Macbeth (1997)

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      Macbeth (1997)

      Verrat, Mord Machtgier und unheimliche Erscheinungen zeichnen den Weg von Macbeth, der vom einstigen Schlachtenführer zum Herrscher Schottlands avanciert. Der Selbstmord seiner Frau und sein eigenes grausiges Ende bilden ebenso einen Teil des Films, wie sein Werdegang zum schottischen König.

      Blackness Castle



      Region: Falkirk
      Von uns besucht am 23.09.2006.


      Dunfermline Abbey





      Region: Fife
      Von uns besucht am 20.09.2006 und 30.12.2008.





      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Die entsprechenden Locations wurden durch ein Bild der jeweiligen Szene ergänzt.


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Blackness Castle



      Blackness Castle ist eine Burg nahe der schottischen Ortschaft Blackness in der Council Area Falkirk. 1971 wurde das Bauwerk in dieschottischen Denkmallisten in der höchsten Kategorie A aufgenommen. Des Weiteren ist das Bauwerk als Scheduled Monumentklassifiziert.

      Die Burg wurde im 15. Jahrhundert, wahrscheinlich um 1440, durch den Clan Crichton erbaut, der zu dieser Zeit zu den stärksten Clansder Region zählte. Bereits im Jahre 1453 schenkte George Crichton Blackness Castle dem schottischen König Jakob II., der es als Truppenstützpunkt nutzte. Aus Furcht vor einem militärischen Konflikt mit dem englischen König Heinrich VIII. ließ Jakob V. die Burg zwischen 1537 und 1543 zu einer Festungsanlage ausbauen. Die Arbeiten leitete James Hamilton of Finnart, der eine der wehrhaftesten Festungen in Schottland erschuf.

      Der befürchtete Krieg brach kurz nach Abschluss der Arbeiten aus und Blackness Castle sah sich landseitigem Kanonenbeschuss ausgesetzt. Im Laufe des folgenden Jahrhunderts wurde die Burg mehrfach angegriffen und belagert, hielt jedoch stets stand. Erst Oliver Cromwells Truppen konnten Blackness Castle im Jahre 1650 einnehmen. Die resultierenden Beschädigungen sind bis heute erhalten. ImTreaty of Union ist Blackness Castle als eine von vier Burgen aufgeführt, die weiterhin in Schottland unterhalten werden sollten. Bis in das 20. Jahrhundert wurde die Burg noch genutzt und diente zuletzt ab 1870 als Munitionsdepot. Zu Zeiten des Ersten Weltkriegs wurden dort noch einmal kurzzeitig Truppen stationiert und Blackness Castle anschließend dekommissioniert, in die Obhut der Denkmalpflege übergeben und zur Touristenattraktion ausgebaut.

      Blackness Castle liegt an der Spitze einer engen, felsigen Landzunge in den Firth of Forth nahe der Ortschaft Blackness an der Ostgrenze von Falkirk. Die Befestigungsmauer zeichnet grob die Umrisse eines Schiffes nach, wobei der „Bug“ nach Nordosten und das „Heck“ zum Land hin weist. Hierauf ist auch der Beiname „Das Schiff, das niemals segelte“ zurückzuführen. Insgesamt ragen drei bis zu vierstöckige Türme auf, die umgangssprachlich auch als „Maste“ bezeichnet werden.

      Blackness Castle diente nicht nur militärischen Zwecken. Über einen langen Zeitraum wurde es auch als Gefängnis für Gegner der Krone genutzt. Zu den Insassen von Blackness Castle zählte auch David Beaton, Kardinal und Erzbischof von Saint Andrews. Später waren dort zahlreiche Covenanters und schließlich im 18. Jahrhundert Kriegsgefangene aus den Kriegen gegen Spanien, Frankreich und die Vereinigten Staaten inhaftiert.

      Quelle: Wikipedia




      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Dunfermline Abbey



      Die heutige Abtei wurde 1128 von David I.begründet, zurückgehend auf die Errichtung eines Priorats durch Malcolm III. und seiner Frau Margareta um 1070.[4] Dunfermline Abbey ist eines der bedeutendsten Gebäude Schottlands.

      In der Nähe befinden sich die Ruinen des Palastes von Dunfermline, wo König Karl I., der letzte aus Schottland stammende britische Monarch, geboren wurde.

      Im Winter 1303 wurde hier der Hof Eduards I. von England gehalten. Bei seiner Abreise im folgenden Jahr wurden die meisten Gebäude abgebrannt. Nach einem Überfall der Reformatoren im März 1560 wurde die Abtei schwer beschädigt, aber wichtige Teile wie das riesigeRefektorium blieben erhalten. Auch das westliche Kirchenschiff, das bis zum 19. Jahrhundert als Gemeindekirche diente, blieb verschont.

      1818 wurde nach dem Zusammenbruch des östlichen Kirchturms der Wiederaufbau der Kirche im neogotischen Stil in Angriff genommen. 1821 war das neue Gebäude im neogotischen Stil vollendet. Das alte westliche Kirchenschiff dient seitdem als Vorhalle. Der Vierungsturm zeigt oben rundum in großen Lettern, wer hier begraben liegt: „KING ROBERT THE BRUCE“.

      Das alte Gebäude war ein gutes Beispiel des einfachen und massiven normannischen Stils. Die Rundpfeiler im Hauptschiff mit dem typischen normannischen Zickzackmuster gehören zu den Besten ihrer Art in Schottland. An der Westfront befindet sich ein prächtiger Eingang. Ein weiteres Tor wurde 1903 an der Südmauer entdeckt, als Steinmetze an einem Kriegerdenkmal für die Gefallenen des zweiten Burenkriegs arbeiteten. Die Gedenkstätte musste verlegt werden, um das Tor zu bewahren. Durch private Spenden konnten mehrere Buntglasfenster geschaffen werden.

      Die Abtei ist die Grabstätte von 22 schottischen Königen und ihrer Gemahlinnen, darunter

      Malcolm III. und seine Frau Margareta von Schottland
      deren Söhne Edgar und Alexander I. mit seiner Frau Sybilla
      David I. und seine beiden Frauen
      Malcolm IV.
      Alexander III. mit seiner ersten Frau und ihren Söhnen David und Alexander
      Robert the Bruce mit seiner Frau Elizabeth de Burgh und ihrer Tochter Matilda
      Annabella Drummond, Gattin Roberts III. und Mutter von James

      Quelle: Wikipedia


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."