die Pub-Industrie wird wieder mal zum Sündenbock gemacht, obwohl nur 5 Prozent der Covid-19-Übertragungen in Gastwirtschaften stattfinden.“ Er bezog sich auf eine Studie des staatlichen Gesundheitsdienstes PHE, wonach im Juli in England nur 5 Prozent der Infektionen auf Pub-Kontakte zurückzuführen waren. Ob das noch gilt, ist unklar. Viele Infektionen passieren eher beim sorglosen Zusammensein junger Leute und Studenten. Damit konzentrieren sich auch die Erkrankungen auf die junge Bevölkerung. Die Zahlen der schweren Erkrankungen, Notfallbehandlungen und Toten sind eher gering. Mitte diese Woche gab es rund 70 Sterbefälle täglich. Allerdings zeigt die Kurve nach oben. Die Unsicherheit über neue Lockdowns im Königreich hat die Sorge verschärft, wie schnell sich die britische Wirtschaft erholen kann.

      Quelle: Frankfurter Allgemeine

      Trumps Golfplätze als Geldwaschmaschine?

      In der Regel schließt US-Präsident Trump Geschäfte durch Kredite ab. Die Golfplätze in Schottland hingegen habe er laut eigenen Angaben bar bezahlt. Doch die Golfplätze schreiben seit Jahren Verluste. Nutzt der US-Präsident sie zur Geldwäsche?

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      Quelle: ZDF