Fußball

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    Es gibt 1.594 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Auria.

      Estádio CastelãoFortaleza (BRA)

      Deutschland - Ghana 2:2


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Historischer Treffer: Klose rettet DFB-Auswahl einen Punkt

      Der unmittelbar zuvor eingewechselte Miroslav Klose hat die deutsche Nationalmannschaft mit seinem 15. WM-Treffer vor einer Niederlage in ihrem zweiten Spiel der Gruppe G bewahrt. Der Routinier traf zum 2:2-Unentschieden gegen Ghana in Fortaleza und schloss damit in der ewigen Torjägerliste des Turniers mit dem bisher alleinigen brasilianischen Rekordhalter Ronaldo auf.

      Die exakt mit der gleichen Startaufstellung wie beim 4:0-Auftaktsieg gegen Portugal in die Partie gegangenen Deutschen hatten in der ersten Halbzeit große Mühe, die physisch starken und in der Schalzentrale eng gestaffelten Westafrikaner unter Druck zu setzen. Dank ihrer Explosivität kamen die Black Stars, bei denen Kevin-Prince Boateng diesmal von Beginn an auflief, zu mehreren vielversprechenden Einschussmöglichkeiten: Asamoah Gyan vergab gleich in der Anfangsphase aus sieben Metern, später parierte Deutschlands Schlussmann Manuel Neuer bei kraftvollen Distanzschüssen von Christian Atsu und Sulley Muntari.

      Auf der Gegenseite kam zumeist dann ein Hauch von Torgefahr auf, wenn Joachim Löws Ensemble über die Flügel spielte. Sowohl Toni Kroos als auch Sami Khedira hatten jedoch mit daraus resultierenden Schüssen aus der zweiten Reihe kein Glück. Und weil auch Thomas Müller das Leder bei gleich mehreren flach und scharf hereingegebenen Flanken von Mesut Özil und Mario Götze knapp verpasste, blieb der erste Abschnitt vor 59.621 Zuschauern im Estadio Castelao torlos.

      Unmittelbar nach dem Seitenwechsel brachte Löw Shkodran Mustafi für den angeschlagenen Jerome Boateng. Zudem wirkte der dreimalige Weltmeister aggressiver in den Zweikämpfen und zielstrebiger in seinen Angriffsbemühungen. Dies sollte sich schnell auszahlen: Nach einer Müller-Flanke aus dem Halbfeld entkam Götze (51.) zwei ghanaischen Verteidigern und bugsierte das Leder in vollem Lauf aus sechs Metern mit dem Knie zur Führung ins Tor. Während die deutschen Fans noch jubelten, hatten die Black Stars bereits die perfekte Antwort parat: Der gerade einmal 1,75 Meter große Andre Ayew (54.) stieg höher als Mustafi und Per Mertesacker, um zum 1:1 einzuköpfen.

      Fortan spielte Ghana euphorisiert nach vorne. Angetrieben von seinen lautstarken Anhängern sollte es gerade einmal neun Minuten dauern, ehe der WM-Viertelfinalist von 2010 einen zweiten Treffer nachlegte: Muntari setzte mit einem Traumpass Gyan in Szene, der vor Neuer auftauchend per Flachschuss ins lange Eck vollstreckte. Aber auch die Deutschen wussten, wie man zurückschlägt: Infolge eines Eckballs verlängerte Benedikt Höwedes auf den langen Pfosten und der 36 Jahre alte Klose (71.) schoss mit seinem ersten Ballkontakt aus kurzer Distanz zum 2:2 ein.

      In der Schlussphase entwickelte sich die Partie zum offenen Schlagabtausch. Weil aber Müller und Klose aus vielversprechenden Positionen auf der einen und der eingewechselte Jordan Ayew gleich zweimal mit Schüssen von der Strafraumgrenze auf der anderen Seite verpassten, blieb es letztlich bei der gerechten Punkteteilung.

      Quelle: FIFA


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Estádio Maracanã, Rio de Janeiro

      Belgien - Russland 1:0


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Origi schießt Belgien ins Achtelfinale

      Nicht schön, aber effektiv: Origis spätes Tor beschert Belgien einen 1:0-Sieg über Russland und den Einzug ins WM-Achtelfinale. Die „Roten Teufel“ kommen dank einer Extraportion Coolness weiter.

      Marc Wilmots redete gar nicht lange herum. Die letzten Minuten im Spiel seiner Mannschaft, der späte 1:0-Sieg gegen die Russen und der vorzeitige Einzug ins WM-Achtelfinale überzeugten den selbstbewussten Trainer der Belgier restlos: „Wir waren frischer, wir waren fitter und wir waren besser. Deshalb haben wir dieses Resultat geholt“, sagte der Coach.

      Obwohl es sich um das zweitjüngste Team dieses Fußball-Weltturniers handele, habe es am Ende unter einer besonderen Druckbedingung doch ins Ziel gefunden. „Ich habe ihnen schon vorher gesagt, dass sie nicht nervös werden sollen. Und es ist auch nicht passiert“, behauptete Wilmots.
      Sein belgischer Talentschuppen, dem vor der WM aufgrund überzeugender Leistungen in der Qualifikation und der Dichte interessanter Spieler bereits eine besondere Rolle für dieses Turnier prognostiziert worden war, kam am Sonntag nicht mit großartiger Spiel-Ästhetik, sondern tatsächlich mit einer Extraportion Coolness weiter. Die Belgier mussten im Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro vor 73.800 Zuschauern lange warten, bis endlich der entscheidende Treffer für sie fiel.

      In der 88. Minute setzte sich über links Eden Hazard durch, der auf dieser Seite auch beim englischen Topklub FC Chelsea agiert. Der Offensiv-Stratege bediente in der Mitte den eingewechselten Stürmer Divock Origi, der nicht lange zögerte und den Ball unhaltbar für den russischen Torwart Igor Akinfeew einschob. Vorbereiter Hazard traf in seiner Analyse später den Nagel auf den Kopf: „Es war ein sehr kompliziertes Spiel. Aber wir haben in den letzten zehn Minuten die Oberhand behalten.“

      Die zweite Halbzeit sah nicht danach aus, dass sich eine von beiden Mannschaften über die andere durchsetzen sollte: Belgien und Russland neutralisierten sich. Gemessen am Spektakel vieler anderer Spiele bei diesem Turnier, boten die Teams in den zweiten 45 Minuten eine zähe Darbietung, auch wenn das der Trainer der Russen, der alternde italienische Fußballlehrer-Guru Fabio Capello, ganz anders sah: „Es war ein sehr gutes Match von beiden Seiten. Ich bin sehr zufrieden, nur haben wir verloren.“

      In Wirklichkeit beharkten sich beide Parteien oft auf unansehnliche Weise zwischen ihren Sechzehnmeterräumen, verpassten Chancen und spielten die Bälle regelmäßig dem Gegner in die Beine. Der vielversprechende Beginn der Partie erwies sich als Trugschluss für die Zuschauer, sofern sie am schönen Fußball interessiert waren.

      Nur unmittelbar vor der Pause lieferten sich beide Teams einen wuchtigen Schlagabtausch. Jeder erhielt in dieser Phase seine Möglichkeiten, beide Schlussmänner mussten auch mal energisch zupacken. Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych hätte nach knapp einer Stunde Strafstoß für die Russen pfeifen können, als Maxim Ignaschewitsch im belgischen Sechzehner unwirsch von Toby Alderweireld angegangen wurde. Ein „goldene Händchen“ bewies Wilmots mit der Einwechselung von drei frischen Spielern, darunter war der junge Stürmer Origi, der für den enttäuschenden Offensiv-Star Romelu Lukaku kam.

      Vor dem Siegtreffer schoss der ebenfalls eingetauschte Kevin Mirallas einen Freistoß an den Außenpfosten (84.), und die müder werdenden Russen brachen physisch gegen Ende durchweg ein. Wilmots kommentierte die Arbeitsleistung seiner Männer zufrieden: „Es war heute nicht der beste Fußball der Welt. Aber ich weiß, dass ich Leute habe, die in den letzten zwanzig Minuten eines Spiels alles geben.“

      Quelle: faz.net


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Estádio Beira-Rio, Porto Alegre

      Südkorea - Algerien 2:4


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      4:2 im Außenseiter-Duell: Algerien gegen Südkorea mit Torfestival

      Überraschung in der Gruppe H: Algerien hat gegen Südkorea gewonnen. Die Koreaner verschliefen die erste Hälfte völlig, schossen dann zwei Tore - und verloren doch klar. In einem möglichen Achtelfinale könnte Algerien auf Deutschland treffen.

      Hamburg - Algerien hatte als einer der absoluten Außenseiter der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien gegolten und erwartungsgemäß sein Auftaktmatch gegen Belgien verloren. Doch nach einem überraschend starken Spiel gegen Südkorea haben die Nordafrikaner gute Chancen auf das Achtelfinale. Algerien gewann 4:2 (3:0) durch Tore von Islam Slimani (26. Minute), Rafik Halliche (28.), Abdelmoumene Djabou (38.) und Yacine Brahimi (62.), für Südkorea trafen die Bundesliga-Profis Heung-Min Son (50.) und Ja-Cheol Koo (72.). Die Koreaner stehen damit vor dem Aus, Algerien feiert seinen ersten WM-Sieg seit 1982.

      Madjid Bouguerra war "überglücklich" mit dem Ergebnis: "Wir hoffen, dass es jetzt noch nicht vorbei ist", sagte Algeriens Kapitän: "In der ersten Halbzeit haben wir sehr viel Energie aufgewendet, deshalb waren wir in der zweiten etwas müde."
      Vor der Partie hatten bei Algerien Gerüchte von einer Revolte die Runde gemacht, angeblich waren die Spieler unzufrieden mit der defensiven Taktik beim Auftaktmatch. Gegen Südkorea standen dann im Vergleich zur vorherigen Partie fünf neue Spieler in der Startelf.

      Die Änderungen zeigten Wirkung: Algerien agierte im Vergleich zum 1:2 gegen Belgien deutlich offensiver. Schon in der zweiten Minute wurden die Algerier erstmals gefährlich, Sofiane Feghouli schoss am Tor vorbei.

      Das Spiel schien schon zur Halbzeit entschieden

      Kurz darauf die nächste Fehlentscheidung bei dieser WM: Feghouli tauchte erneut im Strafraum der Koreaner auf, Young-Gwon Kim grätschte und traf den algerischen Stürmer klar am Fuß. Der fällige Elfmeterpfiff des kolumbianischen Schiedsrichters Wilmar Roldán blieb aus (4.).

      Algerien machte weiter Druck. Stürmer Slimani kam nach einer Ecke frei zum Kopfball, traf aber nur das Außennetz (9.). Danach hatten die erschreckend schwachen Südkoreaner rund zehn Minuten Zeit zum Durchatmen, ehe Algerien erneut gefährlich wurde: Slimani kam nach einer langen Flanke sechs Meter vor dem koreanischen Strafraum an den Ball, konnte ihn aber nicht kontrollieren (21.). Bei einem weiteren langen Ball brach Slimani erneut durch, und diesmal verwandelte der Stürmer zur Führung für Algerien (26.).

      Die Nordafrikaner legten sofort nach: Bei einer Ecke kam Südkoreas Keeper Sung-Ryong Jung aus dem Tor und verpasste den Ball, den Algeriens Halliche zum 2:0 ins Netz köpfte (28.). Südkorea reagierte geschockt und musste kurz darauf den nächsten Rückschlag verkraften: Slimani konnte im Strafraum unbedrängt auf den freistehenden Djabou passen, der versenkte den Ball flach in der Ecke (38.). Die Führung der Algerier war auch in der Höhe verdient, das Spiel schien schon zur Halbzeit entschieden.

      Südkorea erst in der zweiten Hälfte mit dem ersten Torschuss

      Allerdings: Nach der Pause zeigte sich Südkorea in einer völlig anderen Verfassung. Einen langen Ball in den Strafraum bekam der bei Bayer Leverkusen unter Vertrag stehende Son erst an den Rücken und dann unter Kontrolle, Gegenspieler Bougherra reagierte zu langsam: Son tunnelte Torwart Rais M'Bohli (50.), und es stand nur noch 1:3.

      Es war der erste Torschuss der Koreaner im ganzen Spiel, weitere folgten. Sung-Yong zog aus 30 Metern ab, Keeper M'Bohli parierte (60.). Südkorea war nun überlegen, für Algerien schien es noch einmal knapp zu werden.

      Doch ein simpler Doppelpass genügte, um den alten Abstand wieder herzustellen: Feghouli und Brahimi hebelten die koreanische Abwehr aus, Brahimi traf (62.). Südkorea verkürzte noch einmal durch Koo vom FC Augsburg (72.) und baute in der Schlussviertelstunde enormen Druck auf das Tor der Algerier auf, konnte deren Sieg aber nicht mehr gefährden.
      In der Gruppe H ist Algerien (3 Punkte) damit Zweiter hinter Belgien (6), das zuvor 1:0 (0:0) gegen Russland (1) gewonnen hatte. Mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Russland wäre Algerien sicher im Achtelfinale. Auch ein Unentschieden würde reichen, wenn Südkorea (1) im Parallelspiel nicht gegen Belgien gewinnt. Deutschland würde, den Einzug ins Achtelfinale vorausgesetzt, auf den Ersten oder den Zweiten aus der Gruppe H treffen.

      Quelle: spiegel.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Arena da Amazônia, Manaus

      USA - Portugal 2:2


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Last-Minute-Treffer verhindert Portugals vorzeitiges WM-Aus

      Kurz vor Schluss gelingt dem Team von Cristiano Ronaldo der Ausgleich. Doch den USA und Deutschland reicht nun bereits ein Unentschieden für den Einzug ins Achtelfinale.

      Silvestre Varela hat das portugiesische Team vor dem vorzeitigen WM-Aus bewahrt. Mit seinem Treffer in der Nachspielzeit (90.+5. Minute) rettete der Stürmer Portugal am Sonntag in Manaus ein 2:2 (1:0) gegen Jürgen Klinsmanns US-Mannschaft. Vor rund 40.000 Zuschauern hatten die Amerikaner nach Toren des Ex-Schalkers Jermaine Jones (64.) und von Clint Dempsey (81.) schon wie sichere Sieger ausgesehen. In der fünften Minute hatte Nani die Portugiesen um Weltfußballer Cristiano Ronaldo in Führung gebracht.

      Trotz des verpassten Sieges würde dem US-Team und Deutschland am Donnerstag beim Gruppenfinale in Recife ein Unentschieden zum gemeinsamen Achtelfinal-Einzug reichen.

      "Klar ist man frustriert und hat Wut im Bauch. Nicht mal eine Minute hat uns gefehlt, wir hätten den Ball einfach nur weghauen müssen", sagte Jones. Die USA treffen nun im letzten Gruppenspiel am Donnerstag auf die DFB-Elf. US-Trainer Klinsmann sagte: "Wenn man den Ausgleich in den letzten Sekunden bekommt, ist das unglücklich und ärgerlich. Jetzt müssen wir den härteren Weg gehen und Deutschland schlagen. Das ist unsere Aufgabe."

      Bei Temperaturen um 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit konnten die von Personalproblemen gebeutelten Portugiesen in der wichtigen Partie auf Ronaldo und Bruno Alves zurückgreifen. Nach dem Ausfall des gesperrten Pepe sowie der verletzten Rui Patricio, Fabio Coentrao und Hugo Almeida war Ronaldo trotz seiner Knieprobleme ebenso dabei wie der an der Leiste verletzte Abwehrchef.

      USA geraten früh in Rückstand

      Die Portugiesen erwischten einen Auftakt nach Maß, dank unfreiwilliger Mithilfe des Gegners: Als Miguel Veloso eine an sich verunglückte Flanke in den Strafraum schlug, leistete sich Geoff Cameron einen Querschläger – Nani musste nur noch geschickt zum 1:0 verwandeln.

      Auch ohne ihren verletzten Mittelstürmer Jozy Altidore hielten die kampfstarken US-Spieler dagegen und wurden zunehmend mutiger, nachdem der verletzte Portugiese Helder Postiga gegen Eder ausgewechselt werden musste. Die USA setzten gegen die in der Defensive mitunter schlampig agierenden Portugiesen vor allem auf Distanzschüsse. Die Versuche von Dempsey (18.), Michael Bradley (24.) und Fabian Johnson (32.) landeten knapp neben oder über dem Tor.

      Bei seiner ersten gelungenen Aktion prüfte Ronaldo Keeper Howard (36.). Doch Nani war gefährlicher: Den Schuss des Mannes von Manchester United konnte Torwart Howard an den Pfosten lenken. Noch spektakulärer aber war dessen Parade bei Eders Nachschuss, als er im Fallen die Hand noch an den Ball bekam und den Pausenrückstand in Grenzen hielt (45.).

      Nach dem Wechsel bot sich den Amerikanern die Top-Chance, doch bei Bradleys Schuss aus Nahdistanz rettete der Ex-Wolfsburger Ricardo Costa für seinen schon geschlagenen Torwart Beto auf der Linie (55.). Acht Minuten später fiel dann der verdiente Ausgleich.

      Beide Teams suchten nun vor 40.123 Zuschauern in der Arena da Amazonia die Entscheidung: Der überragende Howard parierte reaktionsschnell gegen Meireles (66.). Chancen gab es auf beiden Seiten, ehe Dempsey in der 81. Minute richtig stand und das 2:1 erzielte. Der eingewechselte Varela brachte den Portugiesen in der letzten Minute schließlich den dringend benötigten Punkt.

      Quelle: Die Zeit


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Arena da Baixada, Curitiba

      Australien - Spanien 0:3


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."