1746 - Die Schlacht in den Highlands

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    There are 31 replies in this Thread. The last Post () by Rhiannon.

      1746 - Die Schlacht in den Highlands

      Bonnie Prince Charlie, der Sohn jenes Mannes, der James III. von Schottland werden sollte, kommt 1745 nach Schottland. Mit nur sieben Mann als Begleitung und als Priester verkleidet ist er fest entschlossen, den Thron zurückzuerobern oder zu sterben...So erzählt die Legende.
      Dieser Film erzählt die wahre Geschichte Bonnie Prince Charlies und der blutigen Schlacht der Jakobiter gegen die Engländer. Gedreht wurde dieser Film an Original-Schauplätzen in Schottland, wie dem berühmten Schlachtfeld von Culloden bei Inverness, in Fort George, Kingussie und den Cairngorm Mountains.


      Culloden Battlefield:



      Region: Inverness
      Von uns besucht im September 2001, am 20.09.2007 und am 09.09.2009 .


      Fort George:



      Region: Inverness
      Von uns besucht am 10.09.209.


      Ruthven Barracks:



      Region: Highlands
      Aus der Ferne in Augenschein genommen im September 2006.

      Cairngorm Mountains:



      Region: Highlands
      Von uns mehrfach durchfahren in den Jahren 2004, 2006 und 2009.


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Chasing The Deer - Die Schlacht in den Highlands

      in Vorbereitung


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."


      Bonnie Prince Charlie, der Sohn des Mannes, der James III. werden sollte, kommt 1719 nach Schottland. Mit nur sieben Mann als Begleitung und als Priester verkleidet ist er fest entschlossen, den Thron zurückzuerobern oder zu sterben...So lautet die Legende. Dieser Film erzählt die wahre Geschichte Bonnie Prince Charlies und der blutigen Schlacht der Jacobiter gegen die Engländer. Gedreht wurde dieser Film an Original-Schauplätzen in Schottland, wie dem berühmten Schlachtfeld von Culloden bei Inverness.

      Quelle: zelluloid.de


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Culloden Muir





      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Mit einer Armee von ca. 5.000 erschöpften, ausgehungerten und schlecht ausgerüsteten Männern hatte sich Charles Edward Stuart – in den Geschichtsbücher auch als „Young Pretender“ bezeichnet – nach seiner Flucht vor den englischen Truppen am 16. April 1746 im Drumossie Muir versammelt, um dort das Herrannahen des Duke of Cumberland, dem 25jährigen Sohn von König George II., zu erwarten.
      Der rückte mit einer ca. 9.000 Mann zählenden Armee aus Richtung Nairn an, um gegen den Prinzen anzutreten.
      Die Schlacht begann gegen Mittag. Doch trotz ihres furchtlosen Einsatzes waren die Schotten dem englischen Heer nicht gewachsen. In den ersten vierzig Minuten fielen auf schottischer Seite etwa 1.200 Männer. Das gegnerische Heer hatte hingegen nur etwa 80 Tote zu beklagen. Verwundete, denen eine Flucht aufgrund ihrer Verletzungen nicht möglich war, wurden auf Befehl des Duke erbarmungslos getötet. Diese brutale und eigentlich unnötige Vorgehensweise brachte diesem dem Namen „Butcher“ zu deutsch: Schlächter ein.
      Noch Tage und Wochen nach der Schlacht suchten die englischen Soldaten in der Umgebung nach verwundeten oder versteckten Jakobiten.
      Durch die Niederlage in Culloden hatten die Schotten nicht nur eine Schlacht verloren, sondern nun auch endgültig die Hofnfung auf eine Mögliche Wiedereinsetzung des Hauses Stuart. Der Kultur des Hochlandes sowie auch der Lebensweise der Clans war mit dieser fürchterlichen Niederlage ein Ende gesetzt worden.
      Bonnie Prince Charlie, wie er liebevoll von den Schotten tituliert wird, gelang trotz intensiver englischer Hetzjagd die Flucht nach Frankreich. Er starb 1788 als verbitterter Alkoholiker im römischen Exil.
      Der Duke of Cumberland wurde in England mit viel Jubel und Pomp empfangen und von seinem Vater, König George II., mit allen möglichen Ehren bedacht. Anlässlich dieses triumphalen Sieges über die Schotten, erhielt der Hofkomponist Georg Friedrich Händel den Auftrag ein Werk zu komponieren. So kam es zur Entstehung des Oratoriums „Judas Maccabäus“.
      Heute ist das Moor fast vollständig trockengelegt. Rechts und links der sog. „Quelle der Toten“ markieren einige wenige Steine mit den Namen der Clans die Massengräber der gefallenen Highlander. Ein großes Mahnmal, das im Jahr 1881 errichtet wurde, erinnert an die Gefallenen. Originalgetreu ist heute nur noch Leanach Farmhouse erhalten, das den Jakobiten als Hauptquartier gedient hatte. Direkt hinter dem Haus befindet sich das „English Field“. Hier liegen die gefallenen englischen Soldaten begraben.


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Ja. Er befasst sich mit dem Geschehnissen rund um die Schlacht von Culloden. ;)


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      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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      Fort George ist eine Festung aus dem 18. Jahrhundert und liegt nordöstlich von Inverness in Nordostschottland auf einer Landzunge am Moray Firth. Das Fort gilt als eine der bedeutendsten, nahezu original erhalten gebliebenen europäischen Anlagen aus dieser Zeit. Es wurde gebaut, um das schottische Hochland nach dem Jakobitenaufstand von 1745/1746 zu befrieden und ersetzte eine in diesem Zusammenhang zerstörte frühere Anlage.

      Quelle: Wikipedia


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Beim Fort George handelt es sich um eine aus dem 18. Jahrhundert stammende Festungsanlage, die sich nordöstlich von Inverness befindet und noch originalgetreu erhalten ist. Errichtet nach der Niederschlagung des Jakobitenaufstandes 1745/46, dauerte es 21 Jahre - von 1748 bis 1769 - ehe sie komplett fertig gestellt war.
      Bereits 1727 hatte man auf einem Hügel am River Ness ein Fort gleichen Namens errichtet. Dieses war jedoch im Februar 1746 durch Charles Edward Stuarts Anhänger in die Luft gejagt worden.
      Auf Bitten des Stadtrates der Stadt Inverness wurde für die Erbauung eines neuen und vor allem größeren Forts nach einem geeigneteren Standort gesucht. So erkor man die etwa 20 km entfernt liegende Landzunge von Ardersier als Bauplatz des neuen Fort George aus.
      Aus rein strategischer Sicht hätte man wirklich keinen besseren Platz wählen können. Da die Festung auf drei Seiten vom Meer umgeben ist, konnte die Besatzung des Forts potentielle Angreifer schon aus der Ferne ausmachen.
      Die Kosten für die Errichtung von Fort George beliefen sich auf unglaubliche 200.000 GBP. Für damalige Verhältnisse eine enorme Summe.
      Da es zu keinen weiteren Aufständen durch die Schotten kam, wurde das Fort vor allem als Stützpunkt der verschiedensten Regimenter genutzt. Hier fanden unter anderem die Seaforth, Cameron und Gordon Highlanders eine Heimat.
      Zugang zum Fort erhält der Besucher über einen großen Wall und eine Rampe, die direkt in das Festungsinnere führen.
      Fort George befindet sich heute in der Trägerschaft von Historic Scotland und ist ganzjährig zur Besichtigung freigegeben.


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      Ruthven Barracks




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      Die Ruthven Barracks sind alte Militärbaracken bei Ruthven in den schottischen Highlands. Die Baracken wurden um 1719, nach dem Jakobitenaufstand von 1715 erbaut.

      Man geht davon aus, dass an der Stelle um 1229 ein Schloss stand. Es war um 1371 Hauptsitz von Alexander Stewart, 1st Earl of Buchan aka Wolf of Badenoch.

      Dieses ursprüngliche Schloss wurde wahrscheinlich um 1451 zerstört, 1459 wurde dann ein stärker befestigtes Schloss an der Selle erbaut. Dieses Schloss überstand einige Kampfhandlungen, wurden dann jedoch von John Graham, 1st Viscount of Dundee und den Jakobiten während des Aufstands von 1689 erheblich beschädigt. Nach dem Ende der Jakobitenaufstände 1715 sah die Britische Regierung erheblichen Bedarf an befestigten Stellungen. Man beschloss an der Stelle des ehemaligen Schlosses eine der vier Barracks zu bauen. Das Schloss musste dem Neubau weichen und wurde abgerissen, die Baracken wurden um 1721 fertiggestellt.

      Sie sollten insgesamt 120 Truppen aufnehmen, die auf zwei Blöcke aufgeteilt wurde. Ruthven schien damals optimal geeignet als Standort für die Baracken, zumal man damals Militärstraßen von Perth, Fort Augustus und Inverness bis Fort Ruthven führte.

      1745 versuchten die Jakobiten, die Ruthven Barracks einzunehmen. Allerdings funktionierten die Anlagen gut. Die Soldaten konnten Ruthven halten, nach historischen Berichten soll nur ein Soldat der Barracks ums Leben gekommen sein. 1746 bestürmten die Jakobiten erneut die Baracken, dieses mal aber sehr viel stärker bewaffnet. Dieses mal siegten die Jakobiten und die Garnison gab die Stellung auf.

      Die Jakobiten versammelten sich in den Ruthven Barracks, um weitere Befehle von Bonnie Prince Charlie zu erhalten. Der hatte die Sache aber bereits für verloren erklärt und empfahl den knapp 3000 Anhängern, dass sich jeder ab sofort besser um sich selbst kümmert.

      Darauf brannten die Jakobiten die Barracks nieder und verstreuten sich, um den englischen Truppen zu entgehen. Die heutigen Barracks sind praktisch noch in dem Zustand erhalten, wie sie die Jakobiten verließen.

      Quelle: schottlandwegweiser.de


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