Schottland-Sendungen in Mediatheken und auf anderen Medien

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    There are 75 replies in this Thread. The last Post () by Isabella MacDuff.

      Dankeschön, Rhiann. Das werde ich mir in den nächsten Tage mal zu Gemüte führen.


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Man weiß ja gar nicht mehr, was man zuerst anschauen soll. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Au weia. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Mit dem Zug durch die Highlands

      Der Royal Scotsman erinnert an jene Tage als Viktoria I. und Prinzgemahl Albert mit der Bahn ins schottische Hochland reisten, um den Sommer in Schloss Balmoral zu verbringen. Wir haben uns für die Classic Route entschieden, sie führt uns fünf Tage lang durch die Highlands.
      Wechselnde Landschaften mit sich hoch auftürmenden Bergen und spiegelglatten Seen – der Royal Scotsman schlängelt sich durch raue Landstriche und entlang unberührter Küsten. Die beste Aussicht hat man im Panoramawagen.
      Natürlich darf der Besuch einer Whiskeydestille in Schottland nicht fehlen. Wir werden Seehunde in der Natur erleben und eine echte Schlossbesitzerin kennen lernen. Scone Palace der legendäre Krönungsort Macbeths steht genauso auf dem Programm wie eine Lektion im Tontauben schießen.
      Zu jeder Fahrt durch Schottland gehört also auch die Begegnung mit den Menschen des Landes, die für ihre Gastfreundschaft und auch für ihre Originalität berühmt sind. Geschichtenerzähler und Musiker bringen den Gästen des Royal Scotsman die schottische Geschichte und die schottische Seele näher.
      27 Passagiere verbringen diese wahrhaft royale Luxusreise wie eine Zeitreise in die Vergangenheit als die Londoner High Society noch mit Privatzügen zu ihren Anwesen nach Schottland fuhren, um Party zu machen.

      Mit dem Zug durch die Highlands

      Schottlands Wolkeninseln - The Isle of Skye

      Schottlands Wolkeninsel, die Isle of Skye, ist eine Art Mikrokosmos. Die schottische Lebensart ist hier fast in Reinform erhalten geblieben. Die Dokumentation besucht die unterschiedlichen Bewohner der Insel. Der Hirte Iain MacDonald und sein Sohn Calum aus dem Dörfchen Stenscholl treiben ihre Kühe jedes Jahr im Herbst auf eine kleine Insel vor der Küste von Skye. Der Taucher David Oakes erntet von seinem Schlauchboot aus in 15 Meter Tiefe Jakobsmuscheln. Die jüngste und einzige Fischerin der Insel ist Roma MacRae. Sie ist gerade mal 20 Jahre alt und hat sich für ein Leben auf dem Meer entschieden. Und die farbenfrohen handgefertigten Wollgarne der Insulanerin Eva Lambert sind weltweit begehrt und stehen für die schottische Lebensart.

      Schottlands Wolkeninseln - The Isle of Skye

      Wir haben von Wolken da bei unserem diesjährigen Besuch nichts gesehen. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Eisenbahnromantik - Mit dem Zug durch die Highlands

      swr.de/eisenbahn-romantik/mit-…d=98578/5cip4b/index.html

      Der Royal Scotsman erinnert an jene Tage als Viktoria I. und Prinzgemahl Albert mit der Bahn ins schottische Hochland reisten, um den Sommer in Schloss Balmoral zu verbringen. Wir haben uns für die Classic Route entschieden, sie führt uns fünf Tage lang durch die Highlands.
      Wechselnde Landschaften mit sich hoch auftürmenden Bergen und spiegelglatten Seen – der Royal Scotsman schlängelt sich durch raue Landstriche und entlang unberührter Küsten. Die beste Aussicht hat man im Panoramawagen.

      Natürlich darf der Besuch einer Whiskeydestille in Schottland nicht fehlen. Wir werden Seehunde in der Natur erleben und eine echte Schlossbesitzerin kennen lernen. Scone Palace der legendäre Krönungsort Macbeths steht genauso auf dem Programm wie eine Lektion im Tontauben schießen.
      Zu jeder Fahrt durch Schottland gehört also auch die Begegnung mit den Menschen des Landes, die für ihre Gastfreundschaft und auch für ihre Originalität berühmt sind. Geschichtenerzähler und Musiker bringen den Gästen des Royal Scotsman die schottische Geschichte und die schottische Seele näher.
      27 Passagiere verbringen diese wahrhaft royale Luxusreise wie eine Zeitreise in die Vergangenheit als die Londoner High Society noch mit Privatzügen zu ihren Anwesen nach Schottland fuhren, um Party zu machen.

      Schottlands größter Fjiord - Edinburgh und der Firth of Forth

      ndr.de/fernsehen/sendungen/mar…-Forth,sendung443884.html

      Mit ihrer roten Farbe ähnelt sie der Golden Gate Bridge, doch die Eisenbahnbrücke über Schottlands schönsten Fjord ist älter. Als sie 1890 fertiggestellt wurde, hielt sie den Rekord für die weltweit größte Spannweite. Sie instand zu halten ist aufwendig - und gefährlich: 110 Meter über dem Fjord arbeiten die Techniker. Frei hängend üben Simon Tait und seine Kollegen die Bergung eines Verletzten - "Abseilen auf ein Schiff" lautet der Auftrag.

      Das Dienstschiff der Queen
      Direkt am Fjord in Edinburghs Hafen Leith liegt die Königliche Jacht "Britannia". 250 Mann Besatzung hielten das Dienstschiff der Queen in Schuss, bis es 1997 außer Dienst gestellt wurde. Nun versucht ein kleiner Trupp engagierter Mitarbeiter eines Wohltätigkeitsfonds, den Glanz zu erhalten. Susan Shiels war schon in den 1980er-Jahren ein großer Fan von Prinzessin Diana. An Bord der "Britannia" hat sie ihren Traumjob gefunden. Wenn sie das Tafelsilber der königlichen Familie putzt und in der Flitterwochen-Suite von Charles und Diana staubsaugt, gibt sie alles - so als würde die Queen persönlich gleich an Bord kommen.

      Training für die Royal Highland Show
      Am Firth of Forth wird allerdings nicht nur die Tradition poliert. In South Queensferry nutzt Danny Stewart Burgmauern, Brückengeländer und Kaianlagen für einen sehr modernen und hochgefährlichen Sport: BMX-Parcouring - atemberaubende Fahrradakrobatik an der Fjordküste. Sein Training absolviert Danny unter schwierigen Bedingungen. Algen und Schlick machen das Terrain glitschig - beste Vorbereitung für die Royal Highland Show.

      Basstölpel kennt man in Deutschland vor allem von der Insel Helgoland. Namensgeber der größten Seevögel des Nordatlantiks ist allerdings der Bass Rock, ein Fels im Fjord vor Edinburgh - mit seinen 75.000 Brutpaaren die größte Basstölpel-Kolonie der Welt. Helgoland bringt es gerade mal auf rund 600 Brutpaare. Auf Bass Rock will der Biologe Keith Hammer die Tiere mit Positions- und Höhenmessern ausstatten.

      Schiffshebewerk statt Schleusen
      Direkt am Ausgang des Fjords soll ein großer Windpark gebaut werden - auf der Flugroute der Vögel zu ihren Fischgründen. Der Wissenschaftler will mit seinem Team herausfinden, ob die Windräder die Kolonie von Bass Rock gefährden. Im Innersten des Fjords, an der schmalsten Stelle zwischen Ost- und Westküste, beginnt ein Kanal, der beide Seiten miteinander verbindet. Seit 2002 ersetzt hier ein einzigartiges Schiffshebewerk elf Schleusen. Mit dem Falkirk Wheel überwinden Schiffe einen Höhenunterschied von 24 Metern. Wie im Riesenrad fahren sie rauf und runter - in mit Wasser gefluteten Gondeln. Jedes Mal eine Zitterpartie für den Kapitän des Ausflugsschiffes "Antonine". Er hat nämlich Höhenangst.

      Terra X - Faszination Erde - Der Mythos Highlands

      zdf.de/terra-x/schottland-der-…rk-steffens-41063136.html

      Schroffe Berge, grüne Schluchten und glasklare Lochs: Die Highlands in Schottland sind ein Sehnsuchtsort. Kaum ein anderes Land lebt so sehr von seinem Mythos und seinen Geschichten. Die Freiheitskämpfe der Schotten gegen die Engländer sind legendär, und Schottlands Natur ist ganz auf Freiheit getrimmt. Auch aus geologischer Sicht ist das Land sehr eigenständig. Das Unabhängigkeitsbestreben der Schotten ist buchstäblich in Stein gemeißelt.

      Die schottischen Highlands sind ein Sehnsuchtsort. Dirk Steffens erkundet, worauf sich der Mythos gründet, und enthüllt die wahren Geschichten. (29.11.2015)
      Die Berge Schottlands berichten von einer Vergangenheit voller Spannungen. Dass es die Highlands überhaupt gibt, ist der Beweis dafür, dass England und Schottland in der Erdgeschichte viele Millionen Jahre lang völlig unterschiedliche Wege gegangen sind.
      Auf getrennten Kontinenten
      Entscheidende Hinweise geben versteinerte Überreste von Trilobiten. Diese Urzeitkrebse bevölkerten vor rund 500 Millionen Jahren die Weltmeere und sind in fossiler Form sehr zahlreich in vielen Gebieten der Erde erhalten geblieben. Fossilien bestimmter Trilobiten-Arten fand man allerdings nur im Süden Großbritanniens, andere Arten wiederum nur im Norden der Insel. Weil die „schottischen“ Trilobiten auch auf Grönland und in Nordamerika gefunden wurden und der südenglische Typus auch auf dem europäischen Kontinent, gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Arten damals auf unterschiedlichen Kontinenten lebten: Die Felsformation Whin Sill im Panorama
      Die Felsen Whin Sill entstand, wo die Kontinente einst aufeinandertrafen. (Quelle: ZDF/Oliver Roetz)
      Schottland war Teil des Superkontinents Laurentia, England gehörte zu Gondwana. Erst vor rund 410 Millionen Jahren fanden die Länder zueinander. Beim Crash der beiden Urkontinente schoben sich die Highlands nach oben. Einst waren sie so hoch wie der Mount Everest, heute ragen die Berge der Highlands nur noch bis zu 1300 Meter auf. Das gigantische Massiv war Jahrmillionen der Erosion ausgesetzt. Wind und Wetter haben das Gestein abgetragen und die Bergflanken allmählich ausgewaschen.
      Dort wo einst die Kontinente aufeinanderprallten, findet sich heute noch eine natürliche Grenze: Whin Sill trennt als steinerne Barriere Schottland von England. Den natürlichen Wall haben die Römer 122 bis 128 n. Chr. auf Anordnung Kaiser Hadrians durch einen künstlichen erhöht: den Hadrianswall.

      Die geologische Formation Whin Sill erstreckt sich über eine Länge von 130 Kilometern. Ganz in der Nähe verläuft noch heute die Grenze zwischen England und Schottland. Entstanden ist sie vor ungefähr 300 Millionen Jahren: Als sich die Erdkruste dehnte, stieg etwa tausend Grad heiße Lava entlang des Risses auf und erstarrte dann zu einem unterirdischen Gesteinsbrocken. Im Laufe von Millionen Jahren legte die Erosion Teile davon frei.
      Der Hadrianswall, eine ursprünglich sechs Meter hohe und bis zu drei Meter dicke Mauer, bildete in der Blütezeit des Römischen Reiches dessen nördlichste Grenze und markierte für die Römer das Ende der zivilisierten Welt. Auf der anderen Seite lebten in ihrer Vorstellung die Barbaren – Krieger mit ungewöhnlichen Tätowierungen, die sie Pikten, die „Bemalten“, nannten. Römische Geschichtsschreiber verbreiteten wahre Horrorgeschichten über die Pikten. Sie schrieben ihnen grausame Kampfmethoden, seltsame Bräuche und sogar Menschenopfer zu.

      Über Jahrhunderte prägten der Freiheitskampf der Schotten und die daraus entstandene Feindschaft die Beziehung zwischen England und Schottland. Das änderte sich im 19. Jahrhundert, als der Schriftsteller Walter Scott in seinen Gedichten und Romanen Schottlands idyllische Landschaften als Gegenbild zum industrialisierten England feierte. Seine Bücher wurden Bestseller, und Schottland wurde zum liebsten Urlaubsziel der Engländer.
      Als der englische König Georg IV. 1822 seinen Besuch in Schottland ankündigte, hatte Scott die Idee, sich als Modedesigner zu betätigen: Er ließ verschiedene Karomusterstoffe – Tartans – kreieren, stattete die Oberhäupter der verschiedenen Clans mit jeweils eigenen Tartans aus und ließ sie zu Ehren des Königs aufmarschieren. Dieser war begeistert und hüllte sich selbst in eine schottische Tracht. Die scheinbar so alte Tradition der verschiedenen Clan-Tartans ist somit die Erfindung eines Schriftstellers. So ist vieles, was heute als typisch schottisch gilt, das Resultat von schön geschriebenen Geschichten.

      Unter den Hunderten Bergen der Highlands erheben sich auch die zehn höchsten Gipfel Großbritanniens. Der König der Lüfte über dem schottischen Hochland ist der Steinadler. Mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern kann er die Aufwinde an den Berghängen perfekt zum Gleiten nutzen. Mit seinen sprichwörtlichen Adleraugen erspäht er jede Beute: Adler haben ein Panorama-Blickfeld von 340 Grad, eine vier- bis fünfmal schärfere Sicht als der Mensch, und sie können mehr Farben sehen. Auch die Reflexion ultravioletter Strahlen können die Greifvögel wahrnehmen. Haben sie ein Beutetier erjagt, schlagen sie es mit ihren großen, kräftigen Krallen.

      Auf den Orkneyinseln hoch im Norden haben Archäologen Entdeckungen gemacht, die die Bedeutung Schottlands für ganz Großbritannien neu definieren. Der Ring of Brodgar, ein Steinkreis von etwa 100 Meter Durchmesser, umgeben von Erdwällen, stammt aus der Jungsteinzeit. Ring of Brodgar aus der Vogelperspektive
      Der Ring of Brodgar, einer der schönsten Steinkreise der Jungsteinzeit (Quelle: BBC)
      Von den ursprünglich 60 großen Monolithen, den Menhirs, sind 27 erhalten. Der Ring of Brodgar ist Teil einer viel größeren, wohl durchdachten Anlage. In der Nähe gibt es die Stones of Stenness, und genau zwischen diesen beiden Steinkreisen, auf einer Landbrücke, sind Archäologen auf einen großen Tempel gestoßen. Das Team der Archäologen um Nick Card steht bei den Ausgrabungen noch ganz am Anfang, erst ein Zehntel der Struktur wurde freigelegt. Einige Fakten stehen jedoch schon fest: Die Anlage ist rund 5200 Jahre alt und somit älter als Stonehenge in Südengland. Und sie ist größer und komplexer als alle anderen Anlagen in Nordeuropa. Auf dem Gelände gab es Dutzende massive Gebäude, die von einer hohen und mächtigen Mauer umgeben waren.
      Wozu die Anlage diente, ist nicht einfach zu rekonstruieren. Aus zeitlich datierbaren Abfällen schließen die Archäologen, dass die Anlage nicht dauerhaft bewohnt war, sondern vermutlich für rituelle Feste genutzt wurde. Ausgrabungen der Anlage Ness of Brodgar (Luftaufnahme)
      Ness of Brodgar: Erst ein Zehntel der Kultstätte wurde bisher freigelegt. (Quelle: BBC)
      Die These der Forscher: Der Tempel versinnbildlicht das Portal zwischen Leben und Tod. Die Menschen sind in einer Prozession vom Land der Lebenden, den Stones of Stenness, durch den Tempel zum Land der Toten, dem Ring of Brodgar, geschritten. Dieser Ort scheint eine kulturelle Strahlkraft gehabt zu haben, die weit über die Region hinaus wirkte. Bei den Ausgrabungen wurden Keramikscherben entdeckt, die älter sind als vergleichbare Fundstücke aus England. Das bedeutet: Die auf den Orkneyinseln entwickelte Keramik eroberte nach und nach den Süden. Standen die Menschen auf Orkney einmal am Anfang einer kulturellen Bewegung? Die bisherigen Vorstellungen vom zivilisierten Süden und barbarischen Norden würde das ziemlich auf den Kopf stellen. Forscher glauben, dass selbst die Idee, derart komplexe Steinkreise zu bauen, auf schottischem Gebiet entstanden sein könnte. Der Stolz der Schotten auf ihr Land ist also gut begründet.