Skispringen

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    There are 933 replies in this Thread. The last Post () by Charlotte West.

      Skispringen

      Teamwettbewerb in Kuusamo geht an deutsche Springer

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      Severin Freund hat bei den deutschen Skispringern die Lust am Siegen geweckt. Am Freitag holten sich Andreas Wellinger, Michael Neumayer, Richard Freitag und Freund erstmals seit 2010 wieder einen Erfolg in einem Weltcup-Teamwettbewerb.

      Im finnischen Kuusamo feierten die DSV-Adler nach einer überzeugenden Vorstellung ihre 1104,1 Punkte. Die reichten, um die in derzeitiger Bestbesetzung antretenden Österreicher mit Wolfgang Loitzl, Manuel Fettner, Gregor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern (1098,8) in Schach zu halten. Dritter wurde Slowenien (1064,4), das bei Halbzeit noch geführt hatte.

      "Das waren zwei Super-Durchgänge der Jungs", lobte Bundestrainer Werner Schuster, der wie alle anderen einmal mehr über den 17-jährigen Wellinger staunte. In seinem ersten Teameinsatz flog der Ruhpoldinger auf 137 und 143 Meter, gewann jeweils seine Gruppe und legte damit den Grundstein zum Erfolg. "Der Junge macht das wirklich hervorragend", meinte Schuster. Wellinger selbst, erst seit knapp zwei Jahren Spezialspringer, sah es gelassen. "Ich bin froh, zwei gute Sprünge gemacht zu haben. Das waren die besten hier überhaupt. Ich bin froh, dass ich dabei sein darf", sagte der bayerische Schlacks.

      Einen guten Eindruck hinterließ auch "Team-Oldie" Neumayer. Nach seinen 128 Metern im ersten Durchgang entschuldigte er sich bei seinen Kollegen. "Ich habe fünf bis sechs Meter liegen lassen, das war nicht wirklich toll", bemerkte der Berchtesgadener. Im zweiten Versuch machte er es besser, steigerte sich auf 129,5 Meter. Allerdings sprang der Österreicher Fettner 132,5 Meter weit und erhielt zehn Punkte mehr.

      Österreich wollte den Sieg unbedingt. Zunächst legte Freitag vor. Er flog auf 137,5 Meter, doch Vierschanzentournee-Sieger Schlierenzauer konterte mit 142 Metern. Die Haltungsnoten aber machten diesmal keinen großen Unterschied, so dass es auf die beiden letzten Springer ankam.

      Als Morgenstern bei 135,5 Metern landete, gab es bereits ein leichtes Lächeln auf den Gesichtern der in der Leader-Box mitfiebernden deutschen Athleten. Freund hatte nicht die besten Bedingungen, landete aber bei 130,5 Metern und ließ die DSV-Mannschaft jubeln. "Ich habe mich nur auf den Sprung konzentriert. Der war nicht ganz sauber. Ich bin froh, dass es gereicht hat", meinte der Weltcup-Auftaktsieger von Lillehammer. Freitag lobte das Team: "Wir haben alle eine gute Leistung gezeigt und nicht unverdient gewonnen."

      Quelle: sport.de
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      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Freund triumphiert erneut: Vierter Karrieresieg

      Mit dem vierten Einzelsieg seiner Karriere hat Severin Freund das Traum-Wochenende der deutschen Skispringer beim Weltcup in Kuusamo perfekt gemacht.

      24 Stunden nach dem Erfolg im Mannschafts-Wettbewerb trumpfte Freund groß auf und durfte sich nach seinem zweiten Saisonsieg wieder das Gelbe Trikot des Gesamtführenden überstreifen. "Das war ein Super-Wochenende und ein Traumstart in die Saison. Man brauchte heute eine hohe Qualität, die hat Severin gehabt", lobte Bundestrainer Werner Schuster den 24-Jährigen.

      Bei klirrender Kälte von 20 Grad Minus verwies Freund mit Sprüngen auf 134,5 und 135,5 Meter den Russen Dimitri Wassiljew und Simon Ammann aus der Schweiz auf die Plätze. "Es war ein bisschen Arbeit. Aber wenn man über die 100 Meter weg ist und merkt, man fliegt, dann ist es das pure Vergnügen", schilderte Freund seine Eindrücke im Schneetreiben unweit des Polarkreises.

      Einen tollen Wettkampf lieferte auch Youngster Andreas Wellinger ab. Der 17-Jährige wurde mit 136 und 126,5 Metern wie zum Auftakt in Lillehammer Fünfter. "Es waren zwei super Sprünge. Das ich im dritten Wettkampf zum zweiten Mal Fünfter werde, hätte ich nie geglaubt", sagte der Oberschüler aus Ruhpolding.

      Bei ständig wechselnden Winden zeigte Freund vor allem im ersten Durchgang seine ganze Klasse. Trotz schlechter Bedingungen schob er sich auf Rang zwei hinter dem Slowenen Jaka Hvala, der im Finale bei 97 Meter abstürzte und auf Rang 24 durchgereicht wurde. "Das war typisch Kuusamo. Irgendwo musste man auch Glück haben. Im ersten Durchgang hatte er Bedingungen, da würde der Trainer eigentlich weggehen und sagen, jetzt hatten wir keine Chance. Aber er hat einen fantastischen Sprung gemacht", erklärte Schuster.

      Mit 215 Punkten übernahm Freund wieder die Weltcup-Führung vom Österreicher Thomas Morgenstern, der als 33. das Finale verpasste. Senkrechtstarter Wellinger hat in den ersten drei Weltcupspringen seiner Karriere bereits 104 Zähler gesammelt und ist Siebter.

      Zur Halbzeit des Wettbewerbs lag für die DSV-Springer, die am Vortag erstmals seit fast drei Jahren wieder einen Teamwettbewerb gewonnen hatten, sogar ein noch besseres Ergebnis in Reichweite. Doch Michael Neumayer verlor im Finale zwölf Plätze und wurde am Ende nur 19. Andreas Wank rutschte von Platz zehn auf 13 ab. "Es wäre sogar mehr möglich gewesen für manchen. Aber immerhin ist einer durchgekommen", bilanzierte Schuster.

      Nicht rund lief es bei Richard Freitag. Der Sachse, der im Vorjahr für den einzigen deutschen Saisonsieg gesorgt hatte, sprang mit 121,5 und 114,5 Metern nur auf Platz 21. Neuling Karl Geiger ergatterte als 28. erneut Weltcup-Punkte.


      Quelle: sport.de


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      Re: Skispringen

      Und wir endlich wieder konkurzenzfähig. :D


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      Skispringer Schmitt denkt an Karriereende

      Routinier Martin Schmitt erwägt ein baldiges Ende seiner Skisprung-Karriere, falls er bei der Vierschanzentournee nicht den Sprung zurück ins deutsche A-Team schafft.

      "Wenn ich die Tournee nicht zu Ende fahren kann und ich sehe, dass ich weit weg von der Spitze bin, muss ich mir Gedanken machen. Ich muss mir dann überlegen, ob es noch Sinn macht", sagte der 34-Jährige der "Bild am Sonntag". Derzeit bereitet sich Schmitt auf seinen Saisonstart im Continentalcup am kommenden Wochenende in Almaty vor. "Mein Ziel ist es, bei der Vierschanzentournee in vier Wochen gut in Form zu sein und dann vor allem alle Springen mitzumachen", formulierte der viermalige Weltmeister von 1999 und 2001 sein Ziel. Um das zu erreichen, müsste er zur Tournee-Halbzeit zu den besten sechs DSV-Springern gehören.

      Ansprüche stellt Schmitt angesichts des überragenden Weltcup-Auftakts seiner Teamkollegen mit drei Siegen in vier Wettbewerben nicht. "Der Bundestrainer muss nicht auf mich warten. Er kennt meinen Antrieb, er weiß, warum ich das alles auf mich nehme. Ich traue mir immer noch eine Rückkehr zu. Darauf liegt gerade meine ganze Konzentration", erklärte Schmitt und fügte hinzu: "Dass ich nicht mehr drei, vier Jahre Skispringen werde, ist doch allen klar."

      Quelle: sport.de


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      Re: Skispringen

      8.12.2012

      Freund Zweiter in Sotschi und weiter in Gelb

      Die Erfolgsserie der deutschen Skispringer wird langsam unheimlich. Auch bei der Olympia-Probe auf der Normalschanze in Sotschi musste die internationale Konkurrenz zuerst die DSV-Adler bezwingen, um ganz vorn zu landen.

      Als Einzigem gelang das dem Österreicher Gregor Schlierenzauer, der in beiden Durchgängen mit 104,5 und 105,5 Metern Bestweite sprang und damit seinen 42. Weltcup-Sieg feiern durfte.

      Für das Gelbe Trikot des Weltcup-Spitzenreiters reichte sein zweiter Saisonerfolg aber nicht, da Severin Freund Zweiter wurde und damit zum dritten Mal in diesem Winter auf das Podest kam. Der Rastbüchler segelte auf 101,5 und ebenfalls 105,5 Meter und war damit Bester eines wie entfesselt auftrumpfenden deutschen Teams, das mit Richard Freitag als Sechstem, Michael Neumayer als Achtem sowie Andreas Wellinger und Andreas Wank gemeinsam auf Platz elf gleich fünf Springer unter die besten Elf brachte.

      "Das Gelbe Trikot ist gar nicht so schlecht für gute Noten", sagte Freund grinsend, nachdem er sich von Platz vier nach dem ersten Durchgang auf Rang zwei vorgearbeitet hatte. Dabei gelang ihm im Finale ein auch stilistisch hervorragender Satz, der zurecht mit hohen Noten bewertet wurde. "Olympia kann kommen", scherzte Freund, verwies aber auf den besonderen Charakter der Schanze. "Sie ist anders als andere. Es ist spannend, hier zu springen. Vom Tisch weg war es der beste Sprung, den ich hier gezeigt habe", erzählte der Bayer.

      "Das Team hat sich mit der Schanze angefreundet. Wir haben sie uns erarbeitet", lobte Bundestrainer Werner Schuster den Auftritt seiner Auswahl. Genau so zufrieden war er mit Danny Queck und Karl Geiger, die das Finale erreichten und als 19. und 29. noch Punkte sammelten.

      Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der deutschen Mannschaft wurde offensichtlich, als Wank und Wellinger - gemeinsam in der Leader-Box stehend - die Sprünge der Teamkollegen verfolgten und bejubelten. "Es ist doch schön, wenn es so läuft. So kann es weitergehen", meinte Youngster Wellinger.

      Dass jeder im deutschen Team dennoch auch Individualist ist, zeigte die Wahl der Anzüge. So entschied sich Wank entgegen aller ungeschriebenen Gesetze für einen Sprunganzug für Großschanzen. "Ich weiß, dass der bei mir funktioniert, und es hat sich als gute und richtige Entscheidung erwiesen", bemerkte der Oberhofer.

      Etwas unglücklich war Freitag, der vom dritten Platz nach dem ersten Durchgang noch zurückfiel. In beiden Durchgängen hatte er von den Spitzenspringern die schlechtesten Bedingungen. Gerade deshalb lobte ihn Schuster. "Er bekommt das Vertrauen in seine Bewegungsabläufe zurück. Damit wird er lockerer." Freitag selbst sah es ähnlich: "Ich kann das Springen langsam wieder fühlen."

      Quelle: sport.de

      Re: Skispringen

      DSV-Springer in Sotschi weiter obenauf

      Nach ihrem überragenden Auftritt auf der kleinen Olympia-Schanze in Sotschi klatschten sich die deutschen Skispringer ausgelassen ab und fielen sich danach glücklich in die Arme.

      Beim Sieg des Österreichers Andreas Kofler krönten Richard Freitag als Zweiter und Youngster Andreas Wellinger auf Rang drei am Sonntag das hervorragende Abschneiden der DSV-Adler um Weltcupspitzenreiter Severin Freund, der 24 Stunden nach seinem zweiten Platz Fünfter wurde.

      "Wir haben uns mit der Olympia-Schanze sehr gut angefreundet. Das lief außerordentlich gut. Es war eine tolle Leistung der Mannschaft", bilanzierte Bundestrainer Werner Schuster und stellte zufrieden fest: "Im Moment ist es für mich sehr angenehm. Wir haben mit Severin Freund einen Führungsspringer, Richard Freitag ist einen Schritt weitergekommen und die Jungen machen sich keinen Kopf. Die sind unbelastet und erfrischend unterwegs."

      Hinter Freund landeten Karl Geiger auf Rang sechs und Andreas Wank auf Rang zehn und damit fünf deutsche Springer in den Top Ten. "Derzeit ernten wir die Früchte unserer Arbeit", meinte Schuster.

      Freund fährt am kommenden Wochenende im Gelben Trikot nach Engelberg zur Generalprobe für die Vierschanzentournee, bei der er zu den Topfavoriten gehört. "Druck verspüre ich noch gar nicht. Ich genieße es einfach", berichtete der Bayer und fügte hinzu: "So kann der Winter weitergehen."

      Weil der Österreicher Gregor Schlierenzauer einen Tag nach seinem 42. Weltcupsieg nur 25. wurde, baute Freund mit 340 Punkten seinen Vorsprung im Gesamtklassement auf 52 Zähler aus. "Nicht jeder Tag ist wie der andere", sagte der 24-Jährige auch in Anspielung auf seine eigene Leistung. Mit 100 und 103 Metern konnte er nicht ganz an das Ergebnis vom Samstag anknüpfen, als er 101,5 und 105,5 Meter weit gesegelt war.

      Die Möglichkeiten der DSV-Springer scheinen derzeit unbegrenzt, da auch Freitag langsam in die Form des Vorjahres kommt. "Ich bin froh, dass ich zwei gute Sprünge runtergebracht habe. Der zweite Platz war natürlich das i-Tüpfelchen", erklärte der Sachse. Mit Weiten von 100 und 102,5 Metern lag er um die Winzigkeit von 0,1 Zählern vor Wellinger.

      Der 17-Jährige sprang mit 100,5 und 103 Metern erstmals in seiner Karriere auf das Podest. "Das ist einfach nur unglaublich und unbeschreiblich", sprudelte es aus ihm heraus. Als Gesamt-Sechster mit 188 Punkten ist er wie Freitag (176) auf Rang sieben auch in Engelberg fix für den Wettbewerb qualifiziert. "Er ist ein junger, unbelasteter Springer. Das macht Spaß", erklärte Schuster.

      Allerdings bremste er die Erwartungen für den ersten Saison-Höhepunkt zum Jahreswechsel. "Man darf nicht davon ausgehen, dass wir bei der Tournee alles in Grund und Boden springen. Es wäre schon schön, wenn wir mal wieder auf das Podest kämen oder einen Tagessieg landen könnten. Der liegt nämlich schon lange zurück." Zehn Jahre ist es her, als Sven Hannawald in Oberstdorf den letzten Triumph landete.

      Quelle: sport.de

      Re: Skispringen

      Danke, farah. Ich habe es gestern auf der Rückfahrt im Zug von Uelzen nach Magdeburg erfahren. Ich freu mich riesig für unsere Jungs. Jetzt ist endlich mal wieder jemand da, der den Österreichern paroli bieten kann. Ich glaub im Skispringen können wir uns auf spannende Duelle einstellen. :D


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      Re: Biathlon

      Das wird schon wieder werden. Die Biathlon-Männer haben eine solche Phase auch hinter sich bringen müssen und wieder Anschluss gefunden.


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      Schmitt mit desaströsem Saisonstart im Continentalcup

      Martin Schmitt hat einen desaströsen Saisonstart in den Skisprung-Winter erlebt. Der um seine Rückkehr ins A-Team kämpfende Routinier verpasste beim Continentalcup in Almaty/Kasachstan als 31. das Finale, nachdem er am Vortag wegen eines Sturzes nur auf Rang 26 gelandet war.

      Der viermalige Weltmeister muss in dieser Form ernsthaft um die Teilnahme an der Vierschanzentournee bangen. Zuletzt hatte der 34-Jährige angedeutet, über ein vorzeitiges Karriereende nachdenken zu wollen, sollte er den Sprung zurück ins deutsche A-Team nicht schaffen.

      Davon war Schmitt in Almaty weit entfernt. 117 Meter reichten ihm am Sonntag nicht zum Finaleinzug. 24 Stunden zuvor war er nach der Landung bei ebenfalls 117 Metern gestürzt und fiel als Halbzeit-Vierter noch um 22 Plätze zurück. Den Sieg in beiden Wettbewerben sicherte sich der Österreicher Stefan Kraft.


      Quelle: sport.de


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      DSV-Springer locker zur Tournee-Generalprobe

      Beim freundschaftlichen Curling-Duell mit Österreichs Ski-Adlern hatten Deutschlands Skispringer die Nase klar vorn, nun wollen sie auch in ihrem eigentlichen Metier bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee glänzen.

      "Es wäre nicht schlecht, wenn wir hier mit einem guten Gefühl weggehen", sagte Weltcup-Spitzenreiter Severin Freund vor dem Weltcup-Wochenende in Engelberg und fügte hinzu: "Ob ich im Gelben Trikot zur Tournee fahre, ist egal. Dafür kann ich mir nix kaufen. Aber schön wäre es schon."

      Mit breiter Brust sind die DSV-Springer in die Schweiz gereist. Freund möchte am Fuße des Titlis "zwei schöne Wettkämpfe" machen und so seine Gesamtführung verteidigen. Und auch Richard Freitag schielt auf die Podestplätze. "Die guten Ergebnisse in Sotschi haben mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin und Selbstvertrauen gegeben. Ich werde konzentriert weiter an meiner Sprungtechnik arbeiten", sagte der Sachse.

      Am Donnerstagabend schwangen die DSV-Springer gekonnt den Besen und fegten die Österreicher beim Curling mit 3:0 vom Eis. Auf der Schanze steht es in diesem Winter nach Siegen 3:3. Damit hatten vor der Saison nicht einmal die kühnsten Optimisten gerechnet. "Für uns lief es bisher wirklich gut", sagte Freund, der schon zweimal ganz oben auf dem Podium stand.

      Da Freitag und Youngster Andreas Wellinger vor Wochenfrist auf der kleinen Olympia-Schanze in Sotschi ebenfalls auf das Podest flogen, könnte die Stimmung im DSV-Team kaum besser sein. "Es ist eine sehr schöne Situation, die wir genießen. Es macht der gesamten Mannschaft Spaß. Wir hoffen, dass es so weitergeht", erklärte Freund.

      Für den Wettbewerb am Samstag sind wieder alle sieben deutschen Starter qualifiziert. Unter Druck setzen sich die DSV-Adler jedoch nicht. "Wir sagen jetzt nicht, wir müssen unbedingt die Österreicher schlagen", meinte Freitag.

      Er konzentriert sich lieber auf sich selbst, zumal es bei dem 20-Jährigen immer noch nicht ganz rund läuft. "Die Lockerheit ist zwar zurück, aber die Sprünge passen nicht hundertprozentig", berichtete er. Verrückt macht sich Freitag deshalb nicht: "Den Schalter umzulegen geht eben nicht von hier auf jetzt."

      Das weiß auch Bundestrainer Werner Schuster. "Richie hat sein Paket im Griff. Aber er muss sich noch finden, es ist schließlich erst seine zweite Weltcupsaison. Wir versuchen, einige Kleinigkeiten nachzujustieren, damit er eine gute Tournee springen kann. Er ist noch nicht am Zenit angelangt, hat noch mehr Möglichkeiten", sagte Schuster. Das gilt für das gesamte Team, so dass Schuster die Messlatte für Engelberg hoch gelegt hat: "Wir wollen in den beiden anstehenden Entscheidungen wieder eine gute Figur machen."

      Quelle: sport.de


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      Freund Vierter in Engelberg - Österreicher Kofler siegt

      Podium knapp verpasst, Gelbes Trikot verteidigt. Severin Freund hat mit dem vierten Platz in Engelberg erneut seine gute Form nachgewiesen und die Führung im Skisprung-Weltcup behauptet.

      Dem Bayern fehlten am Samstag nur drei Punkte zum drittplatzierten Österreicher Gregor Schlierenzauer. Dessen Landsmann Andreas Kofler feierte mit dem hauchdünnen Vorsprung von 0,1 Punkten vor dem Polen Kamil Stoch seinen zweiten Sieg nacheinander. "Schön, dass ich das Gelbe Trikot verteidigt habe. Es war ein guter Wettkampf, auch wenn ich knapp am Podest vorbeigesprungen bin", sagte Freund.

      Am Fuße des 3000 Meter hohen Titlis-Berges, wo die DSV-Springer seit zehn Jahren nicht mehr gewonnen haben, ging es für Freunds Teamkollegen nicht ganz so hoch hinaus wie vor Wochenfrist in Sotschi. Michael Neumayer belegte den elften Platz, direkt dahinter landete Youngster Andreas Wellinger auf Rang zwölf. "Mit ihm bin ich sehr zufrieden", lobte Bundestrainer Werner Schuster. "Ich weiß gar nicht, woher ich die Konstanz nehme. Ich habe schon viel mehr erreicht, als ich mir vorgenommen hatte", sagte der Gesamt-Sechste Wellinger.

      Nicht überzeugen konnte dagegen Richard Freitag auf Rang 19. "Im Moment ist das nicht die leichteste Phase für mich. Mit dem ersten Sprung war ich gar nicht zufrieden, beim zweiten Versuch haperte es im letzten Flugteil", erklärte der Sachse nach Weiten von 125 und 129,5 Metern. "Wir müssen noch an seinem Set up feilen", meinte Schuster.

      Mit Sprüngen von 133 und 132 Meter unterstrich Freund im vorletzten Wettkampf vor der Vierschanzentournee, dass er einen festen Platz in der Weltspitze eingenommen hat. "Der ganz große Ausreißer war dieses Mal nicht dabei, aber das Grundniveau ist gut", befand der 24-Jährige. Zu Kofler, der auf 131 und 136,5 Meter segelte, fehlten ihm 7,5 Punkte.

      "Vierter ist immer noch besser als Achter. Ich kann gelassen sein, denn ich habe in dieser Saison schon viele gute Ergebnisse erzielt", stellte Freund zufrieden fest. Als Führender in der Gesamtwertung hat er bereits 390 Punkte auf dem Konto und bei 42 Zählern Vorsprung auf Schlierenzauer beste Chancen, in Gelb zur Tournee zu fahren.

      Zumal er durchaus noch Reserven offenbarte. "Sevi war gut, aber nicht ganz so locker", analysierte Schuster. Freund genießt seine Rolle als Platzhirsch. "Es wird wieder spannend, denn da vorne ist nichts zementiert", prophezeite er ein heißes Duell bei der Tournee-Generalprobe. Dann soll nach dem Willen von Schuster auch Freitag wieder vorne mitmischen: "Wir schauen, dass wir noch ein paar Bausteine finden, denn technisch ist er nicht schlecht. Ich hoffe, dass bekommen wir hin."

      Quelle: sport.de


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      Re: Skispringen

      Shootingstar Wellinger erhöht Tournee-Optionen

      Eine Traumreise ins Wellenreiter-Paradies Hawaii könnte sich Hobby-Surfer Andreas Wellinger bereits locker leisten. Aber auch nach seinem kometenhaften Aufstieg in die Skisprung-Weltelite bleibt der erst 17 Jahre alte Bayer bescheiden.

      "Mein Weihnachtswunschzettel ist leer. Ich freue mich einfach, als Schüler ein bisschen zu verdienen", sagt Wellinger lächelnd. Knapp 30.000 Euro hat der Shootingstar in den ersten acht Weltcups seiner Karriere verdient. Als Sieger mit dem Team in Kuusamo, Dritter in Sotschi und Zweiter in Engelberg bei der Tournee-Generalprobe stand er dreimal auf dem Podest, in der Gesamtwertung ist der Neuling sensationell Vierter. "Das Ziel war schon immer, dass ich irgendwann einmal vorne mitspringen kann. Dass es so schnell geht, habe ich aber nicht geglaubt - das hat wahrscheinlich keiner geglaubt", berichtet Wellinger.

      Mit ihm haben die deutschen Skispringer für die bevorstehende Vierschanzentournee neben Frontmann Severin Freund und dessen Zimmerkollegen Richard Freitag urplötzlich ein drittes Ass im Ärmel. "Es ist eine tolle Geschichte, was er bisher geleistet hat. Er ist ein Instinktspringer, das macht ihn sehr stark", lobt Bundestrainer Werner Schuster den Saisonaufsteiger.

      Wellinger erinnert Schuster an den Österreicher Thomas Morgenstern, der als 17-Jähriger die Skisprung-Welt im Sturm eroberte. "Andreas hat einen sehr aggressiven Stil, springt sehr am Limit. Das hat ein bisschen was von Morgenstern, als der in den Weltcup kam. Der hat auch solch einen extrem aggressiven Stil gepflegt. Das kann man einem Athleten gar nicht beibringen", sagt Schuster.

      Auch dank Wellinger trumpfen die DSV-Springer in diesem Winter so stark auf wie seit den Glanzzeiten von Martin Schmitt und Sven Hannawald nicht mehr. Letzterer inspirierte mit seinem historischen Vierfach-Triumph bei der Tournee 2001/02 den damals sechsjährigen Knirps zum Skispringen. "Mein Vorbild ist der Hanni. Als er viermal gewonnen hat, war es das erste Mal, dass ich die Vierschanzentournee bewusst mitbekommen habe. Das war natürlich etwas Besonderes. Das einer alle vier Springen gewinnt - unglaublich! Mal schauen, ob das überhaupt noch einmal jemand schafft", erzählt Wellinger.

      Der will sich nach einem kurzen Heimat-Urlaub bei einem vorweihnachtlichen Trainingslager in Oberstdorf gemeinsam mit seinen Teamkollegen den letzten Feinschliff für seine erste Vierschanzentournee holen. "Die Tournee ist für jeden etwas Besonderes und ein Highlight in der Saison. Bisher kannte ich das nur als Fernsehzuschauer. Ich versuche, mich dennoch so drauf vorzubereiten wie auf jedes andere Springen", erklärt der erstaunlich abgeklärt wirkende Elftklässler, der am Skigymnasium in Berchtesgaden zur Schule geht.

      Die Konkurrenz ist längst auf den Schlaks mit dem stets freundlichen Gesicht aufmerksam geworden. "Bis zum Saisonauftakt in Lillehammer hatten sie wahrscheinlich noch nie etwas von Wellinger gehört. Mittlerweile glaube ich schon, dass sie ein Auge auf mich werfen, weil sie sehen, dass ich Skispringen kann", berichtet er von seinen Eindrücken.

      Österreichs Chefcoach Alexander Pointner hat Wellinger sportlich auf dem Zettel und attestiert ihm sogar Starpotenzial. "Er ist im Nachwuchsbereich sehr gut ausgebildet worden und hat auch von seinem Charakter das, was die Journalisten gerne sehen: Ein junges, frisches Gesicht, bei dem man weiß, wenn die sportliche Leistung passt, dann kann man ihn auf mehreren Ebenen herzeigen."

      Quelle: sport.de

      Re: Skispringen

      Wellinger Zweiter - Freund verliert Gelbes Trikot


      Andreas Wellinger stand nach dem besten Ergebnis seiner Karriere breit grinsend auf dem Podest und genoss die Siegerehrung an der Seite der Austria-Überflieger Gregor Schlierenzauer und Andreas Kofler.

      Mit dem zweiten Platz beim Weltcup in Engelberg krönte der 17 Jahre alte Youngster die bärenstarke Generalprobe der deutschen Skispringer für die Vierschanzentournee mit vier Top-Ten-Plätzen.

      "Dass es so schnell geht, auf das Podest zu springen, ist unglaublich. Zwei Podiumsplätze in dieser Saison sind unfassbar. Das ist natürlich ein wunderschönes Gefühl. Man könnte sich daran gewöhnen", sagte Wellinger, der in der Vorwoche in Sotschi bereits Dritter war.

      Mit den Plätzen fünf für Michael Neumayer, sechs für Severin Freund und acht für Richard Freitag setzten die DSV-Adler knapp zwei Wochen vor der Tournee ein dickes Ausrufezeichen. "Das war ein toller Tag. Wir haben zwar das Gelbe Trikot von Freund verloren, aber viel Selbstvertrauen gewonnen", bilanzierte Bundestrainer Werner Schuster.

      Dank seines 43. Weltcupsieges übernahm Schlierenzauer mit 448 Punkten die Weltcup-Gesamtführung von Freund (430) und fährt nun als Topfavorit zur Tournee. "Das ist nicht schlimm", sagte Freund nach Sprüngen auf 133,5 und 126,5 Meter. "Für das Gelbe Trikot kann ich mir zum jetzigen Zeitpunkt ohnehin nichts kaufen."

      Auch Schuster wollte den Verlust der Spitzenposition nicht überbewerten: "Severin ist ein tolles erstes Saisonviertel gesprungen. Wenn er topfit zur Tournee kommt, kann er dort angreifen", sagte der Bundestrainer. Freund will beim ersten Höhepunkt des WM-Winters hoch hinaus: "Im Moment bin ich in der glücklichen Lage, dass ich in einer guten Form und vorne dabei bin. Deswegen freue ich mich auf die Tournee."

      Hinter Kofler (396), der das Springen am Samstag für sich entschieden hatte, liegt Wellinger im Gesamtklassement mit 290 Zählern sensationell auf Rang vier. Damit ist der Elftklässler am Skigymnasium in Berchtesgaden wie Freund und Freitag bereits für den Tourneeauftakt am 30. Dezember in Oberstdorf qualifiziert. "Er hat es verdient, denn er hat einen fantastischen Sprung gemacht", lobte Schuster den Weltcup-Neuling.

      Nach 130 Metern im ersten Versuch katapultierte sich Wellinger mit 138,5 Metern im Finale vom elften auf den mit Kofler geteilten zweiten Platz vor. "Man guckt in der Pause schon, wie weit es nach vorne ist. Aber natürlich muss man sich auf seinen Sprung konzentrieren", berichtete Wellinger.

      Wie das gesamte Team fährt der Bayer nun mit breiter Brust zur Tournee, wo die DSV-Adler nach zehn Jahren endlich wieder einen Tagessieg landen wollen. "Mein Selbstvertrauen ist sehr groß. Ich weiß, ich kann es, und hoffe, dass es so weitergeht", sagte Wellinger. Er hat in den ersten sieben Einzel-Weltcups seiner Karriere bereits 35.400 Schweizer Franken verdient und kann nun im kurzen Heimaturlaub vor einem dreitägigen Trainingslager auf eine ausgiebige weihnachtliche Shoppingtour gehen.

      Quelle: sport.de

      Re: Biathlon

      Neuner-Abschiedsrennen mit Ekholm und Lang

      Eine der größten Rivalinnen von Magdalena Neuner wird beim Abschiedsrennen der Biathlon-Rekordweltmeisterin am 29. Dezember auf Schalke mit dabei sein. Helena Ekholm hat ihre Teilnahme bei der Show-Veranstaltung im Fußball-Stadion nach einer Mitteilung zugesagt.

      Die dreimalige Weltmeisterin aus Schweden hatte ihre Karriere genau wie Magdalena Neuner nach dem letzten Winter beendet. Ebenfalls in Gelsenkirchen am Start sein wird Kathrin Lang, geborene Hitzer, die nach der Geburt ihrer Tochter wieder die Rückkehr in den Biathlon-Weltcup anstrebt. Insgesamt nehmen zehn Skijägerinnen an dem Rennen teil.

      Quelle: sport.de