Fußball

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    Es gibt 1.594 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Auria.

      Arena Fonte Nova, Salvador

      Deutschland - Portugal 4:0


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Löws riskanter Trick mit der Psycho-Taktik geht auf

      Mario Götze gab sich hinterher in der Mixed Zone cool wie immer. "Ich habe große Ambitionen, da ist es doch klar, dass ich immer spielen möchte", sagte der 22-Jährige. Dass der Bayern-Star zum WM-Auftakt gegen Portugal von Beginn an auf dem Platz stand, war neben dem Einsatz von Mesut Özil auf der rechten Außenbahn die wohl größte Überraschung, die Joachim Löw parat hatte. Am Ende sprang weit mehr als ein in dieser Höhe nicht zu erwartender 4:0-Erfolg heraus. Denn der Bundestrainer hat mit seiner Personalpolitik seine Ankündigung tatsächlich wahr gemacht und den Teamgedanken über alles gestellt. Damit hat der 54-Jährige eine glänzende Basis geschaffen, um bei diesem Turnier Großes zu erreichen.

      "Wenn, dann geht es nur zusammen", sagte Manuel Neuer gegenüber t-online.de so selbstverständlich, als ob Zusammenhalt in Nationalmannschaften etwas ganz Normales wäre. Für den Keeper war die Aufstellung keine Überraschung, auch wenn der Bundestrainer erst am Spieltag die Spieler in seine Gedanken eingeweiht hatte. Lukas Podolski und André Schürrle waren ebenso Ersatzspieler wie Miroslav Klose und Bastian Schweinsteiger. Geballte Erfahrung von 362 Länderspielen saßen in der Fonte Nova Arena von Salvador zunächst nur auf der Bank.

      Spieler lassen Trainer nicht hängen

      Es war ein genialer Schachzug von Löw. Nicht ohne Risiko. Wäre es schief gegangen, die Kritik wäre gewaltig gewesen. Aber weder der zuletzt formschwache Özil, noch Edelreservist Götze ließen den Coach im Stich und lieferten eine tadellose Leistung ab. Auch die sehr ehrgeizigen Toni Kroos und Mats Hummels, die noch bei der EM 2012 keine glückliche Rolle gespielt hatten, waren von Beginn an dabei und zeigten wohl eines ihrer besten Länderspiele.

      Mit der Berufung in die Startelf beim ersten WM-Spiel wertete Löw dieses Quartett gewaltig auf. Da sie allesamt überzeugten, konnten sie zusätzlich jede Menge Selbstvertrauen tanken. Im Gegenzug fühlen sich die Routiniers, dadurch, dass sie gleich reihenweise draußen saßen, nicht abgewertet. Zumal sie aufgrund ihrer Erfahrung eine große natürliche Autorität besitzen und mit Sicherheit im Laufe des Turniers zum Einsatz kommen werden. Die Wackelkandidaten gestärkt, die Alten nicht vergrault. Das hebt das Gesamtniveau des WM-Kaders.

      Kindheitsträume werden wahr

      Löws Ankündigung, dass alle Spieler immer in Alarmbereitschaft sein müssen, waren also keine Lippenbekenntnisse. Wie schnell es gehen kann, zeigte die Einwechslung von Shkodran Mustafi für den angeschlagenen Hummels - er gab nach dem Spiel schnell Entwarnung. "Nichts Schlimmes, das kostet mich höchstens ein Spiel."

      Mustafi ist das endgültige Beispiel dafür, dass in Brasilien wirklich das ganze Team gefragt ist. "Ich habe das noch nicht ganz verstanden", sagte der 22-Jährige. "Vor einer Woche war ich noch auf dem Weg in den Urlaub und jetzt habe ich mein erstes WM-Spiel hinter mir." Es war erst sein zweites Länderspiel überhaupt. Für ihn, wie auch für den Torschützen Hummels, ging ein Traum in Erfüllung. "Ein WM-Tor, das war immer so weit weg. So unrealistisch. Außer Titel zu gewinnen, ist es das Größte, was man sich als Kind erträumt hat", sagte der Dortmunder Verteidiger.

      Jeder hilft jedem

      Hummels machte kein Hehl daraus, dass die Stimmung im Kader im Vergleich zur EM 2012 deutlich besser ist. "Ich habe das Gefühl, dass wir einen guten Teamgeist haben, dass alle mitziehen", sagte er. Es war auffällig, wie sehr sich die deutschen Spieler gegenseitig unterstützten. Beim Warmmachen grüßten Neuer und Roman Weidenfeller in die Fankurve, als würden sie gleich beide gemeinsam das Tor hüten. Beim Hummels-Treffer machte sich Bastian Schweinsteiger gerade an der gegenüberliegenden Eckfahne warm und kam die rund 80 Meter zurückgesprintet, um den BVB-Star zu seinem Treffer zu beglückwünschen. Von solchen Szenen gab es jede Menge zu beobachten.

      Doch was besonders Hoffnung macht, ist die sachliche Herangehensweise der deutschen Stars. "Der Elfmeter, die Rote Karte. Das hat uns sehr geholfen", gab Per Mertesacker zu. Es sei zwar sicherlich nicht alles perfekt gewesen, aber "wir finden uns langsam als Mannschaft und das ist viel entscheidender". Der Arsenal-Profi gab zu, dass in der ersten Hälfte aufgrund der Hitze "die Füße gebrannt haben." Was sehr unangenehm gewesen sei.

      Müller überragt alle


      Zwei, die aber aus dem bärenstarken Kollektiv herausragten, waren Kroos und Thomas Müller. Während sich Fußball-Deutschland erstaunt die Augen rieb, wie dominant die DFB-Elf aufgetreten ist, war das für Kroos fast schon eine Selbstverständlichkeit. "Wir haben schon öfters bewiesen, dass wir voll da sein können, wenn ein Turnier losgeht." Man habe schließlich die Charaktere in der Mannschaft, die genau wissen, wann es wichtig ist, Vollgas zu geben.

      Das Schlusswort hatte dann aber doch Thomas Müller. Kollektiv hin, Mannschaft her: Er war der herausragende Akteur an diesem Mittag in Salvador. "Durch die drei Tore liegt der Fokus vielleicht jetzt ein bisschen auf mir", wusste er die Situation natürlich gut einzuschätzen. Fügte jedoch sofort hinzu: "Aber es geht um die Mannschaft." Und die scheint nach der Gala gegen Portugal so stark wie schon lange nicht mehr zu sein.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Estádio das DunasNatal (BRA)

      Ghana - USA 1:2


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Herthaner Brooks entscheidet das Spiel Auftaktsieg für Jürgen Klinsmann und die USA

      Ein gebürtiger Berliner lässt die USA jubeln: John Brooks, bei Hertha BSC in der Bundesliga unter Vertrag stehend, hat das Team von Trainer Jürgen Klinsmann zum Sieg gegen Ghana geköpft (86.). Am Ende hieß es 2:1 (1:0). Clint Dempsey hatte sein Team bereits nach 30 Sekunden mit dem fünftschnellsten Tor der WM-Geschichte in Führung gebracht, André Ayew gelang der zwischenzeitliche Ausgleich für Ghana (82.).

      Beim dritten WM-Aufeinandertreffen in Serie beider Teams traten die Afrikaner, die sich 2006 und 2010 gegen die USA durchgesetzt hatten, überraschend ohne den Schalker Bundesligaprofi Kevin-Prince Boateng in der Startelf an. Der Mittelfeldspieler wurde erst nach knapp einer Stunde eingewechselt. Auch Routinier Mikael Essien vom AC Mailand fehlte in der Anfangsformation der Black Stars und kam erst gegen Ende der Partie.

      Die Amerikaner, die von Präsident Barack Obama kurz vor der Partie noch eine aufmunternde Video-Botschaft erhalten hatten, erwischten einen Blitzstart und kamen durch das schnellste Tor der WM zur Führung. Der Kapitän, der vom Ex-Schalker Jermaine Jones mit einem feinen Hackentrick bedient wurde, traf mit einem strammen Linksschuss aus halblinker Position an den rechten Innenpfosten - von dort sprang der Ball ins Tor.

      Altidore früh raus

      Es war der schnellste Treffer bei einer WM seit 12 Jahren. Damals gelang dem Türken Hakan Sükür im Spiel um Platz drei gegen Südkorea nach elf Sekunden das schnellste Tor der WM-Geschichte. Die Blitz-Führung gab dem Spiel der Klinsmann-Boys Sicherheit und Selbstvertrauen. In der 19. Minute hatte Jozy Altidore nach einer schönen Flanke des zukünftigen Mönchengladbachers Fabian Johnson die Chance zum zweiten Treffer, vergab die Möglichkeit aber leichtfertig und übersah zwei besser postierte Mitspieler. Kurz darauf musste der Profi vom FC Sunderland mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden.

      Die Ghanaer erhöhten zwar den Druck, fanden aber lange Zeit kein richtiges Mittel gegen die robusten US-Boys. Ein Distanzschuss von Asamoah Gyan in der 32. Minute war noch die beste Gelegenheit, doch Torhüter Tim Howard war zur Stelle.

      Asamoah Gyan per Hacke

      Kapitän Gyan blieb der gefährlichste Ghanaer. In der 56. Minute verfehlte sein Kopfball das Tor knapp, zwei Minuten später versuchte es der 28-Jährige mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, der ebenfalls nur hauchdünn das Ziel verpasste.

      Mit einem feinen Hackentrick leitete Asamoah Gyan dann den Ausgleich ein, den Ayew mit links aus kurzer Distanz erzielte. Ghana war am Drücker - doch dann kam Brooks.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Estádio Mineirão, Belo Horizonte

      Belgien - Algerien 2:1


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      "Die Bank gewinnt das Spiel" Wie ein Zettel von Marc Wilmots den Belgiern half

      Manchmal ist Fußball noch ein ganz einfaches Spiel. Da lagen die hoch gehandelten Belgier gegen Außenseiter Algerien nach einer sehr diskreten Leistung zur Pause mit 0:1 zurück, und was macht Marc Wilmots? "Ich habe in der Halbzeit einen Zettel an die Wand gehängt. Da stand drauf: 'Die Bank gewinnt das Spiel''', sagte der Trainer hinterher. Folge: "Die Bank hat das Spiel gewonnen", resümierte Wilmots zufrieden angesichts seines psychologischen Zettel-Tricks.

      Die eingewechselten Marouane Fellaini (70.) und Dries Mertens (80.) sorgten für das 2:1 (0:1) und den erfolgreichen WM-Auftakt der Belgier, der nach dem Elfmetertor von Sofiane Feghouli in der 25. Minute in weiter Ferne lag. "Ich wusste, dass Algerien müder und müder werden würde", sagte Wilmots und behielt recht.

      "Einige waren richtig am Boden"

      Innenverteidiger Daniel van Buyten hatte in der Halbzeit in der Kabine eine kleine Ansprache gehalten. "Ich bin ja so etwas wie der große Bruder für unsere jungen Spieler. Einige waren in der Halbzeit richtig am Boden", sagte der 36-Jährige. "Ich habe versucht, auf sie einzureden und sie wieder aufzurichten. Es ist wichtig, dass wir immer an uns glauben."

      ein Trainer war nach Abpfiff erfreut - und gleichzeitig angefressen. Mit rotem Kopf und funkelnden Augen saß er in der Pressekonferenz. "Ich weiß nicht, was ihr erwartet habt. Dass wir 4:0 gewinnen?", herrschte der ehemalige Schalker die belgischen Journalisten an.

      Stars finden nicht ins Spiel

      Dann redete sich Wilmots fast noch in Rage. "Wir sind hier bei einer WM, Algerien ist die Nummer 20 der Welt." Da irrte Wilmots zwar, denn der Gegner rangiert auf Platz 22 der Weltrangliste. Doch die frechen Afrikaner ärgerten die Roten Teufel auch so mehr, als dem 45-Jährigen lieb sein konnte. Seine Stars Eden Hazard und Romelu Lukaku fanden überhaupt nichts ins Spiel, Kevin de Bruyne vom VfL Wolfsburg erst spät.

      "Wir können nicht wirklich zufrieden sein", sagte de Bruyne. "Die Erwartungen sind sehr hoch an uns. Aber wir haben Leidenschaft und Willen gezeigt - das war wichtig."

      Ärger über kritische Fragen

      Mehr als über die eigene maue Vorstellung ärgerte sich Trainer Wilmots über die vermeintlich zu hohe Erwartungshaltung rund um die Mannschaft und die kritischen Fragen der Reporter aus der Heimat. Die hatten es gewagt, seine Aufstellung und das wenig phantasievolle Spiel zu hinterfragen. "Ich übernehme die Verantwortung für meine Aufstellung und werde sie nicht erklären. Ihr sagt vielleicht, dass wir nicht genug Chancen hatten", schimpfte Wilmots: "Aber das interessiert mich nicht. Wir hatten Chancen, Algerien nur eine."

      Diese Aggressivität überraschte - denn Wilmots war eigentlich der Gewinner des Spiels. Schließlich bewies er mit den Einwechslungen von Fellaini und Mertens ein gutes Händchen.

      Beste Voraussetzungen

      Damit haben die Belgier nun beste Voraussetzungen, ihre Gruppe H (in der Russland und Südkorea 1:1 spielten) zu gewinnen und somit wohl einem frühen Duell mit Deutschland im Achtelfinale aus dem Weg zu gehen.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Estádio Beira-Rio, Porto Alegre

      Australien : Niederland 2:3


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Mit einem späten Siegtor in einer verrückten Partie hat die Niederlande das Achtelfinale der WM in Brasilien erreicht. Memphis Depay rettete der Elftal in Porto Alegre mit seinem Treffer den 3:2 (1:1)-Sieg gegen die tapfer kämpfenden Australier, die damit keine Chancen mehr auf die nächste Runde haben.

      Das Sturm-Duo Arjen Robben (20.) und Robin van Persie (58.) traf zuvor für Oranje, Tim Cahill (21.) und Mike Jedinak (54./Handelfmeter) erzielten die Treffer für den Außenseiter, der sieg- und punktlos auf Rang vier der Gruppe B steht. Die Niederländer führen mit sechs Punkten die Tabelle an.

      Robbens Führungstor deutet scheinbar auf nächste Gala hin

      Hollands Trainer Louis van Gaal schenkte derselben Elf das Vertrauen, die vor sechs Tagen Weltmeister Spanien deklassiert hatte. Gegen die robusten und zweikampfstarken Australier dauerte es auch nicht lange bis die Elftal und das auf der Tribüne mitfiebernde Königspaar erstmals Grund zum Jubeln hatte. In seiner unnachahmlichen Art startete Robben zu einem Solo von der Mittellinie, schüttelte Verteidiger Alex Wilkinson ab, sprintete uneinholbar bis in den Strafraum und traf aus zehn Metern mit links in die lange Ecke zur 1:0-Führung des WM-Zweiten von 2010.

      Doch wer nun ein weiteres Schützenfest nach der 5:1-Auftaktgala erwartete, hatte die Rechnung ohne die Aussies gemacht. Der Underdog spielte stark, obwohl Trainer Ange Postecoglou angesichts großer Verletzungsprobleme in der Defensive zu Umstellungen gezwungen war. Mittelfeldmann Mark Milligan fiel kurzfristig mit einer Oberschenkelverletzung aus. Für Rechtsverteidiger Ivan Franjic war das Turnier schon nach dem ersten Spiel ebenfalls wegen einer Oberschenkelverletzung beendet. Dafür rückten Ryan McGowan und Matt McKay in die Startformation.

      Traumtor von Australiens Cahill

      Nach dem schnellen Rückstand in der 20. Minute folgte in der 21. die Antwort: Routinier Cahill erzielte nach einer Flanke von McGowan ein Traumtor aus halblinker Position, von wo aus er den Ball mit Wucht unter die Querlatte donnerte. Der 34-Jährige erzielte damit sein zweites WM-Tor nach dem Anschlusstreffer im ersten Spiel beim 1:3 gegen Chile. Möglicherweise war es aber auch sein letztes, denn der Stürmer von den New York Red Bulls erhielt kurz darauf seine zweite Gelbe Karte im Turnier und fehlt somit im letzten Gruppenspiel wie bei den Niederländern auch van Persie, der ebenfalls die zweite Gelbe Karte sah.

      Die besseren Möglichkeiten hatte der Außenseiter: In der 31. Minute schoss Mark Bresciano nach Pass von Matthew Leckie vom Zweitligisten FSV Frankfurt knapp über das Tor, zwei Minuten später scheiterte Matthew Spiranovic aus kurzer Distanz an Keeper Jaspar Cillessen.

      Keeper Ryan begünstigt den Siegtreffer
      Bei kühlen Witterungsbedingungen von nur 14 Grad im äußersten Süden Brasiliens kam der Europameister von 1988 erst spät auf Betriebstemperatur. Zunächst kam noch Pech hinzu, als Daryl Janmaat im Strafraum der Ball an die Hand sprang und Schiedsrichter Djamel Haimoudi sofort auf Elfmeter entschied. Die Chance ließ sich Jedinak in der 54. Minute nicht nehmen und verwandelte sicher zum 2:1 für die Socceroos.

      Diesmal reagierten die Niederländer schnell. Van Persie schloss einen von Robben eingeleiteten Angriff sicher zum 2:2 ab und erzielte damit seinen dritten Turniertreffer. Danach ging es Schlag auf Schlag. Erst vergab Leckie mit der Brust die Chance zur erneuten Führung, im Gegenzug erzielte Depay mit einem Schuss aus 25 Metern den 3:2-Siegtreffer, benötigte dabei aber auch die Unterstützung von Torhüter Mat Ryan.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Estádio Maracanã, Rio de Janeiro

      Spanien - Chile 0:2


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."