Ski-Langlauf

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    Es gibt 150 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Fiona.

      Herrmann gelingt Durchbruch bei Läuferinnen

      Denise Herrmann hat mittlerweile ein Dauerlächeln im Gesicht. Die Skilangläuferin aus Oberwiesenthal legte den besten Saisonstart ihrer Karriere hin und krönte diesen in Quebec mit dem zweiten Platz im Teamsprint gemeinsam mit Hanna Kolb - ihr erstes Weltcup-Podium überhaupt.

      Dem ließ sie beim Sieg der Amerikanerin Kikkan Randall Rang neun im Freistil-Sprint folgen. Selbstredend, dass sie schon das Ticket für die WM im Februar in Val di Fiemme in der Tasche hat.

      "Es macht derzeit großen Spaß. Es ist auch egal, welche Bedingungen herrschen", sagt die 23-jährige Sächsin, die in den vergangenen beiden Jahren eine enorme Entwicklung nahm. Dass Herrmann eine talentierte Langläuferin ist, wurde schnell klar. Vor allem im Sprint konnte sie relativ früh ihr Können zeigen, holte Medaillen bei Junioren- und U23-Weltmeisterschaften. Im vergangenen Jahr schnupperte sie bei der Tour de Ski in Toblach bereits am Podest, als sie im Feld der weltbesten Langläuferinnen Vierte wurde.

      Aber auf den längeren Distanzen war sie chancenlos - sehr zum Leidwesen der deutschen Trainer, die zu gern Alternativen zu den oftmals kränkelnden Etablierten für die Staffel gehabt hätten und mangels geeigneten Athletinnen deshalb im Biathlon-Lager wildern mussten. Der Wechsel von Evi Sachenbacher-Stehle zu den Winterzweikämpfern schien das Dilemma noch zu verschärfen. Doch nun kommt Herrmann. "Denise hat sich prächtig entwickelt. Sie hat auch auf den längeren Strecken Blut geleckt und Fuß gefasst. Sie ist auf dem besten Weg, eine richtig gute Allrounderin zu werden", lobt Bundestrainer Frank Ullrich die Sportsoldatin. Und legt sich in Sachen Staffel bereits fest: "Denise ist eine feste Größe in meinem Konzept."

      Wunderdinge sind von der seit 2011 bei Bernd Raupach in Ruhpolding trainierenden Blondine natürlich nicht zu erwarten. Dafür ist es viel zu früh. Sie selbst bleibt zurückhaltend, will im Distanzbereich beständig in die Punkte, sprich unter die besten 30 laufen. Ihre größten Chancen sieht sie jedoch weiter im Sprint. Dort lautet das Ziel Top-10 bei der WM.

      Nach den Quebec-Ergebnissen ist das bei den Männern Illusion, denn Josef Wenzl und Daniel Heun überstanden beim Erfolg des Schweden Emil Jönsson nicht einmal die Qualifikation. Das aber sieht Ullrich anders. "Das Weltniveau liegt ganz eng zusammen. Josef verpasste die Qualifikation um den Wimpernschlag von 0,9 Sekunden. Kommt er ins Viertelfinale, sieht die Welt ganz anders aus, denn er ist ein Typ für den Kampf Mann gegen Mann", bemerkte der Bundestrainer. "Bis zur WM schaffen wir das."

      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Tscharnkes Sieg als Ausdruck der Teamstärke

      Dieser Paukenschlag in den kanadischen Rocky Mountains war unüberhörbar: Die deutschen Skilangläufer sind wieder da. Beim Massenstartrennen über 15 Kilometer in der klassischen Technik kamen gleich drei DSV-Läufer unter die besten sechs.

      Dass der Thüringer Tim Tscharnke an seinem 23. Geburtstag zum ersten Weltcupsieg stürmte, setzte dem deutschen Auftritt die Krone auf. Allerdings fehlte in Kanada ein Großteil der absoluten Weltspitze wie der Norweger Petter Northug, der Schweizer Dario Cologna, der Russe Alexander Legkow oder der Schwede Marcus Hellner, die die Reise nach Canmore nicht angetreten hatten.

      "Das war genau das Richtige für ein Trainerherz. Das lacht und hüpft", kommentierte Frank Ullrich den Erfolg, den Tobias Angerer (Vachendorf) als Dritter und Hannes Dotzler (Sonthofen) als Sechster komplettierten. Dass dem neuen Bundestrainer bereits auf der vierten Weltcupstation seiner Premierensaison ein Sieg in die Erfolgschronik geschrieben wurde, machte den Thüringer glücklich. Zumal es eben nicht einer der Alten wie Angerer, der erkrankte Axel Teichmann (Bad Lobenstein) oder der auf einem guten 13. Platz gelandete Jens Filbrich (Frankenhain) war, dem der Sieg gelang, sondern einer aus der Schar der jungen Wilden, die den Platzhirschen den Kampf angesagt haben. Im positiven Sinne, wie Ullrich betont.

      "Wir haben eine gute Synthese im Team. Die Athleten helfen sich gegenseitig und jeder profitiert davon. Die Jüngeren können in Sachen Wettkampfführung und Taktik sehr viel lernen, gleichzeitig pushen sie mit ihren Auftritten die Älteren. Und diese nehmen den Kampf an. So können solche Leistungen herausspringen", sagte Ullrich.

      Tscharnke gilt als eines der größten Talente, die der deutsche nordische Skisport derzeit zu bieten hat. Der Biberacher mit einem Faible für osteuropäische Kultur machte im Olympia-Winter 2009/10 erstmals auf sich aufmerksam, als er sich überraschend für Vancouver qualifizierte und dort gemeinsam mit seinem Vorbild und Mentor Axel Teichmann Silber im Teamsprint gewann. Schon da deutete er an, dass er ein sehr guter Allrounder werden kann, der in beiden Stilarten, aber auch im Sprint und in Distanzrennen Akzente setzen kann.

      In Canmore machte er taktisch alles richtig. "Ich wollte anfangs etwas zurückhaltend laufen, weil die Strecken hier sehr schwer sind. Als Tobi Angerer die entscheidende Attacke gestartet hatte und ich mithalten konnte, habe ich gesehen, dass noch genug in meinem Tank drin ist. Also habe ich mein Herz in die Hand genommen und bin losgelaufen", erzählte der Zolloberwachtmeister. Ullrich lobte den neuen Siegläufer. "Tim setzt sich immer mehr in Szene. Er ist jederzeit in der Lage, so eine Leistung abzurufen." Das will Tscharnke besonders bei der WM in Val die Fiemme im Februar, für die er sich durch den Sieg qualifiziert hat. "Dort möchte ich eine Medaille gewinnen", meinte er völlig unbescheiden.

      Quelle: sport.de


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      Angerer verpasst Podestplatz knapp - Manificat siegt

      Tobias Angerer hat einen Podestplatz beim Weltcup-Skiathlon der Langläufer im kanadischen Canmore knapp verpasst.

      Dem Vachendorfer fehlten bei dem Wettbewerb über jeweils 15 Kilometer in der klassischen und freien Technik lediglich zwei Hundertstelsekunden auf Rang drei, den sich der Norweger Sjur Röthe sicherte. Seinen ersten Saisonerfolg feierte der Franzose Maurice Manificat, der in 1:17:47,3 Stunden gewann und dabei den Italiener Roland Clara um 0,7 Sekunden distanzierte. Jens Filbrich aus Frankenhain belegt Platz neun, Hannes Dotzler kam als 20. ins Ziel und war damit drei Plätze besser als Thomas Bing.

      Quelle: sport.de


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      Überraschung: Kühne Zwölfter bei Poltoranin-Sieg

      Andy Kühne hat der fünften Etappe der Tour de Ski der Langläufer seinen Stempel aufgedrückt. Der Oberwiesenthaler lief über 5 Kilometer klassisch das Rennen seines Lebens, wurde Zwölfter und sicherte sich die Teilnahme an den Weltmeisterschaften im Februar in Val di Fiemme.

      Petter Northug aus Norwegen wurde hinter dem Kasachen Alexej Poltoranin Zweiter und hat nun 16 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Dario Cologna.

      "Freude, Erleichterung, Genugtuung - ich weiß gar nicht, wie ich meinen Gemütszustand beschreiben soll", meinte Kühne. Am Donnerstag hatte er den bittersten Moment seiner Karriere erlebt, als er saft- und kraftlos durchgereicht worden war. "Ich war bedrückt und wussste nicht, wie ich mich wieder erholen soll. Aber heute war alles anders. Es lief einfach. Jetzt darf ich sogar erstmals zur WM fahren. Auch das ist nicht selbstverständlich", meinte der Klassikspezialist, der von Bundestrainer Frank Ullrich ein Extralob erhielt. "Wie er sich aus dem Tief herausgearbeitet hat, imponiert mir. Er hat einen sehr schönen klassischen Stil. So ein Ergebnis ist wichtig für ihn und die Mannschaft", betonte der Coach.

      Angerer und Filbrich waren mit ihren Plätzen 17 und 21 nicht unzufrieden, hätten sich aber geringere Rückstände gewünscht. "Ich hatte nach meinem Einbruch vergangenes Jahr bei diesem Rennen gehörig Respekt, zumal das Wetter wieder genauso wachsunfreundlich war. Aber es lief viel besser", meinte Angerer und sieht die Top-10 weiter in Reichweite. Das tut auch Filbrich, der die 15 Kilometer klassisch mit Massenstart am Samstag auf der WM-Strecke in Val di Fiemme als das schwerste Tour-Rennen bezeichnet: "Dort werden die Karten noch einmal neu gemischt und da wollen wir Akzente setzen."


      Quelle: sport.de


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      Tscharnke und Kolb überzeugen - Wenzl mit Problemen

      Nach der Tour de Ski sind die Langläufer wieder zur Tagesordnung übergegangen. Während ein Großteil der Tour-Dominatoren pausierte, sollten andere den Sprint zu guten Platzierungen nutzen. Das gelang nur bedingt.

      So hatte sich Josef Wenzl seine Rückkehr in den Langlauf-Weltcup-Zirkus nicht vorgestellt. Der Sprinter aus Zwiesel wollte nach der Pause während der Tour de Ski gestärkt eingreifen und endlich die erforderlichen Punkte für die Teilnahme an den Weltmeisterschaften in vier Wochen in Val di Fiemme holen. Doch bei den Klassik-Sprints im tschechischen Liberec schaffte es der einzige deutsche Athlet von Format in dieser Disziplin lediglich bis ins Viertelfinale.

      Besser machte es Tim Tscharnke. Der Biberauer, der die Tour wegen eines Magen-Darm-Infekts schweren Herzens absagen musste, zeigte sich gut erholt. Er kam mit souveränen Vorstellungen bis ins Finale, wo er Fünfter wurde. Der Sieg ging an den Schweden Teodor Peterson.

      Beste deutsche Starterin war Hanna Kolb. Sie überstand das Viertelfinale, schied dann aber aus und wurde Neunte. Die Finnin Mona-Lisa Malvalehto setzte sich überraschend im Finale gegen die Tour-Siegerin und Weltcup-Spitzenreiterin Justyna Kowalczyk aus Polen durch. Eine Enttäuschung gab es für Nicole Fessel (Oberstdorf), die nach einer Erkältung zurückgekehrt war, jedoch nicht die Qualifikation überstand.

      Wenzl wollte eigentlich die Abwesenheit eines Großteils der Weltspitze nutzen, um sich für die WM zu qualifizieren. "Ich fühle mich jetzt besser und bin ganz zufrieden mit meinen Trainingsleistungen", hatte der Bayer noch vor dem Rennen gesagt. Doch bei schwierigen Wachsbedingungen hatte er im Kampf Mann gegen Mann nicht das Glück auf seiner Seite. "Zudem plagt ihn ein leichter Infekt. Ich denke aber, dass er in seiner stärkeren Freistiltechnik noch das eine oder andere Ausrufezeichen setzen kann", betonte Bundestrainer Frank Ullrich.

      Er lobte den Auftritt der deutschen Sprinterinnen und Sprinter. "Fünf Männer haben die Qualifikation überstanden, das gab es schon lange nicht mehr. Für die jungen Leute war es eine Riesenerfahrung in so einem Feld", meinte Ullrich.


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      Langläufer Dotzler freut sich über Platz sechs

      Beim Langlauf-Weltcup im französischen La Clusaz gingen nur wenige Hoffnungen in Erfüllung. Für die beste Leistung im 15 Kilometer-Massenstartrennen der Männer im klassischen Stil sorgte Hannes Dotzler aus Sonthofen, der beim Sieg des Kasachen Alexej Poltoranin Sechster wurde.

      Die Distanzläufer hatten sich auf das Massenstartrennen als Wiedereinstieg nach der Tour de Ski gefreut. Doch es lief nicht wie geplant. Bis drei Kilometer vor dem Ziel zeigten sich Tobias Angerer (Vachendorf), Jens Filbrich (Frankenhain) und Tim Tscharnke (Biberau) immer wieder mit an der Spitze des Feldes, in dem lediglich der Norweger Petter Northug fehlte. Doch als am letzten Anstieg die Post abging, hatten bis auf Dotzler die DSV-Starter ihr Pulver verschossen.

      "Ich bin mit No Wax-Ski gelaufen, das war wohl die richtige Wahl", meinte der Allgäuer. Zwei Runden lang hatte er Probleme, doch dann kam er in Fahrt. "Zum Schluss war ich richtig gut dabei. Ich bin in Kanada zwar schon einmal Sechster geworden, doch diesmal waren wohl alle dabei, deshalb ist dieser sechste Platz höher einzustufen", sagte Dotzler, der es nun auch in der Staffel am Sonntag wissen will. "Wir haben eine gute Mannschaft und ich denke, ich habe mich für einen Start empfohlen", bemerkte er.

      Das gelang Axel Teichmann (Bad Lobenstein) einmal mehr nicht. Nach den Rückschlägen mit den Erkrankungen bei der Tour de Ski und vor einer Woche beim Sprint in Liberec läuft der zweimalige Weltmeister weiter der WM-Qualifikation hinterher. In La Clusaz reichte es lediglich zu Rang 34 für den Oldie.


      Quelle: sport.de


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      Gold und Silber für Deutschland bei Junioren-WM

      Die Athleten des Deutschen Skiverbandes haben zum Auftakt der nordischen Junioren-Weltmeisterschaften im tschechischen Liberec Gold und Silber gewonnen. Im Sprint der Langläufer setzte sich Lennart Metz aus Oberwiesenthal souverän durch.

      Der 19-jährige verwies den Prolog-Besten, Vadim Korolew aus Russland, und Björn Vidar Suhr aus Norwegen auf die weiteren Medaillenränge. Für eine Überraschung im Sprint der Juniorinnen sorgte Victoria Carl aus Zella-Mehlis. Die Thüringerin kam als eine der jüngsten Teilnehmerinnen auf Rang zwei. Der Titel ging an Stina Nilsson aus Schweden.


      Quelle: sport.de


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      Ringwald und Kolb holen Sprint-Medaillen bei U 23-WM

      Sandra Ringwald aus Schonach-Rohrhardsberg und die Buchenbergerin Hanna Kolb haben bei der nordischen Doppel-WM im tschechischen Liberec Silber und Bronze im Langlauf-Sprint der U 23 geholt.

      Im Finale sicherten sie sich das Edelmetall hinter der ihrer Favoritenrolle gerecht werdenden Russin Elena Sobolewa. Bei den U 23-Herren wurde Alexander Wolz aus Buchenberg Fünfter. Es gewann der Italiener Federico Pellegrino.


      Quelle: sport.de


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      Zwei deutsche Titelgewinne bei nordischer Junioren-WM

      Die deutschen nordischen Skisportler sammeln bei den Junioren- und U 23-Weltmeisterschaften im tschechischen Liberec weiter fleißig Medaillen.

      Am Mittwoch erkämpften sich Victoria Carl aus Zella-Mehlis und Manuel Faißt (Baiersbronn) im Skilanglauf beziehungsweise in der Nordischen Kombination die WM-Titel. Carl war überraschend im 5-Kilometer-Freistilrennen auf der schweren Weltcup-Strecke erfolgreich. Favorit Faißt setzte sich nach einem Sprung und dem 10-Kilometer-Lauf deutlich vor David Welde aus Sohland/Spree durch. Zudem gab es im 10-Kilometer-Freistilrennen der Langlauf-Junioren Bronze für den Zella-Mehliser Martin Weisheit. Er verpasste Platz zwei lediglich um 0,8 Sekunden.


      Quelle: sport.de


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      Langläufer Bing holt Bronze bei Junioren-WM

      Thomas Bing aus Dermbach hat bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften der U 23 Langlauf-Bronze über 15 Kilometer gewonnen. Der Thüringer musste in 36:26,5 Minuten nur dem neuen Titelträger Sergej Ustjogow aus Russland und dessen Landsmann Jewgeni Below den Vortritt lassen.

      Bei den Damen lief Sandra Ringwald aus Schonach-Rohrhardsberg über zehn Kilometer als Vierte um lediglich eine halbe Sekunde an einer Medaille vorbei. Weltmeisterin wurde die Norwegerin Ragnhild Haga.


      Quelle: sport.de


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      Langläufer Fessel und Angerer stark in Sotchi

      Nicole Fessel kam aus dem Strahlen gar nicht wieder heraus. Im Skiathlon über jeweils 7,5 Kilometer in beiden Stilarten schaffte die Oberstdorferin als Dritte den ersten Einzel-Podestplatz ihrer Karriere. Und das auf der Olympia-Strecke von 2014.

      Zwar war der Rückstand auf Siegerin Kristin Störmer Steira beträchtlich und die große WM-Favoritin Marit Björgen (beide Norwegen) nicht am Start, doch das spielte keine Rolle. "Ich bin überglücklich", schwärmte Fessel.

      Glücklich war auch ihre Clubkollegin Katrin Zeller, die starke Fünfte wurde. Und auch Tobias Angerer war nicht unzufrieden. In den äußerst schweren Olympia-Loipen wurde er bei anhaltendem Schneefall und Nebel über jeweils 15 Kilometer klassisch und Freistil Sechster. Eine Top-10-Platzierung war sein Ziel. Den Sieg holte sich der Schweizer Dario Cologna, der damit seine Weltcup-Gesamtführung ausbaute und knapp drei Wochen vor den Weltmeisterschaften ansteigende Form nachwies.

      Fessel lief ein engagiertes Rennen. "Wir hatten keine Taktik ausgegeben. Niki und Katrin sind sehr ausgewogen in beiden Techniken und sollten mitgehen, so lange es funktioniert. Da Marit Björgen nicht dabei ist und Justyna Kowalczyk frühzeitig ausstieg, erhöhten sich natürlich unsere Möglichkeiten", berichtete Bundestrainer Frank Ullrich. "Im Schlussspurt hat Niki dann alles richtig gemacht", lobte der Coach.

      Auch Angerer hob Ullrich hervor. "Diese Strecken sind enorm schwer und es war auch für die Techniker nicht einfach, den richtigen Ski für den Klassikteil zu finden. Aber sie haben es hinbekommen und Tobi hat sie dafür belohnt", sagte Ullrich.

      Unsicher war sich der Trainer in der Beurteilung der Leistung von Axel Teichmann. "Klassisch war sein Ski anfangs sehr glatt, da hat er einiges eingebüßt. Dann aber hat er gekämpft und ein paar Plätze gutgemacht", sagte Ullrich. Der 28. Platz sei zunächst in Ordnung. "Ich denke, dass er noch nicht am Limit war, da geht noch mehr. Es ist aber jetzt zu früh, um eine Entscheidung in Richtung Weltmeisterschaft zu treffen", meinte der Coach. Am Sonntag wird Teichmann gemeinsam mit Angerer den Team-Sprint bestreiten. "Da kann er sich erneut zeigen", betonte Ullrich.


      Quelle: sport.de


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      Teichmanns Erfolgserlebnis: Podestplatz nach einem Jahr

      Ein zufriedenes Nicken, eine Umarmung mit Tobias Angerer - das war's. Doch im Inneren von Axel Teichmann herrschte Erleichterung. 13 Monate musste der erfolgreichste deutsche Langläufer auf eine Podestplatzierung im Weltcup warten.

      13 Monate, die an die Nerven gingen, zumal es immer wieder Rückschläge durch Krankheiten und Formtiefs gab. Nun aber gelang ihm beim Team-Sprint in der klassischen Technik im russischen Sotschi mit Platz drei der Leistungsnachweis, den alle von ihm erhofft hatten.

      "Das war eine Ansage von den beiden Alten", lobte Bundestrainer Frank Ullrich die Routiniers, die sich nur den favorisierten Russen und Schweden geschlagen geben mussten. "Axel hat eine ordentliche, stabile Leistung gezeigt, er hat sich ins Zeug gelegt und einen Fingerzeig auf das gegeben, was er wirklich kann", urteilte Ullrich über sein Sorgenkind, das bislang noch nicht die für eine WM-Teilnahme erforderliche Norm erfüllt hatte. "Ich glaube an ihn, sonst hätte ich ihn nicht diesem Belastungstest mit drei Wettbewerben in drei Tagen auf diesen schweren Strecken ausgesetzt", sagte Ullrich.

      Im Freistilsprint überstand Teichmann erstmals seit langem die Qualifikation und wurde 25., im Skiathlon kam er als 28. in die Punkte. Dass er im Team-Sprint noch zulegen konnte, überzeugte den Bundestrainer. "Er ist in der Lage, dem Team zu helfen. Wir wissen jetzt, dass er sich durch Wettkämpfe wieder richtig in Schwung bringen kann und werden das in Richtung WM berücksichtigen", ergänzte Ullrich und verteilte damit indirekt das WM-Ticket an Teichmann. Beim Weltcup in Davos vier Tage vor Beginn der Titelkämpfe wird der Thüringer aber noch einmal an den Start gehen.

      Sotschi brachte den deutschen Langläufern aber noch andere Erkenntnisse. Die Wichtigste: Auch die Damen können um Podestplatzierungen mitlaufen. Nicole Fessel aus Oberstdorf hatte im Skiathlon Platz drei erreicht und war damit erstmals in einem Einzelwettkampf auf das Siegerpodest geklettert. Auch der fünfte Rang von Katrin Zeller war ein starkes Ergebnis. "Auch wenn einige der überlegenen Norwegerinnen fehlten, war das von den Mädels richtig gut", betonte Ullrich, der nun mit seinen WM-Kandidaten ein Trainingslager in mittlerer Höhe in Toblach bestreitet.

      "Dort werden wir den WM-Einsatzplan erarbeiten und ihn mit der Sportführung besprechen. Ich gehe aber davon aus, dass erst nach dem Weltcup in Davos das Team endgültig nominiert wird. Ich möchte schon dem einen oder anderen noch die Chance geben, sich zu qualifizieren", sagte der Coach.

      Die Siege in Sotschi gingen bei den Damen an die Norwegerin Kristin Störmer Steira sowie das finnische Team-Sprint-Duo Mona-Lisa Malvalehto/Anne Kyllönen. Bei den Herren schrieben sich der Schweizer Dario Cologna sowie die russischen Team-Sprinter Dmitri Japarow/Maxim Wylegschanin in die Siegerlisten ein.


      Quelle: sport.de


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      Der heimliche WM-Star: Gössner begeistert

      Ein Lächeln hier, ein Kopfnicken da, schließlich Umarmungen und Küsschen zur Begrüßung - für Miriam Gössner ist der Ausflug zum Skilanglauf wie ein nach Hause kommen.

      Egal, wo die Biathletin aus Garmisch bei der nordischen Ski-WM in Val di Fiemme auftaucht, sie wird freundlich empfangen. Und sie zahlt es mit ihrem ungezwungenen, sympathischen Lachen zurück. Schon vor ihrem ersten Auftritt am Dienstag im 10-Kilometer-Lauf ist sie der heimliche Star dieser WM.

      "Es ist irre, wie ich hier aufgenommen wurde. Die Jungs und Mädels sind alle so nett", schwärmt die 22-Jährige und fühlt sich pudelwohl. Und das, obwohl sie mit einigem Bauchgrummeln die Reise ins Fleimstal angetreten hatte. Schließlich war es ihre eigene Entscheidung gewesen, ein drittes Mal bei den Langläuferinnen auszuhelfen. Von der Führung des Deutschen Skiverbandes war nur die Anfrage gekommen, ob sie es sich vorstellen könne. "Es ist ja nicht so ohne. Da kommt eine aus einer anderen Disziplin und beansprucht einen Platz im Team. Ich war mir nicht sicher, wie die Mädels reagieren", erzählt Gössner. Doch mit der Ankunft am vergangenen Dienstag im Mannschaftsquartier war jegliche Skepsis verflogen.

      Nach der verkorksten Biathlon-WM kann Gössner im Langlauf-Team wieder den Kopf freibekommen. So zumindest sieht es Bundestrainer Frank Ullrich. "Vielleicht läuft sie sich hier ohne den Druck von außen so frei, dass sie ab Freitag auch beim Biathlon wieder ganz vorn mitmischen kann", meint Ullrich und betont: "Von uns gibt es für sie keine Zielvorgaben. Miri hat einfach Spaß am Langlauf, und den soll sie hier haben. Wenn sie in der Staffel ihren Beitrag zu einem schönen Ergebnis leistet, wäre das toll."

      Schließlich hat die Zollhauptwachtmeisterin bereits zweimal die Erfahrung gemacht, wie es sich anfühlt, in einer Langlaufstaffel Erfolg zu haben. Bei den Weltmeisterschaften 2009 in Liberec und bei den Olympischen Winterspielen 2010 trug sie maßgeblich zum Gewinn der Silbermedaillen bei. Seitdem wird sie auch von der internationalen Langlauf-Konkurrenz mit Respekt und einer gewissen Ehrfurcht beachtet.

      Wie gut die laufstarke Biathletin im Vergleich mit den Spezialistinnen sein wird, weiß momentan niemand. "Ich bin gespannt darauf und stelle mir keine Ziele", bemerkt Gössner. Zumindest sei es ungewohnt, nach so langer Zeit wieder ein Rennen ohne Waffe auf der Schulter zu bestreiten. "Das ist alles viel leichter", sagt sie, betont aber zugleich: "Ich bin und bleibe Biathletin." Und so verzichtet sie sogar auf eine mögliche Siegerehrung und Medaillenübergabe nach der Staffelentscheidung am Donnerstag in Val di Fiemme. Zu der Zeit wird sie bereits wieder im Flugzeug sitzen, um am Freitag den Sprint beim Biathlon-Weltcup in Oslo zu laufen.


      Quelle: sport.de


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      WM-Drama um Teichmann: DSV-Staffel ohne Medaille

      Erst stürzte Axel Teichmann kopfüber in den Schnee, dann brach ihm der Stock und am Ende gingen auch noch die Ski kaputt: Nach dem Staffel-Drama verstand Deutschlands WM-Pechvogel die Welt nicht mehr.

      Statt der erhofften Medaille gab es nach Platz sieben über 4 x 10 Kilometer nur Trost für den frustrierten Schlussläufer der bravourös kämpfenden DSV-Staffel. "In meiner ganzen Karriere hatte ich noch nie so viel Pech", stöhnte Teichmann mit entgeistertem Blick.

      "Es ist zum verrückt werden. Wir haben alles gegeben, aber das Glück war nicht auf unserer Seite. Heute wäre einiges drin gewesen, aber nach dem Skibruch war Axel chancenlos", stellte Bundestrainer Frank Ullrich fest. Am Ende jubelte Norwegen über Gold. Schweden gewann Silber, Russland ergatterte Bronze. "Es ist momentan ganz schwer, Worte dafür zu finden. Es ist extrem bitter, so viel Pech zu haben", sagte Tobias Angerer.

      Bis zur letzten Abfahrt lag Teichmann aussichtsreich im Medaillenrennen, doch dann wurde der 33-Jährige durch das dritte Malheur endgültig aus der Bahn geworfen. "Bei meinem zweiten Sturz hat es einen Knacks gegeben, den ich aber gar nicht so registriert habe. In der Kurve ist der Ski dann völlig auseinandergefallen", berichtete Teichmann.

      Der Thüringer war mit 15 Sekunden Rückstand auf ein Quartett in die Loipe gegangen, dank einer Bummel-Einlage der Spitzengruppe aber schnell wieder nach vorne gelaufen. Doch es war nicht der Tag von Teichmann, der vor zehn Jahren an gleicher Stätte sein erstes WM-Gold gewonnen hatte und mit der Staffel knapp am Titel vorbeigeschrammt war. Zunächst stürzte der Routinier auf der Gerade, als er sich mit dem Skistock selbst zu Fall brachte, dann zwang ein Stockbruch den zweimaligen Champion erneut in den Schnee.

      Beide Male kämpfte sich Teichmann wieder heran, ehe ihn an Position fünf laufend kurz vor dem Finale der Knockout ereilte. Am Ende blieb nur ein Lob für die Teamkollegen. "Wir sind in der Lage, mit den Besten mitzulaufen. Die Jungs haben teilweise das Rennen bestimmt und mir eine super Vorlage gegeben."

      Lange schien das Rennen wie gemalt für die deutschen Langläufer, die nun wohl ohne Medaille von den Titelkämpfen in Val di Fiemme zurückkehren werden. Die wenigen deutschen Fans an der Strecke rieben sich verwundert die Augen, als Startläufer Hannes Dotzler sein Herz in beide Hände nahm und auf der letzten Schleife allein vorne weg lief. "Es ist ein schönes Gefühl, wenn es mal so klappt, denn man rennt ja oft genug hinterher. Viel besser konnte es nicht gehen", berichtete der 23-Jährige aus Sonthofen.

      Entsprechend begeistert war der Bundestrainer. "Respekt vor Hannes. So haben wir uns das vorgestellt. Damit hat er die Staffel in Fahrt gebracht", lobte Ullrich den Staffel-Youngster, der als Führender an Oldie Angerer übergab.

      Der 35-Jährige spielte all seine Routine aus und hielt sich immer in der Spitzengruppe, die beim zweiten Wechsel auf sechs Teams geschmolzen war. "Das Tempo war brutal. Gott sei Dank bin ich mitgekommen", erzählte Angerer. Danach musste Tim Tscharnke etwas abreißen lassen, aber das spielte in der dramatischen Geschichte dieses Staffelrennens am Ende keine Rolle mehr.


      Quelle: sport.de


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      Olsson Weltmeister über 50 Kilometer - Deutsche gut

      Jungspund Hannes Dotzler weckte mit Platz sieben im Langlauf-Marathon Hoffnungen für die Zukunft, bei Tobias Angerer und Jens Filbrich kam nach dem letzten WM-Rennen ihrer Karriere Wehmut auf.

      Trotz einer bravourösen Vorstellung über 50 Kilometer im klassischen Stil kehren Deutschlands Loipen-Asse erstmals nach 16 Jahren wieder ohne Medaille von den nordischen Ski-Weltmeisterschaften heim. "Der deutsche Langlauf lebt. Hut ab, wie bravourös die Jungs gekämpft haben. Das war eine harte Schlacht. Drei unter den Top 15 ist sehr beachtlich. Man hat gesehen, dass wir dabei sind", lobte Bundestrainer Frank Ullrich.

      Den letzten Titel in Val di Fiemme holte sich der Schwede Johan Olsson nach einem fast 40 Kilometer langen Alleingang vor dem Schweizer Dario Cologna und Alexei Poltoranin aus Kasachstan. Filbrich wurde knapp hinter Dotzler Neunter, Angerer landete auf Rang 13. Erst auf den letzten Kilometern verloren die DSV-Herren den Kontakt zur absoluten Weltspitze. Vor allem Dotzler war nach seinem zweiten Marathon dennoch mächtig stolz. "In Oslo war ich 31., jetzt Siebter. Da ist ein Aufwärtstrend zu sehen", sagte er schmunzelnd.

      Nicht zum Lachen zumute war Angerer. "Meine wichtigste Erkenntnis ist: Ich kann in Val di Fiemme keine Medaille gewinnen. Das war vor zehn Jahren so und auch dieses Mal. Am Ende fehlten die Kräfte. Da habe ich gemerkt, dass ich schon ein paar Rennen in den Beinen hatte", berichtete der 35 Jahre alte Oldie.

      Filbrich zeigte sich zwar "sehr zufrieden" mit dem versöhnlichen WM-Abschluss, doch unter dem Strich war es eine enttäuschende WM für ihn. "Ich habe in den vergangenen Tagen sehr gelitten. Das war die härteste WM von allen sieben Teilnahmen für mich, aber auch eine wichtige Lebenserfahrung", sagte Filbrich.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Fieber: Langläufer Teichmann muss pausieren

      Ski-Langläufer Axel Teichmann muss wegen eines grippalen Infektes mit Fieber den Weltcup am Wochenende im finnischen Lahti auslassen.

      "Ich habe heute früh die schlechte Nachricht erhalten. Das ist natürlich sehr schade, aber die Gesundheit geht vor", sagte Bundestrainer Frank Ullrich der Nachrichtenagentur dpa.

      Unklar ist derzeit, ob der 33-Jährige in der kommenden Woche in Oslo laufen kann. Teichmann strebt einen Start am traditionsreichen Holmenkollen an. Denn dem zweimaligen Weltmeister fehlen noch Weltcup-Punkte für das Saisonfinale in Stockholm und Falun in 14 Tagen. Dort starten die besten 50 des Weltcups. "Ich bin mir sicher, dass Axel in Lahti ein gutes Rennen gemacht und die Weltcuppunkte gesammelt hätte", meinte Ullrich. Die Entscheidung über einen Start Teichmanns in Oslo soll Anfang kommender Woche fallen.


      Quelle: sport.de


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      Anger und Teichmann gewinnen DM-Titel

      Mit Favoritensiegen begannen in Finsterau die zweitägigen deutschen Meisterschaften im Skilanglauf. Bei hochwinterlichen Bedingungen dominierte über 30 Kilometer klassisch Axel Teichmann (Bad Lobenstein) in 1:24:59,2 Stunden.

      Der 32-jährige Eliteathlet hatte sich zusammen mit Thomas Bing (Dermbach) nach 15 Kilometern vom Feld der 33 Läufer abgesetzt und im Finish den Titel mit 7,2 Sekunden Vorsprung gewonnen.

      Schnellste der Frauen über 15 Kilometer klassisch wurde in 49:16,9 Minuten erwartungsgemäß Lucia Anger (Oberstdorf) vor Anneka Döhler (Oberwiesenthal) und Eva Wolf (Agenbach). Mit den Freistil-Teamsprints am Sonntag wird die nationale Wettkampfsaison des Deutschen Skiverbandes abgeschlossen.


      Quelle: sport.de


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