Kultur, Freizeit & Natur

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    There are 1,010 replies in this Thread. The last Post () by Deirdre O'Connor.

      Bradley House, Wiltshire, England – wohnen im Haus der Tudor-Queen: Dieses eindrucksvolle Anwesen ist tatsächlich bei Airbnb zu finden. Seit dem 15. Jahrhundert ist es Familiensitz des Geschlechts von Jane Seymour, bekannt als dritte der sechs Ehefrauen des englischen Tudor-Königs Heinrich VIII. (1491–1547) und Mutter seines einzigen legitimen Sohnes, Eduard VI. Sie wurde zwar zur Königin ausgerufen, aber nie gekrönt. Ihre Nachkommen, die heute dort leben, vermieten drei Schlafzimmer in einem Flügel des Anwesens an zahlende Gäste, die sie auch persönlich betreuen. „Die Herzogin und der Herzog sind wundervolle Gastgeber“, schwärmen Besucher bei Airbnb und loben besonders die geführte Tour durch das Herrenhaus und das edle, gleichwohl gemütliche Flair des mit Familienporträts geschmückten historischen Wohnsitzes. Es gibt einen Swimmingpool, Tennisplätze und Rasen zum Krocketspielen sowie die Möglichkeit, zum Freundschaftspreis im örtlichen Club zu golfen. Empfehlenswert ist ein Bummel durch den malerischen nahen Ort Maiden Bradley mit seinen kleinen Shops und Pubs. In der gut ausgestatteten Küche können Gäste kochen, allerdings wird um vorherige Anmeldung gebeten – die adeligen Gastgeber nutzen sie nämlich sonst selbst (Doppelzimmer ab 171 Euro, airbnb.de, „Kingston Lane, Wiltshire“ ins Suchfeld tippen).

      Ruthin Castle, Denbighshire, Nordwales – schlummern wie Prinz Charles: Der Prince of Wales, Charles, gehört zu den prominenten Gästen des modernen Hotels in den geschichtsträchtigen Mauern von Ruthin Castle. Dies ist aber nicht der einzige Grund, warum die größte Unterkunft den Namen „Prince of Wales Suite“ trägt – die Verbindungen zu diesem Titel sind viel älter. Die mittelalterliche Burg wurde im 13. Jahrhundert, als die Engländer Wales erobert hatten, von König Eduard I. an Dafydd ap Gruffydd vergeben. Dieser wollte aber lieber unabhängig regieren und wurde 1283 wegen Hochverrats hingerichtet. Er ging als letzter walisischer Herrscher von Wales in die Geschichte ein. Einige Jahrhunderte darauf war Eduard, Prince of Wales, später König Edward VII., häufig in dem Castle anwesend. Das Hotelrestaurant trägt seinen Spitznamen, „Bertie’s“. Die Burg selbst ist heute als ebenso eindrucksvolle wie malerische Ruine erhalten, das auch begehrte Kulisse für Hochzeitsfotos ist. Die jetzigen Besitzer Anthony und Amanda Saint Claire bewahren das Baudenkmal mit viel Engagement für die Nachwelt. Beliebt sind sie überdies als Gastgeber von Mittelalterfesten und Banketten mit walisischen Spezialitäten auf dem Castle. Ringsum lädt wildromantisches Grün zu ausgedehnten Landpartien ein (Doppelzimmer ab 140 Euro, ruthincastle.co.uk).

      Quelle: Welt

      Kurzflug in Schottland Das ging aber schnell

      Zweimal täglich verbindet ein Flieger die Orkney-Inseln Westray und Papa-Westray. Viel Zeit, die Aussicht zu genießen, haben die Passagiere nicht: Die Strecke ist nur knapp drei Kilometer lang.

      Für die Einheimischen ist dieser Flug ein alltäglicher. Für die Touristen aber, sagt Alex Rendall, ein junger Schotte, sei es das eben ganz und gar nicht. "Aus der ganzen Welt kommen sie angereist." Oft sind seine Gäste Menschen, denen Eintragungen im Guinness-Buch der Rekorde etwas bedeuten. Der 28-Jährige ist Pilot auf den Orkney-Inseln, dem Archipel vor der schottischen Nordküste. Rendall, selbst gebürtiger Orkadier, fliegt für die regionale Fluggesellschaft Loganair. Zum regulären Flugplan gehört der 1,7-Meilen-Flug von Westray nach Papa Westray. Und wer die 2735 Meter Luftstrecke in seiner lauten Britten-Norman Islander bewältigt hat, war somit Passagier beim kürzesten Linienflug der Welt. Eine Minute Flugzeit - Start und Landung inklusive. Danach kann, wer will, die Urkunde mit der Aufschrift "World's shortest scheduled air service" abholen.

      Am Flughafen von Kirkwall, dem Hauptort der Orkney-Inseln, von wo aus man zunächst aufbricht, geht es gemächlich zu. Der einzige Schalter gehört zu Loganair, vor dem Café stehen ein paar Holzstühle, in den Vitrinen des Shops stellt die Orkney Craft Association Silberschmuck und Töpferware aus, am Gepäckband verweisen Werbetafeln auf einen lokal gebrauten Gin. Und an der Feuerschutztür zu Gate 3, dem Flugsteig für "Inter Island Departures and Pilots only", sieht man rechts durch die große Fensterfront auf ein paar geteerte Bahnen, trockenen Rasen, viel blaues Meer gleich dahinter - und ein einziges Flugzeug. Ein recht kleines. Es ist die Britten-Norman Islander, mit der Alex Rendall gleich abheben wird.

      Quelle: Süddeutsche Zeitung

      Monster von Loch Ness: Lüften Wasserproben das Rätsel um Nessi?

      Verschiedene Wissenschaftler und Forscher haben durch das Entnehmen von Wasserproben im schottischen Loch Ness DNA lebender Formen untersuchen können. Scheinbar sind sie dabei auf überraschende Erkenntnisse gestoßen.Gibt es "Nessi" doch?

      Von "Durchbruch" möchte wohl noch keiner sprechen, doch bei der Untersuchung von Wasserproben seien Partikel von Haut, Schuppen, Fell und Fäkalien genauer unter die Lupe genommen worden, wie der "Daily Star" schreibt. Professor Neil Gemmell von der neuseeländischen University of Otago sagte, die Ergebnisse seien überraschend.

      Rätsel um das Monster von Loch Ness: Dinosaurier oder großer Fisch?

      Alle vollständigen Ergebnisse der Studie werden laut Prof. Gemmell erst im Juli veröffentlicht. Für die Fans des Monsters von Loch Ness enthüllt er aber nun, dass eine der populären Theorien darüber, wer oder was Nessie ist, richtig sein könnte. Denn entweder sei es ein langhalsiger Plesiosaurier, der überlebt hat, während andere Dinosaurier ausgestorben sind. Oder "Nessie" ist nichts weiter als ein Stör oder ein Riesenwels.

      "Was wir erreicht haben, ist das, was wir uns vorgenommen haben, was die biologische Vielfalt von Loch Ness in gewisser Weise detailliert dokumentiert", zitiert das Blatt den Wissenschaftler. Für alle weiteren Informationen müssen wir uns dann doch noch bis Juli gedulden.

      "Foto des Chirurgen" von Nessi nur Fake?

      Die Geschichte des Seeungeheuers von Loch Ness begann bereits im Jahr 565, als Abt Adamnan behauptete einen jungen Mann durch die Worte Gottes vor dem Ungeheuer gerettet zu haben. Ein erstes Foto des Monsters, das "Foto des Chirurgen" ist 1934 aufgenommen wurden und zeigt angeblich den Kopf und Nacken des See-Riesens. Es wurde von dem Gynäkologen Robert Wilson aufgenommen, welcher nicht mit den Schnappschüssen in Verbindung gebracht werden wollte und darum den Spitznamen "der Chirurg" bekam. Berichten zufolge sei es jedoch nur eine Miniatur-Attrappe gewesen, welche Wilson da vor die Linse bekommen sein will.

      Quelle: news.de

      Ausstellung Im Tweed – mit Fontane nach Schottland

      Neuruppin (MOZ) Acht Kunsthandwerker haben sich für eine Schau, die am Sonnabend im Resort Mark Brandenburg eröffnet wird, mit Fontanes Reise nach Schottland beschäftigt, die er in "Jenseit des Tweed" verarbeitet hat. Der Schriftsteller hat darin Stationen beschrieben, die er bei dem gemeinsamen Trip mit seinem Freund Bernhard von Lepel im Sommer 1858 besucht hat. Auch wenn das gleichnamige Gewebe in der Ausstellung thematisch aufgegriffen wird, bezieht sich Fontane nicht auf den Stoff, mit dem sich etwa der Meisterdetektiv Sherlock Holmes im viktorianischen London einkleidete, sondern auf den Grenzfluss zwischen England und Schottland.

      Die Überfahrt mit dem Dampfschiff hat Hendrik Schink in einigen Arbeiten aufgegriffen, mit denen er sich an der Schau beteiligt. So gibt es im Gang zur Umkleide in der Therme an Bullaugen erinnernden Bilder, die Szenen der Reise abbilden. Für Schink drängte sich die Idee für diesen Ausstellungsort auf. "Wenn man hier hereinkommt, spürt man schon den Wasserdampf der Therme. Da musste ich sofort ans Dampfschiff denken." Nicht nur fertige Werke, sondern auch seinen Arbeitsprozess stellt Schink dort aus. Für weitere Orte hat er kleine Keramikdosen in der Form von Papierschiffen entwickelt, die mit dem Tweedmuster versehen wurden und auf einem Spiegelsee platziert sind.

      Eigens entwickeltes Verfahren

      Gänzlich anders ist Renate Weber vorgegangen, die ihr Handwerk schon im Namen trägt. Sie experimentiert gern mit Materialien, was sich auch in ihren Arbeiten deutlich zeigt. Sie hat Pflanzen, die Fontane bei seiner Reise am Wegesrand hätte finden können, in ihre Webarbeiten einfließen lassen. Herausgekommen sind 5 groß- und drei kleinformatige Bilder aus Textilien, in die sie am Handwebstuhl ganz mit einem eigens entwickelten Verfahren Lavendel eingewebt ist. Darüber hinaus stellt sie auch Kaschmirtücher aus, die sie mit umweltfreundlichen Stoffen selbst gefärbt hat.

      Quelle: moz.de

      In der Ausstellung werden Besucher außerdem in Vitrinen Schmuck bewundern können, der von Luise Neugebauer hergestellt wurde, Hüte von Angelika Kloose, Keramik von Christa Koslitz, Rauchbrandkeramik von Marie-Annick Le Blank sowie Mode von Stefan Reinberger im Foyer der Therme. Sie alle haben zwölf Stationen im Haus gestaltet. Im Außenbereich hat Anna Arnskötter Arbeiten von sich aufgestellt. "Ich habe den Tweed gelesen, und darin geht es sehr viel auch um Schlösser, Burgen und Architektur allgemein. Daher passt das ganz gut", sagt sie.

      Dass die Schau so umgesetzt werden konnte, ist neben Fördermittelgebern wie dem Kulturland Brandenburg, der Stadt Neuruppin und anderen Unterstützern auch der guten Zusammenarbeit mit dem Resort zu verdanken, das für die Ideen sehr aufgeschlossen war, sagt Schink. "Uns wurde auch ein Raum zur Verfügung gestellt, in dem wir noch arbeiten können. Die Kooperation klappt sehr gut", freut er sich.

      Entwicklung aus Schottland Künstliche Zunge erkennt Whisky-Fälschungen

      Es gibt Studien, da verrät schon der Name, dass die Forscher möglicherweise Spaß bei ihrer Arbeit hatten. Ein Artikel aus dem Fachblatt "Nanoscale" ist so ein Fall. Der Titel des Papers lautet: "Whisky tasting using a bimetallic nanoplasmonic tongue".

      Hier dürfte auch der Laie erkennen: Es geht um Whisky. Um richtig guten Whisky.

      Für die Arbeit haben die Wissenschaftler um Alasdair Clark von der University of Glasgow einen Sensor entwickelt. Er kann beispielsweise 18 Jahre alten Single Malt von billigem Fusel unterscheiden. Im Labor verwendeten die Schotten Whisky der bekannten Qualitätsmarken Glenfiddich, Glen Marnoch and Laphroaig.

      Die künstliche Zunge sei sogar in der Lage, mit einer Genauigkeit von mehr als 99 Prozent feine Unterschiede zu erkennen. Beispielsweise, ob der Whisky von einer Marke noch in einem ehemaligen Sherry- oder Rum-Fass gereift war. Auch Altersunterscheidungen sind möglich: zwölf, 15 oder 18 Jahre alte Sorten konnte der Sensor problemlos auseinanderhalten.

      Für die Entwicklung brachten die Forscher winzige Metallplättchen aus Gold und Aluminium auf einer Glasscheibe auf. Wird Whiskey auf dieses schachbrettartige Muster gegeben, erkennt der Sensor, wie das Licht durch die Flüssigkeit absorbiert wird. Die Gold und Aluminiumstücke registrieren Farbveränderungen. Vereinfacht gesagt, wird für jede Flüssigkeit aufgrund unterschiedlich gemessener Wellenlängen ein individueller Fingerabdruck erstellt. Er ermöglicht es, Flüssigkeiten zu unterscheiden. Das Gerät funktioniere ähnlich wie unsere Zunge, die man trainieren könne, um ein bestimmtes Geschmacksprofil zu erkennen und es von anderen abzugrenzen, so Clark.

      Hintergrund der merkwürdig anmutenden Forschung: Rare Whiskyflaschen haben sich in den vergangenen Jahren zu lohnenden Geldanlagen entwickelt. Für seltene und ungeöffnete Flaschen von Destillen, die es teils längst nicht mehr gibt, zahlen Sammler Tausende Pfund. Im vergangenen Jahr wurde in Schottland bei einer Auktion für einen 60 Jahre alten Macallan umgerechnet knapp eine Million Euro bezahlt - für eine einzelne Flasche.

      Wo sich viel Geld verdienen lässt, sind Betrüger nicht weit. Immer häufiger stoßen Experten auf Fälschungen, bei denen billigerer Whisky eingefüllt wird oder Etiketten gefälscht wurden. Bekannt wurde der Fall eines Chinesen, der 2017 rund 10.000 Franken (etwa 8500 Euro) für ein Glas eines angeblich 1878 gebrannten Macallan bezahlte.

      Die Flasche wurde extra für ihn geöffnet, allerdings handelte sich um eine Fälschung mit nachgemachtem Etikett. Der Whisky stammte tatsächlich aus den Siebzigerjahren und war dazu nicht mal ein Single Malt sondern ein Blended Scotch. Das hatte ein Labortest ergeben. Der Hotelier, der das Glas an den Gast verkauft hatte, war selbst auf einen Fälscher hereingefallen.

      Künstliche Zungen sind nicht neu, Forscher haben sie schon früher konstruiert. Eine ähnliche Entwicklung hatten Wissenschaftler um Uwe Bunz von der Universität Heidelberg 2017 vorgestellt. Auch ihre Entwicklung konnte Whiskymarken und deren Alter unterscheiden. Laut Bunz ist ihre Produkt inzwischen patentiert.

      Die Forscher um Clark schreiben, dass ihre Entwicklung die erste sei, die mit zwei unterschiedlichen Metallen funktioniere. Das erlaube schnellere und genauere Analysen. Clark betont, dass der Sensor zudem nicht nur für Whisky entwickelt wurde. Er könne auch andere Flüssigkeiten analysieren.

      Solche Sensoren eignen sich beispielsweise für einen Qualitätscheck in der Lebensmittelproduktion. Damit können Unternehmen überprüfen, ob sie langfristig ein gleichbleibend hohes Niveau eines Produkts herstellen können. Bei der Herstellung von Maltwhisky beispielsweise werden teils Tropfen aus unterschiedlichen Destillen miteinander vermischt, aber dennoch unter einem Markennamen herausgegeben. Mit einer Entwicklung wie der nun vorgestellten könnten die sogenannten Masterblender die Qualität ihres Whiskys leichter prüfen.

      Quelle: Spiegel Online

      Ein Problem für Whiskysammler können die Forscher aber nicht lösen: Für eine Probe, die verrät, ob die Spirituose ihr Geld wert ist oder nicht, muss man die Flasche öffnen. Doch in diesem Augenblick verliert sie dramatisch an Wert und ist für Sammler, die auf langfristigen Profit hoffen, nicht mehr interessant. Auch Whisky verfällt und verliert seinen Geschmack, wenn der Korken einmal gezogen wurde und Sauerstoff eingedrungen ist.

      Highland Games Taufkirchen am 29. September 2019

      Die Highland Games sind seit mehreren Jahrhunderten in der schottischen Kultur
      verankert. Sie waren ursprünglich ein Bestandteil der Treffen schottischer Clans in
      den Highlands. Die sportlichen Wettspiele von Baumstammwerfen über Steinstoßen
      und Tauziehen bis hin zum Gewichthochwurf, erfreuen sich aber auch außerhalb
      Schottlands der größten Beliebtheit.

      Die Gemeinde Taufkirchen sowie der Verein Munich Caledonians laden am Sonntag,
      den 29. September 2019 zu den Taufkirchner Highland Games in den Sport-und
      Freizeitpark ein. Beginn ist um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei.

      Geboten wird ein buntes Spektakel für die ganze Familie. Neben den Sportarten für
      starke Männer, bieten wir auch mit Gummistiefel-sowie Haggis-Weitwurf, Sackhüpfen
      und anderem nicht immer ganz ernst gemeinte sportliche Disziplinen für die ganze
      Familie an.

      Für die musikalische Untermalung sorgt mit den Claymore Pipes And Drums
      München eine der besten Dudelsack-Bands außerhalb Schottlands. Das Ceilidh
      Dancing mit der Tanzgruppe Munich Caledonians lädt zum Mittanzen ein. Für den
      gelungenen Abschluss des Tages sorgt die Liveband Breaking Strings mit irish und
      scottish Folk.

      Für Speis und Trank inklusive schottischer Spezialitäten sorgt das Wirtshaus
      Zinners. Ob Aberdeen Angus Steak, Minc And Tatties oder der berühmte „Haggis“ in
      der üblichen und veganen Form. Fish & Chips und verschiedene Pies gibt es ebenso
      wie eine Whisky Bar und Guinness.

      Eine Tombola und „Whisky On A String“ sind weitere Attraktionen. Für die Kleinen gibt es eine Hüpfburg, Hau-den-Lukas und eine Seifenblasenwerkstatt.

      Auf Initiative von Bürgermeister Sander präsentieren wir Ihnen Schottland zum
      Anfassen. Im Jahr der Europawahl und noch bevor der Brexit Realität wird, zeigen
      wir mit den Highland Games, wie schön die Vielfalt europäischen Lebens ist.

      Beginn 12.15 Uhr
      Einmarsch mit den Claymore Pipes and Drums, anschließend Eröffnung der Spiele durch den Chieftain der Munich Caledonians.

      Im Anschluss und über den ganzen Nachmittag verteilt:
      Feld 1: Family Fun and Games
      Diese Spiele laufen parallel zu den Hauptdisziplinen den ganzen Nachmittag und sind ein Spaß für die ganze Familie. Disziplinen: Sack Race (Sackhüpfen), Egg and Spoon Race (Eierlauf), Throwing the Haggis (Haggis-Weitwurf), Throwing the Wellie (Gummistiefelweitwurf), Choo-Choo Race (Dreier-Ski-Rennen), Sack Fight (Hau ihn runter) 13 Uhr: Claymore Pipes and Drums im Anschluss:
      Feld 2: Weight over the Bar (Gewichthochwurf)
      14 Uhr: Ceilidh Dancing zu Mitmachen mit den Munich Caledonians
      im Anschluss:
      Feld 3: Putting the Stone (Kugelstoßen)
      15 Uhr: Claymore Pipes and Drums
      im Anschluss:
      Feld 3: Tossing the Caber (Baumstammwerfen)
      Feld 3: Tug-o’-War (Tauziehen)
      16 Uhr: Siegerehrung und Verlosung der Tombolapreise Raffle (Tombola) und Whisky on a String (Whisky am Schnürl) – Verlosung und Ausgabe der Preise nach der Siegerehrung um 16 Uhr
      17-19 Uhr Abschluss mit der Liveband Breaking Strings. Irish und Scottish Folk auf traditionellen Instrumenten

      Sonntag, 29. September 2019. 12 bis 19 Uhr
      Taufkirchen, Sport- und Freizeitpark

      Quelle: Nachrichten München