Eishockey

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Besucher & Klicks

    heute
    gesamt
    Besucher
    56
    124.296
    Klicks
    276
    1.246.490
    » Rekorde «
    Besucher
    8.495
    (16. Mai 2018)
    Klicks
    22.727
    (26. Juli 2018)
    Aufzeichnung seit 19. Mai 2016

    Es gibt 43 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Fiona.

      Eishockey

      Schweiz bei WM nicht zu stoppen: 7:1 gegen Slowenien

      Die Eishockey-Nationalmannschaft der Schweiz hat bei der WM den vierten Sieg im vierten Spiel gefeiert. Die Eidgenossen setzten sich nach ihren famosen Erfolgen über Schweden, Kanada und Tschechien am Mittwoch locker und leicht mit 7:1 (3:1, 3:0, 1:0) gegen Slowenien durch.

      Die Schweizer führen die Vorrundengruppe in Stockholm mit elf Punkten weiter an. Nach dem überraschenden Rückstand durch Rok Pajic drehten Simon Bodenmann, Luca Cunti, Denis Hollenstein mit einem Doppelpack, Simon Moser, Andres Ambuhl und Reto Suri das Spiel. Das Team des ehemaligen DEL-Coaches Sean Simpson kann damit schon frühzeitig für das WM-Viertelfinale planen.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      DEB-Team zittert sich bei WM zu Sieg über Österreich

      immer, wenn ich der Mannschaft helfen kann", meinte Doppeltorschütze Marcus Kink. Goalie Rob Zepp sagte: "Wir haben heute alle zusammen dagegengehalten."

      Dank der beiden Eishockey-Profis ist die Nationalmannschaft von Coach Pat Cortina ihre größten Abstiegssorgen bei der Weltmeisterschaft in Helsinki los. Ein mehr erzitterter als verdient herausgespielter 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)-Sieg über die Alpenrepublik, die Deutschland noch im Februar das Olympia-Ticket entrissen hatte, bescherte der Truppe am Mittwoch den wichtigen Dreier im Kampf um den Klassenverbleib.

      "Zepp hat ein fantastisches Spiel gemacht", fand Kapitän Christian Ehrhoff und reihte sich damit in den allgemeinen Lobgesang ein. "Er war heute herausragend", meinte Coach Cortina, der nach 60 niveauarmen Minuten seiner Mannschaft einräumen musste: "Österreich war das bessere Team." Nach den unglücklichen Niederlagen gegen Finnland, Russland und die Slowakei nahmen die deutschen Cracks den Zittersieg gerne mit. "Das ist vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit", sagte Michael Wolf.

      Nach seinen beiden entscheidenden Toren (38./60. Minute) wurde Kink zum Spieler des Spiels gewählt, der Profi der Adler Mannheim rechnet sich und der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) nun sogar Chancen auf das Viertelfinale aus. Dafür darf sich so eine Leistung in den Partien gegen Lettland, die USA und Frankreich aber nicht wiederholen - außerdem muss wohl ein Sieg über die USA her.

      "Wir sind nicht konzentriert genug in das Spiel gegangen", bemängelte Trainer Cortina. Letztlich konnten sich Ehrhoff und Co. auch bei den Österreichern für deren schwache Chancenverwertung bedanken - oder andersrum der eigenen Stärke in Unterzahl. "Unser Penalty-Killing war heute sehr gut", sagte Cortina, der viele Patzer gesehen hatte: Puck-Verluste vorne wie hinten, Unordnung in der Abwehr und fehlende Ideen im Angriff prägten lange das Geschehen.

      Michael Raffl schon nach 38 Sekunden und wenige Augenblicke vor dem ersten Drittelende hatte die ersten Großchancen für Österreich, scheiterte aber beide Male an Zepp. Der Goalie hatte trotz seiner zwei Patzer im Match gegen die Slowaken (2:3) erneut den Vorzug vor Dennis Endras erhalten - und wurde nach einigen kleinen Schwächen zu Beginn der Partie immer besser und ein unüberwindbares Hindernis. Erstmals überhaupt blieb Zepp in einem Länderspiel ohne Gegentor.

      Das Niveau der Partie blieb schwach, die Österreicher ließen gute Chancen liegen. Zunächst schob Manuel Latusa den Puck am leeren Tor vorbei (25.), eine Minute später scheiterte Thomas Hundertpfund im Powerplay an Zepp. Auf der Gegenseite verpasste André Rankel in Überzahl (32.) die Führung, Michael Wolf brachte einen abgefälschten Schuss nicht an Austria-Torhüter Bernhard Starkbaum vorbei (37.).

      Weil das Zusammenspiel nicht klappte, musste eine Einzelaktion den Erfolg bringen. Mannheim-Stürmer Kink schnappte sich auf der Höhe der Mittellinie den Puck, schlängelte sich an drei Österreichern vorbei und überwand den gegnerischen Goalie. "Das war sicher eines des schönsten Tore des Turniers", fand NHL-Profi Ehrhoff, der das Duell mit seinem Buffalo-Clubkollegen Thomas Vanek für sich entschied.

      Patrick Hager hätte ebenfalls per Solo das 2:0 machen können, scheiterte aber an der Latte (39.). Das Finish wurde dann zur befürchteten Zitterpartie, doch irgendwie retteten die Deutschen das Ergebnis über die Zeit. Acht Sekunden vor Schluss machte Kink mit einem sogenannten technischen Tor - er war gefoult worden, als er allein auf das leere Tor zulief - alles klar.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Ich bin ehrlich gesagt auch überrascht. Kanada, Tschechie und Schweden sind alles namhafte Mannschaften. Erstaunlich. :golly:


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Österreich schlägt Slowakei bei WM 2:1

      Österreichs Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der WM einen überraschenden Sieg gegen Vorjahresfinalist Slowakei gefeiert und damit den Druck auf die deutsche Mannschaft erhöht.

      Dank des entscheidenden Treffers von NHL-Star Thomas Vanek setzte sich Team Austria am Freitag mit 2:1 (0:1, 1:0, 0:0) nach Penaltyschießen durch und verdrängte Deutschland von Tabellenplatz sechs. Sollte die Auswahl von Bundestrainer Pat Cortina an diesem Samstag (19.15 Uhr) ihre Partie gegen Lettland verlieren, würde sie auf den letzten Rang abrutschen und in arge Abstiegsnot geraten. Mit einem Sieg bliebe hingegen die Qualifikation für das Viertelfinale in Reichweite.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      So kommt Deutschland ins WM-Viertelfinale

      Deutschland kann am letzten Vorrundenspieltag der Eishockey-WM den Einzug ins Viertelfinale feiern. Dazu muss wohl ein Erfolg gegen Frankreich her - und die Slowakei muss zuvor in ihrem letzten Match gegen die USA Punkte lassen.

      Außerdem könnten sogar noch die Letten in den Kampf um die K.o.-Runde eingreifen. Bei Punktegleichheit zählen die Ergebnisse der direkten Vergleiche - am Ende könnte eine komplizierte Rechnung anstehen.

      Deutschland erreicht das Viertelfinale...

      ...bei jedem Sieg über Frankreich, wenn die Slowakei gegen die USA verliert

      ...bei einem Sieg nach regulärer Spielzeit über Frankreich, wenn die Slowakei gegen die USA nur nach Verlängerung oder Penaltyschießen gewinnt

      ...bei einem Sieg nach Verlängerung oder Penaltyschießen gegen Frankreich, wenn die Slowakei ebenfalls gegen die USA nach Verlängerung oder Penaltyschießen gewinnt und die Letten gegen Finnland nach regulärer Spielzeit gewinnen

      ...bei einer Niederlage nach Verlängerung gegen Frankreich, wenn die Slowakei nach regulärer Spielzeit gegen die USA verliert und Lettland am Abend gegen Finnland nur nach Verlängerung oder Penaltyschießen gewinnt


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Lettland besiegt Frankreich mit 3:1

      Lettlands Eishockey-Auswahl hat bei der WM in Helsinki einen überraschenden Sieg über Frankreich gefeiert und damit plötzlich wieder eine Mini-Chance auf den Viertelfinaleinzug.

      Die Balten gewannen mit 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) und stehen bei sechs Punkten in der Tabelle. Damit könnte am Dienstag der Fall eintreten, dass Deutschland nach dem Spiel gegen die Franzosen doch noch nicht weiß, ob die Qualifikation für die K.o.-Runde sicher oder verspielt ist. Womöglich entscheidet erst das Match der Letten am Abend gegen Finnland über das Weiterkommen.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Schweiz vor ganz großem Coup: WM-Finale gegen Schweden

      Die Schweiz ist nur noch einen Sieg von einer der größten Sensationen in der Eishockey-Geschichte entfernt. Dank eines 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)-Sieges über die USA erreichten die Eidgenossen das Finale der Weltmeisterschaft und spielen nun gegen Gastgeber Schweden um Gold.

      Das Überraschungsteam von Ex-DEL-Coach Sean Simpson, das seine unglaubliche Rekordserie auf neun Siege in allen bisherigen neun WM-Spielen ausbaute, greift am Sonntag in Stockholm nach seinem ersten WM-Titel. Das Schweizer Happy End können nun nur noch die Schweden verhindern, die Finnland im Halbfinale ebenfalls 3:0 (1:0, 1:0, 1:0) besiegt hatten.

      Nino Niederreiter (31. Minute), Julian Walker (51.) und Reto Suri (60.) sorgten für den verdienten Erfolg über die USA und damit das erst zweite Finale einer Schweizer Nationalmannschaft in der WM-Geschichte. Zugleich haben die Eisgenossen ihre erste Medaille nach 60-jähriger Durststrecke - 1953 holt das Team Bronze - sicher.

      Von den Amerikanern, die im Viertelfinale noch Titelverteidiger und Rekordchampion Russland mit 8:3 demontiert hatten, ließ sich die Truppe von Simpson nicht einschüchtern - im Gegenteil: Wie schon bei ihren zum Teil furiosen acht Erfolgen zuvor waren die Schweizer das dominante Team, zeigten gegen die NHL-Stars aus den USA bärenstarke Spielzüge und hätten bei einer besseren Chancenverwertung schon früher komfortabel führen können. Doch erst Niederreiter brach nach einem Puckverlust der Amerikaner den Bann. Walker sorgte für die Vorentscheidung, ehe Suri spät ins leere Tor zum Endstand traf.

      Bei den Schweden stach ein NHL-Trio heraus: Doppeltorschütze Loui Eriksson (11./37.) sowie die Zwillingsbrüder Daniel und Henrik Sedin. Letzterem gelang wie dem Schweizer Walker kurz vor Schluss ein Treffer ins leere Tor (60.). Die Skandinavier wussten, bei wem sie sich für den Einzug ins erhoffte Heim-Finale zu bedanken hatten. "Die Sedins machen den Unterschied", unterstrich Trainer Pär Mårts. "So wie die spielen, geben sie unserem Team sein Selbstvertrauen."

      Die beiden Stürmerstars von den Vancouver Canucks sammelten gegen Finnland fünf Scorerpunkte - ihre Anreise nach dem Aus in den NHL-Playoffs hat sich jetzt schon bezahlt gemacht. Vor allem in Überzahl sind beide eine Klasse für sich, die Treffer von Eriksson bereiteten sie mustergültig vor. "Jetzt haben wir ein richtig gefährliches Powerplay", sagte Henrik Tallinder. "Das hatten wir nicht, bevor die Zwillinge hier aufschlugen."

      Die Schweden nahmen mit dem Sieg Revanche für die bittere 1:6-Niederlage im WM-Endspiel 2011 gegen Finnland. Die Suomis haben nun am Sonntag wenigstens noch die Chance, mit einer Medaille ihre Ehre nach der Pleite vom Vorjahr zu retten. 2012 hatten die Finnen in Helsinki Edelmetall verpasst. Die Schweden waren bei der WM, die wie in diesem Jahr in den beiden nordischen Ländern ausgespielt worden war, sogar im Viertelfinale gescheitert.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Die beiden Top-Favoriten USA und Kanada haben sich zum Auftakt des olympischen Eishockey-Turniers in Sotschi keine Blöße gegeben und die erwarteten Siege eingefahren.

      Zunächst gewann der Weltmeister und Weltranglistenerste USA gegen Finnland mit 3:1 (1:0, 2:0, 0:1), danach behielt Olympiasieger Kanada gegen die Schweiz mit 5:0 (2:0, 3:0, 0:0) die Oberhand.

      Auch am Schwarzen Meer deutet damit alles auf die Fortsetzung des ewigen Duells hin.

      Beide Nationen haben sich bislang sämtliche WM-Titel und Olympiasiege aufgeteilt und auch in Sotschi die mit Abstand besten Spielerinnen in ihren Kadern.

      Den deutlich besseren Eindruck hinterließen am Samstag die Kanadierinnen, die sich Gold bei den vergangenen drei Winterspielen sicherten.

      Mit Blick auf die einseitige Statistik von 69: 14-Torschüssen müssen die "Ahornblätter" aber an ihrer Effizienz arbeiten, um den großen Rivalen USA, der vier der vergangenen fünf WM-Titel holte, zu schlagen.

      Jocelyne Larocque (2.), Tara Watchorn (7.), Fahnenträgerin Haley Wickenheiser (24.), Marie-Philip Poulin (33.) sowie Rebecca Johnston (37.) trafen in der Schayba Arena für Kanada.

      Zuvor hatten in der von der deutschen Schiedsrichterin Nicole Hertrich geleiteten Partie Hilary Knight nach nur 53 Sekunden, Kelli Stack (28.) und Alex Carpenter (36.) die Tore für die USA erzielt.

      Susanna Tapani (56.) gelang nur der Anschluss.

      Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) greift am Sonntag (14.00/17.00 Uhr MEZ/OZ) in das Geschehen ein.

      Zum Auftakt trifft die Mannschaft von Bundestrainer Peter Kathan auf Gastgeber Russland.

      Quelle: jsport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      DEB-Frauen verlieren Auftaktspiel

      Die deutschen Eishockey-Frauen haben bei ihrem Olympia-Auftakt in Sotschi trotz großen Kampfes die erwartete Niederlage kassiert.

      Gegen Gastgeber Russland verlor das Team von Bundestrainer Peter Kathan mit 1:4 (0:0, 1:0, 0:4) und steht in der schwächeren Gruppe B damit bereits mit dem Rücken zur Wand.

      Gegen Schweden muss die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) im nächsten Spiel am Dienstag (ab 10.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) schon gewinnen, um ihre Halbfinal-Chancen zu wahren. (DATENCENTER: Alles zum Eishockey)

      Vor 5084 Zuschauern in der Schayba-Arena, darunter DOSB-Präsident Alfons Hörmann, erzielte Franziska Busch (27.) den Treffer für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB).

      Die Tore für den WM-Dritten Russland markierten Ija Gawrilowa (45.), Olga Sosina (49./53.) und Jekaterina Smolenzewa (50.).

      In Gruppe B bekommt es Deutschland nach dem Spiel gegen Schweden noch mit Japan zu tun.

      Das K.o.-Duell um einen Halbfinal-Platz erreicht die DEB-Auswahl aufgrund des neuen Turniermodus allerdings nur, wenn sie mindestens den zweiten Platz in ihrem Tableau belegt.

      Andernfalls wäre im Idealfall wie bei der WM im vergangenen Jahr maximal der fünfte Platz möglich.

      Für die Winterspiele vor vier Jahren hatte sich Deutschland nicht qualifiziert.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Eishockey-Frauen scheiden aus

      Die deutschen Eishockey-Frauen haben bei den Olympischen Spielen in Sotschi auch ihr zweites Gruppenspiel verloren und damit den Einzug ins Viertelfinale verpasst.

      Dem Weltranglistensechsten Schweden unterlag das Team von Bundestrainer Peter Kathan mit 0:4 (0:1, 0:0, 0:3) und kann nicht mehr um die Medaillen spielen.

      Für das Viertelfinale qualifizieren sich nur die zwei besten Nationen der schwächeren Gruppe B. Deutschland liegt ohne Zähler am Tabellenende, Schweden hat das Ticket mit sechs Punkten hingegen ebenso sicher wie Russland. Der WM-Dritte hat nach dem Auftaktsieg gegen Deutschland auch Japan (2:1) bezwungen.

      In der Schayba Arena bot Deutschland vor 4015 Zuschauern dem Favoriten bis zum Schlussdrittel einen Kampf auf Augenhöhe. Schweden siegte durch die Tore von Emma Nordin (1.), Cecilia Ostberg (48.), Michelle Lowenhielm (51.) und Pernilla Winberg (52.) letztlich aber doch noch deutlich.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Erster Sieg für deutsche Frauen

      Die deutschen Eishockey-Frauen haben bei den Olympischen Spielen in Sotschi den ersehnten ersten Erfolg eingefahren und damit Selbstvertrauen für die anstehenden Platzierungsspiele getankt.

      Gegen Außenseiter Japan siegte das Team von Bundestrainer Peter Kathan mit 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) und beendete die Vorrunde mit drei Punkten auf dem dritten Platz der Gruppe B.

      Die Treffer für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) erzielten Manuela Anwander (14.), Franziska Busch (21./60.) und Kerstin Spielberger (59.).

      Sowohl Deutschland als auch Japan hatten nach Niederlagen gegen Russland und Schweden das Viertelfinale bereits vor dem letzten Gruppenspiel verpasst, das direkte Duell besaß daher nur statistischen Wert.

      Selbst mit zwei Siegen in den verbleibenen Platzierungsspielen am kommenden Sonntag und Dienstag könnte Deutschland maximal den fünften Platz erreichen.

      Zwei Niederlagen würden hingegen Olympia-Platz acht und am Ende des Jahres den Kampf um den Klassenerhalt bedeuten.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Tschechien feiert ersten Sieg

      Die tschechische Nationalmannschaft hat bei den Olympischen Spielen in Sotschi ihren ersten Sieg verbucht und damit die Chancen auf den direkten Viertelfinal-Einzug am Leben erhalten. (LIVE im TV auf SPORT1)

      Gegen Lieblingsgegner Lettland setzte sich das Team um Altmeister Jaromir Jagr mit 4:2 (2:1, 2:1, 0:0) durch und hat in Gruppe C nun drei Punkte auf dem Konto. Zum Auftakt hatte Tschechien gegen Weltmeister Schweden 2:4 verloren.

      Bei internationalen Wettbewerben hat Tschechien bislang noch nie gegen Lettland verloren. In neun Begegnungen siegte der Olympiasieger von 1998 achtmal, einmal trennten sich die Teams unentschieden.

      In Sotschi erzielte NHL-Star Jagr (20.) mit seinem zweiten Turniertreffer das zwischenzeitliche 2:1. Für Lettland traf unter anderem Herberts Vasiljevs (23.) vom DEL-Klub Krefeld Pinguine.

      Die zwölf Olympia-Teilnehmer sind in drei Gruppen zu jeweils vier Mannschaften eingeteilt. Nach dem Abschluss der Vorrunde ziehen nur die drei Gruppensieger und der Gruppenzweite mit den meisten Punkten direkt in das Viertelfinale ein.

      Die übrigen acht Nationen ermitteln im K.o.-Modus die weiteren vier Viertelfinalisten.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Schweden steht im Viertelfinale

      Weltmeister Schweden steht nach seinem zweiten Sieg im Viertelfinale der Olympischen Spiele.

      In einer Neuauflage des WM-Endspiels von 2013 setzte sich der zweimalige Olympiasieger gegen die Schweiz mit 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) durch und ist mit sechs Punkten nicht mehr vom ersten Platz der Gruppe C zu verdrängen.

      Routinier Daniel Alfredsson (41) erzielte in der 53. Minute den Siegtreffer. (Das Olympische Eishockey-Turnier: LIVE im TV auf SPORT1)

      Zuvor hatte Tschechien beim 4:2 (2:1, 2:1, 0:0) gegen Lettland seinen ersten Turniererfolg gefeiert und nun wie die Schweiz drei Zähler auf dem Konto.

      Wegen des verlorenen direkten Vergleichs mit Schweden - auch Tschechien unterlag "Tre Kronor" - geht es für beide Mannschaften im abschließenden Gruppenspiel am Samstag nur noch um den zweiten Rang.

      Die zwölf Olympia-Teilnehmer sind in drei Gruppen zu jeweils vier Mannschaften eingeteilt. Nach dem Abschluss der Vorrunde ziehen nur die drei Gruppensieger und der Gruppenzweite mit den meisten Punkten direkt in das Viertelfinale ein.

      Die übrigen acht Nationen ermitteln im K.o.-Modus die weiteren vier Viertelfinalisten.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Slowenien besiegt die Slowakei

      Die slowenische Nationalmannschaft hat bei den Olympischen Spielen in Sotschi überraschend ihren ersten Sieg eingefahren. Gegen die Slowakei setzte sich der Olympia-Debütant mit 3:1 (0:0, 0:0, 3:1) durch, Rok Ticar (44.) von den Kölner Haien leitete den Premieren-Erfolg mit seinem Treffer ein. Zum Auftakt hatte Slowenien mit 2:5 gegen Russland verloren, die Slowakei unterlag den USA 1:7.

      Am Nachmittag spielen in Gruppe A noch die Erzrivalen Russland und USA gegeneinander. Zudem ermitteln am Abend in Tableau B Olympiasieger Kanada und Finnland im direkten Duell den Gruppensieger, der ohne Umweg das Viertelfinale erreicht. Zeitgleich fordert Lettland die Tschechen heraus.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      DEB-Frauen treffen auf Finnland

      Die deutschen Frauen treffen in der ersten Platzierungsrunde der Olympischen Spiele von Sotschi auf Finnland.

      Der Weltranglistendritte Finnland unterlag im Viertelfinale Schweden mit 2:4 (0:0, 1:0, 1:4) und muss am Sonntag (9.00/12.00 Uhr MEZ/OZ) gegen die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) antreten.

      Der Sieger dieser Partie spielt in seinem letzten Spiel in Sotschi um Platz fünf, der Verlierer nur um den siebten und damit vorletzten Rang.

      Schweden trifft in der Vorschlussrunde am Montag auf die USA, im zweiten Halbfinale bekommt es Olympiasieger Kanada mit der Schweiz zu tun, die sich am Samstag 2:0 (1:0, 0:0, 1:0) gegen Gastgeber Russland durchsetzte.

      Russland spielt in der Platzierungsrunde (18. 00/21.00) am Sonntag gegen Japan.

      Deutschland hatte die Vorrunde mit nur einem Sieg abgeschlossen und damit das Viertelfinale verpasst.

      Der Einzug in die Runde der letzten Acht wäre ohnehin eine Überraschung gewesen.

      Der bei der WM im vergangenen Jahr erreichte fünfte Rang wurde vor dem Turnier als Ziel ausgegeben.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      DEB-Frauen spielen um Platz 7

      Die deutschen Eishockey-Frauen haben nach der dritten Niederlage bei den Olympischen Spielen in Sotschi ihr vorgegebenes Ziel verpasst.

      In der ersten Platzierungsrunde unterlag das Team von Bundestrainer Peter Kathan dem Weltranglistendritten Finnland 1:2 (0:2, 1:0, 0:0) und spielt nun um Platz sieben.

      Am Dienstag trifft Deutschland auf den Verlierer der Partie zwischen Gastgeber Russland und Japan, die am Sonntagabend stattfand.

      Nach der Niederlage gegen Finnland muss die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) um den Klassenverbleib bangen.

      Sollte Deutschland auch sein letztes Turnierspiel verlieren, stehen Ende des Jahres die Relegationspartien gegen die beste Mannschaft der B-Gruppe an.

      Bettina Evers (29.) erzielte in ihrem 318. Länderspiel das Tor für Deutschland.

      Für Finnland trafen Jenni Hiirikoski (2.) und Michelle Karvinen (9.).

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Österreicher bezwingen Norwegen

      Österreichs Nationalteam hat bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi zum Abschluss der Vorrunde den ersten Sieg verbucht.

      Nach dem 3:1 (2:0, 0:1, 1:0) gegen Norwegen nehmen die Österreicher als Gruppendritter auf dem Weg ins Viertelfinale den Umweg über die K.o.-Zwischenrunde.

      Die NHL-Profis Michael Grabner (5./59.) und Michael Raffl (7.) trafen für Österreich, für Norwegen war Per-Age Skrider (29.) erfolgreich.

      Den Gruppensieg machten am Sonntagabend Olympiasieger Kanada und Finnland (beide 6 Punkte) unter sich aus.

      Die drei Gruppenersten sowie der beste Gruppenzweite ziehen direkt in die Runde der letzten Acht ein, die restlichen Teams spielen in K.o.-Duellen die übrigen vier Viertelfinalisten aus.

      Quelle: sport1.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."