Fußball

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    Es gibt 1.558 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Hexlein.

      FIFA besorgt über schleppende Bauarbeiten an WM-Stadien

      Die FIFA macht sich weiterhin Sorgen um die rechtzeitige Fertigstellung der WM-Stadien in Brasilien.

      "Die technischen Teams der FIFA und des lokalen Organisationskomitees haben die strenge Überwachung der Arbeiten an allen verbliebenen sechs WM-Stadien verstärkt - nicht nur in Sao Paulo", hieß es in einer Mitteilung des Fußball-Weltverbandes an die amerikanische Nachrichtenagentur AP.

      Zuvor hatten die WM-Planer in Sao Paulo von Schwierigkeiten berichtet, die Arena bis zum vereinbarten Übergabetermin im Dezember 2013 fertigzustellen. In dem Stadion in der Millionnemetropole soll am 12. Juni 2014 das WM-Eröffnungsspiel stattfinden. Probleme bereitet offenbar die zusätzliche Bestuhlung der beinahe 70.000 Plätze.

      "Die FIFA ist sicherlich besorgt, da es elementar ist, dass die strenge Frist bis Dezember 2013 eingehalten wird", hieß es vom Weltverband. Bis Ende des Jahres müssen die Arenen in Sao Paulo, Porto Alegre, Curitiba, Cuiaba, Manaus und Natal fertig sein. Bereits in diesem Sommer werden beim Confederations Cup die weiteren WM-Stadien in Rio de Janeiro, Brasilia, Salvador, Belo Horizonte, Recife und Fortaleza einem Praxistest unterzogen. Die FIFA-Frist zur Fertigstellung war hier nur in Belo Horizonte und Fortaleza eingehalten worden.

      Auch Brasiliens Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari ist sich nicht sicher, ob die Bauarbeiten an Rios Maracanã-Stadion zum Eröffnungs-Testspiel am 2. Juni gegen England abgeschlossen sind. "Das Maracanã ist gut, wenn die Arbeiten um das Stadion herum abgeschlossen sind. Ich weiß nicht, ob es komplett fertig sein wird am 2. Juni", sagte Scolari am Mittwoch nach lokalen Medienberichten in Rio de Janeiro.

      Am Dienstag war bekanntgeworden, dass die Sanierungskosten für das legendäre Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro gestiegen sind. Nach Medienberichten sind es inzwischen 1,2 Milliarden Reais oder umgerechnet 454 Millionen Euro. Der Anstieg sei auf zusätzliche 200 Millionen Reais für Anpassungsmaßnahmen an FIFA-Standards zur Fußball-WM 2014 zurückzuführen. Bislang waren die Kosten laut Regierungs-Website mit 808,4 Millionen Reais (306 Millionen Euro) veranschlagt worden.

      Die Bau-Behörde bestätigte, dass ein für den 15. Mai geplantes zweites Probespiel abgesagt wurde. Das Stadion war erstmals am 27. April mit einer Auslastung von 30 Prozent getestet worden. Die Eröffnung findet am 2. Juni mit dem Testspiel zwischen Brasilien und England statt.


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Beckham beendet seine Giganten-Karriere

      Bye, bye Beckham.

      Fußballstar und Werbe-Ikone David Beckham beendet seine Karriere. Der 115-malige englische Nationalspieler, der im letzten halben Jahr bei Paris St.-Germain unter Vertrag stand, wird nach 21 Jahren im Profi-Fußball die Schuhe an den Nagel hängen.

      Beckham: „Ich danke dem PSG für das Angebot weiterzumachen. Aber ich habe das Gefühl, es ist die richtige Zeit, um meine Karriere zu beenden.“

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/fussball/david-b…rriere-30427840.bild.html

      Quelle

      Habe es gerade in der Gala gelesen. Er ist ja auch nicht mehr der Jüngste. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Königlicher Robben schießt Bayern auf Europas Thron

      Der Pott ist mit einjähriger Verspätung dahoam! Der FC Bayern München hat das Duell der Bundesliga-Giganten gegen Borussia Dortmund gewonnen. In einem atemberaubenden, hochklassigen und bis zur letzten Sekunde spannenden Finale krönten sich die Münchner durch einen 2:1 (0:0)-Erfolg zum Champion Europas. Ausgerechnet der bisherige 'Final-Versager' Arjen Robben erzielte in der 89. Minute das entscheidende Tor. Zuvor hatten Mario Mandzukic (60.) und Ilkay Gündogan (68./Foulelfmeter) getroffen. "Es war ein dramatisches und enges Spiel", sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp. "Das Ergebnis ist verdient, Glückwunsch an Bayern. Wir waren nah genug dran, um zu gewinnen."

      Schon seit dem Morgengrauen war die englische Hauptstadt fest in deutscher Hand. Zehntausende Fans in schwarz-gelber und roter Tracht bevölkerten den Trafalgar Square. Die britische Presse schrieb gewohnt martialisch von der "größten deutschen Invasion seit dem fünften Jahrhundert". Das Ganze gipfelte im Rahmenprogramm vor dem Anpfiff, als die Organisatoren allen Ernstes eine riesige Schlacht zwischen Dortmund- und Bayern-Rittern austragen ließ, an deren Ende die kostümierten Paul Breitner und Lars Ricken den Pokal in den Innenraum trugen - ein bisschen Spaß mussten sich die leidgeplagten Briten angesichts des 'German Endspiels' offenbar auch gönnen.

      Wenig Spaß verstanden von Beginn an dagegen die Dortmunder. Mit einer in dieser Art und Weise kaum für möglich gehaltenen Dominanz spielten sie die Übermannschaft der bisherigen Saison an die Wand. Ein in solcher Perfektion vorgetragenes Pressing hatte die Fußball-Welt bis dato noch nicht gesehen. Mit gefühlt drei Mann mehr auf dem Platz fielen die Schwarz-Gelben über die Bayern her, die phasenweise nicht einmal wussten, wo oben und unten ist. Die bayerische Mia-san-mia-Attitüde bekam gehörig das Flattern. "In der ersten Halbzeit haben wir nicht so gut ins Spiel gefunden. Die Favoritenbürde war in den ersten 20 Minuten schon zu spüren", gestand Bayern-Trainer Jupp Heynckes.

      Der einzige, der in dem Chaos den Überblick behielt, war Manuel Neuer. Mit Glanzparaden in Serie entschärfte er einen 25-Meter-Schlenzer von Robert Lewandowski (14.), eine Direktabnahme von Jakub Blaszykowski (15.), einen Fernschuss des omnipräsenten Marco Reus (19.) und einen etwas schwachbrüstigen Abschluss von Sven Bender (22.). Als in der 26. Minute der völlig gefrustete Franck Ribery Lewandowski mit einem Ellenbogenschlag niederstreckte, schien das Unheil endgültig seinen Lauf zu nehmen. Schiedsrichter Nicola Rizzoli ließ jedoch die Rote Karte - es wäre eine weitere traurige Pointe in der Karriere des Franzosen gewesen - stecken.

      Paradoxerweise schien genau das die Initialzündung für die Bayern gewesen zu sein, die sich wie aus dem Nichts Großchancen en masse erspielten. Roman Weidenfeller lenkte einen Kopfball von Mandzukic mit einer atemberaubenden Parade an die Latte (26.). Wenige Sekunden später nickte Javi Martinez die Kugel haarscharf drüber. Dann rächten sich Robbens Worte, Weidenfeller würde immer nur angeschossen, bitter: Der Holländer, der seine zuvor letzten vier Endspiele verloren hatte, scheiterte gleich drei Mal (30., 37., 43.) völlig freistehend an dem Dortmunder Keeper. Dem BVB ging in der Schlussphase der hochklassigen 1. Hälfte die Puste aus, lediglich eine Einzelaktion von Lewandowski, der zunächst Jerome Boateng abkochte, dann aber erneut an Neuer scheiterte (35.), brachte etwas Entlastung.

      Bayern gewinnen endlich mal ein Final-Drama
      Die 2. Hälfte begann überraschend erneut mit einem Dortmunder Sturmlauf, doch diesmal hielt der Zauber keine 10 Minuten, dann übernahmen die Bayern das Kommando. In der 56. Minute zog Weidenfeller eine Kopfballstafette über die 'M&M's' Martinez und Mandzukic magisch an. Kurz darauf war dann auch der BVB-Keeper chancenlos: Die bis dato unglücklich agierenden Ribery und Robben stürmten im Doppelpack über die linke Seite. Der Franzose steckte den Ball an drei Dortmundern vorbei in den Strafraum. Eine Mischung aus Schuss und Flanke von Robben fand ihren Abnehmer in Mandzukic, der vor dem leeren Tor zum 1:0 abstaubte (60.).

      Der Treffer schien der entscheidende Punch der jetzt selbstsicheren Heynckes-Elf gewesen zu sein. Doch weit gefehlt, ausgerechnet der in dieser Saison so überragende Dante brachte Dortmund mit einem Aussetzer, den man sonst nur in der Kreisliga C sieht, zurück ins Spiel. Völlig ohne Not trat er seinen ehemaligen Gladbacher Teamkollegen Reus im Strafraum über den Haufen. Der bärenstarke Gündogan schickte beim fälligen Elfmeter Neuer in die falsche Ecke und traf zum 1:1 (68.). Allerdings hätte Dante bei dieser Aktion seine zweite Gelbe Karte sehen müssen - der zweite nicht gegebene Platzverweis gegen die Bayern. "Nach dem 1:1", gestand Neuer, "ist mir der Arsch auf Grundeis gegangen."

      Die folgenden Minuten waren dann ganz großes Kino. In einem atemberaubenden Tempo ging es hin und her, beide Teams kämpften mit offenem Visier, die Luft in Wembley vibrierte vor Spannung. Die besseren Chancen hatten aber ganz klar die Bayern. In der 72. Minute hätte die erneute Führung für den FCB fallen müssen. Nach einem Aussetzer von Schmelzer umkurvte Müller Weidenfeller und schoss auf das verlassene Tor. Der Ball rollte in Richtung langer Pfosten, wo Robben gedanklich schon den Siegestanz aufführte, doch Subotic grätschte den Ball mit einer sensationellen Rettungsaktion noch von der Linie.

      Jetzt hatten auch die Dortmunder Glück mit dem allzu lax pfeifenden Rizzoli. Der Italiener ahndete weder das Halten von Subotic als letzter Mann gegen Müller noch ein Nachtreten von Lewandowski gegen Boateng - auch hier hätten sich beide über Rot nicht beschweren dürfen. Nach einer kurzen Verschnaufpause gipfelte das Spiel in der 89. Minute dann in seinem Höhepunkt: Ribery spielte einen Traumpass auf Robben. Der Holländer tanzte Subotic und Hummels aus - und da war es wieder, das Duell zwischen dem Holländer und Weidenfeller. Doch diesmal behielt der 29-Jährige die Nerven, spielte den BVB-Keeper lässig aus und spitzelte den Ball eiskalt zum 2:1 über die Linie (89.).

      "Das bedeutet mir sehr viel, ich kann es gar nicht richtig fassen. So viele Emotionen!", sagte Robben anschließend. "Es haben mir sehr viele Leute gesagt: Du schießt dieses Tor..."


      Quelle: sport.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




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      Ein Sieg, aber noch keine neue Ära

      Der Punkt beim Gerede über eine Wachablösung im europäischen Fußball ist: Es kann überhaupt niemand wissen, ob der FC Bayern nun den FC Barcelona als dominierende Mannschaft ablöst. Auch wenn die Münchner nun Sieger der Champions League sind. Und Borussia Dortmund ebenfalls beeindruckt.

      Wer am Samstag in Mailand, Madrid, Barcelona oder Manchester vor dem Fernseher saß, um sich anzusehen, wie der FC Bayern München die Borussia aus Dortmund im Finale der Champions League mit 2:1 besiegte, der wird spätestens da gedacht haben: Meine Herren, die können auch Fußball, die Deutschen. Oder um mit Herbert Zimmermann zu sprechen: "Wann sieht man ein solches Endspiel, so ausgeglichen, so packend?" Gesagt hat das der legendäre Rundfunkreporter 1954 in Bern, als die deutschen Fußballer im Finale der Weltmeisterschaft die ungarische Mannschaft sensationell mit 3:2 besiegte.

      Sensationell war am Samstag in London allerdings nicht das Ergebnis, sondern die Tatsache, dass beide Teams mit unbändigem Siegeswillen für ein aufregendes Finale auf höchstem Niveau sorgten. Wer das Spiel mag, hatte seine Freude. So viele Torszenen in einem Finale gab es selten, Abwarten war früher. Was die beiden besten deutschen Mannschaften, die gleichzeitig auch die beiden besten europäischen sind, am Samstag in Wembley zeigten, war nicht nur aller Ehren wert. Es spricht auch für die Bundesliga, kurzum für den deutschen Fußball.

      Es spricht für die systematische Förderung der Jugend, die in den Vereinen verankerte Infrastruktur der Nachwuchszentren. Und es spricht für ein Konzept, das es Investoren, Mäzenen und Oligarchen verbietet, die Mehrheit in einem Klub zu übernehmen und nach Gutsherrenart zu schalten und zu walten; ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit, ohne Rücksicht auf Verluste. Was früher als großer Wettbewerbsnachteil galt, stellt sich nun als Segen heraus. Dass die Ligen in Italien und Spanien vor dem finanziellen Ruin stehen, ist der negative Beweis, dass der Weg der Bundesliga der mühsamere, aber der gesündere ist. Den positiven lieferten die Bayern in ihren dritten Champions-League-Endspiel in vier Jahren und die Dortmunder, die ihnen auf Augenhöhe begegneten.


      "Xavi oder Iniesta werden das Fußballspielen nicht einstellen"
      Wer nun aber von einer neuen deutschen dauerhaften Vormachtstellung im europäischen Fußball spricht, der irrt. Schon aufgrund der schlichten Tatsache, dass überhaupt niemand ohne seherische Gaben wissen kann, ob der FC Bayern den FC Barcelona nun als kontinental dominierende Mannschaft ablöst. Auch wenn diese Saison mehr als eine Momentaufnahme war: Ein Sieg begründet noch keine Ära, so schön es auch in London war. Das sieht auch Bundestrainer Joachim Löw so, rät zur Vorsicht und warnt vor Großmannssucht. "Xavi oder Iniesta werden jetzt das Fußballspielen nicht einstellen. Sie werden weiter eine starke Mannschaft haben." Selbstverständlich wird Barça den Kampf annehmen. Am Tag nach dem großen deutschen Finale sicherten sich die Katalanen für die kommenden fünf Jahre die Dienste des brasilianischen Supertalents Neymar.

      Und wie so oft hilft ein Blick in die Geschichte: Sowohl Spanien im Jahr 2000 mit der Partie Real Madrid gegen den FC Valencia, Italien 2003 mit Juventus Turin gegen den AC Milan, als auch England 2008 mit Chelsea gegen Manchester United hatten ihre internen Duelle im Finale der Königsklasse - ohne dass darauf eine jahrelange Vorherrschaft folgte. "Wir haben dasselbe vor fünf Jahren über englische Fußballklubs gesagt, und über die italienischen Klubs, als Juve und der AC Mailand aufeinandergetroffen sind", sagt Michel Platini, der Präsident des Europäischen Fußballverbandes: "Ich werde keine Schlussfolgerungen daraus ziehen, dass nun zwei deutsche Klubs im Champions-League-Finale stehen."

      Der Trend aber spricht für die Bundesliga. Das liegt auch am Geld. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte ist die höchste deutsche Spielklasse die profitabelste Liga im Vergleich zu denen in Spanien, England, Italien und Frankreich. 1,7 Milliarden Euro Verlust haben die europäischen Erstligisten allein im Jahr 2011 gemacht. In Zeiten der anhaltenden Wirtschaftskrise und des "Financial Fairplay" sicherlich nicht die schlechtesten Vorzeichen für eine erfolgreiche Zukunft der Bundesliga.

      Ab der kommenden Saison gilt für alle Klubs in europäischen Wettbewerben die "Break-Even-Regel". Sie besagt, dass die Vereine nicht mehr Geld ausgeben dürfen, als sie einnehmen. Anreiz genug für ausländische Topspieler, ihren Arbeitgeber dann doch lieber in Deutschland zu suchen. Das sieht auch Manuel Neuer, der Torwart des FC Bayern so: "Viele Stars gehen nicht mehr nur nach Spanien oder England - das zeigt, dass der deutsche Fußball aufgeholt hat."

      Quelle: sport.de


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      Bayern hat Triple

      Jupp, jetzt bist du eine Legende!

      Es ist mehr als nur ein Sieg im Pokalfinale. Es ist ein Sieg für die Ewigkeit.

      3:2 in einem dramatischen Finale gegen den VfB Stuttgart. Der FC Bayern holt im Berliner Olympiastadion auch den DFB-Pokal. Und macht so das Triple perfekt!
      Als erster deutscher Klub gewinnt Bayern in einer Saison Champions League, Meisterschaft und Pokal. Das haben in Europa bislang nur sechs Vereine geschafft.

      GLÜCKWUNSCH, BAYERN!

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/fussball/bayern-…triple-30649996.bild.html

      Quelle

      Schweini denkt schon an Guardiola

      » Es wird nicht einfach für unseren neuen Trainer

      Schweini schreibt in Berlin gleich doppelt Geschichte und sagt Guardiola eine schwere Zukunft voraus.

      Bastian Schweinsteiger gewinnt im Finale des DFB-Pokals mit seinem FC Bayern 3:2 (1:0) gegen den VfB Stuttgart. Nach dem Spiel im Berliner Olympiastadion blickt Bayerns Vize-Kapitän voller Stolz auf das Erreichte. Der Pokal-Triumph komplettiert nach Meisterschaft und Champions-League-Sieg das Triple! Ein historischer Erfolg, den in Deutschland zuvor noch keine Mannschaft schaffte.

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/fussball/bastian…rdiola-30653080.bild.html

      Quelle

      Hauptsache die bleiben jetzt auf dem Boden der Tatsachen und bekommen nicht wieder irgendwelche Höhenflüge.


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      Da kannst du dich mit meinem Mann zusammenschmeißen. :D


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      Eigentlich hättest du ja rein örtlich für die anderen sein müssen. :P


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      ja ich weiß. ich war auch mal vfb. aber bin dann zu Bayern übergewechselt. hat zum teil auch mit olli kahn zu tun. denn das war mein absoluter lieblingstormann. und dann als er aufgehört hatte bin ich bei ihnen geblieben.

      Das ist ein Grund. Ich schätze in ein als Co-Kommentator sehr.


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      Dann ist er durchgestartet. :D


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      Bayern auf dem Triple-Balkon

      Bayern hat Triple – heute wird gefeiert!

      Bayern München hat Geschichte geschrieben, zum ersten Mal hat eine deutsche Mannschaft das Triple geholt. Die Meisterschale, der DFB-Pokal, der Champions-League-Henkelpott. Mehr geht nicht.

      Die Saison ist vorbei. Es war die erfolgreichste in der Geschichte der Bayern. Und jetzt darf auch endlich gefeiert werden. Ohne Ende.

      Der vorläufige Höhepunkt: Die Mannschaft präsentiert sich auf dem Meister-Balkon am Rathaus.

      Hier weiterlesen: bild.de/sport/fussball/bayern-…rathon-30655422.bild.html

      Quelle

      Da dachten sie wahrscheinlich sie seien schon durch.


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      Pulverfass ManU - Rooney degradiert

      Der Abschied von Wayne Rooney von Manchester United rückt näher. Coach David Moyes verbannte den Stürmer kurzfristig in die Reserve. Laut übereinstimmenden englischen Medienberichten sei der Engländer auf dem Trainingsgelände der ‚Red Devils‘ mit der Entscheidung des neuen Coaches konfrontiert worden.

      Zwischen den Club-Verantwortlichen und dem englischen Nationalspieler herrscht derzeit ein eisiges Klima. Der 27-Jährige hatte nach dem Rücktritt von Teamchef Alex Ferguson seine Wechselabsichten nochmals forciert. Moyes, seit diesem Sommer in Amt und Würden, setzt auf Robin van Persie als einzige Sturmspitze. Laut ‚Daily Mail‘ mache der Coach intern keinen Hehl daraus, dass Rooney nur ein Platz auf der Bank bleibt.

      Schon die Vorbereitung auf die kommende Saison verpasste Rooney gänzlich. Die Asien-Tour des Meisters brach er vorzeitig ab, eine Reise zu einem Testspiel nach Schweden trat der Stürmer wegen einer vermeintlichen Schulterverletzung gar nicht erst an – so lautet zumindest die offizielle Verlautbarung des Clubs.

      Der FC Chelsea will aus dem Zwist unbedingt Kapital schlagen. Zuletzt hatte ManU ein Angebot über 35 Millionen Euro der ‚Blues‘ ausgeschlagen. Coach Jose Mourinho will seinen alten ‚Spezi‘ unbedingt an die Stamford Bridge lotsen. In Manchester will man von einem Wechsel innerhalb der Premier League bislang nichts wissen. Einzig ein Transfer aufs europäische Festland käme infrage.


      Quelle: sport.de


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