Schottland

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

    Visitors & Clicks

    today
    total
    Visitors
    96
    131,166
    Clicks
    375
    1,392,140
    » Records «
    Visitors
    8,495
    (May 16th 2018)
    Clicks
    22,727
    (Jul 26th 2018)
    Recorded since May 19th 2016

    There are 1,277 replies in this Thread. The last Post () by Rhiann.

      Expedition Europa

      Die Geburt des Kontinents (Deutschland, 2019)

      DI 7.5., 05:35 Uhr, ZDFneo


      In der ersten Folge dieser zweiteiligen Expedition ist Colin Devey auf der Suche nach den Ursprüngen des Kontinents. Auf der schottischen Insel Lewis findet er die ältesten Gesteine Europas. Sie bilden das Fundament der berühmten schottischen Highlands. Ein Ausflug zum berühmten Loch Ness lässt den lang gezogenen See als Teil einer uralten Plattengrenze erkennen, die sich quer über die Nordhalbkugel zieht. Auch in den zentralen Regionen Europas ist naturgeschichtlich eine Menge passiert. Viele dieser Gebiete gehörten zu den Rändern zweier Ur-Erdteile - Gondwana und Laurussia -, die vor 350 Millionen Jahren aufeinandertrafen und ein riesiges Gebirge bildeten. Die heutigen Überreste, die Mittelgebirge, gehören zu den schönsten Landschaften Europas: verwunschene Naturräume, die vielen Tieren einen sicheren Rückzugsort im dicht besiedelten Europa bieten. Colin Devey macht sich auf die Suche und findet die geografische Mitte der europäischen Landmasse in den bezaubernden Wäldern des Böhmerwaldes. Ganz im Südwesten des heutigen Kontinents liegt die Atlantikküste Portugals. Doch die eigentliche Begrenzung Europas findet sich viel weiter westlich, mitten im Atlantik. Colin Devey taucht in die Unterwasserwelt der Azoren, ein Hotspot der Artenvielfalt. Der Grund für den Lebensreichtum ist der Mittelatlantische Rücken, ein riesiges Unterwassergebirge. Genau hier trennte sich Europa von Amerika vor über 200 Millionen Jahren. Noch heute rücken die Platten der beiden Kontinente messbar auseinander. Vom äußersten Westen zieht es den Geologen schließlich an die Ostgrenze Europas - den Ural. Hier untersucht Colin Devey mitten im Winter ein ganz besonderes Naturdenkmal: die sieben Felsen von Manpupuner. Die Entstehungsgeschichte der Säulen liegt weit zurück in der Kreidezeit Europas. Wie bereits „Expedition Deutschland“ besticht auch dieses Programm durch seinen hohen Anteil an Computeranimationen, die, verwoben mit den heutigen Landschaften, einen spektakulären Einblick in die Vorgänge der Erdgeschichte geben. So können die Zuschauer hautnah miterleben, wie sich viele der uns heute bekannten Landschaften über Jahrmillionen entwickelt haben. Lebendige Geologie, die staunen lässt.

      Quelle: TV Info

      IExpedition Europa

      Die Geburt des Kontinents (Deutschland, 2019)

      SA 11.5., 06:15 Uhr, ZDFneo


      In der ersten Folge dieser zweiteiligen Expedition ist Colin Devey auf der Suche nach den Ursprüngen des Kontinents. Auf der schottischen Insel Lewis findet er die ältesten Gesteine Europas. Sie bilden das Fundament der berühmten schottischen Highlands. Ein Ausflug zum berühmten Loch Ness lässt den lang gezogenen See als Teil einer uralten Plattengrenze erkennen, die sich quer über die Nordhalbkugel zieht. Auch in den zentralen Regionen Europas ist naturgeschichtlich eine Menge passiert. Viele dieser Gebiete gehörten zu den Rändern zweier Ur-Erdteile - Gondwana und Laurussia -, die vor 350 Millionen Jahren aufeinandertrafen und ein riesiges Gebirge bildeten. Die heutigen Überreste, die Mittelgebirge, gehören zu den schönsten Landschaften Europas: verwunschene Naturräume, die vielen Tieren einen sicheren Rückzugsort im dicht besiedelten Europa bieten. Colin Devey macht sich auf die Suche und findet die geografische Mitte der europäischen Landmasse in den bezaubernden Wäldern des Böhmerwaldes. Ganz im Südwesten des heutigen Kontinents liegt die Atlantikküste Portugals. Doch die eigentliche Begrenzung Europas findet sich viel weiter westlich, mitten im Atlantik. Colin Devey taucht in die Unterwasserwelt der Azoren, ein Hotspot der Artenvielfalt. Der Grund für den Lebensreichtum ist der Mittelatlantische Rücken, ein riesiges Unterwassergebirge. Genau hier trennte sich Europa von Amerika vor über 200 Millionen Jahren. Noch heute rücken die Platten der beiden Kontinente messbar auseinander. Vom äußersten Westen zieht es den Geologen schließlich an die Ostgrenze Europas - den Ural. Hier untersucht Colin Devey mitten im Winter ein ganz besonderes Naturdenkmal: die sieben Felsen von Manpupuner. Die Entstehungsgeschichte der Säulen liegt weit zurück in der Kreidezeit Europas. Wie bereits „Expedition Deutschland“ besticht auch dieses Programm durch seinen hohen Anteil an Computeranimationen, die, verwoben mit den heutigen Landschaften, einen spektakulären Einblick in die Vorgänge der Erdgeschichte geben. So können die Zuschauer hautnah miterleben, wie sich viele der uns heute bekannten Landschaften über Jahrmillionen entwickelt haben. Lebendige Geologie, die staunen lässt.

      Quelle: TV Info

      Expedition Europa

      Die Geburt des Kontinents (Deutschland, 2019)

      SA 11.5., 15:50 Uhr, ZDFneo

      In der ersten Folge dieser zweiteiligen Expedition ist Colin Devey auf der Suche nach den Ursprüngen des Kontinents. Auf der schottischen Insel Lewis findet er die ältesten Gesteine Europas. Sie bilden das Fundament der berühmten schottischen Highlands. Ein Ausflug zum berühmten Loch Ness lässt den lang gezogenen See als Teil einer uralten Plattengrenze erkennen, die sich quer über die Nordhalbkugel zieht. Auch in den zentralen Regionen Europas ist naturgeschichtlich eine Menge passiert. Viele dieser Gebiete gehörten zu den Rändern zweier Ur-Erdteile - Gondwana und Laurussia -, die vor 350 Millionen Jahren aufeinandertrafen und ein riesiges Gebirge bildeten. Die heutigen Überreste, die Mittelgebirge, gehören zu den schönsten Landschaften Europas: verwunschene Naturräume, die vielen Tieren einen sicheren Rückzugsort im dicht besiedelten Europa bieten. Colin Devey macht sich auf die Suche und findet die geografische Mitte der europäischen Landmasse in den bezaubernden Wäldern des Böhmerwaldes. Ganz im Südwesten des heutigen Kontinents liegt die Atlantikküste Portugals. Doch die eigentliche Begrenzung Europas findet sich viel weiter westlich, mitten im Atlantik. Colin Devey taucht in die Unterwasserwelt der Azoren, ein Hotspot der Artenvielfalt. Der Grund für den Lebensreichtum ist der Mittelatlantische Rücken, ein riesiges Unterwassergebirge. Genau hier trennte sich Europa von Amerika vor über 200 Millionen Jahren. Noch heute rücken die Platten der beiden Kontinente messbar auseinander. Vom äußersten Westen zieht es den Geologen schließlich an die Ostgrenze Europas - den Ural. Hier untersucht Colin Devey mitten im Winter ein ganz besonderes Naturdenkmal: die sieben Felsen von Manpupuner. Die Entstehungsgeschichte der Säulen liegt weit zurück in der Kreidezeit Europas. Wie bereits „Expedition Deutschland“ besticht auch dieses Programm durch seinen hohen Anteil an Computeranimationen, die, verwoben mit den heutigen Landschaften, einen spektakulären Einblick in die Vorgänge der Erdgeschichte geben. So können die Zuschauer hautnah miterleben, wie sich viele der uns heute bekannten Landschaften über Jahrmillionen entwickelt haben. Lebendige Geologie, die staunen lässt.

      Quelle: TV Info

      Wilde Inseln

      Die Hebriden

      FR 17.5., 14:50 Uhr, 3sat


      Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für spezielle Pflanzen- und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. So ist es auch bei den Hebriden. Die Inselgruppe vor der Nordwestküste Schottlands besteht aus rund 500 Inseln und bildet eine Art Wall vor dem Atlantik.
      Die Inseln haben keine Berührung mit dem Festland und bieten darum den perfekten Lebensraum für viele erstaunliche Kreaturen.

      Hinweis
      Die Dokumentationsreihe „Wilde Inseln“ ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.

      Quelle: TV Info
      Ein Tag in Großbritannien

      Frankreich, 2017

      SA 18.5., 20:15 Uhr, arte

      Großbritannien ist geopolitisch ein ganz besonderes Konstrukt. England, Schottland, Wales und Nordirland zählen offiziell zum Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland, das heute die fünftgrößte Weltwirtschaftsmacht darstellt. Das Land hat so viele Einwohner wie Frankreich, aber nur halb so viel Fläche.
      Es ist zwar historisch geeint, aber in vielerlei Hinsicht immer noch gespalten. Mit atemberaubenden Luftaufnahmen, Porträts und Interviews wirft der Film einen neuen Blick auf das Großbritannien von heute und macht deutlich, dass sich das Vereinigte Königreich in einem Wandel befindet, der sich in Zukunft abseits von Europa vollziehen wird.

      Details

      Großbritannien liegt nordwestlich des europäischen Festlands zwischen dem Nordatlantik und der Nordsee; im Süden erheben sich die Kreidefelsen von Dover, im Norden fließen die schottischen Fjorde ins Meer. Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland umfasst England, Schottland und Wales auf der Hauptinsel sowie Nordirland jenseits des Nordkanals. Die geografischen Gegebenheiten haben dazu geführt, dass die Bevölkerung und die Wirtschaftsaktivitäten bis heute sehr ungleich verteilt sind: Großbritannien ist an manchen Stellen überbevölkert, an anderen menschenleer; Asylbewerber, Migranten und wohlhabende Einwanderer streben stets in dieselben Regionen. Von oben gesehen wird dieses demografische Ungleichgewicht besonders sichtbar: England hat fünfmal so viele Einwohner wie Schottland, Nordirland und Wales zusammen, und das Nord-Süd-Gefälle verstärkt sich mit dem Wachstum der südenglischen Ballungsgebiete noch weiter. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts scheint sich die einst größte Weltwirtschaftsmacht wieder aufzurappeln und die Herausforderungen der Moderne mit dem ihr eigenen Pragmatismus zu meistern. In London, der allerersten Metropole in der Geschichte der Urbanisierung, steht heute die weltweit wichtigste Börse. Doch der wirtschaftliche Aufschwung konnte die Differenzen nicht zerstreuen, die das innere Gleichgewicht und die politische Einheit des Königreichs bedrohen. Großbritannien umfasst reiche, dynamische Regionen ebenso wie jene ärmeren Gegenden, die nie über ihre ruhmreiche industrielle Vergangenheit hinweggekommen sind. Und seine vier Nationen sind sich nicht immer darüber einig, welcher Weg in eine gemeinsame, hoffnungsvolle Zukunft führt.

      Quelle: TV Info
      Wilde Inseln

      Die Hebriden

      MO 20.5., 04:10 Uhr, 3sat


      Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für spezielle Pflanzen- und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. So ist es auch bei den Hebriden. Die Inselgruppe vor der Nordwestküste Schottlands besteht aus rund 500 Inseln und bildet eine Art Wall vor dem Atlantik.
      Die Inseln haben keine Berührung mit dem Festland und bieten darum den perfekten Lebensraum für viele erstaunliche Kreaturen.

      Hinweis

      Die Dokumentationsreihe „Wilde Inseln“ ist eine filmische Liebeserklärung an die spektakulärsten Archipele der Erde, an ihre Menschen, Tiere und Pflanzen, die in diesen Paradiesen ihre Heimat gefunden haben.

      Quelle: TV Info
      Der Phantastische Paul (Justin Time)

      Bei den Highland-Spielen(Haggis Heave Ho!) (Kanada, 2016)
      Folge 59

      DO 23.5., 09:30 Uhr, SRTL

      Auf seiner Fantasiereise ins alte Schottland lernt Paul, wie wichtig es ist, als Team zusammenzuarbeiten, wenn man einen Wettstreit gewinnen will.

      Quelle: TV Info
      Englands Lake District

      SA 25.5., 15:30 Uhr, 3sat


      m Nordwesten Englands liegen zwischen sanft ansteigenden Bergen Dutzende Seen mit klarem Wasser. Per Dampfeisenbahn macht sich Korrespondent Frank Jahn auf Entdeckungsreise nach Windermere.Mit Bergkletterern erobert er die höchsten Hügel: Von hier kann man auf die Irische See und bis nach Schottland schauen.
      Am Honister-Pass können Mutige neben der Aussicht auch Abenteuer erleben. An einem Stahlseil hängend schweben Besucher über die Schlucht.Der „Zip Wire“ ist die Attraktion des Berges, in dem auch eine alte noch aktive Schiefermine liegt.Lange hat der Lake District vom Schiefer gelebt, von hier aus wurde er ins ganze Land transportiert. Mit Schiefer sind auch die Dächer der Häuser in der Region bedeckt. Im alten Ort Grasmere sticht das Grau der Häuser aus dem Grün der Landschaft hervor. Eine Postkartenidylle. Der schönste Ort der Erde, urteilte der große englische Poet William Wordsworth, der hier begraben liegt.

      Quelle: TV Info
      Giganten der Geschichte - Schottlands Schicksalsburg (206 - Stirling Castle)

      Großbritannien

      SO 26.5., 01:50 Uhr, n-tv


      Stirling Castle in Schottland ist eine der berühmtesten Burgen Europas und die Heimat von König Arthurs legendärer Tafelrunde. Schottlands Könige behaupteten sogar, von Arthur abzustammen. Historiker folgen den Spuren der Legende bis nach Frankreich. War Arthur nur eine politische Waffe in Schottlands blutigen Unabhängigkeitskriegen? Die Dokumentation geht der Geschichte des sagenumwobenen Stirling-Geschlechts auf den Grund.

      Quelle: TV Info
      Edinburgh und die Highlands

      Eine Reise in Schottlands Norden

      FR 21.6., 20:15 Uhr, HR


      Rowling „Harry Potter“ geschrieben, hier gibt es dunkle, schmale Gassen und unterirdische Gänge, durch die man bei Geistertouren hindurchgeführt wird. Und hier hört man an manchen Tagen an jeder Ecke einen Dudelsackspieler. Die eindringlichen Töne der schottischen Musik im Ohr, geht es weiter, mitten hinein in die Highlands und zu einer ganz besonderen Art von Sportveranstaltung: den Highland Games. Im schottischen Hochland gibt es in den Sommermonaten fast überall Highland Games; die in Braemar aber sind die bekanntesten. Das Sommerschloss der Royal Family, Balmoral, liegt nämlich ganz in der Nähe. Und fast jedes Jahr kommt die Queen auf ein Stündchen vorbei. Weiter geht es Richtung Westen. Dort wartet der bekannteste und volumenmäßig größte See Schottlands: Loch Ness. Durch die vielen Torfpartikel darin wirkt der See nahezu tiefschwarz. Das lässt ihn fast mystisch erscheinen und nährt natürlich die Legende vom Monster „Nessie“. Aber wahr oder nicht, eines ist sicher: Jeder, der an den Loch Ness kommt, lässt immer wieder seine Augen über den See schweifen, ob er nicht doch plötzlich ein riesiges Seeungeheuer auftauchen sieht ...

      Quelle: TV Info
      Edinburgh und die Highlands

      Eine Reise in Schottlands Norden

      SA 22.6., 01:45 Uhr, HR


      Schottland ist für viele ein Sehnsuchtsziel - obwohl es das Wetter meistens gar nicht so gut mit einem meint. Aber genau das macht den rauen Charme dieser Nation aus. Schottland fasziniert bei jedem Wetter. Also: regenfeste Kleidung eingepackt, und los geht es. In der Hauptstadt, in Edinburgh, hat Joanne K. Rowling „Harry Potter“ geschrieben, hier gibt es dunkle, schmale Gassen und unterirdische Gänge, durch die man bei Geistertouren hindurchgeführt wird. Und hier hört man an manchen Tagen an jeder Ecke einen Dudelsackspieler. Die eindringlichen Töne der schottischen Musik im Ohr, geht es weiter, mitten hinein in die Highlands und zu einer ganz besonderen Art von Sportveranstaltung: den Highland Games. Im schottischen Hochland gibt es in den Sommermonaten fast überall Highland Games; die in Braemar aber sind die bekanntesten. Das Sommerschloss der Royal Family, Balmoral, liegt nämlich ganz in der Nähe. Und fast jedes Jahr kommt die Queen auf ein Stündchen vorbei. Weiter geht es Richtung Westen. Dort wartet der bekannteste und volumenmäßig größte See Schottlands: Loch Ness. Durch die vielen Torfpartikel darin wirkt der See nahezu tiefschwarz. Das lässt ihn fast mystisch erscheinen und nährt natürlich die Legende vom Monster „Nessie“. Aber wahr oder nicht, eines ist sicher: Jeder, der an den Loch Ness kommt, lässt immer wieder seine Augen über den See schweifen, ob er nicht doch plötzlich ein riesiges Seeungeheuer auftauchen sieht ...

      Quelle: TV Info
      Ein Ferienhaus in Schottland

      Deutschland, 2008

      SA 22.6., 21:45 Uhr, NDR


      Die junge Steffi und ihr Freund Felix sind sehr verliebt, nun wollen die beiden endlich heiraten. Steffis größter Wunsch ist es, die Trauung nicht im Rahmen eines riesigen Festes mit zahllosen Gästen zu feiern, sondern ganz intim im engsten Familienkreis in ihrem geliebten Ferienhaus in Schottland.
      Als Gäste sind lediglich ihre Eltern sowie Felix‘ alleinstehende Mutter Christel geladen. Die Sache hat allerdings einen kleinen Haken: Steffis Eltern sind seit zwei Jahren geschieden, seit Vater Bernd seine Gattin Marie mit seiner jungen Geschäftspartnerin Jana betrogen hatte. Und die begleitet ihn nun natürlich auch zur Hochzeit seiner Tochter. Steffi hofft, dass der gemeinsame Kurzurlaub endlich zu einer gewissen Normalität zwischen Bernd, Marie und Jana führt. Und zur Not ist das malerische Anwesen ja auch groß genug, um sich aus dem Weg zu gehen. Doch es dauert nicht lange, bis es zwischen Marie, die die Trennung noch immer nicht verwunden hat, und Jana zu Eifersüchteleien kommt. Kein Wunder, scheint es zwischen Bernd und seiner Exfrau doch plötzlich wieder ganz gewaltig zu funken. Unterdessen versucht Felix, sich den Respekt seines zukünftigen Schwiegervaters zu erkämpfen, allerdings ohne großen Erfolg. Auch Felix‘ Mutter trägt mit ihrer eigenwilligen Art nicht gerade zur Entspannung der Lage bei. Und als wäre das alles nicht schon genug Trubel, trifft Steffi in Schottland auch noch überraschend ihre Jugendliebe Marc wieder, der sie gehörig durcheinander bringt. Zumal Steffis Vater keinen Hehl daraus macht, dass er den Naturburschen Marc als den passenderen Ehemann für seine Tochter sieht. So entwickelt sich der idyllische Familienurlaub im kleinen Kreis schon bald zu einem turbulenten Reigen aus Eifersüchteleien und amourösen Verwicklungen. Dabei steht die eigentliche Trauung erst noch bevor.

      Quelle: TV Info
      Edinburgh und die Highlands

      Eine Reise in Schottlands Norden

      SO 23.6., 14:15 Uhr, HR


      Schottland ist für viele ein Sehnsuchtsziel - obwohl es das Wetter meistens gar nicht so gut mit einem meint. Aber genau das macht den rauen Charme dieser Nation aus. Schottland fasziniert bei jedem Wetter. Also: regenfeste Kleidung eingepackt, und los geht es. In der Hauptstadt, in Edinburgh, hat Joanne K.
      Rowling „Harry Potter“ geschrieben, hier gibt es dunkle, schmale Gassen und unterirdische Gänge, durch die man bei Geistertouren hindurchgeführt wird. Und hier hört man an manchen Tagen an jeder Ecke einen Dudelsackspieler. Die eindringlichen Töne der schottischen Musik im Ohr, geht es weiter, mitten hinein in die Highlands und zu einer ganz besonderen Art von Sportveranstaltung: den Highland Games. Im schottischen Hochland gibt es in den Sommermonaten fast überall Highland Games; die in Braemar aber sind die bekanntesten. Das Sommerschloss der Royal Family, Balmoral, liegt nämlich ganz in der Nähe. Und fast jedes Jahr kommt die Queen auf ein Stündchen vorbei. Weiter geht es Richtung Westen. Dort wartet der bekannteste und volumenmäßig größte See Schottlands: Loch Ness. Durch die vielen Torfpartikel darin wirkt der See nahezu tiefschwarz. Das lässt ihn fast mystisch erscheinen und nährt natürlich die Legende vom Monster „Nessie“. Aber wahr oder nicht, eines ist sicher: Jeder, der an den Loch Ness kommt, lässt immer wieder seine Augen über den See schweifen, ob er nicht doch plötzlich ein riesiges Seeungeheuer auftauchen sieht ...

      Quelle: TV Info