Schottland

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our use of cookies. More details

    Visitors & Clicks

    today
    total
    Visitors
    3,091
    3,127,312
    Clicks
    4,172
    5,707,739
    » Records «
    Visitors
    77,670
    (May 8th 2020)
    Clicks
    86,497
    (May 8th 2020)
    Recorded since May 19th 2016

    There are 1,392 replies in this Thread. The last Post () by Isabella MacDuff.

      Der Geist Europas - Auf Schottlands Whisky-Routen

      SO 7.2., 10:30 Uhr, SWR

      Seit 1.000 Jahren brennt man überall in Europa „geistige Getränke“, Spirituosen, volkstümlich Schnaps genannt. Ob Wodka, Whisky, Obstbrand oder Absinth, Europas Essenzen und Destillate sind ein hochprozentiges Kulturerbe. In ihnen spiegeln sich Landschaft, Geschichte und Lebensart der jeweiligen Region. Whisky ist mehr als gebranntes Gerstenmalz, er ist der Stolz der Schottinnen und Schotten. Wie die meisten Spirituosen wurde schottischer Whisky zunächst als Medizin verwendet. Heute ist er das hochprozentige Genussmittel mit dem besten Ruf weltweit und beschert den Schottinnen und Schotten einen Exportumsatz von jährlich sechs Milliarden Euro. Eugen Kasparek ist ein Meister des Geschmacks. Er verkauft erlesenen Whisky und veranstaltet Tastings in Berlin. Einmal im Jahr reist er nach Schottland, um die Menschen hinter der Spirituose zu treffen. Der Film begleitet Eugen auf seiner Reise in die Welt des schottischen Nationalgetränks. Sie führt über die Whisky-Inseln Islay und Skye, durch die schottischen Highlands und nach Glasgow, wo der reinste Whisky höchste Preise erzielt. Die Hebriden-Insel Islay ist die Whisky-Insel schlechthin. Eugen besucht zwei der acht Destillerien und sieht, wie der Whisky gemacht wird. Er ist dabei, als Torf aus dem Moor gestochen wird. Das pflanzliche Brennmaterial gibt dem Insel-Whisky die rauchige Note. „Uisge beatha“ ist gälisch und bedeutet Lebenswasser. Einst wurde Schottlands flüssiges Gold geschmuggelt, entlang alter Vieh-Wege. Mit dem Motorrad fährt Eugen ins Hochland, nach Dalwhinnie, wo die Schmugglerrouten zusammenliefen. Vor der örtlichen Destillerie treiben die Schäferinnen und Schäfer ihre Herden zur jährlichen Schur zusammen. Die Isle of Skye gilt als Schottlands schönste Insel. An einem Meeresarm liegt ihre einzige Destillerie. Kenny Bain ist der Stillman, er steuert den Brennvorgang - und im Nebenberuf züchtet er Austern. Sternekoch Marcello Tully kommt vorbei, um frische Austern zu kaufen. Er lädt Eugen in seine Küche ein, auf der Speisekarte stehen Langusten mit Paprikawurst und Passionsfrucht, verfeinert mit Whisky von der Insel. Das Softe der Langusten und das Torfige passen großartig zusammen, findet der Berliner. In einem Industriegebiet von Glasgow ist Eugen mit David Stirk verabredet, der mit einzelnen Fässern bekannter Destillerien handelt. Single-Cask-Whisky, Abfüllungen aus einem einzelnen Brennvorgang, sind weltweit begehrt. Ein Fass kostet 10.000 Euro aufwärts und die Preise verdoppeln sich von Jahr zu Jahr. „Noch nie bestand ein so reiches Angebot an Whisky“, sagt der unabhängige Abfüller David, „und noch nie war die Nachfrage so groß“. Dennoch ist ein Ende des Booms in Sicht. Gute Holzfässer verschwinden vom Markt. Noch zwanzig Jahre vielleicht, dann könnte das flüssige Gold wieder sein, was es einmal war: Uisge beatha, das Lebenswasser der schottischen Provinz.

      Quelle: TV Info

      Super Wings
      Seeungeheuerliches Schottland (Südkorea / Volksrepublik China / Deutschland / USA, 2015 / 2016)
      Folge 8
      DI 9.2., 07:30 Uhr, Ki.Ka

      Der immer fröhliche Jett ist das beste und schnellste Düsenflugzeug der Welt. Jeden Tag liefert Jett Kindern in aller Welt Pakete aus. Den Auftrag und erste Informationen zu Lieferung und Flugziel erhält Jett von Fluglotse Roger. Schon geht es los. Doch mit jeder Lieferung stößt Jett auf eine neue Herausforderung, die es zu meistern gilt. Dabei braucht er immer wieder die Hilfe der Super Wings, seiner besten Freunde. Ein Anruf im Tower genügt und schon schickt Roger das passende Flugzeug zu Hilfe. Nur gemeinsam sind die vielfältigen Aufgaben rund um den Globus zu lösen. Zum Glück haben die Super Wings die einzigartige Fähigkeit, sich verwandeln zu können. Als laufende Flugzeuge verfügen alle über eine ganz spezielle Begabung: vom handwerklichen Geschick, über die Fähigkeit zu Tauchen oder dem Verstehen der Sprache der Tiere. Die Super Wings helfen immer! Info: Die Inhalte der 52 elfminütigen Episoden von „Super Wings“ thematisieren kulturelle Vielfältigkeit und kreative Problemlösung. Im Zentrum der Handlung stehen die Abenteuer von Jett, einem selbstbewussten Düsenjet, der um die Welt reist und Kindern ganz besondere Pakete ausliefert. Der immer fröhliche Jett ist das beste und schnellste Düsenflugzeug der Welt. Jeden Tag liefert Jett Kindern in aller Welt Pakete aus. Den Auftrag und erste Informationen zu Lieferung und Flugziel erhält Jett von Fluglotse Roger. Schon geht es los. Doch mit jeder Lieferung stößt Jett auf eine neue Herausforderung, die es zu meistern gilt. Dabei braucht er immer wieder die Hilfe der Super Wings, seiner besten Freunde. Ein Anruf im Tower genügt und schon schickt Roger das passende Flugzeug zu Hilfe. Nur gemeinsam sind die vielfältigen Aufgaben rund um den Globus zu lösen. Zum Glück haben die Super Wings die einzigartige Fähigkeit, sich verwandeln zu können. Als laufende Flugzeuge verfügen alle über eine ganz spezielle Begabung: vom handwerklichen Geschick, über die Fähigkeit zu Tauchen oder dem Verstehen der Sprache der Tiere. Die Super Wings helfen immer! Info: Die Inhalte der 52 elfminütigen Episoden von „Super Wings“ thematisieren kulturelle Vielfältigkeit und kreative Problemlösung. Im Zentrum der Handlung stehen die Abenteuer von Jett, einem selbstbewussten Düsenjet, der um die Welt reist und Kindern ganz besondere Pakete ausliefert.[Bild: 16:9]

      Quelle: TV Info

      Todesfalle Highlands

      Großbritannien, 2011


      Fünf Bergsteiger brechen zu einer Tour durch die schottischen Highlands auf. Mitten in den Wäldern entdecken sie ein kleines Mädchen, gefangen in einer vergrabenen Holzkiste. Sie erkennen schnell, dass das Kind entführt wurde, und beschließen, es ins nächstgelegene Dorf zu bringen. Doch auch die Entführer sind nicht weit und schrecken vor nichts zurück.

      Atemlose Hetzjagd vor der beeindruckenden Kulisse Schottlands. Alison unternimmt mit vier Freunden eine Klettertour durch die schottischen Highlands. Bereits kurz nach dem Beginn ihrer Reise entdecken sie mitten in den Wäldern ein Lüftungsrohr, das zu einer vergrabenen Holzkiste führt. Aus dieser befreien sie ein kleines Mädchen, Anna , das sich nur auf Kroatisch verständigen kann und völlig verängstigt ist. Sie beschließen, das Kind in das nächstgelegene Dorf zu bringen. Allerdings werden sie schnell von den Entführern entdeckt und gejagt. Denn es geht um viel Geld: Der Vater des Mädchens, der reiche Kriegsverbrecher Rakovic , soll eine erhebliche Lösegeldsumme zahlen, um sein Kind zurückzubekommen. Unversehens geraten die fünf Bergsteigerfreunde zwischen die Fronten und müssen schon bald um ihr Leben kämpfen.

      Quelle: TV Info

      Schottland - Kampf der Clans

      Bruder gegen Bruder (Großbritannien, 2018)

      DO 11.2., 15:00 Uhr, ZDFinfokanal


      Der Aufstieg des machthungrigen Stewart-Clans zur schottischen Königsdynastie mündet in einer erbitterten Familienfehde. Im gnadenlosen Ringen um die Macht wird intrigiert und gemordet. Brüder kämpfen gegen Brüder, Onkel gegen Neffen, ein Zweig der Familie löscht den anderen aus. Die Fehde gipfelt 1437 im brutalen Mord an König James I.

      in Perth, gefolgt von der furchtbaren Rache seiner Witwe, der schottischen Königin Joan Beaufort. Der britische Fernsehmoderator und Autor Neil Oliver begibt sich auf eine Zeitreise und entdeckt die echte Vorlage für „Game of Thrones“ - Geschichten über uralte Clans in Schottland, deren Machtkämpfe das Schicksal des Landes geprägt haben. Die dreiteilige Dokumentation erzählt nicht nur von den Fehden der Clans untereinander, sondern auch, wie es ihnen gemeinsam gelingt, Europas damals stärkste Militärmacht zu besiegen und die Unabhängigkeit Schottlands zu erkämpfen. Wie sie ihren Einfluss nutzen, um Herrscher an die Macht zu bringen oder sie zu stürzen und den Lauf der Geschichte zu verändern. Es sind Geschichten über Heldentaten und Schurkereien, in deren Mittelpunkt die berühmtesten Persönlichkeiten der schottischen Geschichte stehen - von Robert the Bruce bis Mary Stewart. Eine Saga über Schlachten und Blutfehden, über Treue und Verrat, über Liebe und Tod - vor dem Hintergrund der rauen und wilden Berglandschaft Schottlands.

      Quelle: TV Info

      Schottland - Kampf der Clans

      Robert the Bruce (Großbritannien, 2018)

      DO 11.2., 15:45 Uhr, ZDFinfokanal



      Der Rebellenführer Robert the Bruce führt einen scheinbar aussichtslosen Kampf gegen den englischen König um die schottische Krone. Unterstützt wird er von konkurrierenden Clans. Als er 1314 die Schlacht von Bannockburn gewinnt und danach als König Robert I. von Schottland anerkannt wird, belohnt er die Clan-Führer, die an seiner Seite gekämpft haben, mit Ländereien und Titeln.

      Die Grenzen in den Highlands müssen neu gezogen werden. Der britische Fernsehmoderator und Autor Neil Oliver begibt sich auf eine Zeitreise und entdeckt die echte Vorlage für „Game of Thrones“ - Geschichten über uralte Clans in Schottland, deren Machtkämpfe das Schicksal des Landes geprägt haben. Die dreiteilige Dokumentation erzählt nicht nur von den Fehden der Clans untereinander, sondern auch, wie es ihnen gemeinsam gelingt, Europas damals stärkste Militärmacht zu besiegen und die Unabhängigkeit Schottlands zu erkämpfen. Wie sie ihren Einfluss nutzen, um Herrscher an die Macht zu bringen oder sie zu stürzen und den Lauf der Geschichte zu verändern. Es sind Geschichten über Heldentaten und Schurkereien, in deren Mittelpunkt die berühmtesten Persönlichkeiten der schottischen Geschichte stehen - von Robert the Bruce bis Mary Stewart. Eine Saga über Schlachten und Blutfehden, über Treue und Verrat, über Liebe und Tod - vor dem Hintergrund der rauen und wilden Berglandschaft Schottlands.

      Quelle: TV Info

      Schottland - Kampf der Clans

      Verrat an der Königin (Großbritannien, 2018)

      DO 11.2., 16:30 Uhr, ZDFinfokanal


      Die Clans bestimmen über das Schicksal der jungen schottischen Königin Mary Stewart. Sie ist gefangen in einem Netz aus Verschwörungen, Gegenverschwörungen und blutigen Machtkämpfen. Alle Versuche, die Clans in den unruhigen Zeiten der Reformation zu versöhnen, scheitern. Ihr Halbbruder James Stewart, Earl of Moray, intrigiert gegen Mary, ihr Ehemann Henry Lord Darnley lässt vor ihren Augen einen Mord begehen und wird selbst ermordet.

      Der britische Fernsehmoderator und Autor Neil Oliver begibt sich auf eine Zeitreise und entdeckt die echte Vorlage für „Game of Thrones“ - Geschichten über uralte Clans in Schottland, deren Machtkämpfe das Schicksal des Landes geprägt haben. Die dreiteilige Dokumentation erzählt nicht nur von den Fehden der Clans untereinander, sondern auch, wie es ihnen gemeinsam gelingt, Europas damals stärkste Militärmacht zu besiegen und die Unabhängigkeit Schottlands zu erkämpfen. Wie sie ihren Einfluss nutzen, um Herrscher an die Macht zu bringen oder sie zu stürzen und den Lauf der Geschichte zu verändern. Es sind Geschichten über Heldentaten und Schurkereien, in deren Mittelpunkt die berühmtesten Persönlichkeiten der schottischen Geschichte stehen - von Robert the Bruce bis Mary Stewart. Eine Saga über Schlachten und Blutfehden, über Treue und Verrat, über Liebe und Tod - vor dem Hintergrund der rauen und wilden Berglandschaft Schottlands.

      Quelle: TV Info

      Ganz schön schottisch, ganz schön eigen

      Eine Reise ans Ende Britanniens (Großbritannien, 2021)

      SO 28.2., 17:10 Uhr, ZDF


      Ganz schön schottisch, ganz schön eigen: Mehr als sonst denken die Menschen am nördlichen Ende Britanniens Ende 2020 darüber nach, was es eigentlich heißt, schottisch zu sein. Wie eigen sind die Menschen, und wie grenzen sie sich ab vom Rest des Königreichs? Welche neuen Grenzen lotet das Land aus, das sich weder von England noch vom Wetter unterkriegen lässt? ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann ist unterwegs am Ende Britanniens. Sophie Gault hat einen spektakulären Arbeitsplatz: mitten in den Highlands, am Fuße des Ben Alder.

      Sie ist Jägerin, und die Entscheidung für diesen Job war für sie die beste Idee überhaupt: „Ich bin wirklich stolz darauf, schottisch zu sein. Und jetzt, da ich in der Natur und mit den Tieren hier arbeite, lässt mich das Schottland noch mehr schätzen. Wir haben einen starken Gemeinschaftssinn. Und ich bin sehr stolz auf unseren ganz eigenen schottischen Humor.“ Die Liebe zu Schottland und seinen Menschen - sie prägt auch Joyce Duncan. Sie lebt auf den Shetlandinseln, die vielleicht so etwas sind wie die Essenz Schottlands: traumhaftes Land, dünn besiedelt. Umso mehr schätzen die Menschen hier die Gemeinschaft: „Wir Shetlander waren schon immer große Reisende und sind trotzdem sehr stolz auf unser Erbe. Wir gehen in die Ferne und bringen etwas von dort mit nach Hause.“ Genau das hat auch Joyce getan: Aufgewachsen auf Shetland, zog es sie erst nach London, dann weiter bis Afrika. Als ihre Tochter geboren wurde, kehrte sie zurück. Und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Shetlands Schulkinder für afrikanisches Trommeln zu begeistern. Große Pläne hat auch Frank Sprang. Der ehemalige Air-Force-Pilot will auf der nördlichsten Shetlandinsel Unst den ersten Weltraumbahnhof des Vereinigten Königreichs errichten und bereits im Herbst 2020 die ersten Telekommunikations- und Wetter-Satelliten ins All befördern. „Der Brexit hat das Thema vorangetrieben. Er hat den Wunsch Großbritanniens vergrößert, beim Rennen um den Weltraum ganz vorne mitzuspielen. Natürlich wäre alles einfacher, wenn wir in der Europäischen Union geblieben wären. Es wäre einfacher gewesen, Personal ins Land zu bekommen, technische Ausrüstung und Know-how.“ Auf ihrer Reise ans nördliche Ende Britanniens erlebt ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann immer wieder: Es ist Ende 2020 schlichtweg unmöglich, durch das Land zu reisen, ohne über den Brexit zu sprechen. Geografie und Geschichte haben die Schotten zu einem Punkt geführt, an dem viele ihre Zukunft außerhalb des Vereinigten Königreichs sehen. Diana Zimmermann über die großen Pläne eines kleinen Landes mit großen Charakteren: „ganz schön eigen, ganz schön schottisch“.

      Quelle: TV Info
      Edinburgh und die Highlands

      Eine Reise in Schottlands Norden

      FR 12.3., 20:15 Uhr, HR


      Schottland ist für viele ein Sehnsuchtsziel - obwohl es das Wetter meistens gar nicht so gut mit einem meint. Aber genau das macht den rauen Charme dieser Nation aus. Schottland fasziniert bei jedem Wetter. Also: regenfeste Kleidung eingepackt, und los geht es. In der Hauptstadt, in Edinburgh, hat Joanne K.

      Rowling „Harry Potter“ geschrieben, hier gibt es dunkle, schmale Gassen und unterirdische Gänge, durch die man bei Geistertouren hindurchgeführt wird. Und hier hört man an manchen Tagen an jeder Ecke einen Dudelsackspieler. Die eindringlichen Töne der schottischen Musik im Ohr, geht es weiter, mitten hinein in die Highlands und zu einer ganz besonderen Art von Sportveranstaltung: den Highland Games. Im schottischen Hochland gibt es in den Sommermonaten fast überall Highland Games; die in Braemar aber sind die bekanntesten. Das Sommerschloss der Royal Family, Balmoral, liegt nämlich ganz in der Nähe. Und fast jedes Jahr kommt die Queen auf ein Stündchen vorbei. Weiter geht es Richtung Westen. Dort wartet der bekannteste und volumenmäßig größte See Schottlands: Loch Ness. Durch die vielen Torfpartikel darin wirkt der See nahezu tiefschwarz. Das lässt ihn fast mystisch erscheinen und nährt natürlich die Legende vom Monster „Nessie“. Aber wahr oder nicht, eines ist sicher: Jeder, der an den Loch Ness kommt, lässt immer wieder seine Augen über den See schweifen, ob er nicht doch plötzlich ein riesiges Seeungeheuer auftauchen sieht.

      Quelle: TV Info
      Edinburgh und die Highlands

      Eine Reise in Schottlands Norden

      SA 13.3., 02:50 Uhr, HR


      Schottland ist für viele ein Sehnsuchtsziel - obwohl es das Wetter meistens gar nicht so gut mit einem meint. Aber genau das macht den rauen Charme dieser Nation aus. Schottland fasziniert bei jedem Wetter. Also: regenfeste Kleidung eingepackt, und los geht es. In der Hauptstadt, in Edinburgh, hat Joanne K. Rowling „Harry Potter“ geschrieben, hier gibt es dunkle, schmale Gassen und unterirdische Gänge, durch die man bei Geistertouren hindurchgeführt wird. Und hier hört man an manchen Tagen an jeder Ecke einen Dudelsackspieler. Die eindringlichen Töne der schottischen Musik im Ohr, geht es weiter, mitten hinein in die Highlands und zu einer ganz besonderen Art von Sportveranstaltung: den Highland Games. Im schottischen Hochland gibt es in den Sommermonaten fast überall Highland Games; die in Braemar aber sind die bekanntesten. Das Sommerschloss der Royal Family, Balmoral, liegt nämlich ganz in der Nähe. Und fast jedes Jahr kommt die Queen auf ein Stündchen vorbei. Weiter geht es Richtung Westen. Dort wartet der bekannteste und volumenmäßig größte See Schottlands: Loch Ness. Durch die vielen Torfpartikel darin wirkt der See nahezu tiefschwarz. Das lässt ihn fast mystisch erscheinen und nährt natürlich die Legende vom Monster „Nessie“. Aber wahr oder nicht, eines ist sicher: Jeder, der an den Loch Ness kommt, lässt immer wieder seine Augen über den See schweifen, ob er nicht doch plötzlich ein riesiges Seeungeheuer auftauchen sieht.

      Quelle: TV Info
      Wickie und die starken Männer

      Das Ungeheuer (Australien / Deutschland / Frankreich, 2014)

      SO 14.3., 07:00 Uhr, ZDF

      Die Wikinger segeln vor Schottland und sind stolz auf all den fetten Käse, den sie erbeutet haben. Die gute Stimmung schlägt erst um, als in der Nacht ein gefräßiges Seeungeheuer auftaucht. Die einzige Überlebenschance, die die Wikingerkrieger zu haben glauben, besteht darin, dem Ungeheuer allen Käse in den Rachen zu werfen. Doch wie groß ist ihr Erstaunen, als sich am Morgen zeigt, dass sich hinter dem Ungeheuer etwas ganz anderes verbirgt.

      Quelle: TV Info
      Edinburgh und die Highlands

      Eine Reise in Schottlands Norden

      SO 14.3., 14:30 Uhr, HR


      Schottland ist für viele ein Sehnsuchtsziel - obwohl es das Wetter meistens gar nicht so gut mit einem meint. Aber genau das macht den rauen Charme dieser Nation aus. Schottland fasziniert bei jedem Wetter. Also: regenfeste Kleidung eingepackt, und los geht es. In der Hauptstadt, in Edinburgh, hat Joanne K.

      Rowling „Harry Potter“ geschrieben, hier gibt es dunkle, schmale Gassen und unterirdische Gänge, durch die man bei Geistertouren hindurchgeführt wird. Und hier hört man an manchen Tagen an jeder Ecke einen Dudelsackspieler. Die eindringlichen Töne der schottischen Musik im Ohr, geht es weiter, mitten hinein in die Highlands und zu einer ganz besonderen Art von Sportveranstaltung: den Highland Games. Im schottischen Hochland gibt es in den Sommermonaten fast überall Highland Games; die in Braemar aber sind die bekanntesten. Das Sommerschloss der Royal Family, Balmoral, liegt nämlich ganz in der Nähe. Und fast jedes Jahr kommt die Queen auf ein Stündchen vorbei. Weiter geht es Richtung Westen. Dort wartet der bekannteste und volumenmäßig größte See Schottlands: Loch Ness. Durch die vielen Torfpartikel darin wirkt der See nahezu tiefschwarz. Das lässt ihn fast mystisch erscheinen und nährt natürlich die Legende vom Monster „Nessie“. Aber wahr oder nicht, eines ist sicher: Jeder, der an den Loch Ness kommt, lässt immer wieder seine Augen über den See schweifen, ob er nicht doch plötzlich ein riesiges Seeungeheuer auftauchen sieht.

      Quelle: TV Info