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    Es gibt 1.250 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Rhiannon.

      Sonnensturm verursacht Polarlichter

      Über Schottland, Nordengland und den nördlichen Teilen Irlands hat es am Dienstag spektakuläre Polarlichter gegeben. Die kanadische Weltraumbehörde berichtete von der heftigsten Sonneneruption seit mehr als sechs Jahren. Das Himmelsschauspiel soll noch mehrere Tage andauern.

      Video: Naturspektakel

      Quelle: Stern.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Re: Sonnensturm verursacht Polarlichter

      Ich würde so etwas mal gern in Natura sehen. :)


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”




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      Windpark statt Edelresort

      2020 will Schottland seine ganze Energie aus Erneuerbaren beziehen. Offshore-Windkraftanlagen sind dabei wesentlicher Baustein. Gegen die Pläne für neue Windparks kann selbst ein Donald Trump nichts ausrichten.

      Köln. Der Immobilienmogul Donald Trump hat in Schottland Großes vor: Für 750 Millionen Pfund entsteht bei Aberdeen ein Golfklub der Extraklasse, eingerahmt von einem exklusiven Fünf-Sterne-Hotel und teuren Nobelvillen. Eigentlich sollten in fünf Monaten die ersten Gäste den Schläger schwingen, doch nun kommt dem Projekt der Boom der Offshore-Windkraft in die Quere.

      Keine drei Kilometer vor der Küste soll eine Windfarm entstehen: Elf Türme, jeweils doppelt so hoch wie der Big Ben, werden dann von den Sandstränden nahe dem Golfklub aus zu sehen sein.

      Milliardär Trump hat nun kurzerhand den Bau des Edelresorts gestoppt - die Windmühlen verschandeln seiner Ansicht nach die Aussicht. Doch seine Einwände gegen das Offshore-Projekt haben wenig Aussicht auf Erfolg. Denn Schottland strebt nicht nur die politische Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich an, sondern auch die wirtschaftliche.

      Die Marktführerschaft bei Offshore-Windkraftanlagen ist dabei ein wesentlicher Baustein. Schottland will im Jahr 2020 seine g
      anze Energie aus Erneuerbaren beziehen, und die Chancen dafür stehen nicht schlecht: Nur Dänemark hat in Europa ähnlich günstige Windverhältnisse.

      Handelsblatt


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      Donald Trumps Kampf gegen schottische Windmühlen

      Der Mulitmilliardär Donald Trump tobt. An der schottischen Küste nördlich der Stadt Aberdeen plant er für umgerechnet eine Milliarde Franken einen gigantischen Golfclub. «Am Geburtsort des Golfs», wie die Projekt-Website verspricht. Das noble Grün soll mit einem Fünfsternehotel und mehrere Villen geschmückt werden. Doch nun bläst dem 65-Jährigen plötzlich ein scharfer Wind entgegen.

      Die schottische Regierung will bis zum Jahr 2020 ihren gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien decken. Ein Grossteil des Stroms soll mit Windturbinen produziert werden. Und da der Wind auf hoher See am effizientesten bläst, sollen die künftigen Windturbinen «offshore» aufgestellt werden.

      Das neuste Projekt ist genau vor der Nase von Trumps Golfprojekt geplant. Knapp drei Kilometer vor der Küste sollen elf Türme mit rund 200 Meter Höhe entstehen.

      Wütender Brief an den Premier

      Das machte den Immobilieninvestor fuchsteufelswild. Kurzerhand beschloss er, das Projekt zu sistieren und droht nun, den Golfplatz ohne Hotel und Villen zu bauen, falls die Regierung nicht auf ihren Entscheid zurückkommt. In einem offenen Brief warf Trump dem schottischen Premier Alex Salmond vor, versessen darauf zu sein, die schottische Küstenlinie zu zerstören: «Sie fügen Schottland im Alleingang mehr Schaden zu als alle Ereignisse in der Geschichte.»

      Offenbar schrieb sich Trump regelrecht in Rage: «Diese hässlichen Monster namens Windturbinen schaffen in Schottland keine Jobs, weil sie in Ländern wie China produziert werden.» Er habe eine beträchtliche Menge Geld gesprochen, um mit einer grossen Kampagne gegen die Pläne anzukämpfen, Schottlands Küste mit vielen Tausenden von Windturbinen zuzubauen. (alp)

      Quelle: Blick.ch


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      Nordex erhält weiteren Großauftrag

      Wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat Nordex den Auftrag für den Bau und die schlüsselfertige Errichtung des Windparks "Nutberry" in Schottland mit sechs Anlagen vom Typ N90/2500 erhalten. Durch das neue Projekt erhöht sich die für Falck Renewables gelieferteLeistung dann auf insgesamt 307 MW.

      "Mit Nutberry wird Nordex in Großbritannien und Irland in Kürze zusammen auf mehr als 1.000 MW installierte Leistung kommen. Das stellt unsere starke Position in diesem Kernmarkt nochmals unter Beweis, die wir hier in den letzten zehn Jahren aufgebaut haben", so Vertriebschef Lars Bondo Krogsgaard. Ende 2011 waren in beiden Ländern Onshore-Turbinen mit einer Kapazität von insgesamt 4.521 MW installiert.

      Quelle: Aktiencheck.de


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      Zu Fuß um die Welt für UNICEF

      Am 7. Januar 2012 ist James Thomas von Edinburghaus aufgebrochen, auf eine Reise von knapp 20.000 Kilometern, von Schottland nach Neuseeland. Zu Fuß wird der gebürtige Ire 3 Kontinente und 16 Länder durchqueren, um Spenden für UNICEF zu sammeln und Aufmerksamkeit auf die weltweite Arbeit der Organisation zu lenken. Das Projekt nennt er Just Going for a Stroll (etwa: Ich mach mal einen Spaziergang).

      James bedient sich unterwegs der vollen Bandbreite von Online-Medien, um seine Reise zu dokumentieren und mit seinen Unterstützern in Kontakt zu bleiben. Seinen Fortschritt auf der Strecke markiert James regelmäßig auf Google Latitude. Auf Facebook, Twitter, Flickr und YouTube halten tägliche Updates in Text und Bild jede Station seines "Spaziergangs" fest,während seine Website justgoingforastroll.com weiterführende Informationen und einen Blogbietet, sowie die Möglichkeit, online direkt an UNICEF zu spenden.

      Bis ans Ziel wird James voraussichtlich 210 km pro Woche, oder 20 Marathon-Strecken im Monat zurücklegen - und über in einen Zeitraum von zwei Jahren. James ist momentan in Deutschland, nachdem er zu Fuß durch Schottland und England und mit einer Fähre über den Ärmelkanal nach Holland gekommen ist. Die nächste Station ist Österreich, bevor es quer durch Osteuropa weiter geht nach Asien. In der zweiten Jahreshälfte seines ersten Wanderjahres will James Iran und Pakistan durchqueren, um zum Jahresende Indien zuerreichen.

      Im zweiten Jahr des Treks durchquert er zunächst den indischen Subkontintent. Aufgrund von Einreise-Einschränkungen in Burma überquert James den Golf von Bengalen und die Andamanensee auf dem Wasserweg. Nach weiteren Kilometern zu Fuß durch Indonesien,setzt er noch einmal mit dem Schiff über nach Australien. Zwischen James und seinem Ziel liegen dann nur noch die australische Wüste, eine weitere Fähre nach Auckland, und diefinale Strecke entlang der Küste Neuseelands nach Dunedin.

      Auf die Frage, warum er die mühsame Reise auf sich nimmt, sagt James: "Ich wollte schonimmer die Welt um mich herum dokumentieren und meine Erfahrungen mit anderen teilen.Ich hoffe, dass meine Reise bei anderen ein Interesse an der Welt weckt und die Menschen bewegt, an UNICEF zu Spenden, sei der Betrag auch noch so klein."

      James hat Film und Fotografie an der Edinburgh Napier University studiert und seine Reisendurch Asien und den Mittleren Osten als passionierter Fotograf dokumentiert. Die Menschen und Geschichten aus fremden Ländern haben James immer besonders interessiert und er wird sich auch auf dieser Reise primär auf diese konzentrieren, mit Filmen und Bildern von denen, die er auf seinem Weg um die Welt trifft. Drucke können mittelfristig über die Online-Plattform <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.artistrising.com">www.artistrising.com</a><!-- w --> erworben werden.

      Die von James gesammelten Spenden kommen UNICEF zugute, der weltweiten Organisation für Kinderrechte. Er hat sich das Ziel gesetzt, im Laufe der nächsten zwei Jahre 1 Million Britische Pfund zu sammeln.

      Quelle: Nachrichten München


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      Zu Fuß von Schottland nach Neuseeland: James Thomas wandert

      Koblenz - James Thomas klingt fröhlich und sehr entspannt – wie man eben so klingt, wenn man einen netten Spaziergang bei milden Temperaturen am Rhein macht. Hin und wieder keucht er etwas ins Telefon: „Mir geht es prima, ich laufe am Rhein entlang – und es ist einfach wunderschön“, sagt der 30-jährige Schotte. Es ist gut, das James Thomas so gut gelaunt ist, denn sein Spaziergang, der ihn am Dienstag nach Bad Breisig führte und am Mittwoch nach Koblenz führen wird, ist noch lange nicht zu Ende. Wirklich noch lange nicht.

      James Thomas ist Anfang Januar in Edinburgh losgelaufen. Sein Ziel liegt auf der anderen Seite der Erde: Dunedin in Neuseeland. Auf seiner Route liegt das Rheintal. „Ich weiß, es ist noch ein weiter Weg. Aber ich bin sehr optimistisch. Die Leute, die ich treffe, halten mich am Laufen.“

      Warum macht einer so etwas? James Thomas ist Fotograf, Dokumentarfilmer – und Abenteurer, wie er selbst sagt. „Ich suche immer nach einer neuen Herausforderung.“ Der „Spaziergang“ ist die größte Herausforderung seines Lebens – das Motto, das er sich gegeben hat, ist eine ironische Untertreibung: „Just going for a stroll“, lautet es, frei übersetzt: „Ich mach mal eben einen Spaziergang.“ Thomas will Menschen treffen und die Welt kennenlernen – Reisen ist seine größte Leidenschaft. Und er geht spazieren, um Spenden zu sammeln: „Ich bitte die Leute, Geld für Unicef zu geben – ich selbst brauche keines, aber Unicef weiß, wo es am dringendsten benötigt wird in der Welt.“ Sein Gepäck – wenn er keine Schlafmöglichkeit findet, kann er jederzeit campen – schiebt er in einem umgebauten Kinderwagen vor sich her, darauf ist großflächig Werbung für das UN-Kinderhilfswerk platziert.

      Er kommt mit den Leuten ins Gespräch, und er ist ganz begeistert, wie er empfangen wird: „Die Menschen sind sehr freundlich, sehr aufgeschlossen. Und sie sind immer überrascht, wenn sie hören, was ich hier mache.“ Angst hat er keine, auch wenn er weiß, dass der Tourabschnitt durch Europa wohl der einfachste der Reise wird, die ihn weiter über Griechenland, die Türkei, in den Iran, nach Pakistan, Indien, Indonesien und Australien nach Neuseeland führen soll. „Meine Philosophie ist: Begegne den Menschen mit Respekt, sei nicht aggressiv, dann tun sie es genauso. Grundsätzlich sind die Menschen gut und nett. Und sie passen gut auf mich auf.“

      Die Meere überwindet er mit Schiffen, ansonsten läuft er. Und läuft und läuft. „Es ist sehr entspannt, ich schaffe zwischen 35 und 50 Kilometer am Tag. Oft falle ich in Tagträume. Und ich genieße die Landschaft.“ Der Rhein gefällt ihm: „In zwei Jahren, wenn ich diesen Trip hinter mir habe, will ich noch einmal hierher kommen. Aber dann nehme ich ein Schiff, um den Fluss zu erleben.“

      Zwei Jahre: So lautet der Plan. Festgelegt ist die Route allenfalls grob: „Wenn mir Leute, die sich auskennen, sagen, ich soll anders laufen, laufe ich anders. Ich habe einen Plan, aber ich weiche auch gern davon ab, wenn es sich lohnt.“ Was hinterher passiert, weiß er noch nicht: „Vielleicht schreibe ich ein Buch, vielleicht wird ein Fotobuch daraus – ich kann gar nicht alle Fotos, die ich mache, im Internet zeigen, so viele sind es.“ Wichtiger als das Ziel ist der Weg: „Ich will zeigen, dass die Menschen, egal wo auf der Welt, gleich sind. Es gibt nur kleine Unterschiede.“

      Quelle: Rhein-Zeitung


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      Fossilienfunde füllen Millionen-Jahre-Lücke

      Ein Glücksfall für die Forschung: In Schottland entdeckte Fossilien liefern Informationen, wie sich die ersten Wirbeltiere an Land entwickelt haben - und beantworten wichtige offene Fragen in der Paläontologie.

      Washington - Lange rätselten Paläontologen über eine Millionen Jahre anhaltende Zeitspanne, aus der bisher keine Fossilien entdeckt wurden - im südlichen Schottland gemachte Funde haben diese nun weiter geschlossen. Die fossilienarme Zeit vor etwa 365 bis 359 Millionen Jahren werde als "Romer-Lücke" bezeichnet und habe ursprünglich sogar 30 Millionen Jahre umfasst, schreiben britische Forscher in den "Proceedings of the National Academy of Sciences".

      Die nun datierten Fossilien bieten dem Bericht zufolge wichtige Informationen zur Entwicklung der ersten terrestrischen Wirbeltiere. Und sie zeigten, dass die Lücke auf einem Mangel an Fundstücken beruhte - und nicht auf einem Mangel an Tieren zu jener Zeit.


      Das Team um Jennifer Clack von der University of Southhampton berichtet von Überresten von Tieren, die an mehreren Stellen im Süden Schottlands gefunden wurden und die sowohl marines als auch terrestrisches Leben repräsentieren. Mit ihnen lasse sich die bisherige Lücke zwischen hauptsächlich im Wasser lebenden Tetrapoden des Erdzeitalters Devon mit vielen primitiven Merkmalen und späteren, landlebenden Tetrapoden mit Merkmalen moderner vierbeiniger Tiere füllen.

      Die ursprünglichen Formen sind demnach oft etwa ein bis zwei Meter lang, besitzen flossenähnliche Gliedmaßen und verhältnismäßig lange, abgeflachte Köpfe. Die weiter entwickelten Tiere wiesen hingegen eine größere Vielfalt sowie schmalere Köpfe auf. Die Fossilien geben Clacks Team zufolge Hinweise, wie die Anpassungen an ein Leben an Land vonstattengingen. Und sie zeigen, so die Forscher, dass einige Tetrapoden-Linien viel früher entstanden als bislang angenommen.

      Vor 360 Millionen Jahren, am Übergang vom Devon zum Karbon, gab es einen Einschnitt: Viele Tierformen wurden verdrängt, die modernen Wirbeltiere eroberten die Erde. Vermutete Ursache der massiven Veränderungen: ein weltweites Massensterben, dessen mögliche Ursache aber noch unklar ist.

      Quelle: Spiegel Online


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      Weniger Frühgeburten dank Rauchverbot

      Weniger Qualm führt zu gesünderen Babys: Wie eine Studie in Schottland ergab, gab es nach Einführung des Anti-Raucher-Gesetzes weniger Frühgeburten. Der weitreichende Zigaretten-Stopp hatte mehr positive Effekte als erwartet.

      Ein weitreichendes Rauchverbot wirkt sich einer Studie aus Schottland zufolge positiv auf Schwangere und ihre ungeborenen Kinder aus. Seit der Einführung der Anti-Rauch-Gesetze sei die Zahl der Frühgeburten und die der Neugeborenen, die für ihr Alter viel zu klein seien, deutlich zurückgegangen, heißt es in der Untersuchung der Universität Glasgow, die im Fachjournal "PLoS Medicine" vorgestellt wird.

      Ein Zusammenhang zeige sich sowohl bei rauchenden als auch selbst nicht rauchenden Müttern - was zeige, wie gefährlich das Passivrauchen sei. "Die Beweise, dass die Tabakkontrolle durch Gesetze positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, nehmen weiter zu", heißt es in der Studie. Weitere Länder sollten mit eigenen Regelungen nachziehen, empfehlen die Forscher.


      Als Grundlage nutzten die Wissenschaftler um Daniel Mackay Daten von allen Neugeborenen in Schottland, die zwischen Januar 1996 und Dezember 2009 das Licht der Welt erblickten. Schottland hatte seine Anti-Raucher-Gesetze im März 2006 eingeführt. Seither sei die Zahl der Frühchen um zehn Prozent zurückgegangen, schreiben die Forscher.

      Fünf Prozent weniger Babys wurden zu klein geboren, bei den extrem kleinen betrug der Rückgang acht Prozent. Die Zahl rauchender Mütter sei von 24,5 Prozent vor dem Rauchverbot auf 18,8 Prozent danach gesunken.

      Wie schädlich selbst Passivrauchen sein kann, berichtete vor kurzem auch ein internationales Forscherteam. Es hatte in Versuchen mit Mäusen herausgefunden, dass der Rauch aus zweiter Hand Genmutationen in den Spermien verursachen kann. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, so schreiben die Forscher um Francesco Marchetti vom Lawrence Berkeley National Laboratory in Kalifornien im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences", dass diese Genveränderungen auch an den Nachwuchs weitergegeben werden - und dort gesundheitliche Schäden verursachen.

      Weltweit sterben Hunderttausende Menschen pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Vom erhöhten Blutdruck bei Kindern über Herzleiden, Asthma und einem gesteigerten Risiko für Lungenkrebs - die Liste der möglichen schädlichen Folgen ist lang.

      Quelle: Spiegel Online


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      Whisky aus Schottland, verfeinert in Bochum

      Bochum.„Kilchoman“, „Glengoyne“ und „Bladnoch“ – Whisky ist in aller Munde. Natürlich darf es nur der feine schottische sein, oder? Nein, die Traditionen brechen auf. Destillate aus Japan, Indien und sogar aus Bochum kommen bei den Kennern gut an. Den Beweis trat Frank Gauert von „Whisky ‘n‘ more“ bei seiner 5. Whisky-Messe des Ruhrgebiets am Wochenende in der Gesellschaft Harmonie an.

      Rund 500 Liebhaber des „Wassers des Lebens“ pilgerten zu der Villa am Stadtpark, um „die besten Whiskys der Welt zu probieren“, so Gauert. Ganze Flaschenwälder schmückten die Stände der Importeure und lokalen Whiskyhändler, ein feiner Alkoholduft hing in der Luft. Fast jeder hielt ein kleines geschwungenes Glas in der Hand oder steckte seine Nase durch dessen Öffnung der goldenen Flüssigkeit darin entgegen.
      Bochumer Whisky

      „Die Whisky-Landschaft ändert sich“, erklärte Gauert, „man experimentiert viel herum“. Sein neuester Coup: Bochumer Whisky. Zusammen mit Andy McNeill, dem „Enfant terrible“ der deutschen Whisky-Szene, kauft er Fässer voll schottischen Whiskys auf und verfeinert diesen durch Lagerung in anderen Fässern in Bochum. „Dabei kommt es auf das Holz an“, holte McNeill, gekleidet im Schottenrock, aus, „Eiche gibt dem Destillat ein Vanille-Aroma, Akazie schmeckt nach Honig“. Auch Pflaumen- und Cognac-Fässer benutzen die beiden für ihre Experimente. „Das macht einen Riesenspaß langweilige Whiskys zu tunen“, lachte McNeill. „Unsere ‚german finishs‘ können durchaus mit den Schotten mithalten“, fand der Schotte aus Aschaffenburg.

      Whisky aus Bochum – es geht noch exotischer. „Mein Geheimtipp in diesem Jahr ist der „Amrut Herald‘“, verriet Julia Nourney. Die Whiskyberaterin wird für ihre feine Nase international geschätzt und entscheidet mit über Markteinführungen. Der ‚Amrut‘ ist weit herum gekommen, er wurde drei Jahre in Bengaluru in Indien gelagert und anschließend 18 Monate auf Helgoland. „Das ist schon etwas spezielles: er hat eine malzige Struktur, fruchtige Note, im Abgang klingt ein bisschen Salz an“. Allerdings gibt es von dem edlen Tropfen nur ein Fass für Deutschland.
      Zigarren harmonieren mit Whisky

      Es wurde übrigens nicht nur getrunken auf der Messe, „wir bedienen schließlich Genießer“, kommentierte Gauert. An vielen Ständen gab es „whisky-affine“ Produkte: Schokolade, schottische Kekse und sogar Käse. „Es ist erlaubt, was schmeckt“, meinte Gauert. Im Freien gab es ein Zigarren-Tasting, „die harmonieren wunderbar mit den Whiskys.“. Dazu kamen Vorträge über Whisky als Wertanlage und . . . besonders schräg: Whisky-Kunst, realistische Öl-Bilder von Distillen und der schottischen Landschaft.

      Quelle: Der Westen


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      Unbewohnte Insel bekommt öffentliche Toilette

      Eine unbewohnte Insel im hohen Norden Schottlands bekommt eine öffentliche Toilette. Sie dient den rund 6000 Vogelbeobachtern, die jährlich im Frühling und Sommer auf die Insel Handa pilgern.

      Das stille Örtchen soll rund 60 000 Euro kosten, berichtete der britische Sender BBC am Montag unter Berufung auf den schottischen Naturschutzverein Scottish Wildlife Trust. Die Toilette werde für die rund 6000 Vogelbeobachter gebraucht, die jährlich im Frühling und Sommer auf die etwa 309 Hektar große Insel Handa pilgerten.

      Bisher gibt es nur eine kleine Schutzhütte mit einer Toilette für die Freiwilligen, die dort arbeiten. Das Fundament für das Häuschen müsse mehr als zwei Meter tief sein, damit es dem starken Wind standhalte. Da es kein fließendes Wasser gibt, müssen die Benutzer Sägespähne streuen. Gesäubert wird alle zwei Jahre.

      Quelle: FocusOnline


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