König Elizabeth II.

    Das Forum bleibt zwischen dem 14.11. und 18.11.2019 wegen Urlaubs geschlossen. Ich bitte um Beachtung!!!

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    There are 45 replies in this Thread. The last Post () by Brianna.

      Aber ich möchte Wetten dieser Volltrottel hat das nicht bemerkt, wenn es so war. Was ich mir bei der Queen gut vorstellen kann. Denn sie macht das auf Subtile weise.

      Das Amöbenhirn (Trump) ist aber zu Doof dazu, und zu ich bezogen.
      Hat man ja gesehen als er sie bei 27°C, 15 Min. warten hat lassen und beim Abschreiten der Garde. Wie er vor ihr gelatscht ist und sie fast in ihn rein gerauscht ist. Also man könnt doch mehr Respekt vor einer älteren Dame und dazu noch der Königin erwarten.

      Dieses Amöbena...loch.

      Die Queen soll vor Wut kochen: Prinz Philip wurde irrtümlich für tot erklärt!

      Eigentlich macht die Queen gerade Urlaub. Doch eine fälschliche Todesmeldung ihres Prinzgemahls trägt wohl kaum zur Entspannung bei.

      Über 70 Jahre gehen Queen Elizabeth II. (92) und Prinz Philip (97) nun schon gemeinsam durchs Leben. Verständlich also, dass die beiden britischen Royals über die vermeintliche Todesmeldung des Prinzgemahls nur wenig lachen können. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter machte am späten Freitagabend die Runde, dass der 97-jährige Herzog von Edinburgh gestorben sei. Die Queen zeigt sich über die Falschmeldung selbstverständlich alles andere als amused!

      Übeltäter: Internet

      Das Telefon des Buckingham Palasts hätte an diesem Abend nicht mehr stillgestanden, berichtet nun ein Royal-Insider dem britischen Boulevardblatt "The Sun". Das Königshaus sei mit Anrufen regelrecht bombardiert worden, die alle um die Echtheit der Meldung hätten wissen wollen. Letztendlich sei der Queen, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits in ihrem traditionellen Sommerurlaub auf Schloss Balmoral in Schottland befand, nichts anderes übrig geblieben, als selbst zum Hörer zu greifen.

      In einem zehnminütigen Telefonat soll sie Prinz Philip instruiert haben, wie mit der Situation umzugehen sei, heißt es in dem Bericht weiter. "Sie waren sich einig, dass es wenig gab, was sie tun konnten", so der Insider, "aber sie waren sehr, sehr genervt." Besonders wütend mache die Queen die Tatsache, wie schnell sich eine solche Falschmeldung über das Internet ausbreiten könne. Sie halte es für "schändlich".

      Sorgenfreier Sommerurlaub für die Queen?


      Ihren Sommerurlaub auf Schloss Balmoral scheint sich die Monarchin durch den Vorfall allerdings nicht ruinieren zu lassen. Ginge es ihrem Prinzgemahl gesundheitlich wirklich schlecht, hätte man sie vermutlich schon längst an seiner Seite gewusst. Der 97-Jährige befindet sich derzeit auf dem Landsitz Sandringham House an der Ostküste Großbritanniens. In zwei Wochen soll aber auch er nach Schottland reisen und der Queen auf Schloss Balmoral Gesellschaft leisten.

      Quelle: Brigitte


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      So führt sie die Monarchie in die Zukunft



      Seit 66 Jahren ist Queen Elizabeth das Oberhaupt von Großbritannien. Damit ist sie das am längsten amtierende Staatsoberhaupt der Welt - und sie weiß, wie sie die Monarchie gut in die Zukunft führt

      In den 66 Jahren, in denen Queen Elizabeth, 92, das Oberhaupt von Großbritannien ist, gab es Zeiten, in denen das Konstrukt des Hauses von Windsor fast zu zerbröckeln drohte.

      Queen Elizabeth: Seifenoper statt Monarchie


      Angefangen mit den skandalträchtigen Trennungen von Prinz Charles, 69, und Lady Diana, †36, sowie Prinz Andrew, 58, und Sarah Ferguson, 58. Sie ließen das britische Königshaus eher an eine Seifenoper erinnern als an eine ernstzunehmende Staatsform.

      Große Krise nach Dianas Tod

      Als dann Diana vor 21 Jahren auf tragische Weise bei einem Autounfall in Paris starb, sorgte die kühle Reaktion der Queen endgültig für eine große Krise in der britischen Monarchie. Denn während das englische Volk öffentlich trauerte, urlaubte die Queen in Schottland und schwieg eisern. Sie reagierte zwar wie bei jeder anderen Krise in ihrer Regentschaft, ihr Volk wollte allerdings etwas anderes.

      Die Queen setzt auf mehr Gefühl

      Mit ihrer öffentlichen Ansprache einige Tage später hatte die Queen gerade noch die Kurve gekriegt und den Ton der Zeit getroffen. Dianas Tod war eine Art Wendepunkt in der Monarchie. Seitdem fährt die Königin eine neue Strategie: Sie setzt zunehmend auf mehr Gefühl.

      Keine Vernunftehe mehr!

      Der Queen bzw. ihren Strategen wurde bewusst, dass die Monarchie moderner werden muss. Und so erlaubte sie ihrem Enkel Prinz William, 36, die bürgerliche Kate Middleton, 36, zu heiraten. Es war eine Hochzeit aus Liebe. Das Volk war begeistert. Bei ihrem Lieblingsenkel Prinz Harry, 33, ging Elizabeth sogar noch einen Schritt weiter: Sie erlaubte ihm, die berühmte Schauspielerin Meghan Markle, 37, zu heiraten. Herzogin Meghan ist damit das erste dunkelhäutige Mitglied der königlichen Familie.

      "Wir sind nicht steif und festgefahren"


      Ein ehemaliger Palast-Mitarbeiter verriet "People": "Die Queen erlaubt der Königsfamilie, sich zu modernisieren. Wir sind sehr weit gekommen. Wir sind nicht steif und festgefahren."

      Es sind vor allem die jungen Royals, die frischen Wind in die verstaubte Staatsform bringen. Die Prinzen und ihre Ehefrauen zeigen sich volksnah und engagieren sich öffentlich auf der ganzen Welt für Benachteiligte. Und auch die Queen beweist immer mal wieder, dass sie Humor hat: An der Seite von James Bond alias Daniel Craig eröffnete sie 2012 als Bondgirl die Olympischen Spiele in Großbritannien.

      Fit für die Zukunft

      Auftritte wieder dieser waren 1997 noch völlig undenkbar. Aber die Krise, die Dianas Tod und die Enttäuschung der Briten über ihre Königin auslöste, wirkte wie ein heilsamer Schock. Mit ihrer neuen, modernen Strategie macht Queen Elizabeth die Monarchie fit für die Zukunft.

      Quelle: Gala

      Von Adelstiteln, Kunst und Diamanten: So reich beschenkt sie ihre Familie

      Queen Elizabeth liebt offenbar ein ganz besonderes Paar Hosen: die Spendierhosen. Dabei beschenkt sie besonders gern die Mitglieder ihrer Familie. Welch außergewöhnlichen Geschenke die Monarchin ihrer Familie bisher gemacht hat, verraten wir Ihnen hier

      Gerade erst hat Queen Elizabeth, 92, ihrem jüngsten Sohn zum Geburtstag ein besonderes Geschenk gemacht. Die Monarchin bedachte Prinz Edward zu seinem 55. Jahrestag mit einem neuen Titel. Der Royal ist jetzt nicht mehr "nur" Graf von Wessex, er ist jetzt außerdem noch Graf von Forfar. Dabei handelt es sich um eine Stadt im Westen von Schottland. Auch Edwards Frau Sophie ist bedacht worden. So darf sich das Paar jetzt mit Graf und Gräfin von Forfar ansprechen lassen, wenn es in Schottland unterwegs ist.

      Für Prinz Harry und seine Frau Herzogin Meghan soll sich Queen Elizabeth etwas ganz Besonderes ausgedacht haben – kein Wunder, immerhin gilt der 34-jährige royale Rotschopf als Liebling der Königin. So schreibt "Hello", dass sich Meghan und Harry für ihr neues Zuhause, das Frogmore Cottage in Windsor, an der königlichen Kunstsammlung bedienen dürfen. Unter den Sammlerstücken sollen sich auch Werke von Da Vinci, Michelangelo und Andy Warhol befinden.

      Was wünscht man sich als royales Paar, das immer unter Beobachtung steht? Das weiß Queen Elizabeth ganz genau. Die 92-Jährige schenkte ihrem Enkelsohn und dessen Frau zur Hochzeit ein ganzes Gebäude, in das sie sich jederzeit zurückziehen können. Anmer Hall steht auf dem Sandringham-Gelände, wurde 1802 erbaut und bietet Prinz William, Herzogin Catherine und den drei Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis jeglichen Luxus.

      Die Hochzeit von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank war die zweite große royale Hochzeit im vergangenen Jahr, aber Queen Elizabeth stellte sicher, dass ihre Enkelin an ihrem großen Tag auf nichts verzichten muss und unter keinen Umständen von Meghan und Harry in den Schatten gestellt wurde. Den Großteil der Kosten für die Hochzeit und des Empfangs wurden von der Monarchin bezahlt, Eugenie durfte sich zusätzlich eine besonders wertvolle Tiara aus der Sammlung der Königin für ihren Hochzeitstag ausleihen.

      Auch ihre älteste Enkelin musste an ihrem Hochzeitstag auf nichts verzichten. Für die Hochzeit von Zara Tindall 2011 räumte Queen Elizabeth kurzerhand Holyrood Palace, ihre offizielle Residenz in Edinburgh, für fünf Tage. 40.000 britische Pfund (umgerechnet circa 46.400 Euro) soll die Monarchin das gekostet haben.

      2017 feierten Queen Elizabeth und Prinz Philip ihr 70-jähriges Ehejubiläum. Passend dazu ehrte Elizabeth ihren Mann mit dem Titel "Knight Grand Cross of the Royal Victorian Order". Die Königin verlieh ihm diese Auszeichnung als Anerkennung seiner "Dienste für die Obrigkeit". In ihrer Rede dankte sie ihm, dass er ihr seit 70 Jahren Kraft schenke.

      Quelle: Gala
      Eindringlinge auf Balmoral! Schwebt die Königin in Gefahr?

      Neuer Schockmoment für Queen Elizabeth II. Wieder drangen Fremde in ihre Privatsphäre ein. Die Rowdys machten es sich auf dem royalen Grundstück in Schottland gemütlich. Schwebt die Monarchin nach dem neuesten Einbruch in größerer Gefahr als gedacht?

      Queen Elizabeth II. kommt zurzeit einfach nicht zur Ruhe. In der vergangenen Woche kletterte ein 22-Jähriger über die Palastmauern vom Buckingham Palace und versuchte sich Zutritt zur Privatresistenz der 93-Jährigen zu verschaffen. Er wurde schnell geschnappt. Ein neuer Einbruchsfall beunruhigt jetzt aber die royalen Fans.
      Eindringlinge auf Balmoral: Schwebt Queen Elizabeth II. in Gefahr?

      Auf Balmoral in Schottland verbringt die Monarchin bekanntlich seit Jahrzehnten ihren Sommerurlaub. Dort entspannt sich die Königin vom stressigen Alltag als Familienoberhaupt der britischen Royals. Das Anwesen ist nicht nur ihr persönlicher Erholungsort, sondern auch Fremde fühlen sich dort wohl. Wie die "Daily Mail" berichtet, machten es sich Camper auf dem Anwesen gemütlich.

      Unverschämt! Camper fällen royale Bäume und entfachen Feuer

      Was sie dann machten, dürfte Queen Elizabeth II. entsetzt haben. Sie entfachten ein Lagerfeuer und da sie dafür Holz brauchten, fällten sie kurzerhand eine Birke vom Grundstück. Andere Touristen zeigten ebenfalls wie die zeltenden Randalierer keinen Respekt und verwandelten den Boden auf dem Gelände in eine Müllhalde.

      Sicherheitslücken auf Balmoral überschatten Sommerferien von Queen Elizabeth II.


      Man fragt sich nach den Vorfällen unweigerlich, wie sicher Queen Elizabeth II. in ihrer Sommerresidenz ist. Wenn Menschen einfach unkontrolliert auf ihrem Rasen campen und dort stundenlang verweilen, scheint es eine Sicherheitslücke zu geben. Ob das Securityteam von Queen Elizabeth II. die Schutzmaßnahmen noch erhöht, damit die Königin ihre Sommerferien ungestört genießen kann, ist nicht bekannt.

      Quelle: news.de
      Queen Elizabeth II. plaudert inkognito in Schottland

      Dieses Ereignis hat sie wohl königlich amüsiert: Queen Elizabeth II. traf in Schottland zufällig auf eine Gruppe von US-Touristen, die sie nicht erkannten.

      Very amused statt not amused: Ein kleiner Zwischenfall während ihres Sommerurlaubs in Schottland auf Schloss Balmoral hat Queen Elizabeth II. (93) offenbar königlich amüsiert. Wie die britische "Daily Mail" berichtet, war die Monarchin gerade in Begleitung ihres Sicherheitsbeauftragten Richard Griffin auf ihrem Anwesen in Aberdeenshire unterwegs, als sie einer Gruppe von US-amerikanischen Touristen begegnete. Weil die 93-Jährige ganz unglamourös in Tweed und mit Kopftuch bekleidet war, sei sie von den US-Amerikanern nicht erkannt worden, heißt es in dem Bericht.

      Und dass, obwohl sie sogar mit der Gruppe ins Gespräch gekommen sei. Dabei sei sie von den Touristen unter anderem gefragt worden, ob sie in der Gegend wohne, worauf die Queen geantwortet habe, dass sie ein Haus in der Nähe habe. Mit der nächsten Frage - nämlich ob sie die Queen höchstpersönlich schon einmal getroffen habe - setzte die Touristen-Gruppe aber noch einen drauf. Die britische Königin habe es mit Humor genommen und mit einer Geste auf ihren Begleiter geantwortet: "Nein, aber dieser Polizist hat sie schon einmal getroffen." Griffin arbeitet seit mehr als 30 Jahren eng mit der britischen Königsfamilie zusammen.

      Quelle: news.de