Prinz Charles

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      Prinz Charles

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      Hip-Hop und Breakdance sind keine Fremdworte für Prinz Charles: Bei einem Besuch in Surrey, südlich von London, trug der britische Thronfolger zwar ganz förmlich einen Anzug mit Krawatte und Einstecktuch. Als eine Reihe ausgelassener Jugendlicher ihn baten, mit ihnen zusammen ein Foto zu machen, kam er der Bitte ganz cool nach - und konnte sich das Lachen kaum verkneifen. Mit einer "Street Style"-Pose stellte er sich zwischen die Jugendlichen und posierte für die wartenden Kameras.

      Ein Augenzeuge beschrieb der "Dailymail": "Die Kinder waren ausgelassen, bester Laune und sehr aufgeregt, genau wie der Prinz selber ..." Ihm habe das Zusammentreffen mit den Kids sichtbar Spaß gemacht.


      Prinz Charles war zu Besuch im "Oval Cricket Club". Hier unterhält der "Prince's Trust" ein Zentrum, in dem junge Leute, die arbeitslos sind, einen zwölfwöchigen Kurs belegen können. Dieses Training, das zusammen mit dem "Lambeth College" veranstaltet wird, soll ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.


      Schon in den 1980er-Jahren hat sich der Prinz sich im Breakdancing versucht.

      Quelle: Gala.de
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      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."


      Sogar ein Prinz muss kalkulieren: Der "Veg Shed", Prinz Charles' Laden für hausgemachte Bio-Produkte, musste Ende April nach acht Jahren schließen. Das eingefahrene Defizit sei zu groß gewesen, wie verschiedene britische Medien melden. Auf der Shop-Webseite "duchyvegshed.com" heißt es: "Dies war eine schwierige Entscheidung für uns, wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und bedanken uns bei allen unseren Kunden für ihre wertvolle Unterstützung."

      Bekannt wurde der royale Bio-Laden wegen seiner oftmals krummen, Supermarkt untauglichen Möhren, die Prinz Charles vor Fotografen gerne selber aus der Erde zog und genussvoll probierte. Bei den Briten sorgte diese Begeisterung für Bioprodukte immer wieder für Belustigung. Der Thronfolger verfolgte aber mit dem Laden und den dort angebotenen Waren konsequent sein Konzept der organischen Landwirtschaft, welches er auf seinem Anwesen Highgrove in der Nähe von Tetbury bereits Mitte der 1980er Jahre einführte. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche des königlichen Landsitzes ist Teil des Herzogtums Cornwall und seiner Gutshöfe ("Duchy of Cornwall"), die Charles als Herzog von Cornwall verwaltet.

      Die Vermarktungsidee "Farm-to-table" ("Von der Farm auf den Tisch"), die den Thronfolger so begeistert hatte, zog aber offenbar bei den Untertanen weniger: Zum einen, so vermuten britische Medien, weil die Preise im "Veg Shed" für das Bio-Gemüse, Obst und Fleisch über denen der örtlichen Supermärkte lagen. Und zum anderen, weil der Laden durch seine Lage in Gloucestershire keine großen Touristen- und Kundenströme habe anlocken können, so dass er defizitär wurde.

      Auf Erfolgskurs ist Prinz Charles dagegen mit anderen Unternehmen: Seine 1990 gegründete Premium-Bio-Marke "Duchy Originals", die Produkte aus ökologischer Landwirtschaft mit herzoglichen Wappen anbietet, läuft besonders gut. Zurückzuführen ist dies wohl darauf, dass die Supermarktkette "Waitrose" vor rund drei Jahren die Vermarktung übernommen hat, nachdem auch hier eher rote Zahlen dominierten. Die Gewinne aus dem Verkauf von Suppen, Keksen, Konfitüren, Bonbons, Schokoladen und Vinaigretten gehen an "The Prince of Wales’s Charitable Foundation", Prinz Charles' gemeinnützige Stiftung und nicht etwa in seine Privatkasse. Die Stiftung unterstützt unter anderem Jugend- und Sozialprojekte und setzt sich für den Erhalt von bedrohten Nutztierrassen ein. Laut "Dailymail" kamen über die "Duchy Originals"-Produkte und "Waitrose" 2012 rund 3.3 Millionen Euro zusammen.

      Zu den prinzlichen Unternehmen, deren Gewinne in die Stiftung fließen, gehören außerdem noch drei Läden und ein Online-Shop, die Produkte der "Highgrove Enterprises" vertreiben. Wer einen der Läden in Bath, Tetbury oder London besucht, kann sowohl Haushaltsgegenstände, Bekleidung und Gartenutensilien als auch diverse Marmeladen, Kekse, Wein und royal angehauchte Souvenirs kaufen. Als Großvater in spe kann Prinz Charles seinem ersten Enkelkind sogar Spielwaren aus den "Highgrove"-Shops mitbringen, darunter ein hölzernes Steckenpferd zum Üben der Sattelfestigkeit oder Baby-Schuhe mit Union-Jack-Muster. Um Prinz Williams' Erstgeborenes standesgemäß auszustatten, könnte Prinz Charles aus dem umfangreichen Sortiment auch die "Coronation Baby Blanket" ("Krönungs-Baby-Decke") wählen, für die der normale Kunde königliche 112 Euro hinblättern müsste.

      Quelle: Gala.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Zu Besuch bei Prinz Charles

      Im Sommer räumen viele Royals ihre Schlösser und erlauben der Öffentlichkeit Einblicke in die königlichen Gemächer. In London hat Clarence House, die Stadtresidenz von Prinz Charles und Herzogin Camilla, ihre Pforten geöffnet.

      Ein simples Einfamilienhaus ist Clarence House natürlich nicht, selbst wenn es der Name suggerieren könnte. Es ist vielmehr Teil eines prachtvollen Gebäudekomplex mit langer royaler Tradition und damit die ideale offizielle Residenz. Ähnlich wie der um einiges größere Buckingham Palace liegt es im Londoner Westen und zwar unweit der Prachtstraße "The Mall".

      Weil Clarence House für Prinz Charles, Herzogin Camilla und Prinz Harry Lebens- und Arbeitsadresse ist, werden dort ihre offiziellen Gäste empfangen, Seminare und feierliche Dinner abgehalten. Gibt es offizielle Statements oder Verlautbarungen der Prinzen oder der Herzogin, dann werden sie von ihren dortigen Büros und Mitarbeitern herausgegeben. Die letzte große Neuigkeit lief unter anderem über den hauseigenen Twitter-Kanal und vermeldete, dass Herzogin Catherine am 21. Juli mit Wehen ins Krankenhaus gekommen sei.

      Clarence House wurde, so erfährt man auf der Webseite der "Royal Collection", wurde zwischen 1825 und 1827 von John Nash als Londoner Heim für Prinz William Henry, den Herzog von Clarence und dritten Sohn von George III., errichtet. Der Architekt verband einen Flügel des in der Tudor-Zeit gebauten St. James's Palace mit dem Neubau und schuf so einen Komplex aus mehreren Gebäuden, die seither von Mitgliedern der königlichen Familie genutzt werden.

      Der Erst-Bewohner, Prinz William Henry, bestieg 1830 als William IV. den Thron und behielt - anders als seine Vorgänger und Nachfolger - Clarence House als seine Residenz. Nach seinem Tod folgten als Bewohner unter anderem Königin Victorias Mutter und zwei ihrer jüngeren Söhne. Der zweite von ihnen, Prinz Arthur, bewohnte den Palast bis zu seinem Tod 1942. In den folgenden Jahren (während des Zweiten Weltkrieges) nutzen die Räume vorübergehend nicht die Windsors, sondern das Rote Kreuz und Mitglieder des "Order of St John of Jerusalem". 1949 zogen Prinzessin Elizabeth, die heutige Queen, und Prinz Philip mit ihrem Sohn Charles nach Clarence House. Ihr zweites Kind, Prinzessin Anne, kam dort 1950 auch zur Welt.

      Nach dem Tod von König George VI. wurde aus Prinzessin Elizabeth die neue Königin, so dass 1953 ein erneuter Bewohner-Wechsel erfolgte. Die neue Königin übersiedelte mit ihrer Familie in den Buckingham Palace, während ihre Mutter Elizabeth Clarence House als neue Londoner-Residenz bekam. Queen Mum ließ - wie die "Vormieter" - einiges um- und anbauen und sorgte unter anderem für eine bis heute weitgehend beibehaltene Raumaufteilung. Als Kunst-Liebhaberin und Sammlerin ließ sie die Räume neu dekorieren und Teile ihrer Kollektion aufhängen, darunter Gemälde von britischen Künstlern des 20. Jahrhunderts, Sammlerstücke von Fabergé, edles Porzellan und Familiensilber.
      Obwohl Clarence House nicht die offizielle Adresse der regierenden Königin war, wurde es doch zu einer Tradition, dass die Königin Mutter ausländische Gäste am ersten Tag ihres Staatsbesuches dorthin zum Tee bat. Und zu ihren Geburtstages zeigte sie sich regelmäßig - umringt von Kindern, Enkeln und Urenkeln- am Tor den Gratulanten.

      Prinz Charles bezog 2003, ein Jahr nach dem Tod der Großmutter, den als "Familienheim" empfundenen Palast, der zuvor aufwendig renoviert und vom Innenarchitekten Robert Kime umgestaltet worden war. Bei den Materialien wurde, so liest man auf der Webseite der "Royal Collection", Wert auf nachhaltig produzierte Materialien und Hölzer gelegt. Obwohl auch Stücke der königlichen Kollektion und aus Prinz Charles' eigener Kunstsammlung ihren Platz bekamen, beließ man vieles wie zu Lebzeiten von Queen Mum.


      Wer Prinz Charles' Gemächer besuchen will, kann diese vom 1. August bis 1. September tun. Insgesamt fünf Räume im Erdgeschoss werden auf den Besichtigungstouren gezeigt. Diese Teile der Residenz sehen sonst nur seine Gäste, die zu offiziellen Anlassen eine Einladung nach Clarence House bekommen. Viele der Möbel und Kunstgegenstände stammen noch aus der Zeit von Queen Mum und wurden von ihr so arrangiert. Außerdem gibt es Zugang zum Garten, den der Thronfolger teilweise selber und in Erinnerung an seine Großmutter entworfen hat. Im "Clarence House Shop" lassen sich im Anschluss an den Rundgang natürlich jede Menge königliche Souvenirs und Andenken kaufen.

      Auch in andere königliche Residenzen erhalten Untertanen und Besucher im Sommer Einlass. Vom Clarence House nur einen Fußmarsch entfernt liegt der Buckingham Palace. Und während die Queen im schottischen Balmoral den Sommer verbringt, können sich Besucher von Ende Juli bis Ende September die sogenannten "State Rooms" anschauen. Ähnlich halten es andere Königsfamilien ebenfalls: Wenn Königin Margrethe von Dänemark und ihre Familie auf Schloss Gråsten in Jütland oder in ihrem Weinschloss in Frankreich urlauben, kann man im Juli Teile von Schloss Fredensborg besichtigen. Sonst prangt hier - genau wie am Clarence House und Buckingham Palace - ein "Zutritt verboten"-Schild am Schlossportal und ein Soldat mit Bärenfellmütze ist die einzige Attraktion mit königlichem Touch.

      Quelle: gala.de


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      Der Schattenkönig

      Trotz aller Spekulationen: Prinz Charles wird nie auf den Thron verzichten! Schon jetzt arbeitet er ruhig und fleißig als bester Vertreter der Queen. Am 14. November wird er 65 Jahre alt.

      Jung, smart, gut ausgebildet und er mit einer umwerfend attraktiven Frau verheiratet. Keine Frage, Prinz William und Herzogin Catherine, beide 31, sind das glamouröse Aushängeschild der britischen Monarchie. Auch als nächstes Königspaar würden sie eine tolle Figur machen. Allerdings könnte es noch an die 30 Jahre dauern, bis William - dann wahrscheinlich kahl und faltig - König von England wird. Zunächst ist sein Vater an der Reihe. Prinz Charles ist länger Kronprinz als jeder andere britische Thronfolger vor ihm. Vielleicht liegt es an dieser Tatsache, dass manche gar nicht mehr mit ihm rechnen. Ein großer Fehler! Denn Charles, der am 14. November seinen 65. Geburtstag feiert, gilt schon jetzt als eine Art Schattenkönig. Je älter seine inzwischen 87-jährige Mutter wird, desto mehr Aufgaben überträgt sie ihm. "Die Queen hat ein sehr enges und gutes Verhältnis zu Charles, sie weiß, dass sie sich auf ihn verlassen kann", so ein Palast-Mitarbeiter zu "Gala". "Die beiden kommen ohne viele Worte aus.

      Eigenbrötlerisch, verschroben, verträumt: Diese Attribute bekam Charles immer wieder von Kritikern verpasst. Sogar als "Spinner" wurde er verlacht, weil er Aquarelle malt und mit seinen Blumen spricht. Vor allem nahm es ihm die Öffentlichkeit übel, wie er mit seiner ersten Ehefrau Prinzessin Diana umgegangen war. Stichwort: Camilla. Was viele nicht wissen: Der Prinz von Wales hält seit drei Jahren in Folge den Rekord als Englands fleißigster Royal. Allein 2012 nahm er 592 Termine für die Krone wahr. "Charles drückt sich nie, wenn es um offizielle Termine geht", so der Insider. "In seinem Pflichtbewusstsein ähnelt er seiner Mutter sehr." Vor allem als gefühlter "Außenminister der Krone" ist Charles mittlerweile unverzichtbar geworden, er übernimmt für seine Mutter die Reisen in ferne Länder.

      Diese Woche sind er und Camilla auf Staatsbesuch in Indien, dann geht es weiter nach Sri Lanka. Im Anschluss darf der Thronfolger dann - in Sri Lankas Hauptstadt Colombo - erstmals das Treffen der Spitzen des Commonwealth besuchen.
      Aber juckt es ihn denn gar nicht, das Zepter bald auch formal zu übernehmen? Ein heikles Thema, zu dem sich Charles nicht äußert. Dass Elizabeth II. aus freien Stücken abdankt, ist undenkbar, das wäre mit ihrem Verständnis von Pflicht und Am unvereinbar.

      Ebenfalls völlig unwahrscheinlich: dass Prinz Charles zugunsten seines ältesten Sohns William auf den Thron verzichtet. Vom ersten Tag an wurde Charles in dem Geist erzogen, eines Tages König zu werden. Dieses Ziel nach all den Jahren aufzugeben, hieße, sein Leben wäre sinnlos gewesen.
      "Seit sehr langer Zeit , eigentlich solange ich denken kann, habe ich dieses außergewöhnliche Gefühl, heilen und die Dinge verbessern zu wollen", sagte Charles gerade dem US-Magazin "Time". "Mehr als alles andere empfinde ich es als meine Pflicht, einen Weg zu finden, Dinge zu verbessern, wenn ich nur irgendwie kann." Das soziale Engagement des Thronfolgers ist absolut authentisch. Die Ökobewegung sieht ihn heute rückblickend als Visionär.

      Überhaupt wendet sich das Blatt gerade für ihn. Zum ersten Mal ergab jetzt eine Umfrage, dass sich mehr Briten Charles als William direkt nach der Queen als Staatsoberhaupt wünschen. Selbst mit einer "Queen Camilla" kann sich die Mehrheit mittlerweile anfreunden. War sie nach Dianas Tod vor 16 Jahren noch die meistgehasste Person des Vereinigten Königreichs, hat sie sich nach und nach unauffällig in die Herzen der Briten gearbeitet. Ganz so wie ihr Ehemann.

      Quelle: gala.de


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      Charles und Camilla feierten zehnten Hochzeitstag

      Die beiden verbrachten den Donnerstag zurückgezogen auf dem königlichen Landsitz Balmoral, wo sie meistens zu Ostern sind und auch während ihrer Flitterwochen und zum ersten Hochzeitstag waren.
      „Es ist ein besonderer Tag, aber es ist ein privater Tag“, sagte ein Mitarbeiter des Paares. Auf dem Landsitz verbringen Charles und Camilla ihre Zeit gern mit Angeln, Malen und Spaziergängen.
      Anlässlich der „zinnernen Hochzeit“, wie der zehnte Hochzeitstag in Großbritannien genannt wird, veröffentlichte Charles' Büro ein Foto der beiden im Garten ihres Herrenhauses Birkhall, das zum Landsitz Balmoral gehört.
      Ursprünglich war es als Illustration für ein Interview verwendet worden, das Charles dem US-Sender CNN gegeben hatte. Charles hatte seine frühere Geliebte am 9. April 2005 im Rathaus von Windsor geheiratet.

      Quelle: stol.it


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      Prinz Charles: Gerammt von einem Hirsch?

      Prinz Charles ist angeblich in einen Autounfall verwickelt gewesen. Der britische Thronfolger soll vergangenes Wochenende (10./11.09.) auf dem königlichen Anwesen BalmoralCastle in Schottland mit seinem Audi unterwegs gewesen sein, als plötzlich ein Hirsch auf die Straße sprang und das Auto rammte, berichtete der "Daily Mirror". Dem Prinzen selbst ist nichts passiert, sein Wagen soll jedoch stark in Mitleidenschaft gezogen worden sein.

      Ein Insider verriet dem Blatt: "Charles ist ein vorsichtiger Fahrer, aber manchmal kommen die Hirsche einfach auf die Straße und es gibt nur wenig, was man dann machen kann. Das muss ihm einen ganz schönen Schrecken eingejagt haben." Ein Sprecher des königlichen Hauses wollte sich bisher nicht zu dem Vorfall äußern.

      Das Balmoral Castle ist übrigens privates Eigentum der Queen und dient der Monarchin als Sommerresidenz. Sie hält sich dort zwischen August und Oktober für etwas zwölf Wochen auf.


      Quelle: Loo Mee TV


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      Dieser Frau machte er vor Diana zwei Heiratsanträge

      Die Ehe von Prinzessin Diana (†36) und Prinz Charles stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Wie jetzt herauskam, hielt Prinz Charles sogar zweimal um die Hand einer anderen Frau an, bevor er Diana ein Jahr später ehelichte

      Prinz Charles, 70, und Prinzessin Diana (†36) machten nach ihrer Trennung kein Geheimnis daraus, dass ihre Ehe ein "massiver Fehler" war. Diana behauptete, dass sie und Prinz Charles sich erst zwölf Mal getroffen hatten, bevor sie sich ehelichten. Laut der britischen Nachrichtenseite "Express" kam jetzt sogar heraus, dass Diana für Prinz Charles nicht zur ersten Wahl gehörte.
      Prinz Charles' eigentliche Auserwählte: Anna Wallace

      Stattdessen kniete Prinz Charles zweimal vor einer anderen hübschen Frau nieder: Anna Wallace. Die in Schottland geborene Tochter eines Landbesitzers war bekannt für ihr feuriges Temperament, erhielt sogar den Spitznamen "Schwindeltrauma-Wallace". Die Beziehung mit Prinz Charles beendete sie 1980, kurz nach der 80. Geburtstagsfeier der Queen Mum im Hause Windsor.

      Darum trennte sich Anna Wallace von Prinz Charles

      Der Grund für das plötzliche Beziehungs-Aus: Anna Wallace beschuldigte den damals 32-Jährigen, sie während der Feier ignoriert zu haben. Anna soll zu Charles gesagt haben:

      "Ich bin noch nie in meinem Leben so schlecht behandelt worden."

      Weiter soll sie sich empört haben: "Du hast mich den ganzen Abend allein gelassen und jetzt musst du ohne mich weitermachen." Daraufhin verließ sie den ältesten Sohn der Queen, 92. Prinz Charles fühlte sich durch die plötzliche Trennung von Anna Wallace unter Druck gesetzt. Für ihn war es nun Priorität, eine geeignete Frau zu finden.

      Noch im selben Jahr lernte er Prinzessin Diana kennen


      Mit Erfolg: Noch im selben Jahr soll der Thronfolger Prinzessin Diana auf einer Grillparty von Robert und Philippa de Pass in Sussex getroffen haben. Dort habe er laut einer Dokumentation im Zuge des 20. Todestages von Prinzessin Diana sehr offensiv klar gemacht, dass er an der damals 19-Jährigen interessiert war. Die beinahe aufdringlichen Avancen sollen Diana überrascht haben. Dennoch sagte sie am Ende Ja: Geheiratet haben die beiden ein Jahr später, am 29. Juli 1981.

      Quelle: Gala