Radsport

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    There are 122 replies in this Thread. The last Post () by Charlotte West.

      Armstrong verliert seine Tour-Titel

      Lance Armstrong steht vor den Trümmern seiner Karriere. Dem US-Amerikaner sind wegen nachgewiesenen Dopings alle sieben Titel bei der Tour de France aberkannt worden. Das hat der Radsport-Weltverband UCI entschieden. Bereits zuvor war Armstrong von der US-Anti-Doping-Agentur USADA lebenslang gesperrt worden. (Lesen Sie auch: Die Stimmen zum Urteil)

      UCI-Präsident Pat McQuaid gab in Genf bekannt, dass sein Verband die Sanktionen der USADA übernehme. "Lance Armstrong hat keinen Platz mehr im Radsport. So etwas darf nie wieder passieren", sagte McQuaid.

      Nachträgliche Titel für Ullrich und Klöden?

      Ende der Woche will der Verband über weitere Maßnahmen wie die Rückgabe von Preisgeldern beraten. Dann soll auch entschieden werden, ob die Titel, die Armstrong nun verliert, neu vergeben werden. Die unter Doping-Verdacht stehenden Deutschen Jan Ullrich (2000, 2001, 2003) und Andreas Klöden (2004) könnten von einer Neuvergabe profitieren. Tour-Chef Christian Prudhomme hatte sich zuletzt dafür ausgesprochen, das Gelbe Trikot des Gesamtsiegers nicht neu zu vergeben. "Heute nehmen wir Armstrong die sieben Siege weg, am Freitag werden wir weitere Maßnahmen besprechen. Dazu müssen wir die UCI-Regeln ändern", sagte McQuaid.

      "Armstrong muss vergessen werden"

      Die UCI hat mit dem Urteil auch alle Ergebnisse der einstigen Radsport-Legende seit dem 1. August 1998 offiziell aberkannt. "Der Radsport hat eine Zukunft", sagte McQuaid. "Armstrong muss vergessen werden." Persönliche Konsequenzen lehnte der umstrittene UCI-Präsident allerdings ab: "Ich werde nicht zurücktreten." McQuaid hatte 2005 den umstrittenen Niederländer Hein Verbruggen auf dem Chefposten beim Weltverband abgelöst.

      Belastende Aussagen

      Zuletzt war dem 41-jährigen Armstrong jahrelanges und systematisches Doping nachgewiesen worden. Wie Zeugen - darunter auch ehemalige Teamkollegen - unter Eid berichteten, habe Armstrong unter anderem EPO-, Testosteron-, Kortison- und Blutdoping betrieben. Der langjährige Radsport-Überflieger habe zudem Teamkollegen zum Doping gezwungen und eingeschüchtert, als diese sich von ihm abgewandt hatten. So steht es in einem Dossier der USADA.

      Der frühere Radprofi streitet die Vorwürfe bis heute ab. In den letzten Wochen hatten sich bereits zahlreiche Sponsoren von Armstrong abgewandt, zudem prüfen mehrere Unternehmen Schadensersatzklagen. Durch seine Verurteilung gilt er als der wohl größte Betrüger der Sportgeschichte.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Re: Armstrong verliert seine Tour-Titel

      Diese Type hat es nicht besser verdient. So Ein A...... :evil:


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      Re: Armstrong verliert seine Tour-Titel

      Lance Armstrong ausgelöscht

      ...als hätte es ihn nie gegeben

      AUSGELÖSCHT! Lance Armstrong (41) ist seine sieben Tour-Siege (1999 - 2005) los. Der Radsport-Weltverband UCI hat alle Ergebnisse des Amerikaners seit 1. Januar 1998 wegen jahrelangen systematischen Dopings gelöscht, ihn lebenslang gesperrt.

      UCI-Boss Pat McQuaid (63): „Lance Armstrong hat keinen Platz mehr im Radsport.“ Als hätte es Armstrong nie gegeben..

      Armstrong galt als Tour-Gigant – und war nur ein gigantischer Doper. Jetzt ist er ein Nichts. McQuaid: „Er muss vergessen werden.“

      Die UCI bestätigte die Sanktionen der US-Anti-Dopingbehörde Usada, die die Ergebnisse zweijähriger Ermittlungen gegen Armstrong in einem 1000-Seiten-Report zusammengetragen hatte.

      McQuaid: „Ich war angewidert, was ich lesen musste. Das ist die größte Krise des Radsports.“

      Bis jetzt äußerte sich Armstrong nicht. Seinen letzten Auftritt hatte er am Freitag beim 15-jährigen Jubiläum seiner Krebsstiftung: „Es ging mir schon besser. Aber auch schon schlechter.“

      Armstrong ausgelöscht. BILD beantwortet die wichtigsten Fragen: Werden die Tour-Siege neu vergeben?

      Das entscheidet die UCI am Freitag. Die Tour-Veranstalter lehnen das ab. Grund: Viele Armstrong-Rivalen waren selbst in Doping-Skandale verstrickt. Jan Ullrich (Zweiter 2000/2001/2003) wurde erst im Februar für zwei Jahre gesperrt.

      Muss Armstrong Prämien zurückzahlen? Tour-Chef Christian Prudhomme kündigte am Montag an, die Prämien zurückzufordern: „Das Reglement der UCI ist in diesem Fall eindeutig.“

      Armstrong, dessen Vermögen auf ca. 95 Mio Euro geschätzt wird, könnte sich eine Rückzahlung der Prämien von ca. 3 Mio allein für die Gesamtsiege locker leisten.

      Welche Rolle spielt die UCI wirklich?

      Dem Verband wird vorgeworfen, seinen Vorzeige-Athleten zu lange gedeckt zu haben. Es gibt sogar Gerüchte über einen vertuschten Positiv-Test (2001). Sicher ist: 2005 nahm die UCI eine 100??000-Euro-Spende von Armstrong an, angeblich für den Kampf gegen Doping.

      McQuaid: „Es wäre besser, wenn wir die Spende nicht angenommen hätten. Aber es gab keinen positiven Test, den wir hätten verdecken können.“ Einen Rücktritt lehnte McQuaid ab.

      BILD meint: Im Radsport sollten noch mehr Namen ausgelöscht werden als nur der von Armstrong. Auch die von heuchelnden Funktionären, die angeblich nie etwas wussten.

      Quelle: bild.de

      Re: Armstrong verliert seine Tour-Titel

      Geschieht ihm ganz recht. Und es wäre auch nur gerecht, wenn dieser Arsch sämtliche Preisgelder zurückzahlen muss.

      Sehr schade, dass eine Sportart durch Menschen wie ihn, in Misskredit gerät. Pfui sage ich dazu. :evil:


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      Lance Armstrong drohen Rückzahlungen in Millionenhöhe

      Nachdem Lance Armstrong alle seine sieben Siege bei der Tour de France verloren hat und vom Radsport-Weltverband UCI lebenslang gesperrt wurde, drohen dem einstigen Radsport-Idol weitere schmerzhafte Verluste. So soll der überführte Dopingsünder alle Siegprämien zurückzahlen, auch eine Versicherung erhebt Forderungen in Millionenhöhe.

      Allein für seine sieben Gesamtsiege bei der Tour de France hatte Armstrong zwischen 1999 und 2005 rund drei Millionen Euro kassiert. Die fordert nun Tour-Chef Christian Prudhomme zurück: "Das Reglement der UCI in diesem Fall ist sehr eindeutig - wer einen Sieg aberkannt bekommt, muss auch die Prämie zurückgeben", sagte Prudhomme.

      Das Ende eines Mythos:

      Der Radsport-Weltverband annulliert seine sieben Tour-Siege. Der US-Amerikaner steht vor einem Scherbenhaufen.
      Forderungen weit über zehn Millionen Dollar

      Zusätzlich sieht sich Armstrong mit einer Zahlungsaufforderung in Höhe von 7,5 Millionen Dollar durch die Versicherungsgesellschaft SCA Promotions konfrontiert. "Er ist nicht länger der offizielle Gewinner, also wäre es unangemessen die Gelder zu behalten", sagte SCA-Anwalt Jeffrey Tillotson.

      Wie das texanische Unternehmen mitteilte, zahlte SCA Promotions 2006 nach einem Schiedsgerichtsverfahren 7,5 Millionen Dollar an Armstrong. Wegen Doping-Anschuldigungen gegen Armstrong in dem Buch "LA Confidential" hatte die Firma das Geld 2004 nach dem sechsten Tour-Erfolg des Amerikaners zurückgehalten. Dagegen hatte der 41-Jährige erfolgreich geklagt.

      Armstrong ändert Twitter-Profil

      Nach der Aberkennung von sieben Tour-Titeln ist der Hinweis unterdessen auf die Erfolge bei Armstrongs Twitter-Profil verschwunden. "Erziehe meine fünf Kinder. Kämpfe gegen Krebs. Schwimme, bike, laufe und golfe, wann immer ich kann", war am Dienstag als Beschreibung seines Profils zu lesen.

      Bis Montagabend lautete der Text: "Vater von fünf tollen Kindern, siebenmaliger Tour de France Gewinner, Vollzeit-Krebsbekämpfer, Teilzeittriathlet." Da Armstrong selbst twittert, ist wahrscheinlich, dass der 41 Jahre alte frühere Radprofi den Verweis auf die Erfolge bei der Frankreichrundfahrt gelöscht hat. Eine direkte Reaktion auf das Urteil gab der Amerikaner zunächst nicht ab.

      Doping-Anwalt: UCI verstößt gegen WADA-Code

      Das könnte sich aber bald ändern. Denn mit der Aberkennung aller Resultate zurück bis 1998 verstößt die UCI gegen den Code der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA. Dies behauptet Doping-Fachanwalt Michael Lehner (Heidelberg).

      "Dass die UCI das Urteil der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA voll übernommen hat, ist nicht okay. Sie schießt über das Ziel hinaus, denn sie darf das Sportrecht nicht beliebig handhaben. Dopingvergehen unterliegen einer achtjährigen Verjährungsfrist. Der WADA-Code lässt ein Urteil mit Aberkennung von Titeln und Resultaten bis zurück zum Jahr 1998 nicht zu", sagte der Jurist.

      Lehner glaubt, dass der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne die Entscheidung der UCI im Falle einer Intervention von Lance Armstrong korrigieren müsste, doch er sagt: "Ich habe in den CAS genauso wenig Vertrauen wie in die Verbände."

      Quelle: t-online.de


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      Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Winokurow

      Nach Lance Armstrong geht es jetzt dem nächsten Radsport-Star an den Kragen - ausnahmsweise mal nicht wegen Dopings. Die Staatsanwaltschaft der norditalienischen Stadt Padua ermittelt gegen Olympiasieger Alexander Winokurow wegen des Verdachts des Sportbetrugs. Der Kasache soll 2010 seinem Rivalen Alexander Kolobnew für den Sieg beim Radklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich 150.000 Euro gezahlt haben.

      Wie der "Corriere della Sera" berichtete, sollen Staatsanwalt Benedetto Roberti nach Aussage der Behörde in Padua "unwiderlegbare Beweise" vorliegen.

      Die Ermittler hätten eine E-Mailkorrespondenz der Beteiligten als Beweis. Außerdem seien mit Hilfe der Schweizer Behörden zwei Zahlungen nachgewiesen worden. Demnach habe Winokurow auf Kolobnews Konto bei einer Bank im schweizerischen Locarno 100.000 und 50.000 Euro eingezahlt.
      Geldwäsche für Radprofis?

      In Locarno wird im Rahmen der Ermittlungen gegen den umstrittenen italienischen Sportmediziner Michele Ferrari bereits gegen einen Angestellten der Bank wegen Geldwäsche für zahlreiche Radprofis ermittelt.

      Gemäß der Rekonstruktion der Ermittler fuhren der Winokurow und Kolobnew am 25. April 2010 alleine auf das Ziel in Lüttich zu. In dieser Situation soll der Astana-Profi seinen Konkurrenten Kolobnew bestochen haben, damit der damalige Katjuscha-Fahrer ihm den Sieg überlässt. Dies hatte das Schweizer Magazin "L'Illustré" bereits im Dezember vergangenen Jahres behauptet.

      Winokurow: "Hab sowas niemals getan"

      Damals stritt Winokurow laut "Spiegel online" noch alle Vorwürfe ab: "Dahinter stecken Leute, die meinen Kopf wollen. Ich kann das Gerede über mich nicht akzeptieren. Ich habe sowas niemals getan. Ich habe immer gekämpft für die Siege." Zu den gegenwärtigen Entwicklungen hat sich der 39-Jährige bislang noch nicht geäußert.

      Die Staatsanwaltschaft in Padua hat einen Bericht über ihre Ermittlungsergebnisse an die zuständigen Staatsanwaltschaften in Belgien und der Schweiz geschickt. Wie der "Corriere della Sera" berichtete, hat die Behörde in Padua auch den Radsport-Weltverband (UCI) informiert.

      Winokurow hatte kurz nach dem Gewinn des Goldmedaille im Olympischen Straßenrennen dieses Jahr in London sein Karriereende bekannt gegeben.

      Quelle: t-online.de


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      Doping-Beichte

      Mit Spannung wurde das Gespräch zwischen US-Moderatorin Oprah Winfrey und dem ehemaligen Radsportprofi Lance Armstrong erwartet, nun war es so weit: Während eines zweieinhalbstündigen Treffens redete Armstrong Klartext - und gestand, dass er jahrelang leistungssteigernde Substanzen zu sich genommen hat

      Was Lance Armstrong in dem aufgezeichneten Interview mit Oprah Winfrey am Montag (14. Januar) sagte, dürfte viele seiner Kritiker aufatmen lassen: Laut "New York Times" habe er erstmals die Einnahme von Dopingmitteln während seiner aktiven Zeit als Sportler gestanden. Wie die Zeitung weiter berichtet, werde Armstrong außerdem gegen "mehrere mächtige Personen im Radsport" aussagen.

      Während er die Dopingvorwürfe in der Vergangenheit immer bestritten hatte, soll Armstong nun zugegeben haben, dass er für seine Teilnahme an dem weltbekannten Radrennen "Tour de France" leistungssteigernde Substanzen nutzte. Ein Enthüllungsbericht im Oktober 2012 hatte bereits zur Folge, dass Armstrong vom Radsport-Weltverband UCI lebenslang gesperrt worden war. Seine sieben Siege bei der "Tour de France" wurden ihm außerdem aberkannt.

      Obwohl Armstrong gut auf das Gespräch vorbereitet gewesen sein soll und mit etwa zehn Personen, darunter seine Anwälte, zu dem Interview erschien, sei er laut Medienberichten teilweise emotional geworden. Zuvor habe Armstrong sich bei einem Gespräch mit Mitarbeitern seiner Krebsstiftung "Livestrong Foundation" entschuldigt. Bei einigen Angestellten seien dabei sogar Tränen geflossen, Armstrong selbst habe immer wieder um Fassung gerungen.

      Ein Sprecher der Show wollte die Gerüchte um Armstrongs Beichte nicht kommentieren. "Wir bestätigen zu diesem Zeitpunkt nicht ein Detail bezüglich des Interviews", sagte er.

      Oprah Winfrey will sich schon am Dienstag in einer Morgen-Show des TV-Senders CBS zu dem Gespräch äußern. Das komplette Interview mit Lance Armstrong wird dann am Donnerstag (17. Januar) im US-Fernsehsender OWN ausgestrahlt. In Deutschland wird es vom Discovery-Channel in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (18. Januar) um 03:00 Uhr mit Simultanübersetzung übertragen. Zudem zeigt es DMAX um 19:15 Uhr am selben Tag.

      Quelle: Gala.de


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      Re: Radsport

      Erste TV-Bilder vom Armstrong-Geständnis

      Das komplette Doping-Geständnis am Freitagmorgen ab 3 Uhr hier Live-Ticker

      Der gefallende Radstar Lance Armstrong (41) hat nach jahrelangem Leugnen, Zetern und Klagen sein Doping-Missbrauch gestanden.

      In dem Interview mit US-Talkerin Oprah Winfrey (58) holt der Texaner dabei zum Rundumschlag aus, der den Profiradsport in seinen Grundfesten erschüttern könnte.

      Der gefallende Radstar Lance Armstrong (41) hat nach jahrelangem Leugnen, Zetern und Klagen sein Doping-Missbrauch gestanden.

      In dem Interview mit US-Talkerin Oprah Winfrey (58) holt der Texaner dabei zum Rundumschlag aus, der den Profiradsport in seinen Grundfesten erschüttern könnte.

      Hier weiterlesen: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lance-armstrong/trailer-fuers-tv-doping-gestaendins-28118168.bild.html">http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lan ... .bild.html</a><!-- m -->

      Quelle: bild.de

      Re: Radsport

      Bringt die Doping-Beichte Armstrong Millionen?

      Es klingt pervers: Der gefallene Rad-Gigant Lance Armstrong (41) könnte für seine Doping-Beichte sogar noch Millionen kassieren!

      Am Montag soll der US-Amerikaner im Gespräch mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey (58) Doping gestanden haben. Das hatte er 13 Jahre lang geleugnet, sogar vor Gericht unter Eid bezeugt.
      Doch angeblich hat Armstrong nun einen Deal mit der US-Justiz eingefädelt.

      Hier weiterlesen: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lance-armstrong/bringt-die-doping-beichte-armstrong-millionen-28125124.bild.html">http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lan ... .bild.html</a><!-- m -->

      Quelle: bild.de

      Re: Radsport

      Arsch ist als Betitelung für dieses Subjekt noch untertrieben. :evil:


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      Re: Radsport

      Armstrong muss Olympia-Medaille zurückgeben

      Nächster Tiefschlag für Lance Armstrong (41)!

      Der Ex-Rad-Star und Doping-Betrüger muss seine Bronzemedaille von den Olympischen Spielen 2000 in Sydney zurückgeben. Das bestätigte das Internationale Olympische Komitee IOC. Armstrong hatte vor 13 Jahren im Zeitfahren hinter Jan Ullrich und Wjatscheslaw Jekimow den dritten Platz belegt.

      Zu einem möglichen Ausschluss des Radsports von künftigen Olympischen Spielen wollte sich IOC-Sprecher Mark Adams nicht konkret äußern. Zu diesem Zeitpunkt seien derart drastische Überlegungen nicht angebracht. IOC-Mitglied Richard Pound hatte solche Konsequenzen bei einer weitreichenden Verwicklung des Radsportweltverbandes UCI in den Fall Armstrong in Erwägung gezogen.

      Hier weiterlesen: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lance-armstrong/muss-seine-bronze-medaille-zurueckgeben-28138922.bild.html">http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lan ... .bild.html</a><!-- m -->

      Quelle: bild.de

      Re: Radsport

      Das ist ja wohl das Mindeste. ;)


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      Re: Radsport

      Armstrong verkriecht sich wieder

      Rückzug nach Hawaii – er gibt keinen Mucks von sich

      Kurz vor der Ausstrahlung (Freitagnacht ab 3 Uhr im Live-Ticker bei BILD.de) seiner TV-Beichte bei der Star-Moderatorin Oprah Winfrey soll sich Lance Armstrong (41) nach Angaben der britischen „Daily Mail" in seinem Haus auf Hawaii verkriechen.

      „Ich habe alles offen auf den Tisch gelegt", sagt der Doping-Sünder Armstrong. Die Menschen sollen erst sein Interview ansehen und dann über ihn richten.

      Das Interview mit Oprah Winfrey fand in einem Hotel in der Nähe seines Hauses in Austin, im US-Bundesstaat Texas, statt. Von dort soll er nach Hawaii geflüchtet sein, um sich zu verstecken.

      Hier weiterlesen: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lance-armstrong/armstrong-flucht-nach-hawaii-28133568.bild.html">http://www.bild.de/sport/mehr-sport/lan ... .bild.html</a><!-- m -->

      Quelle: bild.de