Formel 1

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    There are 90 replies in this Thread. The last Post () by Fiona.

      Vettel nur Neunter - Hamilton holt Pole Position

      Sebastian Vettel startet beim Großen Preis von China nur vom neunten Platz.

      Der Formel-1-Weltmeister verbremste sich in der entscheidenden Runde der Qualifikation auf dem Shanghai International Circuit und geht nach einem Reifenpoker in der K.o.-Ausscheidung nur aus der fünften Startreihe ins Rennen.

      Der Brite Lewis Hamilton fuhr im Mercedes Bestzeit und holte damit seine 27. Pole Position. Auf Rang zwei kam Lotus-Pilot Kimi Räikkönen vor Ferrari-Ass Fernando Alonso. Vorjahressieger Nico Rosberg wurde im zweiten Silberpfeil Vierter. Sauber-Fahrer Nico Hülkenberg geht als Zehnter am Sonntag ins Rennen.

      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Vettel zu Bild von Alonso und Webber: Waren die nackt?

      Sebastian Vettel hat auf das gemeinsame Twitter-Foto seines Teamkollegen Mark Webber mit Erzrivale Fernando Alonso humorvoll reagiert.

      "Waren die da beide nackt drauf?", fragte der dreimalige Formel-1-Weltmeister am Donnerstag im Fahrerlager zum Großen Preis von Bahrain grinsend in die Runde, als er um einen Kommentar zu dem Bild gebeten wurde. Gesehen hatte er es bis dahin noch nicht. "Aber schon ein paar Mal davon gehört", meinte Vettel.

      Sollte es eine Provokation gewesen sein, kam die offensichtlich bei Vettel nicht so an. "Wir müssen ja alle mal zu Abend essen. Und es ist ja auch ziemlich langweilig, es alleine zu haben", sagte Vettel schmunzelnd. Das Bild hatte In-Team-Feind Webber lächelnd und zusammen an einem Tisch mit Ferrari-Pilot Alonso gezeigt. Darunter stand: "Dinner mit Freunden." Er wäre vielleicht eher nicht gern dabei gewesen, gab Vettel zu.


      Quelle: sport.de


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      Formel 1 neben der Spur

      Vor dem Großen Preis von Spanien in Barcelona am Sonntag (14 Uhr bei RTL, Sky und im Live-Ticker bei BILD.de) läuft die Formel 1 ganz schön neben der Spur...

      Der Fall Fernando Alonso (31): Laut der spanischen Zeitung „El Mundo Deportivo“ soll der Ferrari-Pilot den Fotografen Jordi Martin von einer Rampe gestoßen haben! Eine Kamera im Wert von 6000 Euro? Kaputt. Doch warum flippte der Spanier vor seinem Heimrennen aus?

      Martin wollte Alonso und seine Freundin Dascha Kapustina fotografieren. Diese Pole Position vor der Kamera hat dem temperamentvollen Spanier wohl nicht gefallen – der derzeit WM-Viertplatzierte attackierte den Fotografen samt Kamera. Jetzt droht Martin mit Anzeige!

      Via Twitter schreibt er: „Jetzt weiß man, wer Alonso wirklich ist. Er ist eine Schande. Letzten Sommer versuchte er, Kollegen mit dem Auto zu überfahren, heute griff er mich an. Mal sehen, ob du durch die Anzeige lernst, die Presse mehr zu respektieren. Die Kamera kostete mich 6000 Euro.“ Der Ferrari-Star wollte den Vorfall bislang nicht kommentieren.

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/motorsport/gp-sp…r-spur-30334170.bild.html

      Quelle

      Ab 2014 gibt's Punkte wie in Flensburg

      Jetzt geht es den Crashpiloten an den Kragen!

      Ab 2014 soll in der Formel 1 ein neues Strafensystem, ähnlich dem Sünderregister in Flensburg, eingeführt werden. Für Unfälle, Abdrängen, zu schnelles Fahren oder Frühstart soll es bald nicht mehr nur unmittelbare Strafen (Durchfahrtstrafe, Rückversetzung, Geldstrafe) geben, sondern zusätzlich noch Strafpunkte.

      Je nach Vergehen gibt es einen, zwei, drei oder fünf Punkte. Hat ein Fahrer in zwölf Monaten zwölf Punkte auf seinem Konto, wird er für ein Rennen gesperrt. Nach einem Rennen Sperre steht das Punktekonto wieder auf null

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/motorsport/forme…rmel-1-30333462.bild.html

      Quelle

      Fährt die Formel 1 in den Ruin?

      Anklage gegen Boss Bernie Ecclestone (82). Den Autos zerbröselt es die Reifen. Aber hinter den Kulissen der Formel 1 gibt es noch ernster zu nehmende Auflösungs-Erscheinungen. Rast die Formel 1 gerade in eine Schuldenfalle ohne Ausweg?

      Ausgerechnet vor dem Glamour-Grand Prix in Monaco (25. 5.) schwenken sieben der elf Teams die rote Finanz-Flagge: Hilfe, wir können die neuen Motoren für nächstes Jahr nicht bezahlen!

      Schon in Barcelona spürte man neben den aktuellen Tages-Problemen eine sonderbare, unsichtbare Anspannung. Bei Gesprächen mit vielen Verantwortlichen fand BILD.de heraus: Neben den Top-Vier Red Bull, Ferrari, Mercedes und McLaren hängen alle am Schuldentropf.

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/motorsport/forme…n-team-30415286.bild.html

      Quelle

      Räikkönen hofft nach Rückenbeschwerden auf Start

      Kimi Räikkönen will wegen anhaltender Rückenbeschwerden erst nach dem Freitagstraining endgültig über einen Start beim Formel-1-Rennen in Südkorea entscheiden.

      "Im Moment geht es. Aber es ist schwer zu beurteilen, bevor man nicht gefahren ist", sagte der Lotus-Pilot in Yeongam. Der Finne hatte zuletzt in Singapur nur mit Hilfe von Schmerzmitteln starten können. Schon seit längerem hat der 33-Jährige immer wieder Schmerzen im Rücken. Dennoch geht Räikkönen davon aus, fit genug für den 14. Saisonlauf zu sein. "Es wäre ja sonst unsinnig herzukommen, wenn ich nicht denken würde, dass ich fahren könnte", erklärte er.


      Quelle: sport.de


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      Südkorea-GP: Vettel setzt seine Pole-Serie fort

      Von der Pole Position nimmt Sebastian Vettel beim Großen Preis von Südkorea den vierten Sieg in Serie ins Visier. Im Qualifying auf dem Korea International Circuit raste der dreimalige Champion zum dritten Mal in Folge auf Startplatz 1.

      Mit einer Bestzeit von 1:37,202 Minuten verwies Vettel Mercedes-Pilot Lewis Hamilton und seinen Red-Bull-Teamkollegen Mark Webber auf die Plätze. Knapp zwei Zehntelsekunden nahm Vettel Hamilton, seinem bislang schärfsten Widersacher an diesem Wochenende, auf der 5,615 Kilometer langen Runde in Yeongam ab. Am Vortag war der Brite in beiden Trainingseinheiten noch schneller gewesen als Vettel. "Wir haben das Auto von gestern auf heute verbessern können", freute ich Vettel. "Es war aber sehr eng, man hat's gesehen."

      Denn auf seiner zweiten schnellen Runde in Q3 wurde Vettel von Lotus-Pilot Kimi Räikkönen aufgehalten. Doch am Ende hielt die Bestzeit seines ersten Versuchs den Angriffen der Konkurrenz stand. "Ich bin sehr zufrieden, dass ich alles in die eine Runde gepackt bekommen habe", bilanzierte Vettel im spätsommerlich warmen Yeongam. "Tolle Leistung", lobte sein Teamchef Christian Horner routiniert.

      Zum sechsten Mal in diesem Jahr und zum 42. Mal in seiner Karriere startet der Red-Bull-Pilot von ganz vorn. Alltag also für die 'Königsklasse', die Vettel zuletzt wieder fast nach Belieben dominierte. Den Rivalen hilft da bisweilen nur noch Humor. Der diesmal zweitplatzierte Hamilton zumindest scherzte im RTL-Interview auf die Frage nach dem Grund für Vettels Vorsprung: "Er hat kleinere Füße, aber ich glaube, die sind schwerer, deswegen kann er so Vollgas fahren."

      Alonso hofft wieder auf das Rennen

      Nicht nach Plan lief es für Nico Rosberg. Der zweite Silberpfeil-Pilot musste sich als Fünfter auch noch Romain Grosjean im Lotus geschlagen geben. "Wir haben das Auto im Großen und Ganzen nicht hingekriegt", beklagte sich Rosberg, der am Start jedoch in Reihe zwei stehen wird .

      Er profitiert von einer Strafe für Webber. Der Australier hatte beim vergangenen Rennen In Singapur wegen des unerlaubten Betretens der Strecke vor seiner Taxifahrt auf dem Ferrari von Fernando Alonso die dritte Verwarnung der Saison kassiert und muss deshalb in Südkorea von Rang 13 starten.

      Nutznießer der Webber-Strafe ist unter anderem auch sein 'Taxifahrer' Alonso. Vettels erster Verfolger in der WM-Wertung kam im Qualifying mit acht Zehntel Verspätung nicht über Platz 6 hinaus, war aber dennoch zufrieden. "Der 5. Startplatz war heute für uns das Maximum. Wir haben für das Qualifying nicht mit mehr gerechnet", meinte der Spanier. "Aber im Rennen können wir immer etwas rausholen."

      Das weiß auch WM-Spitzenreiter Vettel, der Alonso für das Rennen am Sonntag (08:00 Uhr live bei sport.de und RTL) weiter auf der Rechnung hat. "Im Rennen erwarte ich Ferrari weitaus stärker", sagte der 26-Jährige. "Ausruhen können wir uns also nicht." Sein WM-Wertung ist jedoch selbst bei einem Ausfall nicht in Gefahr: 60 Punkte beträgt Vettels Vorsprung auf Alonso bereits. Sollte der WM-Spitzenreiter zum dritten Mal in Serie in Yeongam siegen und Alonso nicht über Rang fünf hinauskommen, könnte Vettel schon eine Woche später in Japan zum vierten Mal Weltmeister werden.

      Ein weiterer deutscher Fahrer schaffte den Sprung in die Top 10: Nico Hülkenberg und Esteban Gutierrez bestätigten mit den Plätz 8 und 9 hinter Felipe Massa im zweiten Ferrari den Aufwärtstrend von Sauber. Beide Sauber-Männer waren damit schneller als Räikkönen, der im zweiten Lotus nur Zehnter wurde. Adrian Sutil verpasste dagegen das Finale der besten 10. Der Force-India-Pilot kam nicht über Platz 14 hinaus, blieb aber immerhin vor seinem Teamkollgen Paul di Resta, der als 15. rund drei Zehntel langsamer war als Sutil.

      Quelle: sport.de


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      Vettel sicher: Die großen Teams stehen wieder vorne

      Sebastian Vettel rechnet in der kommenden Formel-1-Saison nicht mit völlig neuen Kräfteverhältnissen.

      Trotz der massiven Regeländerungen insbesondere durch die Rückkehr der Turbomotoren geht der viermalige Weltmeister davon aus, dass die Toprennställe auch wieder den Ton angeben werden.

      "Es ist schwer, irgendwelche Erwartungen zu formulieren, speziell wegen der neuen Motoren", wurde Vettel von "autosport.com" zitiert. "Niemand weiß wirklich, was passieren wird. Aber ich denke, dass es den vorderen Teams entgegenkommen wird, also den üblichen Rennställen." Es könnte auch sein, dass die Abstände viel größer werden als bisher.


      Quelle: sport.de


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      Lauda will 1200-PS-Autos in der Formel 1

      Niki Lauda hat sich für Formel-1-Wagen mit mehr als 1000 PS in Zukunft ausgesprochen.

      Der Teamaufsichtsratschef von Mercedes wünscht sich "ein futuristisches Auto, das für mindestens fünf Jahre einen wirklich 'geilen' Eindruck macht: 1200 PS, breite Reifen, eine Aerodynamik, die eine steil ansteigende Leistungskurve ermöglicht, einfach um einen Sport wie früher zu bieten", sagte der dreimalige Weltmeister in einem Interview mit den "Salzburger Nachrichten" (Donnerstag). Lauda kritisierte, dass es mittlerweile zu leicht sei, einen Formel-1-Wagen zu steuern.

      "Derzeit erlaubt die Technik, jedem jungen Formel-3- oder GP2-Fahrer, auf Anhieb gleich schnell wie die Spitze zu sein, ohne viel Risiko eingehen zu müssen", meinte der Österreicher, der in seiner Karriere 173 Grand Prix bestritt. 25 davon gewann er, 1975, 1977 und 1984 krönte sich Lauda jeweils zum Weltmeister.

      "Früher haben sich die Jungen am Anfang wegen der Leistung, Anpressdruck usw. fast in die Hosen gemacht und gewusst, was bei einem Abflug bei 300 passieren kann. Heute fährst du einen Formel-1- fast wie einen Straßenwagen", meinte Lauda und fachte damit eine Diskussion, die die Formel 1 schon im vergangenen Jahr lange beschäftigt hatte, wieder an. Lauda fürchtet: "Wenn wir so weitermachen, wird die Tendenz zu allgemeinem Desinteresse an der Formel 1 noch verstärkt."


      Quelle

      Der hat vielleicht einen Knall. Offensichtlich passiert ja noch nicht genug.


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      Nico Rosberg und seine Vivian werden Eltern


      Bald zu dritt: Das Traumpaar Nico Rosberg und Vivian Sibold erwartet Nachwuchs. Hunde-Welpe Bailey und Kater Rocky gehören außerdem zur kleinen Rosberg-Familie

      Nico Rosberg (29) geht mit Baby-Power in die neue Formel-1-Saison!

      23 Tage vor dem Start in Australien verrät unser Silberpfeil-Pilot: „Meine Frau Vivian ist im vierten Monat schwanger. Wir freuen uns riesig auf unser Baby, sind superglücklich.“

      In den letzten Wochen begleitete Nico seine Frau zu den Untersuchungen. Rosberg: „Einfach unglaublich! Auf den 3D-Bildern im Ultraschall kann man schon genau erkennen, wie der kleine Mensch heranwächst. Es wird ein Mädchen.“

      Einen Namen haben Nico und Vivian schon gefunden. Doch den behalten sie noch für sich.

      Bereits seit 2003 sind sie ein Paar. Im vergangenen Sommer heirateten der Rennfahrer und die Innenarchitektin zuerst standesamtlich, dann kirchlich. Jetzt ist das erste Kind unterwegs.

      Hier weiter: bild.de/sport/motorsport/nico-…eltern-39842980.bild.html

      Quelle

      Warum schwieg sein Team so lange?


      Daumen hoch! Dieses Foto twitterte Fernando Alonsos Manager Luis Garcia Abad gestern aus dem Krankenhaus

      Der Unfall von Fernando Alonso (33) in Barcelona bleibt weiter rätselhaft.

      ►Sonntag um 12.36 Uhr krachte der McLaren-Pilot bei Tests gegen eine Mauer, wurde per Helikopter ins Krankenhaus geliefert, wo er mit einer Gehirnerschütterung bis Dienstag bleiben soll.

      ►Gestern um 16.05 Uhr, also rund 28 Stunden später, gab‘s erst das erste „Lebenszeichen“ vom Spanier. Sein Manager Luis Garcia Abad twitterte ein Daumen-hoch-Foto von Alonso im Krankenbett.

      ►Um 16.27 Uhr gibt‘s dann die erste offizielle Stellungnahme vom Rennstall zum Unfallhergang: „Unsere Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Unfall durch den unvorhersehbar böigen Wind verursacht wurde, der auch andere Fahrer beeinträchtigt hat, zum Beispiel Carlos Sainz Junior (Toro Rosso; d. Red.).“

      Alonsos Rätsel-Unfall lässt aber weiter viele Fragen offen.

      Seltsam, dass der direkt hinter ihm fahrende Sebastian Vettel (27/Ferrari) nichts von Windböen bemerkt hatte. Er sagte kurz nach dem Unfall: „Er war direkt vor mir. Er war relativ langsam, ich schätze so 150 km/h. Er ist einfach rechts rübergezogen. Es sah gar nicht wie ein Unfall aus.“

      Wieso hat McLaren so lange geschwiegen? Zumal direkt nach dem Crash zahlreiche wilde Spekulationen hochkochten. U.a. könnten ein Stromschlag oder giftige Batterie-Dämpfe Schuld gewesen sein, hieß es.

      Italienische Medien hatten vermutet, dass Alonso bereits am Tag vor dem Unfall unwohl gewesen sein soll, er im Cockpit kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Laut „Gazzetta dello Sport“ konnte er sich nicht an den Unfall erinnern.

      Nach Augenzeugenberichten sei er an der Unfallstelle zehn Minuten bewusstlos gewesen. Das dementiert McLaren.

      Laut Rennstall befindet sich Alonso in einem stabilen Zustand und „unterhalte sich mit Familie, Freunden und Klinik-Personal.“

      Ob der Spanier am letzten Test vom 26. Februar bis 1. März (ebenfalls in Barcelona) teilnehmen kann, ist unklar. Der Saisonstart in Australien (15. März) soll nicht gefährdet sein.

      Quelle

      Kein Stromschlag! McLaren klärt Alonso-Unfall auf

      McLaren wehrt sich gegen die Vorwürfe, Fernando Alonso habe einen Stromschlag erhalten, stattdessen sei der Wind der Hauptschuldige. Der Spanier erholt sich gut.

      Zahlreiche Theorien haben uns nach dem Unfall von Fernando Alonso beim gestrigen Testtag der Formel 1 in Barcelona erreicht. Da die Umstände das Zwischenfalls mit dem Spanier reichlich nebulös und seltsam waren, reichte die Bandbreite der Theorien von Stromschlägen für Fernando Alonso im Auto bis hin zu mechanischem Versagen am Boliden. McLaren liefert nun selbst die Aufklärung des Falles.

      Doch das Wichtigste zuerst: "Wir freuen uns, dass sich Fernando Alonso im Krankenhaus gut erholt und bereits mit Familie, Freunden und dem Krankenhauspersonal spricht", teilt das Team in einem Statement mit. Alonsos Manager postete bereits ein Bild des zweimaligen Weltmeisters, bei dem er lächelnd in seinem Krankenbett liegt. Allerdings werde der Spanier vorsorglich noch weiter im Klinikum beobachtet werden, auch wenn alle Untersuchungsergebnisse bislang normal gewesen seien.

      Zur Aufklärung des eigentlichen Unfalls hat McLaren den Schaden am Auto eingehend analysiert und auch die dazugehörigen Telemetriedaten ausgewertet. Erste Untersuchungen haben ergeben, dass Alonso in Kurve 3 zu weit herauskam und auf den Teppich - Astroturf genannt - an der Außenseite der Kurve geriet. Der daraus folgende Verlust der Traktion führte zur Instabilität des Autos, sodass Alonso sich in Richtung Kurveninneres drehte, wo er wieder Traktion bekam und schließlich seitlich in die Mauer krachte.

      Der böse Wind...

      "Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Unfall durch den zu diesem Zeitpunkt unvorhersehbar böigen Wind an diesem Teil der Strecke verursacht wurde, der auch andere Piloten (wie Carlos Sainz jun.) beeinflusst hat", hat McLaren den Schuldigen ausgemacht. In der Tat hatten sich einige Fahrer im Nachhinein über den starken Wind beschwert, so fanden sich auch Fahrer wie Nico Rosberg zeitweise im Kiesbett wieder. Aussagen von Sebastian Vettel, Alonso sei zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich langsam unterwegs gewesen, geben allerdings weiter Zweifel auf diese Darstellung.

      Gleichzeitig schließt McLaren aus, dass es an Alonsos Auto irgendeinen mechanischen Defekt gegeben hat, auch habe man keinen Verlust von aerodynamischem Druck aufzeichnen können. "Und", betont das Team, "wir können ebenfalls bekanntgeben, dass im ERS-System des Autos keine elektrische Entladung oder sonst eine Unregelmäßigkeit vor, während oder nach dem Unfall stattgefunden hat."

      Damit reagiert das Team auf die umherwandernden Gerüchte, der 33-Jährige habe im Auto einen Stromschlag erlitten und sei dadurch außer Gefecht gesetzt worden. "Das ist einfach nicht wahr", stellt der Rennstall klar. "Unsere Daten zeigen eindeutig, dass er heruntergeschaltet hat, während er bis zum Moment des ersten Einschlags den vollen Bremsdruck erzeugt hat. Das wäre eindeutig nicht möglich, wenn er zu diesem Zeitpunkt bewusstlos gewesen wäre."

      Teilnahme an letzten Tests unklar

      Weiterhin belegen die Daten den Ablauf des Unfalls ab dem Einschlag in die Mauer: Demnach ist der Spanier zunächst mit dem rechten Vorderrad und kurz darauf mit dem rechten Hinterrad eingeschlagen, wodurch die Schäden an der rechten Front zu erklären sind. Danach schlitterte der Bolide rund 15 Sekunden an der Mauer entlang, bevor er zum Stehen kam. Chassis und Crashstruktur haben dabei keinen Schaden erlitten.

      Wie sich Fernando Alonso dennoch verletzt hat und warum er so lange zum Check im Krankenhaus bleiben muss, ist allerdings immer noch nicht endgültig geklärt. Ob er an den Testfahrten in dieser Woche (26. Februar - 1. März) in Barcelona teilnehmen kann, steht ebenfalls noch nicht fest. Sollten noch weitere Updates auftauchen, will McLaren die Öffentlichkeit darüber auf dem Laufenden halten.

      Quelle

      Ferrari und Mercedes: Kamerahalterungen für illegal erklärt

      Beim Ferrari SF15-T und Mercedes W06 wurden illegale Kamerabefestigungen nachgewiesen, diese müssen bis zum Grand Prix von Australien abgeändert werden.

      Ferrari und Mercedes müssen die Kamerahalterungen an der Nase der Boliden ändern. Laut "auto motor und sport" sind die Halterungen links und rechts zu lang und überschreiten damit die erlaubten 15 Millimeter, die im technischen Reglement der FIA vorgeschrieben sind.

      Durch die Anbringung der Kamera an den abstehenden Halterungen hat man sich bei den beiden Top-Teams aerodynamische Vorteile erhofft, doch FIA-Renndirektor Charlie Whiting hat die Teams durch ein Schreiben auf die illegalen Halterungen aufmerksam gemacht. Bis zum Saisonauftakt in Australien am 15. März müssen die Kameras für die Fernsehübertragung korrekt montiert sein.

      Auch das Toro-Rosso-Team wurde gemahnt und hat die Befestigungen bereits bei den Testfahrten in Barcelona angepasst. Auch die Scuderia Ferrari und die Silberpfeile wollen die Halterungen bis zu den zweiten Formel-1-Tests in Barcelona nächste Woche modifizieren.

      Quelle

      Formel 1: Qualifying zum Großen Preis von Australien in Melbourne

      Rosberg rast auf Platz 2 – Vettel Vierter

      Es ist angerichtet für den Saison-Auftakt der Formel 1 in Australien am Sonntagmorgen (6 Uhr, RTL/Sky live und im Ticker bei BILD.de)!

      Sebastian Vettel (27) startet in seinem ersten Rennen für Ferrari von Rang vier. Schneller nur Felipe Massa (33) im Williams und natürlich die überlegenen Silberpfeile: Lewis Hamilton (30) holt sich seine vierte Pole in Melbourne, schlägt Teamkollege Nico Rosberg (29) im zweiten Mercedes deutlich mit sechs Zehntel Abstand.

      Hier weiter: bild.de/sport/motorsport/forme…ierter-40153252.bild.html

      bild.de

      Rosberg dominiert Hamiltons Heimspiel

      Nico Rosberg hat seinem britischen Teamkollegen Lewis Hamilton den Auftakt ins Rennwochenende in Silverstone mal so richtig vermasselt. Nach Last-Minute-Bestzeit im 1. Training fuhr der Mercedes-Pilot, der in der WM-Wertung 10 Punkte Rückstand auf Hamilton hat, auch in der 2. Session die beste Zeit. In 1:34,155 Minuten verwies der WM-Zweite den Lokalmatator um fast eine halbe Sekunde auf Platz 4.

      "Nico hat das hier bislang richtig im Griff - und das obwohl er heute Getriebeprobleme hatte. Er wird immer stärker. Lewis sucht hingegen noch nach dem richtigen Setup", sagte Mercedes-Teamaufsichtsrat Niki Lauda, der Sebastian Vettel als ärgsten Silber-Konkurrenten auf dem Zettel hat.

      Denn zwischen die beiden Silberpfeile schoben sich die Ferrari, die einige Upgrades auf die Insel mitgebracht haben. Vettel (+0,367 Sekunden) musste sich als Dritter hauchdünn seinem finnischen Teamkollegen Kimi Räikkönen (2./+0,347) geschlagen geben. Ein gutes Signal des 'Iceman', der um einen neuen Vertrag bei der Scuderia fährt.

      Als dritte Kraft hinter Silber und Rot scheint sich beim Großbritannien-GP nicht Williams, sondern Red Bull herauszukristallisieren. Daniil Kvyat (5.) und Daniel Ricciardo (6.) hinterließen auf dem zweitlängsten Kurs des Formel-1-Kalenders einen starken Eindruck. Die Charakteristik der Strecke kommt dem ehemaligen Erfolgs-Rennstall offenbar sehr entgegen.

      Auch Nico Hülkenberg wusste erneut zu überzeugen. Der Force-India-Fahrer, der mit Ferrari und Williams in Verbindung gebracht wird, beendete das Training wie schon am Vormittag auf Position 8 (+1,232).

      Romain Grosjean, der nach knapp 20 Minuten wegen eines Ausritts ins Kiesbett für eine rund 5-minütige Unterbrechung verantwortlich war, wurde 14ter. “Ich hatte Bremsprobleme, das Auto war total unberechenbar“, sagte der Lotus-Pilot, der im 1. Training noch durch Ersatzfahrer Jolyon Palmer (14.) ersetzt worden war. Eine weitere Rote Flagge verursache Roberto Merhi (20.), der eine Viertelstunde vor Schluss seinen Manor Marussia nach einem Dreher auf der Strecke parkte.

      Fernando Alonso wurde ein seltenes Vergnügen zu teil und erntete gefühlt das erste Mal in dieser Saison Applaus von den Zuschauern auf der Tribüne. Dies lag allerdings nicht an seiner Platzierung (15.), sondern an seinem Manöver nach rund einer halben Stunde. Da schaffte es der McLaren-Honda-Pilot sich nach einem Ausritt spektakulär aus dem Kiesbett zu befreien. Das Fahren hat der Spanier eben nicht verlernt, auch wenn er an seiner Hand eine kleine Blessur hat, die er sich bei einem Mountainbike-Unfall zugezogen hat.


      Sport.de

      Formel-1-Star Bianchi (25) ist tot!

      Er kämpfte bis zum Ende: Familie gab in der Nacht den Tod des französischen Rennfahres bekannt


      Jules Bianchi († 25)

      Jules Bianchi (25) hat seinen Kampf gegen den Tod verloren: Der Formel-1-Pilot starb in der Nacht zu Samstag an den Folgen seines Unfalls vom Oktober 2014 in Japan. Er hatte seit dem 5. Oktober im Koma gelegen, zunächst in Japan und dann bis zum Ende in der Uni-Klinik seiner Heimatstadt Nizza.

      Seine Familie gab in den frühen Morgenstunden den Tod des Franzosen bekannt. „Jules hat bis zum Ende gekämpft, wie er es immer tat. Aber heute gelangte sein Kampf an eine Ende. Unser Schmerz ist unermesslich.“

      Hier weiter: bild.de/sport/motorsport/jules…st-tot-41842396.bild.html

      bild.de

      Es für alle Beteiligten das Beste, auch für ihn selbst. Wäre er jemals erwacht, wäre er sicher ein Pflegefall geblieben. R.I.P.


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