Ein Versprechen für die Ewigkeit

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    Es gibt 12 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Deirdre O'Connor.

      Ein Versprechen für die Ewigkeit




      Seitenanzahl: 128 Seiten

      Genre: Liebesroman

      Taschenbuch

      Größe: A5


      Inhalt:



      Immer wiederkehrende Träume aus einer längst vergangenen Zeit veranlassen die junge Kayleigh Drake, in den Süden Schottlands zu reisen.
      Dort angekommen, führt ein seltsamer Zufall dazu, dass sie sich nicht nur im Schottland des 15. Jahrhunderts wiederfindet, sondern auch jenem Mann begegnet, der ihr Schicksal werden soll.
      Mit dem Wissen um die Gefahr, in der Caldwell Douglas und dessen Familie schweben, nimmt Kayleigh die Herausforderung an und versucht auf jede erdenkliche Weise, die Vernichtung der Douglas zu verhindern.
      Doch sie hat die Rechnung ohne den dickköpfigen und unnachgiebigen Caldwell gemacht, der ihre Äußerungen als Hirngespinste abtut und sie sogar der Hexerei bezichtigt.
      Beinahe zu spät erkennt er, dass Kayleighs und seine Wege untrennbar miteinander verbunden sind. Eile ist geboten. Die Zeit läuft den beiden davon. Wird es ihnen dennoch gelingen, jene Intrigen aufzudecken, die den Fortbestand und die Zukunft seiner Familie bedrohen?





      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Leseprobe

      Prolog

      Caldwell Douglas war gerade dabei, einen Brief an den König zu Papier zu bringen, der möglicherweise das wichtigste Dokument darstellte, das jemals von ihm verfasst worden war. Von diesem Schreiben hing alles ab: Seine Ehre, seine Besitzungen, die Zukunft seiner Familie – und nicht zuletzt - sein eigenes Leben.
      Dennoch drifteten seine Gedanken ab, glaubte er doch, ein Geräusch vernommen zu haben. Von woher dieses zu ihm drang, wusste er nicht zu sagen, und so legte er den Federkiel, den er in der Hand hielt, zur Seite, und versuchte dessen Ausgangspunkt zu lokalisieren. Irgendwo in den Gängen meinte er eine Frauenstimme zu hören, die eindringlich klang.
      Was sollte er tun? Benötigte die Unbekannte Hilfe? Und war er überhaupt der Richtige, um zu helfen?
      Ganz sicher nicht.
      Er bedurfte selbst neuer Hoffnung, denn er hatte enorme Probleme am Hals.
      Caldwell widmete sich wieder seinem Schreiben. Er musste zusehen, dieses so schnell wie irgend möglich zu Ende bringen, damit ein Bote das Schriftstück dem König überbringen konnte – ansonsten würde sein Leben und das seiner Lieben verwirkt sein.
      Nachdem er einige weitere Zeilen zu Papier gebracht hatte, hielt er erneut inne. Die Stimme war ein weiteres Mal zu hören - und sie klang inbrünstiger
      als zuvor.
      „Wer auch immer Ihr seid. Lasst mich bitte in Ruhe! Wenn ich könnte, würde ich mein Leben für Euch wagen, aber das ist bereits verpfändet. Ich habe keine Wahl. Verzeiht mir!“
      Er nahm die Feder wieder in die Hand, tauchte sie in das kleine auf dem Tisch befindliche Tintenfass und setzte den Brief fort.
      „Gott im Himmel. Hilf mir! Ich brauche ein Wunder!“, rief er aus.
      Dass seine Worte nicht ungehört blieben, konnte er nicht wissen. Sie durchdrangen Zeit und Raum und fanden ihr Ziel in einer fernen Zukunft…

      Southampton - Heute

      Kayleigh Drake warf sich unruhig hin und her. Sie träumte. Und einmal mehr war der Gegenstand dieser Träume ein Mann aus längst vergangener Zeit, der Hilfe erflehte, ob nun die ihre oder die einer anderen Person erschloss sich ihr nicht.
      Sie vermochte nicht zu sagen, wie oft sie in den letzten Monaten immer wieder denselben Traum geträumt hatte, der ihr jenen dunkelhaarigen Mann mit den traurigen Augen zeigte. Seltsam. Ob ihr jemand damit einen Fingerzeig geben wollte?
      Mit diesem Gedanken erwachte Kayleigh. Da der Morgen bereits graute, beschloss sie, ihr warmes Bett zu verlassen und im Internet zu recherchieren. Irgendwie musste doch herauszubekommen sein, wie jene mystische Burg und jener geheimnisvolle Mann
      hießen, die Nacht für Nacht durch ihre Träume geisterten.
      Nachdem sie sich Kaffee und eine Portion Rührei mit Toast zubereitet hatte, ließ sie sich auf der bequemen alten Couch nieder, die dem Nachlass ihrer Tante Margaret, einer begnadeten Malerin, entstammte.
      Bewaffnet mit Notebook, Kugelschreiber und einem Notizblock, begann sie die Suche.
      Zunächst wenig erfolgversprechend. Wonach sie auch
      Ausschau hielt, und was auch immer sie ergoogelte, nichts davon gab irgendwelche Hinweise auf das von ihr gesuchte Objekt.
      Gegen Mittag, als sie endgültig bereit war, das sprichwörtliche Handtuch zu werfen, hörte sie in Gedanken eine Stimme, die da sagte: „Muirkirk Castle ist die Antwort.“
      Zunächst in dem Glauben, sich alles nur eingebildet zu haben, verharrte Kayleigh für einen Augenblick regungslos.
      ‚Was soll’s‘, dachte sie. ‚Einen Versuch ist es wert.‘
      Gesagt. Getan.
      Kaum dass sie die ersten Buchstaben eingegeben hatte, wurde eben dieser Name in der Google-Suchmaschine vorgeblendet.
      Die nächsten drei Stunden verbrachte Kayleigh damit, Informationen zusammenzutragen. Dabei erfuhr sie allerlei Wissenswertes über die Eigentümer der Burg,
      die Douglas, die wegen des vermeintlichen Verrats am schottischen König, im 15. Jahrhundert aller Ländereien und Titel enthoben worden waren, und deren Oberhaupt, der Earl of Muirkirk, ungerechtfertigter Weise zum Tode verurteilt wurde - zeigte sich für das Attentat doch ein Mitglied der Familie Graham verantwortlich.
      Völlig verwirrt, stierte Kayleigh minutenlang vor sich
      hin. Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte, beschloss sie, nach East Ayrshire zu reisen, jener Region, in der die Earls of Muirkirk ansässig gewesen waren und Ländereien besessen hatten.
      Es gelang ihr, in der Nähe von Mauchline in einem
      B & B unterzukommen, wo sie für vier Tage ein Zimmer mietete. Sie hoffte, dass die Zeitspanne ausreichen würde, um Licht in die Angelegenheit zu bringen. Am Samstag sollte es losgehen…
      Zwei Tage später brach sie in aller Herrgottsfrühe auf. Was durchaus berechtigt war, lagen doch beinahe sieben Stunden Autofahrt vor ihr.
      Nach der Hälfte der Strecke machte sie in Stoke-on-Trent eine Pause.
      Weitere vier Stunden später traf sie in Mauchline ein und wurde von Archie und Holly Young, einem älteren Ehepaar, willkommen geheißen.
      Da sie nach der anstrengenden Reise ziemlich erledigt war, zog sie sich für den Rest des Tages, in das im viktorianischen Stil eingerichtete Zimmer, zurück, um
      alles für den darauffolgenden Tag vorzubereiten…

      ******



      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
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      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Vielen Dank für das liebe Feedback. <3


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.” (aus "Outlander")




      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."