Schottland

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    There are 1,256 replies in this Thread. The last Post () by Deirdre O'Connor.

      In den Lowlands

      SA 24.1., 12:45 Uhr, NDR


      Schottlands Südgrenze mit England verläuft zwischen der Bucht Solway im Westen und dem Fluss Tweed im Osten. Dieses zwischen Engländern und Schotten lang umkämpfte Grenzgebiet der Lowlands erstreckt sich bis an den Rand der Industrie- und Finanzmetropole Glasgow. Der träge Fluss Tweed der Nordsee zustrebend verrät heutzutage nicht mehr davon, dass sich an seinen Ufern englische und schottische Schicksale gleichermaßen erfüllten.

      Am englischen Ufer ließ fast eine ganze Generation Schotten ihr Leben, auch viele Engländer fanden in der berühmt-berüchtigten Schlacht von Flodden Field den Tod. Stoff für die in die Literatur eingegangenen Grenzlandballaden, die Sir Walter Scott Anfang des 19. Jahrhunderts auf der schottischen Uferseite schrieb. Ähnlich wie der Tweed erzählt der Fluss Clyde von der Geschichte und den Menschen dieser Landschaft. Er entspringt im Herzen der Lowlands und ist wie der Rhein ein so genannter "romantischer Fluss". Gerade schneidet er noch wilde Schluchten in waldreiche Hügel, da passiert er schon einige Kilometer weiter flussabwärts eines der größten Kohlereviere Schottlands. Weiter im Norden an seiner Mündung in Glasgow schließlich ist er kaum wiederzuerkennen und durchquert das alte Industrieherz Schottlands, das sich nach überwundener Krise in eine pulsierende Finanzmetropole verwandelt.

      Quelle: tvinfo.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Mit der Waverley an der Schottischen Westküste
      Folge 5

      SA 14.2., 12:45 Uhr, MDR


      Zerklüftete Küsten, unberührte Natur und das raue Klima des Atlantik kennzeichnen die Landschaft an der Westküste Schottlands. In den Sounds und Lochs des Schottischen Westens zeigt sich einmal im Jahr "Waverley", das letzte seetaugliche Passagierdampfschiff der Welt. Gebaut wurde der Seitenraddampfer 1947, um kurze Fährpassagen auf dem Clyde River durchzuführen.

      Heute umfährt "Waverley" nahezu ganz Großbritannien. Das eindrucksvolle Schiff wurde 1974 für den symbolischen Preis von einem englischen Pfund an die "Paddle Steamer Preservation Society" verkauft. Seither startet sie jedes Jahr im Mai ihre Saison vor den Western Isles in Schottland. Für ihre Anhänger ist diese ihre schönste Route während der sechs Monate dauernden Saison: Von Oban aus durchquert "Waverley" die Gewässer der Inneren Hebriden. Von den kargen, unbewohnten Bergen der Highlands bis hin zu den Stränden der Inneren Hebriden-Inseln Tiree und Coll - der westlichsten Station der Reise. Das Kommando an Bord hat Master Andy O'Brian. Unter seiner Führung macht das Schiff Halt in Fort Willam, am Fuß von Großbritanniens höchstem Berg Ben Nevis. Auch der Fischerort Tobermory auf der Isle of Mull gehört zu "Waverleys" regelmäßigen Zielen. Je weiter der Raddampfer westlich in den Atlantik steuert, desto wichtiger werden Gezeiten, Wind- und Sichtverhältnisse für die 26 Mann starke Besatzung. Seetauglich oder nicht, der geringe Tiefgang macht das Schiff für Wellen und Wind schnell angreifbar. Der Film begleitet den Raddampfer "Waverley" und seine Besatzung auf ihrer Western Isles Tour, nimmt den Zuschauer mit auf die Spuren von Munro Baggern im Glen Coe, von Europas ältester Rinderherde, den Achnacloich Highland Cattle am Loch Etive, von Weißschwanz-Seeadlern und passionierten Läufern, beim alljährlichen 10K Run an den Stränden der Hebriden-Insel Tiree.

      Quelle: tvinfo.de


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      Die Hebriden
      Folge 5

      DI 17.2., 17:00 Uhr, 3sat


      Die Hebriden vor der Westküste Schottlands bestehen aus über 500 Inseln und bilden eine Art Wall vor dem Atlantik. Sie haben keine Berührung mit dem Festland und bieten darum den perfekten Lebensraum für viele erstaunliche Kreaturen.

      Quelle: tvinfo.de


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      Cairngorms - wo Schottland wild und rau ist
      Folge 1

      MI 18.2., 14:15 Uhr, WDR


      Arktische Temperaturen, dramatische Felsen, Urwald: Die Cairngorms sind das wilde und archaische Herz des schottischen Hochlandes. Großbritanniens größter Nationalpark ist die Heimat der seltensten Wildtiere des Landes, von Steinadlern, Auerhähnen und Rotwild. Die BBC hat ein Jahr lang Mensch und Tier begleitet und zeigt in faszinierenden Bildern ein Stück Großbritannnien, das hierzulande kaum jemand kennt.

      Quelle: tvinfo.de


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      Tod auf dem Scheiterhaufen - Hexenjagd in Großbritannien
      Großbritannien

      DO 19.2., 12:00 Uhr


      History XXL - über Macht und Wahn historischer Persönlichkeiten Vor 400 Jahren startet König Jakob einen Kreuzzug gegen die Mächte der Finsternis. Der erste Monarch, der sowohl Schottland, als auch England und Irland regiert, ist fest davon überzeugt, dass Satan und eine Verschwörung von Hexen ihm nach dem Leben trachten.

      1597 veröffentlicht er sogar ein Handbuch über die Gefahren der angeblichen Hexerei. Dies ist die Geschichte eines Mannes, der durch seine Paranoia für die massenhafte Hinrichtung vermeintlicher Hexen verantwortlich ist.

      Quelle: tvinfo.de


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      Die Nordsee - Von Schottland zu den Halligen

      DI 24.2., 14:15 Uhr, BR


      er zweite Teil der Dokumentation über die Nordsee beginnt auf den schottischen Inseln. Vor der felsigen Küste Schottlands ist das Meer voller Leben und bietet Basstölpeln, Papageitauchern und Trottellummen ihre Nahrungsgrundlage. Schwertwale folgen riesigen Heringsschwärmen und Fischotter gehen hier auf die Jagd. Ein von Wracktauchern beliebtes Revier befindet sich vor Scapa Flow, in der See der Orkney Inseln. Hier versenkte die Kaiserliche Marine im Ersten Weltkrieg ihre Schiffe, heute ziehen Fische zwischen den morschen Planken ihre Bahnen. Weiter südlich verbindet der Ärmelkanal die Nordsee über die Straße von Dover mit dem Atlantik. Er ist eine der meist befahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt. Wo über Wasser Schiffe kreuzen, ziehen unter Wasser eindrucksvolle, über zehn Meter lange Riesenhaie ihre Kreise. Weiter geht die Reise in die Niederlande. An der dortigen Nordseeküste sammeln sich alljährlich in der Oosterschelde Tausende von Tintenfischen, um sich zu paaren - ein fantastisches Spiel aus bunten Farben und merkwürdigem Verhalten. Am Ende der zweiteiligen Dokumentation über die Nordsee steht die Geschichte von Landgewinnung und Landverlust. Auf den norddeutschen Halligen bedrohen Sturmfluten noch immer die Menschen. Eine beängstigende und bedrohliche Situation - aber die Halligbewohner sehen sie gelassen.

      Quelle: tvinfo.de


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      Westray - Vor Schottlands Küste

      DO 26.2., 15:15 Uhr, NDR


      Nördlich von Schottland liegen die Orkney-Inseln, zu denen Westray gehört. An den rauen Felsen des kleinen Eilands brechen sich die Wellen von Nordsee und Atlantik. Schon die Wikinger errichteten hier einen wichtigen Stützpunkt. Lange Zeit war der kleine Hafen ein wichtiger Ausgangspunkt für die Fischerei.

      Im Nordatlantik fing man Kabeljau und Schellfisch. Aber die großen Schleppnetzfischer aus Osteuropa und Spanien haben alles leer gefischt und so die einst blühende Fischindustrie auf der Insel zerstört. Heute leben die 600 Einwohner hauptsächlich von Landwirtschaft und Tourismus. Angelockt werden die Besucher von den über hunderttausend Vögeln, die an den kilometerlangen Klippen nisten, und der geheimnisvollen Burg. Aber für die Schönheit der Natur haben die Einheimischen kaum Zeit. Dafür ist ihr Alltag zu hart. Wie der aussieht, schildern ein Fischer, einige Landwirte und ein Touristenführer, der zum Überleben noch weitere sechs Jobs braucht. Aber auch "Zugewanderte" wie die Postbotin, die nebenbei die alte Tradition des Strohstuhlflechtens weiterführt, und ein Rentner, der eine alternative Energieversorgung aufbaut, zeigen: Nur ein ausgeprägtes Zusammgehörigkeitsgefühl ermöglicht das Überleben auf Westray.

      Quelle: tvinfo.de


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      Von Newcastle bis Schottland

      SO 1.3., 11:30 Uhr, NDR


      Das englische Newcastle an der Tyne hat sich nach dem wirtschaftlichen Niedergang in den 1970er-Jahren in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Alte Fabrikanlagen, prachtvolle Kaufmannshäuser aus dem 17. Jahrhundert und die klassischen Bauten aus der viktorianischen Zeit wurden restauriert, die historische Altstadt Grainger Town wiederbelebt. Weiter nördlich, in der Grafschaft Northumberland, kann man auf den Spuren Harry Potters wandeln.

      Dann ist es nicht mehr weit bis Glasgow: Die größte Stadt Schottlands ist keine Schönheit, steckt aber voller reizvoller Kontraste.

      Quelle: tvinfo.de


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      Mit dem Flugboot durchs wilde Schottland - weitweitweg

      MO 2.3., 16:30 Uhr, 3sat


      Über Felsvorsprünge, Gipfel und Wälder fliegen oder tief über dem Wasser von Seen, aber auch in Höhen, doch nicht so hoch, dass die Welt zur Landkarte wird: Dieses nur schwer zu beschreibende Glücksgefühl geht mit der Zeit verloren bei einem, der einen Frachtjet auf streng reglementierten Luftkorridoren steuert, oder einen Militärjet, den Blick stets an den Bildschirm geheftet.

      Dirk Böhme, Pilot bei einer deutschen Luftfrachtgesellschaft im Vereinigten Königreich, nimmt deshalb eine Auszeit von der Berufsfliegerei und - fliegt. Auch James Watson, pensionierter Jetpilot der Royal Airforce, will mal wieder "richtig" fliegen und seine Heimat Schottland aus der Luft kennenlernen. Beide Männer trainieren während ein paar Urlaubstagen für eine Lizenz, die es ihnen erlaubt, ein Wasserflugzeug zu steuern. Ihr Fluglehrer ist Hamish Mitchell, das Schulflugzeug eine 40 Jahre alte in Metz gebaute Cessna 172. Mitchell ist Fluglotse bei der Flugüberwachung Schottlands NATSC. Er lenkt den Flugverkehr über dem Nordatlantik. In seiner Freizeit arbeitet er als Fluglehrer für Wasserflugzeuge und finanziert auf diese Weise den Unterhalt für seine "fliegende Freundin". Die Dokumentation "Mit dem Flugboot durchs wilde Schottland - weitweitweg" begleitet die drei Männer, die für ein paar Tage per Wasserflugzeug die atemberaubende Schönheit West-Schottlands erleben.

      Quelle: tvinfo.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Unterwegs auf dem Nordseeküstenradweg
      Von Shetland nach Orkney (Deutschland, 2013)

      MO 2.3., 19:30 Uhr, arte




      ie erste Etappe führt über die Shetland Islands. Hier leben zehnmal mehr Schafe als Menschen, aber trotzdem gibt es am Rande des Radweges viel zu sehen.

      Details

      Die Shetland Islands, zwischen Norwegen und Schottland gelegen, markieren den Beginn der Reise entlang der Nordseeküste Großbritanniens. Noch fahren Jeannie Longo und Rudi Altig zu zweit. Doch in einigen Tagen wird Extremsportler Joey Kelly zu ihnen stoßen. Auf den Shetlands folgt der Nordseeküstenradweg der Nationalroute Nummer eins durch fast menschenleere Landschaften. Die rauen Winde verhindern hier das Wachsen von Bäumen. In dieser kargen Region leben nur 24.000 Menschen. Auf jeden Einwohner kommen allerdings zehnmal so viele Schafe - und die machen nicht nur Jeannie Longo und Rudi Altig auf ihrer Radtour zeitweilig zu schaffen. Auf dieser Strecke erleben die beiden Shetland-Entdecker eine vielfältige Tierwelt und begegnen stolzen Inselbewohnern: Sie treffen auf den Hummerfischer Richard Scott, die Familie Isbister, die die berühmten Shetland-Ponys züchtet, und auf Angela Irvine. Die Designerin kombiniert die Kunst des für die Shetlands typischen Spitzenklöppelns mit modernen Schnitten. Der Nordseeküstenradweg beginnt im äußersten Norden der Inselgruppe und führt 161 Kilometer bis zur Südspitze. Nach einigen Tagen bringt ein Schiff die zwei Radprofis von den Shetlands auf die Orkney Islands. In Kirkwall, der Hauptstadt von Orkney, sind Jeannie Longo und Rudi Altig zum Abendessen mit Joey Kelly verabredet - jetzt ist das Team komplett. Joey ist zwar kein Radspezialist, aber als Extremsportler den Herausforderungen dieser Reise durchaus gewachsen. Ab jetzt fahren die drei passionierten Sportler gemeinsam auf dem Nordseeküstenradweg, 140 Kilometer über Orkney. Trotz starken Gegenwinds geht es zu den archäologischen Schätzen der Inseln: Bereits vor über 5.000 Jahren war Orkney ein beliebter Siedlungsort. Welches Volk hier einst siedelte, wissen die Archäologen bis heute nicht genau. Doch die Kammergräber, Steinkreise und Siedlungen des unbekannten Volkes sind in Orkney besser erhalten als irgendwo sonst. An der Route Nummer eins ganz in der Nähe der Stones of Stenness und des Ring of Brodgar besichtigen Jeannie, Joey und Rudi die neueste Entdeckung der Altertumsforscher: die Ausgrabung einer Siedlung. Dort treffen sie die Archäologin Julie Gibson und erfahren mehr über die Kultur der Inseln, die sowohl von den Wikingern als auch von den Schotten geprägt wurde. Weiter geht die Radtour Richtung Süden: Im Heimatmuseum auf dem sogenannten Mainland lernen die drei, wie die traditionellen Orkney-Stühle hergestellt werden. In der Hafenstadt Stromness heißt es für die Radfahrer Abschied nehmen von der herben Schönheit der Inselwelt und ihren offenen, freundlichen Menschen.
      Hintergrund

      Der Nordseeküstenradweg ist der längste Radweg der Welt. Seit 2001 können leidenschaftliche Radfahrer auf 6.200 Kilometern durch acht Länder rund um die Nordsee fahren. Für diese fünfteilige ARTE-Dokumentationsreihe wollen der Ex-Radweltmeister Rudi Altig, die 13-fache Radweltmeisterin und Olympiasiegerin Jeannie Longo und der Extremsportler Joey Kelly die rund 2.500 Kilometer auf dem Nordseeküstenradweg durch Schottland und England in fünf Etappen zurückgelegen. Diese ARTE-Dokumentationsreihe sucht und findet das Außergewöhnliche: Die Protagonisten Rudi Altig, Jeannie Longo und Joey Kelly fahren die etwa 2.500 Kilometer lange Strecke des insgesamt 6.200 Kilometer langen Nordseeküstenradwegs, die durch Schottland und England führt, in fünf Etappen und begeben sich auf eines der letzten großen Outdoor-Abenteuer Europas. Die Regionen, durch die dieser Teil des Nordseeküstenradwegs führt - von den schottischen Shetland Islands bis zur englischen Grafschaft Suffolk - sind weitgehend unbekannt. Es sind keine klassischen Reiseziele wie beispielsweise Cornwall, Somerset oder Devon, sondern landschaftliche und historische Schatztruhen, die es nur zu öffnen gilt. Zu sehen ist die Nordseeküste mit ihren beeindruckenden Landschaften und Sehenswürdigkeiten aus einer atemberaubenden Perspektive in Cineflex-HD-Luftaufnahmen. Doch nicht nur neue Landschaften gilt es zu entdecken. Die drei ambitionierten Sportler begegnen auf ihrer Reise auch vielen beeindruckenden Menschen. Sie nehmen sich Zeit für faszinierende Aussichten, anregende Einblicke und interessante Gespräche. Die Nordseeküsten von Schottland und England mit ihrer herben Schönheit sind nichts für Eilige und für eine Entdeckungstour ist das Fahrrad genau das angemessene Vehikel.

      Quelle: tvinfo.de


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      Unterwegs auf dem Nordseeküstenradweg
      Von den Highlands bis Aberdeen (Deutschland, 2013)

      DI 3.3., 19:30 Uhr, arte


      Die zweite Etappe führt das Trio durch Schottland. Hier besuchen sie Schlösser, suchen nach "Nessie" und genießen Schokoladenbier.

      Details

      Die Reise auf dem schottischen Festland beginnt im Norden und führt durch die Highlands bis nach Aberdeen. Auf der Bergstrecke durch das schottische Hochland müssen die drei Radprofis ordentlich strampeln. Ihr erstes Ziel ist Dunrobin Castle, ein wahres Märchenschloss mit eigener Falknerei. Seit vielen Jahren kümmert sich Andy Hughes liebevoll um die beeindruckenden Raubvögel. Nur wenige Kilometer westlich vom Schloss liegt der Bahnhof Rogart Station aus dem Jahr 1868. Es dämmert schon, als die drei Radfahrer nach einem langen und anstrengenden Tag an dieser Station ankommen, um in dem nostalgischen Zug-Hotel zu übernachten. Am nächsten Morgen verlassen Jeannie, Joey und Rudi den Nordseeküstenradweg und fahren acht Kilometer westlich in die kleine Ortschaft Strathpeffer. Dort erwartet sie ein ganz besonderes Ereignis: die größten Highland Games in ganz Schottland. Sie treffen auf den "strong man" Patience Sinclair, der sie in die Kunst des Baumstammweitwurfs einweist. Das nächste Ziel der Schottland-Reisenden liegt westlich von Inverness: Loch Ness, der schönste See der ganzen Region. Auf dem Grund des tiefblauen Wassers wird noch immer "Nessie", das sagenumwobene Ungeheuer, vermutet. Ihr Weg führt sie weiter in das Tal des Spey, in dem eine Whisky-Destillerie neben der nächsten liegt. In Dufftown erfahren die drei vom Fassbauer Ian McDonald was es mit dem "angels share", dem "Schluck für die Engel", auf sich hat. Ein besinnliches Erlebnis der besonderen Art haben Jeannie Longo, Rudi Altig und Joey Kelly in der Pluscarden Abbey. Das letzte noch bewohnte Benediktiner-Kloster in Schottland liegt idyllisch in der Landschaft nahe der schottischen Küste. Die zweite Radetappe endet in Europas Ölhauptstadt Aberdeen in einem Pub der Brewdog-Brauerei. Jeannie, Joey und Rudi genießen hier ihr Feierabendbier mit dem ungewöhnlichen Geschmack: Biere mit Schokoladen-, Maracuja- oder Bananengeschmack machen die Brewdog-Brauerei so besonders.
      Hintergrund

      Der Nordseeküstenradweg ist der längste Radweg der Welt. Seit 2001 können leidenschaftliche Radfahrer auf 6.200 Kilometern durch acht Länder rund um die Nordsee fahren. Für diese fünfteilige ARTE-Dokumentationsreihe wollen der Ex-Radweltmeister Rudi Altig, die 13-fache Radweltmeisterin und Olympiasiegerin Jeannie Longo und der Extremsportler Joey Kelly die rund 2.500 Kilometer auf dem Nordseeküstenradweg durch Schottland und England in fünf Etappen zurückgelegen.

      Quelle: tvinfo.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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