Kanu/Kajak/Rudern

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    There are 16 replies in this Thread. The last Post () by Fiona.

      Kanu/Kajak/Rudern

      Zwei deutsche Siege für Slalom-Kanuten in Markkleeberg

      Die deutschen Slalom-Kanuten sind beim ersten Heimwettkampf des Jahres mit internationaler Beteiligung zu zwei Siegen gepaddelt.

      Beim Weltranglistenrennen im sächsischen Markkleeberg gewannen Fabian Dörfler im Kajak-Einer der Männer und Lena Stöcklin im nicht-olympischen Canadier-Einer der Frauen. Obendrein gab es fünf weitere Podestplatzierungen für das deutsche Team.

      Als nächstes stehen für die Slalom-Kanuten im April an insgesamt zwei Wochenenden die nationalen Ausscheidungsläufe an: Zunächst in drei Wochen (20./21. April) wiederum in Markkleeberg sowie am 27./28. April dann in Augsburg. Dort geht es um die Tickets für die Welt- und Europameisterschaften im Sommer.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Rudern/Kanu

      Ruder-Duo Sieber/Naruhn siegt in Leipzig

      Andre Sieber und Philipp Naruhn haben die Langstrecken-Regatta in Leipzig gewonnen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt benötigte das Ruder-Duo aus Pirna und Halle/Saale für die sechs Kilometer lange Distanz 21:18 Minuten.

      Auf den Plätzen zwei und drei kamen die Olympiasieger aus dem Deutschland-Achter, Richard Schmidt und Eric Johannesen (21:23 Minuten), sowie Maximilian Reinelt und Kristof Wilke (21:26 Minuten) ins Ziel. "Der zweite Platz war für uns als Einstieg okay. Darauf lässt sich im Hinblick auf die 2000-Meter-Strecke im Zweier aufbauen", kommentierte Achter-Mitglied Johannesen.

      Im Einer-Rennen kam Marcel Hacker nicht über Rang zwei hinaus. Der 35 Jahre alte Routinier aus Frankfurt/Main musste sich dem Rostocker Stephan Krüger (22:34 Minuten) jedoch nur mit einer Sekunde Rückstand geschlagen geben. Im Frauen-Einer setzte sich Annekatrin Thiele (Leipzig/24:37 Minuten) vor Britta Oppelt (Berlin/24:56 Minuten) durch.

      Der traditionelle Frühjahrsauftakt gilt für die Bundestrainer als erster Gradmesser für die Zusammenstellung der Boote. Weitere Aufschlüsse über den Leistungsstand der Athleten wird die 2000-Meter-Kleinbootüberprüfung vom 19. bis 21. April in Duisburg liefern.


      Quelle: sport.de


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      Für Gold-Kanuten beginnt Quali für Heim-WM

      Trotz der erfolgreichen Olympischen Spiele machen alle Topkanuten weiter, statt auf dem vermeintlichen Karrierehöhepunkt den Schlussstrich zu ziehen. Immerhin steht im August die Heim-WM in Duisburg an. Am Wochenende startet die nationale Ausscheidung.

      Der Zufall war im Herbst des vergangenen Jahres Reiner Kießlers engster Vertrauter. Als der Kanu-Bundestrainer kurz nach den glänzend verlaufenden Olympischen Spielen darum bangen musste, dass einige seiner besten Athleten auf dem vermeintlichen Karrierehöhepunkt Schluss machen würden, kam wie aus dem Nichts ungeplante Hilfe dazu: die kurzfristige Vergabe der Weltmeisterschaft nach Duisburg.

      "Das hat es mir natürlich viel einfacher gemacht, Topathleten wie Katrin Wagner-Augustin von einem weiteren Jahr zu überzeugen", gesteht Kießler.

      Auf die WM vor eigenem Publikum will die 35-Jährige nun genauso wenig verzichten wie die restlichen Gold-Asse um die Olympiasieger Sebastian Brendel, Peter Kretschmer, Kurt Kuschela sowie Franziska Weber und Tina Dietze. Und der Weg zum Heim-Abenteuer Ende August in Duisburg führt über - Duisburg. Auf der Regattabahn am Niederrhein startet an diesem Wochenende die erste von zwei nationalen Ausscheidungen für die Großereignisse des Jahres, zu denen auch die Europameisterschaft im Juni in Portugal gehört. "Schon da wollen wir unsere stärksten Athleten an den Start bringen", sagt Kießler.

      Duisburg hatte kurzfristig für Rio de Janeiro die Rolle des WM-Gastgebers übernommen, da die Brasilianer aus finanziellen Gründen passen mussten. Der Deutsche Kanu-Verband (DKV) meldete sich prompt, als der Weltverband ICF nach einem Ersatzkandidaten fahndete. "Wir stehen im Fokus, da wir die einzige olympische Sportart sind, die in diesem Jahr eine Heim-WM in Deutschland hat. Wir wollen daher nicht nur ein sportliches, sondern auch ein kulturelles Highlight setzen", kündigte DKV-Präsident Thomas Konietzko bereits an.

      Am liebsten natürlich mit möglichst vielen Weltmeistern aus dem eigenen Lager. "Ich habe ein gutes Gefühl, dass alle bewährten Athleten ihre Leistung bringen - und bin gespannt auf den Nachwuchs", sagte Kießler vor den ersten Qualifikationsläufen. Erst im vorigen Jahr hatten die Canadier-Zweier-Piloten Kretschmer/Kuschela bei den Qualifikationsläufen für Aufsehen gesorgt. Im Kampf um London setzten sich die Neulinge überraschend gegen die Weltmeister Tomas Wylenzek/Stefan Holtz durch - und gewannen dann gar Olympia-Gold.

      Der Qualifikationsmodus allerdings ist ausgefuchst und kompliziert. In diversen Rennen müssen sich die Athleten an diesem Wochenende sowie bei der zweiten nationalen Ausscheidung drei Wochen später (3. bis 5. Mai) beweisen - und sich schließlich in den Kurz- und Mittelstreckenranglisten, die erstellt werden, möglichst vorne platzieren. Vergangenes Jahr scheiterten daran neben Holtz und Wylenzek auch Nicole Reinhardt im Kajak-Einer und Paul Mittelstedt, die noch ein Jahr zuvor in Szeged Weltmeister geworden waren.

      Reinhardt setzt aus krankheitsbedingten Gründen weiter aus, ebenso die medaillenlos gebliebenen Olympia-Teilnehmer Silke Hörmann und Tim Wieskötter. London-Bronzemedaillengewinner Andreas Ihle fehlt angeschlagen bei der ersten Ausscheidung, will aber im Mai bei der zweiten am Start sein. "Er hat mir gesagt, dass er heiß drauf ist. Die Heim-WM ist eben eine riesige Herausforderung", weiß Kießler.


      Quelle: sport.de


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      Kajak-Duo Weber/Dietze starten gut in WM-Quali

      Die Olympiasiegerinnen Franziska Weber und Tina Dietze haben einen guten Start in die WM-Qualifikation der deutschen Kanuten hingelegt.

      Die beiden Kajak-Paddlerinnen, die im vergangenen Jahr bei den Sommerspielen in London im Zweier gemeinsam die Goldmedaille geholt hatten, machten in Duisburg zum Auftakt der nationalen Ausscheidungsläufe für die Heim-WM den Sieg im ersten Leistungstest der Kajak-Frauen unter sich aus. Dietze gewann über 200 Meter knapp vor Weber und Katrin Wagner-Augustin.

      "Der Auftaktsieg gibt mir Selbstvertrauen. Ich hatte mir vorgenommen, unter den ersten Drei zu landen - somit war der Auftakt mehr als gelungen", sagte Dietze. Die deutschen Kanuten müssen sich an diesem Wochenende bei den ersten WM-Qualifikationsläufen sowie drei Wochen später (3. bis 5. Mai) bei der zweiten nationalen Ausscheidung in Duisburg mehrmals über verschiedene Streckenlängen beweisen. Dabei geht es darum, sich in den Kurz- und Mittelstreckenranglisten möglichst weit vorne zu platzieren.

      Bis Mitte Mai will Bundestrainer Reiner Kießler ein vorläufiges Team zusammenstellen, das sich dann auch auf internationaler Ebene beweisen soll. Daraus soll dann die WM-Mannschaft hervorgehen. Das Großereignis findet in diesem Sommer ebenfalls in Duisburg statt.

      Quelle: sport.de


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      Kanu-Asse starten gut in Qualifikation für Heim-WM

      Rund acht Monate nach dem olympischen Goldregen haben die deutschen Spitzenkanuten einen guten Start in die neue Wettkampfsaison erwischt.

      Vor allem die London-Siegerinnen Tina Dietze und Franziska Weber präsentierten sich zum Auftakt der ersten nationalen Ausscheidung für die Heim-WM im Sommer in Duisburg in ihren Kajaks in vielversprechender Verfassung. Auch die beiden Canadier-Olympiasieger Sebastian Brendel und Peter Kretschmer machten zum Qualifikationsstart deutlich, dass im nacholympischen Jahr so schnell keiner an ihnen vorbeikommt.

      "Ein ordentlicher Auftakt", befand Bundestrainer Reiner Kießler. Im ersten Kräftemessen um einen Startplatz beim Saisonhöhepunkt im August - dann ebenfalls am Niederrhein - trotzten die gestandenen Athleten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) damit auch den schwierigen Trainingsbedingungen im Frühjahr. Die winterlichen Temperaturen bis in den März hinein hatten den Kanuten in Kombination mit dem Schnee das Üben äußerst schwer gemacht. "Deshalb erwarte ich jetzt auch noch keine großen Dinge", verdeutlichte Kießler.

      Der Qualifikationsmodus ist kompliziert: Noch bis zum Sonntag müssen sich alle WM-Anwärter bei der ersten Ausscheidung sowie drei Wochen später (3. bis 5. Mai) bei der zweiten mehrmals über verschiedene Streckenlängen beweisen - und sich in den Kurz- und Mittelstreckenranglisten, die schließlich erstellt werden, möglichst weit vorne platzieren. Bis Mitte Mai will Kießler ein vorläufiges WM-Team zusammenstellen, das sich dann auch auf internationaler Ebene bei den drei Weltcups und den Europameisterschaften im Juni in Portugal beweisen soll. Kurz vor der WM wird noch mal aussortiert.

      Kajak-Pilotin Tina Dietze gewann ihre ersten Rennen über 200 und 250 Meter locker. "Das gibt mir Selbstvertrauen. Ich hatte mir vorgenommen, unter den ersten Drei zu landen - somit war der Auftakt mehr als gelungen", sagte sie. Franziska Weber, mit der Dietze in London Gold im K2 geholt hatte, wurde einmal Zweite und einmal Dritte. Auch die inzwischen 35 Jahre alte Katrin Wagner-Augustin machte mit den Plätzen zwei und drei ihre WM-Ambitionen deutlich.

      Bei den Mittelstrecken-Canadiern der Männer überzeugten die Olympiasieger Brendel und Kretschmer im Testlauf über 250 Meter. Kurt Kuschela blieb mit Platz acht als einziger Goldmedaillengewinner leicht hinter den Erwartungen. Besser lief es für Umsteiger Stefan Holtz: Der bisherige 1000-Meter-Paddler sattelte im Winter auf die 200-Meter-Distanz um - und besiegte prompt den bisher besten Canadier-Sprinter Stefan Kiraj. "Ich bin erst seit fünf bis sechs Wochen im Sprinttraining und hätte nicht gedacht, dass es vom ersten bis zum letzten Schlag schon so gut läuft", befand Holtz.

      Nicht ganz optimal präsentierte sich sein bisheriger C2-Partner Tomasz Wylenzek, der über dieselbe Distanz im Endlauf im hinteren Feld landete. Zusammen hatten beide vor zwei Jahren noch den WM-Titel bejubelt.


      Quelle: sport.de


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      Top-Kanuten in guter Form bei nationaler Ausscheidung

      Die etablierten deutschen Kanuten haben sich bei der zweiten nationalen Qualifikation für die Heim-Weltmeisterschaft in Duisburg in guter Frühform präsentiert.

      Besonders die Olympiasieger Tina Dietze (Kajak) und Sebastian Brendel (Canadier) zeigten sich am Wochenende am Niederrhein schon in vielversprechender Verfassung. "Ich denke, dass unsere Athleten auf einem guten Weg sind", stellte Bundestrainer Reiner Kießler fest.

      Bis Mitte Mai will der Coach eine vorläufige Mannschaft für den Saisonhöhepunkt zusammenstellen - womöglich mit mehr als 30 Athleten. Fest mit einer Nominierung dürfen Neu-Canadier-Sprinter Stefan Holtz sowie Tom Liebscher und Ronald Rauhe (jeweils Kajak-Sprint) und Max Hoff (Kajak-Mittelstrecke) rechnen. Bei den Kajak-Frauen überzeugten neben Dietze ebenfalls bekannte Namen: Franziska Weber, die bei der zweiten Qualifikation erkrankt fehlte, und Katrin Wagner-Augustin sind auf dem besten Weg zur WM im Spätsommer. Einziges Sorgenkind bleibt Kajak-Starter Andreas Ihle, der bei den nationalen Ausscheidungen verletzt fehlte.

      Bei den Ausscheidungen mussten sich alle WM-Anwärter mehrmals über verschiedene Strecken beweisen - und sich in den Gesamtranglisten möglichst weit vorne platzieren. "Es ist sehr erfreulich, dass unsere etablierten Athleten weiterhin dabei sind und dass wir auch ein paar junge Sportler haben, die sich in den Ranglisten gut platzieren konnten", sagte DKV-Präsident Thomas Konietzko.

      Beim Weltcup in einer Woche im ungarischen Szeged will der Deutsche Kanu-Verband erst mal nur ein kleines Team an den Start schicken. Die K2-Starterin Dietze soll sich dort im Einer probieren, Brendel aber wie beim Olympia-Triumph in London im C1. "Die Spritzigkeit ist wieder da, und somit bin ich für Szeged durchaus optimistisch", sagte der Potsdamer.

      Quelle: sport.de


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      Deutsche Kanuten mit Mini-Aufgebot zum ersten Weltcup

      Mit einem Mini-Aufgebot nimmt der Deutsche Kanu-Verband (DKV) von Freitag bis Sonntag den ersten Weltcup der Saison in Angriff. In Szeged besetzt der DKV mit einem sechsköpfigen Team nur die Einerdisziplinen.

      Im Kajak gehen bei den Damen die Olympiasiegerinnen Tina Dietze, Franziska Weber und Katrin Wagner-Augustin an den Start, bei den Herren der mehrmalige Weltmeister Max Hoff. Im Canadier starten Olympiasieger Sebastian Brendel und Stefan Holtz.

      "Was uns in Szeged erwartet, ist schwer zu sagen. Im Prinzip ist alles offen. Ich denke aber, dass unsere Athleten auf einem guten Weg sind", sagte Chef-Bundestrainer Reiner Kießler.

      Größer wird die deutsche Flotte eine Woche später bei der zweiten Weltcup-Station vom 17. bis 19. Mai in Racice. Für die Rennen in Tschechien wurden 38 deutsche Kanuten nominiert. Bei diesem zweiten Weltcup werden nicht nur die internationalen Vergleiche interessant sein, sondern auch die internen Duelle im Hinblick auf die Nominierung für die internationalen Meisterschaften.


      Quelle: sport.de


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      Kanuten mit drei Siegen beim Weltcup in Szeged

      Die deutschen Kanuten sind mit drei Siegen in den ersten Weltcup der Saison gestartet. Olympiasieger Sebastian Brendel gewann in Szeged im Canadier-Einer über 1000 Meter. Im Kajak-Einer war der Olympia-Dritte Max Hoff über die selbe Distanz zu schnell für die Konkurrenz.

      Bei den Damen musste sich die viermalige Olympiasiegerin Katrin Wagner-Augustin im Kajak-Einer über 500 Meter nur der Serbin Dalma Ruzicic-Benedek geschlagen geben. Als zweite deutsche Starterin landete Tina Dietze auf dem vierten Platz.

      Dietzes Zweier-Partnerin vom Olympiasieg in London, Franziska Weber, steuerte einen weiteren Erfolg für das Mini-Aufgebot des Deutschen Kanu-Verbandes bei. Sie gewann über die nicht-olympischen 1000 Meter im Kajak-Einer vor Edyta Dzieniszewska (Polen). Dritte wurde hier Wagner-Augustin.

      Der DKV ist in der ungarischen Kanu-Hochburg nur mit sechs Sportlern vertreten und besetzt nur Einer-Disziplinen. Größer wird die deutsche Flotte in einer Woche bei der zweiten Weltcup-Station vom 17. bis 19. Mai in Racice. Hier plant der Verband mit 38 Kanuten.


      Quelle: sport.de


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      Deutschland-Achter erstmals seit vier Jahren besiegt

      Erstmals seit vier Jahren hat der Deutschland-Achter ein Ruderrennen verloren. Bei der Hügelregatta in Essen kam das zuvor in 36 Rennen unbesiegte Flaggschiff nicht über einen vierten Platz hinaus.

      Es siegte der in Bestbesetzung angetretene Achter aus Großbritannien vor Frankreich und Polen. Der Deutschland-Achter wird neun Monate nach dem Olympia-Sieg aufgebaut. Nur zwei Ruderer von London waren in Essen dabei.

      "Unsere Serie ist gerissen. Irgendwann musste es ja mal kommen, aber besser jetzt als vor London. Wir sind längst nicht so gut eingefahren wie im vergangenen Jahr, der Rhythmus hat gefehlt", meinte Bundestrainer Ralf Holtmeyer, der zudem noch auf die Achter-Olympiasieger Kristof Wilke und Maximilian Reinelt verzichten musste. Vier Olympiasieger haben aufgehört oder legen eine Pause ein.

      Der Coach hatte die Regatta auf dem Essener Baldeneysee dazu nutzen wollen, um 16 Ruderer in verschiedenen Kombinationen zu testen. Doch eine so deutliche Niederlage mit am Ende über vier Sekunden Rückstand hatte nicht nur der Bundestrainer nicht erwartet. "Das Ergebnis ist erschreckend schlecht. Wir müssen neue Ruderer einbauen, aber die Vorstellungen, Achter zu fahren, sind einfach noch zu unterschiedlich", sagte Olympiasieger Eric Johannesen.

      Der Schlagmann machte in Essen ein Wellental der Gefühle mit, hatte er doch am Samstag im Vierer noch Olympiasieger Großbritannien besiegt. Am ersten Regattatag hatte auch Einer-Ruderer Marcel Hacker (Magdeburg) ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Der Olympiasechste gewann deutlich gegen den Olympiadritten Alan Campbell.


      Quelle: sport.de


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      Deutschland-Achter auf EM-Titelkurs

      Der Deutschland-Achter ist zurück in der Erfolgsbahn. Mit einem souveränen Sieg qualifizierte sich das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) am Freitag in seinem Auftaktrennen bei den Europameisterschaften in Sevilla direkt für das Finale am Sonntag.

      Noch vor drei Wochen hatte die Crew von Bundestrainer Ralf Holtmeyer in Essen enttäuscht. Doch beim ersten großen kontinentalen Kräftemessen ließ der deutsche Achter der Vorlauf-Konkurrenz aus Polen und Tschechien keine Chance und hat nun den EM-Titel im Visier. Einer-Ruderer Marcel Hacker erreichte - ebenfalls problemlos - das Halbfinale am Samstag.

      "Es ist der Anfang eines neuen Olympia-Zyklus. Im Vergleich zu Essen sind wir ein deutliches Stück weitergekommen", sagte Holtmeyer zu den schwankenden Leistungen. Bei der Hügelregatta in Essen war der Achter mit Platz vier überraschend deutlich hinter seinen Möglichkeiten geblieben und hatte die erste Niederlage nach vier Jahren kassiert.

      Mit der besten Vorlaufzeit aller Boote manövrierte sich das Team um Schlagmann Eric Johannesen (Hamburg) für das Finale am Sonntag in die Favoritenstellung. "Der Erfolg stärkt unser Selbstvertrauen, aber wir müssen konzentriert bleiben und das Rennen hochmotiviert angehen", sagte Richard Schmidt, einer von fünf Olympiasiegern der Londoner Spiele.

      Skiff-Ruderer Hacker kam ebenfalls ohne Probleme weiter. Mit einem klaren Vorlaufsieg über Mindaugas Griskonis (Litauen) zog der 36-Jährige aus Magdeburg in das Halbfinale ein. "Mit dem Einstieg bin ich erst einmal zufrieden. Aber man muss alle Gegner im Blick haben", sagte Hacker, der es in Sevilla mit dem Olympia-Zweiten Ondrej Synek aus Tschechien als härtesten Konkurrenten zu tun hat.

      Die Strecke auf dem Guadalquivir-Fluss liegt dem Ausnahmeathleten. Dort feierte Hacker mit dem WM-Titel 2002 den bislang größten Erfolg seiner Karriere. "Das war eine große Sache vor elf Jahren, die man natürlich im Hinterkopf hat."

      Von den in allen 14 olympischen Klassen gestarteten deutschen Booten stehen nach dem ersten Wettkampftag schon vier im Finale. Neben dem Achter überzeugte auch der Frauen-Doppelvierer mit Schlagfrau Julia Richter (Berlin). Die Olympia-Zweiten von London setzten sich gegen Olympiasieger Ukraine durch und sind nun heißer EM-Titelanwärter. "Es hat mir gefallen, wie sie das Rennen bestimmt haben. Auch technisch haben sie deutliche Fortschritte gemacht", lobte DRV-Chefcoach Marcus Schwarzrock.

      Doch neben Licht gab es auch Schatten bei sommerlichen 27 Grad im südspanischen Sevilla. Fünf deutsche Boote müssen den Umweg über den Hoffnungslauf gehen. "Wir haben einige Baustellen, das wussten wir vorher. Wenn es gut läuft, können wir am Sonntag aber sechs, sieben Medaillen holen", meinte Schwarzrock.


      Quelle: sport.de


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      Achter gewinnt EM-Gold - Hacker wird Zweiter

      Neues Team, alte Klasse - der Deutschland-Achter steuert auch im Jahr eins nach seinem Olympiasieg wieder auf Erfolgskurs. Das im Vergleich zu London 2012 auf vier Positionen veränderte Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) gewann in Sevilla die EM.

      Im Endlauf auf dem Guadalquivir-Fluss verwies die Crew um Schlagmann Eric Johannesen (Hamburg) die Konkurrenz aus Polen und den Niederlanden auf die Plätze zwei und drei. "Das zeigt, welch großes Potenzial auch in dieser Mannschaft steckt", kommentierte Johannesen den hart erkämpften Start-Ziel-Sieg.

      Drei Wochen nach dem enttäuschenden vierten Rag bei der Hügelregatta in Essen machten sich die ersten Umbaumaßnahmen von Trainer Ralf Holtmeyer bezahlt. Die schon nach wenigen Ruderschlägen eroberte Führung hielt bis ins Ziel. Auch der starke Endspurt der Polen, die sich mit einer halben Bootslänge geschlagen geben mussten, brachte die Seriensieger der vergangenen Jahre nicht aus dem Konzept. "Beeindruckend, wie die Crew seit dem Rennen in Essen gearbeitet hat", lobte Johannesen.

      Dagegen verpasste Marcel Hacker seinen ersten internationalen Titel seit elf Jahren. Im Einer-Endlauf kam der 36 Jahre alte Magdeburger am Sonntag gut vier Sekunden hinter dem Olympia-Zweiten Ondrej Synek (Tschechien) in das Ziel. An gleicher Stätte hatte Hacker als Weltmeister 2002 seinen bisher größten Erfolg gefeiert. Mit Rang zwei konnte er jedoch gut leben: "Meine erste EM-Medaille hat einen hohen Stellenwert für mich." Der Routinier glaubt, sich für weitere Einsätze im DRV-Skiff empfohlen zu haben: "Ich hoffe, dass ich nun nicht mehr die zweite interne Qualifikation in Ratzeburg fahren muss."

      Neben dem Achter dominierten auch die beiden deutschen Doppelvierer die Konkurrenz. Das Frauen-Team um Schlagfrau Britta Oppelt (Berlin) gab den Niederlanden mit über drei Sekunden das Nachsehen. Die Olympiasieger aus dem Männer-Team setzten sich gegen Polen durch. Der gelungene Start in den neuen Olympia-Zyklus stimmte DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock zuversichtlich: "Das war ein guter Auftakt. Wir können sehr selbstbewusst in die kommenden Aufgaben gehen."

      Vier zweite Plätze durch Hacker, den Zweier ohne Steuerfrau, den leichten Frauen-Doppelzweier und den Frauen-Achter sowie ein dritter Platz durch den Vierer ohne Steuermann rundeten das gute Ergebnis der Deutschen ab.

      Erstmals seit Wiedereinführung der EM im Jahr 2007 war der DRV in voller Flottenstärke angetreten. Dazu hatte die Verschiebung des Wettbewerbs beigetragen. Anders als zuletzt fand die EM nicht nach, sondern vor der WM statt. Deshalb nutzte das deutsche Team die Rennen in Andalusien zur Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt vom 25. August bis 1. September in Chungju/Südkorea. Die Regatta auf dem WM-Kurs von 2002 taugte jedoch nur bedingt als Gradmesser. Mit Großbritannien hatte die derzeit stärkste Rudernation auf einen Start verzichtet.


      Quelle: sport.de


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      Hacker mit Bestzeit ins Halbfinale der Ruder-WM

      Marcel Hacker wird bei der Ruder-WM in Südkorea mehr und mehr zum Anwärter auf Edelmetall. Mit der besten Viertelfinal-Zeit untermauerte der deutsche Skiff-Meister seine Medaillenambitionen.

      Beim Start-Ziel-Sieg ließ der 36 Jahre alte Routinier aus Magdeburg selbst Olympiasieger Mahe Drysdale (Neuseeland) hinter sich, der als Vierter überraschend ausschied. "Klar will ich um eine Medaille rudern. Jetzt muss ich aber erst mal die Speicher auffüllen", kommentierte Hacker.

      Der starke Auftritt seines Schützlinge auf dem Tangeum-See stimmte Hacker-Trainer Roland Oesemann zuversichtlich für das Halbfinale am Freitag: "Marcel hat die Aufgabe souverän gelöst und ist nach Fahrplan gefahren. Jetzt ist er im Turnier angekommen."

      Am vierten Tag der Titelkämpfe gab es für den Deutschen Ruderverband (DRV) jedoch nicht nur Grund zur Freude. Als Vierte des Hoffnungslaufs verpasste Lisa Schmidla (Krefeld) das Halbfinale im Einer. Mit der gleichen Platzierung blieb der leichte Vierer ohne Steuermann auf der Strecke. "Wir haben leider zwei Boote verloren, sind aber in der Norm", befand DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock.


      Quelle: sport.de


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      Rudern: Männer-Doppelvierer gewinnt WM-Gold

      Der Männer-Doppelvierer hat dem Deutschen Ruderverband (DRV) bei den Weltmeisterschaften im französischen Aiguebelette die erste Goldmedaille in den olympischen Klassen beschert.

      Schlagmann Hans Gruhne (Potsdam), Lauritz Schoof (Rendsburg), Philipp Wende (Leipzig) und Karl Schulze (Berlin) setzten sich im Finale vor Australien und Estland durch.

      Zuvor hatte der Frauen-Doppelvierer mit Annekatrin Thiele (Leipzig), Marie-Catherine Arnold (Hannover), Carina Bär (Heilbronn) und Lisa Schmidla (Krefeld) als Titelverteidiger hinter den USA Silber gewonnen.

      berliner-kurier.de

      Das ist klasse.


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      Trauer um Olympia-Star Roland Baar

      Der deutsche Rudersport hat einen ganz Großen verloren!

      Roland Baar ist tot. Der Olympia-Star starb am Wochenende mit 53 Jahren bei einem Autounfall.

      Das gab der Hannoversche Ruder-Club auf seiner Website bekannt.

      Baar war von 1989 bis 1996 Schlagmann des Deutschlandachters. Er ist fünffacher Weltmeister, holte bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona die Bronze- und 1996 in Atlanta die Silbermedaille und ist fünffacher Weltmeister. Für seine herausragende Karriere bekam Baar 1998 vom Weltruderverband FISA die Thomas-Keller-Medaille verliehen.

      Hier weiter: bild.de/sport/mehr-sport/ruder…st-tot-56123782.bild.html

      bild.de

      Olympia-Ruderer Baar stirbt bei Autounfall

      Roland Baar ist einer der prominentesten Ruderer Deutschlands, in den 90er-Jahren der Schlagmann des Deutschland-Achters. Nach seiner sportlichen Karriere arbeitet er als Mitglied des IOC und wird Professor. Bis er am Wochenende verstirbt.

      Er war der Blickfang des deutschen Paradebootes. Nicht nur, weil er den Schlag gekonnt setzte, auch dank seiner blonden Haare stach er immer heraus: Roland Baar, langjähriger Schlagmann des Deutschland-Achters, ist am Wochenende mit nur 53 Jahren bei einem Autounfall verstorben und versetzte den deutschen Sport in tiefe Trauer. "Der plötzliche und frühe Tod von Roland Baar macht uns tief betroffen. Unser Mitgefühl gilt vor allem seiner Familie, seinen Freunden und dem Deutschen Ruderverband", teilte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit. Baar hinterlässt Ehefrau Kathrin und zwei Kinder.

      Baar war nie laut, nie frech, aber sein Wort hatte Gewicht. Kein Wunder, dass der Niedersachse nach seiner aktiven Laufbahn Athletensprecher im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) wurde, später Mitglied im IOC (1999 bis 2004) war und im Präsidium des Nationalen Olympischen Komitees (NOK). Der Deutsche Ruderverband bezeichnete Baar als "großartige, aber bescheidene Persönlichkeit". Der Verband gedenke seiner mit hohem Respekt und großer Wertschätzung.

      "Wer ihn kannte, wird ihn als nachdenklichen und bescheidenen Menschen und einen Freund der wenigen, aber wohl bedachten Worte in Erinnerung behalten", schrieb sein langjähriger Verein, der Hannoversche Ruder-Club (HRC), in seiner Trauermeldung. Der Verein "verliert mit dem Tod von Roland Baar nicht nur ein Ehrenmitglied - sondern auch einen treuen Freund und besonders einen Ratgeber, der in vielen Situationen dem Klub weiterhelfen konnte", sagte der stellvertretende Vereinsvorsitzende Jürgen Dabrat. "Persönlich verliere ich einen hochgeschätzten Ruderkameraden und Freund, den ich ab seinem 13. Lebensjahr in vielen Bereichen begleiten durfte."

      "Baar war ein stets fairer Athlet"

      Fünfmal wurde Baar Ruder-Weltmeister, gehörte Anfang der 90er-Jahre zu den Männern, die den Achter im vereinten Deutschland wieder zu einer Erfolgsgeschichte machten. Bei den Olympischen Spielen blieb ihm jedoch der große Triumph verwehrt. 1992 in Barcelona holte sein Boot hinter Kanada und Rumänien Bronze - vier Jahre später in Atlanta Silber.

      "Roland hatte einen sehr starken Willen, er wollte immer gewinnen", sagte Peter Hoeltzenbein, der 1993 mit Baar WM-Gold gewann. Sein Stil wurde von vielen anderen Ruderern kopiert. "Roland Baar war stets ein fairer Athlet, der auch den Respekt seiner Konkurrenten genoss", schrieb der DOSB.

      Für seine außergewöhnliche Karriere erhielt Baar 1998 vom Ruder-Weltverband FISA die Thomas-Keller-Medaille. Mit seiner sachlichen und besonnenen Art genoss der Blondschopf in Verbänden- und Athletenkreisen hohes Ansehen und scheute auch vor schwierigen Aufgaben nicht zurück. 2012 wurde Baar auf Vorschlag der Athletenkommission des DOSB als Ombudsmann der Nationalen Anti Doping Agentur (Nada) bei Fragen und Problemen zum Anti-Doping-Regelwerk eingesetzt. "Roland Baar war ein wichtiger Mitstreiter für den sauberen Sport", heißt es in der Kondolenz der Nada.

      Auch beruflich war der Ex-Ruderer mit Wohnsitz in Gifhorn außerordentlich erfolgreich. Nach seiner Promotion an der Fakultät für Maschinenbau im Jahr 1996 war er in der Automobilindustrie tätig, lehrte von 2001 bis 2011 an der Universität Hannover, ehe er 2011 den Ruf an die Technische Universität Berlin erhielt. Dort hatte er bis zu seinem Tod die Professur für Verbrennungskraftmaschinen inne. "Wir werden Roland Baar in ehrenvoller Erinnerung behalten", schrieb der DOSB.

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