Fußball

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    There are 1,768 replies in this Thread. The last Post () by Auria.

      Putin lässt Kroatiens Präsidentin im Regen stehen: Flegel-Anfall bei Siegerehrung!

      Wolkenbruch über Moskau nach dem Finale – und DIESE zwei bleiben eiskalt im Regen stehen.

      Während Fifa-Präsident Gianni Infantino (40) und Russlands Präsident Wladimir Putin (65) von Bodyguards mit einem Regenschirm vor der Nässe geschützt werden, müssen Frankreichs Regierungschef Emmanuel Macron (40) und Kroatiens Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović (50) im Regen ausharren.

      Die Bilder von der Siegerehrung sind mehr als skurril.

      Hier weiter: bild.de/sport/fussball/fifa-wm…ehrung-56327694.bild.html

      bild.de

      Warum der Final-Elfmeter berechtigt war: Kroaten toben, Spieler lästern

      15.7.2018

      Kroatien fühlt sich auf dem Feld betrogen. Der erste Videobeweis der WM-Final-Geschichte leitet die Niederlage gegen Frankreich ein. Auch im Internet kochen Emotionen hoch. Nicht nur aus Experten-Sicht ist der Strafstoßpfiff des Schiedsrichters aber richtig.

      Der Videobeweis ist erstmals auch in einem WM-Finale zum Einsatz gekommen - und hat gleich für heftige Diskussionen gesorgt. Schiedsrichter Nestor Pitana entschied nach mehr als zweiminütiger Unterbrechung und Studium der Videobilder auf Handspiel von Kroatiens Ivan Perisic und Elfmeter für Frankreich. Antoine Griezmann verwandelte in der 38. Minute zum zwischenzeitlichen 2:1, Perisic und seine Teamkollegen protestierten wütend beim argentinischen Referee.

      Auch im Internet kochten während des 4:2-Siegs für Frankreich die Emotionen hoch. "Noooooooo!!!! Den kannst du nicht geben. Um Himmels Willen Videobeweis", twitterte Englands Ex-Stürmerstar Gary Lineker. "Ich denke, jeder Spieler muss sich nächste Saison den Arm abschneiden", spottete Dänemarks Nationalspieler Yussuf Poulsen von RB Leipzig. Der Stürmer hatte in der Vorrunde gegen Australien (1:1) selbst einen Handelfmeter nach Video-Überprüfung gegen sich hinnehmen müssen.

      Im Endspiel schlug Griezmann in der 34. Minute eine Ecke, N'Golo Kanté verwirrte Perisic, dem der Ball klar gegen die ausgestreckte Hand sprang. Pitana ahndete dies zunächst nicht und entschied fälschlicherweise auf Abstoß für Kroatien. Auf Hinweis von Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien überprüfte der 43-Jährige vor Spielfortsetzung die Situation selbst am Spielfeldrand und gab Elfmeter. Vom Handspiel bis zur Entscheidung dauerte es 130 Sekunden.

      "... jetzt haben wir mehr Gerechtigkeit"

      Unser Schiedsrichter-Experte Alex Feuerherdt von "Collians Erben" urteilte: "Ich sehe bei Perišić mehr Gründe, die für ein strafbares Handspiel sprechen, als Gründe dagegen. Für mich war das nicht mehr Teil einer fußballtypischen Armbewegung, der Ball war erwartbar, der Arm wurde in die Flugbahn gebracht." Und der Schweizer Ex-Referee Urs Meier analysierte im ZDF: "Man kann den Elfmeter geben. Ohne Videobeweis hätte es ihn nicht gegeben." Spöttisch fügte er hinzu: "(Fifa-Präsident Gianni) Infantino hatte gesagt, dass er mehr Gerechtigkeit wollte, jetzt haben wir mehr Gerechtigkeit."

      Laut offizieller Fifa-Zählung war es das 20. Mal, dass der Videobeweis bei seiner WM-Premiere in Russland zum Einsatz kam. Die Video-Assistenten sollten nur bei einer klaren Fehlentscheidung einschreiten. "Der Videobeweis macht den Fußball ehrlicher und transparenter", lobte Infantino in seiner Bilanz. Dabei brachten jedoch gerade die Bewertung von Handspielen reichlich Diskussionen mit sich. Wenn ein Spieler sich selbst an die Hand spielt oder köpft, kann es kein Handspiel sein, stellte Schiedsrichterchef Pierluigi Collina klar. Dies war jedoch bei Perisic nicht der Fall.

      So hatte Pitana Glück, dass ihn die insgesamt vier Video-Assistenten unterstützten. Ansonsten zeigte der erfahrene Argentinier, der schon das Eröffnungsspiel geleitet hatte, nach einem starken Turnier eine mäßige Vorstellung. Pitana übersah unter anderem eine Schwalbe von Griezmann vor dem Freistoß zu Frankreichs 1:0 - dies lässt sich aber den Regeln nach nicht durch den Videobeweis überprüfen.

      n-tv.de

      LEWANDOWSKI: „Ich hatte schlaflose Nächte!“

      Die letzten Wochen nagen an ihm!

      Nach Informationen von SPORT BILD will Robert Lewandowski (29) ein Gespräch mit den Bayern-Bossen, ob er nach dem Wechsel-Theater noch zu 100 Prozent deren Rückendeckung hat. Aber auch seine Null-Tore-WM bereitet dem Polen noch Probleme.

      Im Interview mit der polnischen Sportzeitung „Przegląd Sportowy“ spricht der Knipser über seine Gefühle nach dem Ausscheiden.

      Hier weiter: bild.de/sport/fussball/bayern-…wm-aus-56357096.bild.html

      bild.de

      Italien-Firma verkauft Ronaldo-Klopapier

      19.7.2018

      Er hat mit Real Madrid drei Mal in Folge die Champions League gewonnen, ist mit Portugal amtierender Europameister. Cristiano Ronaldo (33) erlebt man selten von der Rolle. Nach seinem Sensations-Wechsel zu Juventus Turin ändert sich das jetzt!

      Haushalte im italienischen Süden haben ihren Spaß an einem neuen Badezimmer-Accessoire: Eine Firma aus Neapel verkauft tatsächlich Ronaldo-Klopapier!

      Hier weiter: bild.de/sport/fussball/fussbal…papier-56365080.bild.html

      bild-de

      Nächste Niederlage: Deutschland verliert gegen Weltmeister Frankreich

      Die deutsche Nationalmannschaft zeigt sich im Duell gegen Frankreich stark verbessert. Viele personelle Wechsel sorgen für Belebung, doch am Ende steht die nächste bittere Pleite.

      Die deutsche Nationalmannschaft hat mit frischem Personal und einem überzeugenden Charaktertest ihren Trainer Joachim Löw vorerst aus der Schusslinie genommen. Zwar musste sich die DFB-Auswahl nach einer couragierten Vorstellung vor den Toren von Paris am Ende unglücklich Weltmeister Frankreich 1:2 (1:0) geschlagen geben, bot dabei aber über weite Strecken ihre beste Leistung seit langer Zeit.

      Deutschland zeigte unter dem Strich eine gute Reaktion auf die 0:3-Pleite vom vergangenen Samstag in den Niederlanden. Den Klassenerhalt hat der viermalige Weltmeister nicht mehr in der eigenen Hand, vor dem Rückspiel gegen das Oranje-Team am 19. November in Gelsenkirchen muss Deutschland auf Schützenhilfe der Franzosen hoffen. Auch wenn der Gruppensieg und das Finalturnier in dem neuen UEFA-Wettbewerb nun verfehlt wurden, deutete die DFB-Auswahl gegen den Favoriten aber an, dass sie einen erfolgreichen Neubeginn schaffen kann.

      Griezmann dreht die Partie

      Toni Kroos per Handelfmeter (14.) hatte die Gäste vom ersten Pflichtspielsieg der deutschen Mannschaft nach der desaströsen WM-Endrunde träumen lassen. Antoine Griezmann (62./80., Foulelfmeter) drehte das Spiel aber für die Franzosen. Das Hinspiel im September war in München 0:0 ausgegangen. Durch die sechste Niederlage in diesem Jahr stellte die Mannschaft um Kapitän Manuel Neuer nun einen Negativrekord auf, in der Geschichte der Nationalelf hatte es das noch nie gegeben.

      Ich bin über das Ergebnis enttäuscht. Es hätte nicht sein müssen. Wir waren auf Augenhöhe mit dem Weltmeister und hätten in der ersten Halbzeit das zweite Tor machen müssen. Wir sind für eine sehr gute Leistung nicht belohnt worden", sagte Löw. Die Mannschaft habe nach der herben Kritik die Vorgaben "super umgesetzt" meinte Löw. Dem erhöhten Druck nach der Pause konnten die Gäste aber nicht standhalten. "Wir dürfen den Glauben an die eigene Stärke nicht verlieren", sagte der Bundestrainer in der ARD.

      Zahlreiche Änderungen in der Startelf

      Drei Tage nach der Pleite von Amsterdam hatte Löw seine Startelf kräftig umgekrempelt. Nicht nur der wegen einer Muskelverletzung vorzeitig abgereiste Jerome Boateng, sondern auch 2014er-Weltmeister Thomas Müller fehlte im Gegensatz zum vergangenen Samstag in der deutschen Anfangsformation. Anstelle des Münchners spielte Timo Werner diesmal auf der rechten Offensivseite, Serge Gnabry zentral und Leroy Sane auf links.

      Gnabry und Sane, die ständig die Positionen tauschten, sorgten in Kooperation mit Werner für viel Wirbel im deutschen Angriff. Überraschend stand auch Thilo Kehrer in seiner neuen Wahlheimat in der Anfangsformation, der rechts vor einer Dreierkette mit Matthias Ginter, Niklas Süle und Mats Hummels agierte. Diese Umstellungen machten sich von Beginn an bezahlt. Vor 75.000 Zuschauern im Stade de France vor den Toren von Paris zeigten die Gäste vom Start weg ein ganz anderes Gesicht als in der Johan-Cruyff-Arena.

      Nach einigen vielversprechenden Spielzügen in den ersten Minuten nutzte Kroos dann die Gelegenheit vom Punkt. Nach einem Handspiel von Presnel Kimpembe nach einer Hereingabe von Sane hatte der serbische Schiedsrichter Milorad Mazic zum Entsetzen der Gastgeber Strafstoß gegeben, den Real-Star Kroos zu seinem 14. Treffer im Nationaltrikot nutzte. Vor dem Elfmeter hatte der starke Joshua Kimmich den Ball erobert und Sane in Szene gesetzt.

      Deutschland verpasst zweiten Treffer


      Durch die Führung gewannen die Gäste an Sicherheit und stellten das Starensemble der Equipe Tricolore immer wieder vor große Probleme. Zunächst verpasste Sane in der 19. Minute eine höhere Führung, als er alleine auf Frankreichs Torwart Hugo Lloris zustürmte, sich dann aber für einen Pass auf Werner entschied. Sechs Minuten später scheiterte Ginter an Lloris, der beim Volleyschuss des Gladbachers sein ganzes Können aufbieten musste.

      Etwas Glück hatten die Gäste, dass der Referee in der 27. Minute einen Rempler von Hummels im eigenen Strafraum gegen Ausnahmetalent Kylian Mbappé durchgehen ließ. Der Star von Paris St. Germain hatte ebenso wie Atletico-Torjäger Griezman die neuformierte deutsche Abwehrkette in der Anfangsphase düpiert, nach der deutschen Führung war von den Gastgebern aber lange nichts zu sehen. In der 39. Minute hatte dann aber Mbappé nach einem Doppelpass mit Olivier Giroud den Ausgleich auf den Fuß, Neuer kam dem PSG-Angreifer zuvor. Giroud zielte zudem zu ungenau (45.).

      Beste Leistung im Kalenderjahr

      Auch nach dem Seitenwechsel ließ sich das DFB-Team nicht beirren und bot immer wieder angefeuert von Löw dem Favoriten weiter Paroli. Die Grande Nation stemmte sich mit allen Mitteln gegen die drohende Niederlage, aber die Gäste hielten dank einer disziplinierten und couragierten Leistung dem Druck der Franzosen zunächst stand. Beim präzisen und wuchtigen Kopfball von Griezmann war Neuer, der zuvor gegen Mbappe prächtig pariert hatte, dann aber machtlos. Nach einem Foul von Hummels an Blaise Matuidi trat Griezmann dann auch zum Strafstoß an.

      Unter dem Strich stand dennoch die bislang wohl beste Leistung der deutschen Mannschaft, die beim offenen Schlagabtausch nach der Pause vor allem durch Sané und Gnabry noch gute Kontermöglichkeiten verbuchte, in diesem Jahr.

      Quelle: t-online