Fußball

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    Es gibt 1.594 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Auria.

      Spanien im Tal der Tränen

      Tika-taka hat ausgedient
      "Zerschmettert! Trauriger Abschied für Spanien"



      In Spanien herrscht das blanke Entsetzen: Durch das 0:2 (0:2) des amtierenden Welt- und Europameisters gegen Chile ist die Elf von Trainer Vicente del Bosque bei der WM 2014 bereits nach zwei Spielen ausgeschieden. Die Bilanz ist desaströs: Mit 1:7 Toren und null Punkten steht Spanien auf dem letzten Platz der Gruppe B, noch hinter Australien. Das abschließende letzte Gruppenspiel gegen die Socceroos ist damit bedeutungslos geworden.

      "Zerschmettert! Absturz! Das Ende einer einzigartigen Mannschaft, die nach einem Generationswechsel schreit. Ein trauriger Abschied des Weltmeisters. Spanien hat gegen die aufstrebende chilenische Mannschaft ein sehr armes Bild abgegeben. Weder fußballerisch noch physisch war die Elf von del Bosque den Anforderungen gewachsen", kommentierte die spanische Sportzeitung "Marca" das vorzeitige Aus.

      "Spanien verabschiedet sich durch die Hintertür"

      "Historischer K.o. Spaniens", hieß die Schlagzeile bei "Sport", während "El Mundo Deportivo" kommentierte: "Spanien verabschiedet sich durch die Hintertür." Die "AS" befand: "Nun beginnt eine Debatte über das Ende eines Zyklus und die Konsequenzen daraus."

      Bereits zum Auftakt hatte Spanien eine 1:5-Demütigung durch die Niederlande hinnehmen müssen - die höchste Niederlage, die ein amtierender Weltmeister je einstecken musste. Doch obwohl die "Seleccion" gegen Chile unter Zugzwang stand, war ihnen der unbedingte Wille nie anzumerken. Den zeigte indes Chile, das sich über das komplette Spiel aggressiv und bissig präsentierte und durch die Treffer Eduardo Vargas (20. Minute) und Charles Aranguiz (43.) zum völlig verdienten Sieg kam.

      "Dafür gibt es keine Entschuldigung"

      "Es gibt keine Entschuldigungen", sagte der konsterniert und müde wirkende Erfolgstrainer del Bosque nach der Partie. "Das hätte ich nicht erwartet. Es ist ein schwarzer Tag für all unsere Fans. Wir leiden darunter, dass wir unsere Anhänger nicht haben glücklich machen können."

      Del Bosque droht das Aus

      Vom Ende einer Ära, auch vom Ende seiner eigenen, wollte er aber nichts wissen: "Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, um darüber zu reden." Immerhin gestand er ein, dass auch er nun auf dem Prüfstand steht: "Solche Ergebnisse haben immer Konsequenzen. Wir müssen uns Zeit nehmen und analysieren, wie es weitergeht. Das gilt auch für meine Person."

      Del Bosque hatte erst im Frühjahr seinen Vertrag bis 2016 verlängert. Doch ob er noch eine Zukunft als Nationalcoach hat, scheint nun mehr als fraglich. Verbandschef Angel Maria Villar hatte ihm vor dem Chile-Spiel noch den Rücken gestärkt und betont, der 63-Jährige werde bleiben, "egal was passiert".

      Tika-Taka hat ausgedient

      Auch Kapitän Iker Casillas wirkte betroffen: "Es ist schwierig zu erklären, was passiert ist", sagte er, doch die Erklärung scheint einfach: Tika-taka hat ausgedient. Casillas selbst hatte nach seiner schwachen Vorstellung gegen Holland erneut keinen guten Tag, patzte vor dem zweiten Gegentreffer mit einer Faust-Abwehr in die Mitte vor die Füße des Torschützen Aranguiz. "Wir haben versucht, es noch einmal möglich zu machen. Uns tut es jetzt am meisten weh. Wir sind sehr unglücklich", so der Keeper weiter.

      Für Casillas dürfte die Karriere in der spanischen Auswahl damit beendet sein, ebenso wie für einige andere langjährige Erfolgsgaranten wie Mittelfeldregisseur Xavi, der gegen Chile 90 Minuten auf der Bank saß. Ein Umbruch scheint zwingend notwendig.

      Netz spottet über Spanien

      Im Internet erntete die spanische Elf indes Hohn und Spott. Vor allem Fotomontagen waren hoch im Kurs, viele nahmen Bezug auf die bevorstehende Inthronisierung von Spaniens neuem König Felipe am Donnerstag. Ein Witzbold legte Felipe auf einem Foto mit dessen Vater Juan Carlos die Worte in den Mund: "Glaubst du wirklich, Papa, dass die 'Seleccion' zu meiner Krönung kommt?"

      Ein anderer zitierte eine vermeintliche Ansage von Nationaltrainer Vicente del Bosque an seine Mannschaft: "Na gut, Jungs, fahren wir halt nach Hause und schauen uns die Krönung an." Oder: "Felipe empfängt das Team mit den Worten: 'Danke, Jungs, dass ihr noch rechtzeitig gekommen seid.'"

      Vor allem Torhüter Casillas musste einiges über sich ergehen lassen. Eine Karikatur zeigte ihn als kurzsichtige, alte Frau, die auf Knien nach ihrer Brille sucht. Auf Fotomontagen und in Filmchen wurde Brasiliens Star Neymar knutschend mit Casillas' Lebensgefährtin Sara Carbonero gezeigt, die der Spanier nach großen Siegen zu küssen pflegte. Ein Fan bot sein spanisches Trikot bei einer Spaßauktion für 4,99 Euro mit den Worten an: "Nur zweimal getragen!" Ein anderer stellte einen ganz in Schwarz gekleideten Fernsehansager ins Netz, der mit Leichenbittermiene verkündete: "Die Rote ist tot." Und, und, und.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Arena da Amazônia, Manaus

      Kamerun : Kroatien 0:4


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Löwen gezähmt Kroatien schickt Kamerun auf die Heimreise

      Kroatien hat sich für die Niederlage aus dem Eröffnungsspiel revanchiert und Gruppengegner Kamerun durch einen 4:0-(1:0)-Sieg vorzeitig auf die Heimreise geschickt. Damit ist der deutsche Kamerun-Coach Volker Finke bei seiner WM-Premiere sang- und klanglos ausgeschieden.

      Die drei Bundesliga-Profis Ivica Olic(11. Minute), Ivan Perisic (48.) sowie Rückkehrer Mario Mandzukic (61., 73.) erzielten die Tore der Kroaten. Doch die entscheidende Szene des Spiels war eine andere: Kameruns Star Alex Song vom FC Barcelona sah nach einem Ellbogenschlag gegen Mandzukic in der 40. Minute die Rote Karte - eine Aufholjagd in Unterzahl in der "Dampfsauna" Manaus war selbst für die "Unzähmbaren Löwen" ein Ding der Unmöglichkeit.

      Finke wohl vor seinem Abschied

      Im letzten Gruppenspiel gegen Brasilien dürfte damit dann wohl auch Finke seine Abschiedsvorstellung geben. Eine Leistung wie beim 2:2 im WM-Test gegen Deutschland riefen die Kameruner in Brasilien nicht mal ansatzweise ab.

      Dagegen haben die Kroaten, die in der Tabelle der Gruppe A mit drei Punkten hinter Brasilien und Mexiko (beide 4) liegen, im letzten Spiel gegen die Mexikaner den Einzug ins Achtelfinale wieder selbst in der Hand. Sie brauchen dafür allerdings einen Sieg.

      Eto'o nur auf der Bank

      Die sehenswerteste Aktion der ersten Halbzeit war die Wolfsburger Co-Produktion zum 1:0: Nach einem traumhaften Diagonalpass von Perisic durch den Strafraum brauchte Olic den Ball nur noch einzuschieben. Ohne ihren verletzten Star Samuel Eto'o hatten die Kameruner zwar den besseren Start erwischt, doch nach dem Gegentreffer ging es ganz steil bergab.

      Die Kroaten zeigten sich auch unbeeindruckt von den Querelen mit Journalisten, die seit der Veröffentlichung von Nacktfotos aus dem Quartier von den Spielern nichts mehr zu hören bekamen. Die Erleichterung vor dem Anpfiff war ohnehin groß gewesen: Schlüsselspieler Luka Modric (Fußverletzung) meldete sich rechtzeitig fit. Zudem kehrte Mandzukic nach abgelaufener Rot-Sperre in die Startelf zurück.

      Fehler von Itandje sorgt für Vorentscheidung


      Mandzukic war auch sofort wichtige Anspielstation, zwingende Szenen hatte er vor der Pause noch nicht - mit einer Ausnahme: Bei einem Konter der Kroaten verpasste ihm Song, den er möglicherweise provoziert hatte, einen Schlag in den Rücken. Schiedsrichter Pedro Proenca aus Portugal zückte sofort die Rote Karte.

      Als dann kurz nach Wiederanpfiff das 2:0 fiel, war die Entscheidung praktisch gefallen. Kameruns Torwart Charles Itandje spielte nach einem verunglückten Abschlag Perisic den Ball genau in die Füße, der Angreifer sprintete auf der linken Seite durch und ließ Itandje mit seinem Schuss ins kurze Eck erneut alt aussehen. Danach nahm Kroatien einen Gang heraus und sparte seine Kräfte, war den nun fast lustlosen Löwen aber dennoch haushoch überlegen.

      Quelle: t-online.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Das kannst du wohl laut sagen. Ich könnte dem jedes Mal eine langen.


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      Das ist ja nun passiert. Die Urus haben gut gespielt. Und nun heißt es wohl: England, Englang fährt nach Haus. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Das war äußerst passend. Der spanische König hat ja am gleichen Tag abgedankt. :D


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      Arena Corinthians, São Paulo

      England - Uruguay 1:2


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      Suarez schockt die Three Lions England droht das Vorrunden-Aus

      Uruguays wiedergenesener Stürmerstar Luis Suarez hat England an den Rand des WM-K.o. gebracht. Nach dem 1:2 (0:1) in Sao Paulo droht dem Mutterland des Fußballs das erste Vorrunden-Aus bei einer Weltmeisterschaft seit 56 Jahren.

      Vor 60.000 Zuschauern besiegelte ausgerechnet der Stürmer vom FC Liverpool mit seinen Treffern in der 40. und 85. Minute die zweite Turnier-Niederlage der Three Lions und erhielt den Südamerikanern die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale. Das erste WM-Tor seiner Karriere von Stürmerstar Wayne Rooney (75.) war zu wenig für das Team von Teammanager Roy Hodgson.

      Auf Schützenhilfe angewiesen

      England hat jetzt sein Schicksal nicht mehr selbst in der Hand: Zunächst müssen die Three Lions hoffen, dass am Freitag Costa Rica gegen Italien verliert - bereits ein Unentschieden der beiden Mannschaften oder ein Sieg von Costa Rica würden England den endgültigen K.o. versetzen. Gewinnt Italien, braucht England am letzten Spieltag noch einen Sieg gegen Costa Rica - und einen weiteren Sieg von Italien gegen Uruguay.

      "Ich habe das geträumt und das genieße ich im Moment sehr. Der Druck war so groß. Wir wurden in der Heimat sehr kritisiert, das ist unsere Antwort", gestand Matchwinner Suarez nach dem Schlusspfiff mit Tränen in den Augen. "Da ist erst einmal nur Freude und Erleichterung. Aber noch haben wir nichts erreicht, wir haben noch ein Finale gegen Italien vor uns", ergänzte Uruguays Edinson Cavani.

      Hodgson war restlos enttäuscht. "Das ist ein ganz schlechtes Resultat. Jetzt müssen wir darauf hoffen, dass Italien seine beiden Spiele gewinnt. Wir haben alles versucht, aber es hat nicht gereicht. Das ist sehr traurig."
      Auch Englands Abwehrspieler Phil Jagielka verstand die Welt nicht mehr: "Es ist eine ähnliche Story wie beim Italien-Spiel. Wir spielen gut, aber es reicht einfach nicht. Jeder ist absolut am Boden zerstört. Unsere Chancen sind jetzt sehr klein."

      Lineker: "Suarez ist ein Phänomen"

      Nur vier Wochen nach seiner Knie-Operation wurde Suarez für die Engländer zum Schrecken. Der Angreifer, der in der abgelaufenen Premier-League-Saison 31 Treffer für den FC Liverpool erzielte, beim blamablen WM-Start seiner Mannschaft gegen Costa Rica aber noch gefehlt hatte, deckte bei seinem Treffer einmal mehr die Schwächen in der Defensive der Engländer auf. "Ich muss sagen, Suarez ist ein Phänomen. Seine Leistung ist schwer zu glauben", urteilte Englands Alt-Star Gary Lineker.

      Bei den Three Lions war Rooney trotz der heftigen Kritik in der Heimat an seinen Auftritten wieder mit von der Partie. Er lieferte zusammen mit Danny Welbeck eine überzeugende Leistung ab, während Daniel Sturridge und Raheem Sterling deutlich abfielen.

      Rooney trifft nur die Latte

      Bei mitteleuropäisch anmutenden Temperaturen von etwa 15 Grad entwickelte sich das Alles-oder-Nichts-Duell der Auftaktverlierer zu einer Partie mit hoher Intensität und vielen Zweikämpfen, in der das spielerische Element allerdings zu kurz kam. Die erste Chance in der verbissen geführten Partie verpasste Rooney, der einen Freistoß von der Strafraumgrenze knapp am Kasten von Fernando Muslera vorbeischoss (10.).

      Auf der Gegenseite versuchte sich Cristian Rodriguez in der 15. Minute vergeblich als Distanzschütze. Die Uruguayer gingen anders als bei der Pleite gegen Costa Rica mit viel Biss in die Partie und gaben keinen Ball verloren.

      Dann schien nach Steven Gerrards dicht vor das Tor geschlagenen Freistoß die englische Führung fällig, doch Rooney brachte das Kunststück fertig, den Ball aus einem Meter Entfernung an die Latte zu köpfen (31.).

      Wie man es besser macht demonstrierte auf der Gegenseite Suarez, der eine Flanke von Cavani mit dem Kopf am chancenlosen Joe Hart im englischen Tor vorbeidirigierte. Wie schon bei Italiens Siegtor durch Mario Balotelli im ersten Gruppenspiel wirkte die Innenverteidigung der Engländer in dieser Szene unsortiert und statisch.

      Beinahe Ecke direkt verwandelt

      Drei Minuten nach Wiederbeginn stand erneut das englische Tor im Brennpunkt, als Suarez mit einem direkt verwandelten Eckball beinahe das 2:0 gelungen wäre. Hart konnte den Ball vor Überschreiten der Linie mit beiden Fäusten abwehren.

      Vier Minuten später verlor Englands Abwehr Cavani aus den Augen, der frei vor Hart den Ball verzog. In der 54. Minute scheiterte auf der anderen Seite Rooney wiederum am gut reagierenden Muslera. In der letzten Viertelstunde überschlugen sich die Ereignisse. Erst drückte Rooney eine Hereingabe von Glen Johnson zum Ausgleich über die Linie, dann versetzte der sträflich ungedeckte Suarez England den K.o.

      Quelle: t-online.de


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      Ich gar nichts. Für mich ist das ein Arsch. Diese Gehabe mit dem T-Shirt jedes Mal. Wäre schön, wenn Klinis Jungs dem auch das Maul stopfen könnten. ;)


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      So ist das Leben - besser gesagt der Fußball.


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      Noch besteht ja eine minimale Chance. Dazu müssten die Italiener heute gewinnen. Und irgendwo hoffe ich, dass es nicht dazu kommt. Die sind bei den letzten Turnieren immer durch irgendwelche ominösen Sachen weitergekommen. Wenn es einen Fußballgott gibt, dann sollte der das dieses Mal nicht zulassen.


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