Sonstiges/Allgemeins

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    There are 69 replies in this Thread. The last Post () by Charlotte West.

      Sonstiges/Allgemeins

      Hier kann es Gold-Medaillen schneien

      BILD.de macht den Winter-WM-Check

      Jetzt beginnt für uns der Gewinner-Winter!?

      Von diesem Freitag an jagt eine Wintersport-WM die nächste. Los geht's mit der Bob- und Skeleton-WM in St. Moritz/Schweiz. Und unsere deutschen Stars können richtig abräumen und es Gold schneien lassen! BILD.de macht den WM-Check.?

      ? TOP IM BOB!?

      Bei der Bob- und Skeleton-WM (25. Januar bis 3.?Februar) haben wir mit Maximilian Arndt, Thomas Florschütz, Sandra Kiriasis (alle Bob) und Marion Thees (Skeleton) in verschiedenen Disziplinen gleich vier Top-Favoriten am Start.?

      Hier weiterlesen: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.bild.de/sport/wintersport/wintersport/unsere-medaillenchancen-bei-den-weltmeisterschaften-28192896.bild.html">http://www.bild.de/sport/wintersport/wi ... .bild.html</a><!-- m -->

      Quelle: bild.de

      Re: Sonstiges/Allgemeins

      Ich bin mal gespannt, ob alle Medaillenträume reifen werden. ;)


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Snowboarder Baumeister holt Gold bei Junioren-WM

      Snowboarder Stefan Baumeister aus Aising bei Rosenheim hat bei der Junioren-WM in der Türkei die Goldmedaille im Parallelslalom gewonnen. Der 19-Jährige setzte sich vor dem Russen Waleri Kolegow und Indrik Trahan aus Kanada durch.

      Einen Tag zuvor hatte Baumeister bereits Rang drei im Parallel-Riesenslalom belegt. Bei den Frauen kam Cheyenne Loch (Miesbach) beim Sieg der Tschechin Ester Ladecka im Parallelslalom auf den zweiten Platz und sicherte sich damit die Silbermedaille.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      München 2022: Ude sieht beste Olympia-Chancen

      Auf dem Weg zum bayerischen Wintermärchen im Jahr 2022 sieht Münchens Oberbürgermeister Christian Ude die größte Hürde in der Landeshauptstadt.

      "Ich halte die Münchner Bewerbung für extrem aussichtsreich, wenn der Münchner Bürgerentscheid mit deutlicher Mehrheit ausgeht", sagte der 65-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. Er sieht rosige Aussichten für Bayerns Olympia-Macher. "Wenn die Hürde des Bürgerentscheides in München genommen ist, werden wir relativ leichtes Spiel haben. Wir haben keinen vergleichbaren Konkurrenten wie es Pyeongchang 2018 war. Die Chancen sind sehr viel besser."

      Seit das Internationale Olympische Komitee (IOC) im Juni den Bewerbungsprozess eröffnet hat, wagt sich Ude als Erster vor. Keine Probleme sieht er am 10. November für drei der vier Bürgerentscheide über eine erneute Winterspiel-Bewerbung: die in Berchtesgaden, Traunstein und Garmisch-Partenkirchen. Das neue Konzept räume einiges an Zündstoff der Olympia-Bewerbung aus. In der modifizierten Planung löst Ruhpolding als Austragungsort für die Biathlon- und Langlaufentscheidungen das Gestüt Schwaiganger ab; für die Freestyle-Wettbewerbe wird eine Verlegung von Garmisch-Partenkirchen nach München erwogen. Bleibt die Landeshauptstadt.

      "Die Chance, die Olympia-Bewerbung im Bürgerentscheid zu Fall zu bringen, haben die Gegner eigentlich nur in München, und deswegen wird München der Ort der Entscheidung sein. Ausschlaggebend wird sein, ob die Befürworter, die ich nach jahrelangen Umfragen in einer stabilen Mehrheit sehe, auch beim Bürgerentscheid die Mehrheit der Abstimmenden sein werden", erklärte Ude, SPD-Spitzenkandidat im Landtagswahlkampf. "Wir wissen aus anderen Beispielen, dass Gegner eines Projekts besser mobilisieren können als Menschen, die einverstanden sind und deswegen gar nicht wissen, warum sie extra zum Abstimmen gehen sollen."

      Erst einmal wollen die bayerischen Olympier aber die Wahlen zum Bundestag und Landtag sowie die Vergabe der Sommerspiele 2020 im September abwarten, ehe der zweite Anlauf nach der klaren Niederlage für 2018 endgültig übernommen wird. "Ich bin der Meinung, München sollte sich erneut für die Austragung der Olympischen Spiele bewerben. Für einen Sportler ist es einfach ein Traum, die Spiele im eigenen Land zu haben", sagte der WM-Zweite im Slalom, Felix Neureuther, der dpa. "Das Konzept wird überarbeitet, man sucht im Vorfeld den Dialog mit den Menschen, um eine verträgliche Lösung im Sinne aller Beteiligten zu finden. Eine Bewerbung würde ich unter diesen Voraussetzungen auf jeden Fall unterstützen."

      Auch bei Skispringer Severin Freund sorgt das Münchner Vorhaben für positive Resonanz: "München lebt die olympische Tradition. Wer den Olympiapark von 1972 besucht, kann sich selbst ein Bild davon machen. München und das Umland verfügen aber auch über eine Vielzahl von tollen Sportstätten, die sich perfekt für Olympische Spiele eignen", betonte der dreimalige WM-Medaillengewinner. "Für deutsche Sportler gibt es einfach nichts Größeres als die Spiele im eigenen Land."

      Wie Freund hebt auch Ude die Olympia-Tradition der Stadt hervor, die 1972 Gastgeber von Sommerspielen war. "Ich glaube, dass Olympische Winterspiele 2022 geradezu ein Triumph des Nachhaltigkeitsgedankens wären. Das hat es weltweit noch nie gegeben, dass olympische Sportstätten ein halbes Jahrhundert später noch einmal olympischen Zwecken dienen", erklärte der Oberbürgermeister gut zwei Jahre vor der Vergabe der Spiele am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur. Oslo, das ukrainische Lwiw und das kasachische Almaty gelten als mögliche Konkurrenten. Die Kandidatur und eine erste Gebühr müssen bis zum 14. November beim IOC eingereicht werden.


      Quelle: Sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Lena Schöneborn hat trotz schlechter äußerer Bedingungen einen guten Start bei der WM im Modernen Fünfkampf erwischt. Die Olympiasiegerin von 2008 beendete den ersten Tag der Qualifikation in Kaohsiung auf Taiwan als Dritte in der Gruppe A.

      Auch ihre Berliner Mitstreiterinnen Claudia Knack (15.) und Annika Schleu (19.) haben nach Fechten und Schwimmen in der B-Gruppe noch Chancen auf das Finale der besten 36 am Freitag.

      Bei den Männern erwischte Stefan Köllner (Potsdam) den besten Start. Er belegte beim Fechten in seiner Gruppe den siebten Platz.
      Für den Potsdamer WM-Neuling Fabian Liebig (20.) und Alexander Nobis (Berlin) als 23. dürfte es mit der Qualifikation für das Finale eng werden. Nobis gilt allerdings als starker Läufer.

      "Ich hatte von Beginn an ein gutes Tempo und eine gute Spitze", kommentierte Schöneborn ihren starken Auftritt auf der Planche. Mit 26 Siegen und 7 Niederlagen gewann die Wahl-Berlinerin überlegen das Fechten. Das Schwimmen im warmen Wasser fanden alle Mehrkämpferinnen extrem ermüdend. "Das Wasser ist so warm wie die Luft", erklärte Bundestrainerin Kim Raisner zu den schwachen Zeiten. "Im Finale ist hoffentlich noch etwas drin", sagte Schöneborn.

      Zuvor müssen die Frauen und die Männer noch den Combined aus Laufen und Schießen in der Qualifikation an diesem Donnerstag bewältigen. Das unbeständige Wetter, das der Taifun Trami mit sich brachte, zwang die WM-Organisatoren auch am Mittwoch zu mehreren Änderungen. "Die Sportlerinnen bemängeln, dass die Entscheidungen immer hin und her gehen", sagte Bundestrainerin Raisner.


      Quelle: sport.de


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      Griechischer Skiläufer erster Fackelträger

      Der griechische Skiläufer Ioannis Antoniou wird als Erster die Fackel auf den Weg zu den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi bringen.

      Der 18-Jährige sei als Startläufer für den Staffellauf ausgewählt worden und übernehme das Feuer, nachdem es am 29. September in der traditionellen Zeremonie im griechischen Olympia entfacht werde. Das teilte das Internationale Olympische Komitee (IOC) mit.

      Antoniou ist seit 2011 Mitglied im Ski-Team Griechenlands und hofft, an den Olympischen Winterspielen vom 7. bis 23. Februar 2014 teilnehmen zu dürfen. Am 7. Oktober soll die Fackel Russland erreichen. Dort tragen sie mehr als 14.000 Fackelläufer über rund 65.000 Kilometer. Die Veranstalter planen den Fackellauf als Megaspektakel. Vorgesehen ist auch ein Stopp auf der Internationalen Raumstation ISS.


      Quelle: sport.de


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      Skisprung-Olympiasieger Hannawald: "War ein Wrack"



      Skisprung-Olympiasieger Sven Hannawald macht den Druck des Leistungssports für seine Burnout-Erkrankung mitverantwortlich.

      "Ich hatte alles für den Sport gegeben - bis mein Körper streikte. Ich war ein totales körperliches Wrack", sagte der Vierschanzentournee-Gewinner dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

      Hannawald, der vor neun Jahren einen Zusammenbruch erlitt, sieht sich mit seinem wiederholten öffentlichen Bekenntnis zum Burnout als Vorbild für andere betroffene Sportler: "Ich habe gezeigt, dass erfolgreiche Athleten nicht unbedingt Superhelden sind, die nichts und niemand aufhält."

      Der 38-Jährige hatte 2002 als bislang einziger Skispringer alle vier Springen der Vierschanzentournee geholt und drei Jahre später seine Karriere beendet. "Ich spürte eine totale Unruhe in mir und hatten keinen Schimmer, warum." Seinen Alltag habe er "kaum noch bewältigen können", erzählt Hannawald: "Stand ein Lehrgang an, wollte ich mich vergraben und hoffte, wieder normal zu sein, wenn ich mich nach 30 Tagen ausbuddle."

      Suizidgefährdet wie der deutsche Fußball-Nationaltorwart Robert Enke, der sich im November 2009 das Leben nahm, sei er nicht gewesen. "Solche Selbstmordgedanken hätte ich womöglich bekommen, wenn ich nicht mit dem Sport aufgehört hätte. Robert Enke war ja schon lange in Behandlung gewesen und hatte sich dennoch weiter dem Druck und Stress ausgesetzt. Ich hatte zwar keinen Bock mehr, aber nicht auf das Leben, sondern nur auf den ganzen Mist, in dem ich drinsteckte", sagte Hannawald, der zuletzt als Rennfahrer aktiv war.


      Quelle: sport.de


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      Neues Winter-Traumpaar: Neureuther und Gössner liiert

      kirennfahrer Felix Neureuther und Biathletin Miriam Gössner sind das neue große Liebes-Paar des deutschen Wintersports.

      "Ja, wir sind zusammen. Es ist alles noch ganz frisch", sagte der 29 Jahre alte Neureuther der "Bild"-Zeitung. Die Athleten stammen aus Garmisch-Partenkirchen, nach Verletzungen absolvierten sie im Sommer jeweils ihre Reha in Garmisch.

      "Mir ist wichtig, dass ich mein Privatleben schütze. Die Olympia-Saison steht bevor", sagte Neureuther. "Für uns beide ist es jetzt das Beste, uns auf den Sport zu konzentrieren." Der fünfmalige Weltcupsieger bereitet sich auf den Weltcup Anfang Dezember im amerikanischen Beaver Creek vor, Gössner trainiert derzeit im norwegischen Sjusjoen. Am Montag will die 23-Jährige nach Östersund fahren, nach dem schweren Fahrradunfall im Mai ist ein Start beim Weltcupauftakt kommende Woche in Schweden sehr wahrscheinlich. In der Mixed-Staffel am Sonntag wird sie noch nicht starten.


      Quelle: sport.de


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      Obergföll, Harting und FC Bayern "Sportler des Jahres"

      Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll, Diskus-Dominator Robert Harting und Triplesieger FC Bayern München sind die "Sportler des Jahres" 2013.

      Dies ergab die Abstimmung unter mehreren hundert Sportjournalisten in der nacholympischen Saison. Rund 700 herausgeputzte Gäste im Kurhaus zu Baden-Baden klatschten den Siegern Beifall.

      "Das Herz schlägt mir bis zum Hals, unglaublich. Das ist mehr als ein Sahnehäubchen, eher ein Kaviarhäubchen", meinte Obergföll. "Ich bin ganz baff", sagte Harting bewegt, der eigentlich Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel ganz vorne erwartet hatte. Stellvertretend für den FC Bayern nahmen Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge und die verletzten Nationalspieler Bastian Schweinsteiger und Holger Badstuber die Ehrung entgegen. "Wir sind ihm ewig dankbar", richtete Rummenigge ein großes Dankeschön an den Triple-Coach a.D. Heynckes.


      Quelle: sport.de


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      Sechs Tote bei Ralley-Unglück in Spanien


      Einsatzkräfte und Zeugen am Unfallort in Spanien.

      Während einer Rallye in Spanien ist ein Auto in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und in die Zuschauermenge gerast. Sechs Menschen wurden getötet - darunter auch eine Hochschwangere.

      Bei einer Rallye im Nordwesten Spaniens ist ein Auto in eine Zuschauermenge gerast und hat sechs Menschen in den Tod gerissen. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war bei der Rallye von La Coruña in der Region Galicien eines der Fahrzeuge in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen.

      Eigentlich wurde ein Volksfest gefeiert

      Nach Informationen der Online-Ausgabe der Zeitung "El País" waren unter den Toten eine hochschwangere Frau und ihr Lebensgefährte sowie ein Mädchen. 16 Zuschauer wurden nach diesen Angaben verletzt, darunter fünf Kinder. Einige von ihnen erlitten lebensgefährliche Verletzungen.

      Das Unglück ereignete sich bei der Ortschaft Carral, in der gerade ein Volksfest gefeiert wurde. Die weiteren Feierlichkeiten wurden abgesagt. "Der Unglücksort war eigentlich keine gefährliche Stelle", sagte der Dorfbürgermeister José Luis Fernández Mouriño. "Das war ein tragisches Unglück."

      Der Fahrer des Unglücksfahrzeugs hatte in einer leichten Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war von der Fahrbahn abgekommen. Augenzeugen berichteten, möglicherweise hätten die Bremsen versagt.

      n24.de

      Immer wieder passiert dergleichen.


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      Neuseeland krallt sich WM-Titel im Rugby

      Sie sind die Größten!
      Sie sind die Stärksten!
      Sie sind Weltmeister

      Neuseeland gewinnt das Finale der Rugby-WM in London gegen Australien mit 34:17. Die All Blacks verteidigen nicht nur den Titel. Sie sind mit jetzt drei Triumphen sogar Rekordweltmeister in der 28-jährigen WM-Geschichte.

      Neuseeland-Kapitän Richie McCaw (34): „Das ist Wahnsinn, wir sind so stolz.“ Aus den Händen von Prinz Harry, Ehrenpräsident des englischen Rugby-Verbandes, erhielt er die Webb Ellis Trophy.

      Hier weiter: bild.de/sport/mehr-sport/neuse…wieder-43222550.bild.html

      bild.de

      Rugby-Brocken schenkt Mini-Flitzer seine Medaille

      Die Highlights des Spiels hier im VIDEO

      Diese Nacht wird der 14 Jahre alte Charlie Lines aus Neuseeland wohl niemals vergessen.

      Es war die Nacht, als seine Mannschaft zum dritten Mal Rugby-Weltmeister wurde. Und er selbst ein Teil davon...

      Und das kam so.

      Nach dem überragenden 34:17-Finalsieg der Neuseeländer über Australien drehen die „All Blacks“ im Londoner Twickenham-Stadion ihre Ehrenrunden. Lines hält nichts mehr auf dem Platz, er schafft es, in den Innenraum zu kommen und läuft auf den Rasen. Ein Sicherheits-Mann bemerkt den Kleinen und rammt ihn zu Boden.

      Hier weiter: http://www.bild.de/sport/mehr-sport/neus…22550.bild.html

      bild.de

      Mir ist das ein Begriff. Ist ja in Schottland sozusagen ein Volkssport. :D


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      Wegen WM-Affäre: DFB-Präsident Niersbach tritt zurück

      Wolfgang Niersbach ist im Zuge der WM-Affäre als DFB-Präsident zurückgetreten. "Ich habe für mich erkannt, dass der Zeitpunkt gekommen ist, die politische Verantwortung zu übernehmen", sagte Niersbach.

      Niersbachs Rücktritt gilt ab sofort. Die beiden Vizepräsidenten Reinhard Rauball und Rainer Koch übernehmen kommissarisch die Amtsgeschäfte.

      Verdacht der Steuerhinterziehung

      Der 64-Jährige Niersbach war in dem Skandal um dubiose Geldflüsse vor der Weltmeisterschaft 2006 schwer unter Druck geraten. In der vergangenen Woche durchsuchte die Steuerfahndung sowohl die DFB-Zentrale in Frankfurt als auch Niersbachs Wohnsitz in Dreieich.

      Gegen den DFB-Chef, seinen Vorgänger Theo Zwanziger und den früheren DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall.

      Zuletzt hatten handschriftliche Notizen auf einem Briefentwurf aus dem Jahr 2004 für erneuten Wirbel in der WM-Affäre gesorgt. Sollten diese tatsächlich von Niersbach stammen, wäre klar, dass er nicht wie behauptet erst diesen Sommer von den Millionentransfers im Zuge der Vorbereitungen für die Weltmeisterschaft 2006 erfahren hätte.

      Keine Antworten auf die drängendsten Fragen

      Niersbach war schon um 9.18 Uhr in der DFB-Zentrale angekommen, um sich auf die Sitzungen am Nachmittag vorzubereiten. Er wollte heute das Präsidium über seinen Kenntnisstand informieren. Ihm gelang es aber wohl nicht, die drängendsten Fragen zu beantworten:

      - Seit wann weiß Niersbach von der dubiosen Zahlung der 6,7 Millionen Euro, die angeblich an den Weltverband FIFA gegangen sein soll, deren Verwendungszweck aber weiter völlig offen ist? Der DFB-Boss beharrte bisher darauf, erst seit dem zurückliegenden Sommer davon zu wissen. Dagegen suggeriert Der Spiegel durch ein veröffentlichtes Dokument, dass Niersbach schon seit November 2004 davon wusste.

      - Wohin gingen die 6,7 Millionen Euro am Ende, und war das Sommermärchen vielleicht doch gekauft? Sollte das Geld - wie von vielen Seiten angedeutet - zum Stimmenkauf nach Asien geflossen sein, wäre der Ruf des DFB schwer beschädigt. Von möglichen Regressforderungen anderer WM-Bewerber ganz abgesehen, wäre die fast schon beschlossene EM-Endrunde 2024 in Deutschland ernsthaft in Gefahr.

      - Dazu kommen zahlreiche andere Baustellen: Mögliche Ermittlungen gegen Niersbach durch die FIFA-Ethikkommission, Einrichtung einer solchen beim DFB. Fragen zu den Rollen von Zwanziger, Günter Netzer und dem damaligen Innenminister Otto Schily. Bedrohte Gemeinnützigkeit des DFB, Strukturreform des Verbands.

      Quelle: t-online.de


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