Posts by Deirdre O'Connor

    Dieses Spiel werden sie in Schottland nicht so schnell vergessen. Celtic Glasgow gewinnt im Pokal-Halbfinale gegen St. Mirren mit 6:2 nach Verlängerung. Doch wie das Ergebnis zustande kommt, ist purer Wahnsinn. Celtic erzielt in der Verlängerung vier Tore in sechs Minuten, macht so den Final-Einzug perfekt.

    Die Fans im Hampden Park in Glasgow dürfen bereits nach einer Minute jubeln. Maeda bringt Celtic in Führung. Kurz vor der Halbzeit fällt das 2:0. Ralston macht ihn in der 4. Minute der Nachspielzeit rein.

    Alles erledigt? Von wegen! Mandron macht in der 53. Minute erst den Anschluss. In der Nachspielzeit rappelt es dann nochmal im Kasten von Celtic. Wieder ist Mandron zur Stelle und sorgt für den Ausgleich.

    Dort lassen dann die Kräfte von St. Mirren extrem nach – Celtic nutzt dies eiskalt aus. Ein Doppelpack von Iheanacho, dazu Treffer von McCowan und Nygren machen innerhalb von sechs Minuten den Pokal-Traum von St. Mirren zunichte.

    Quelle: BILD

    Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach "Rentierbaby" erscheint bei HBO Max die Nachfolgeserie "Half Man". Lohnt sich das Streamen?

    Eine ausgelassene Hochzeitsfeier irgendwo in Schottland. An einem herrlichen Sommertag tanzen die Gäste - viele der Männer in Schottenröcken - und freuen sich ihres Lebens, als ein mysteriöser, schwarz gekleideter Mann auf einem schwarzen Motorrad ankommt. Kurze Zeit später steht er oberkörperfrei in einer Scheune fernab der anderen Hochzeitsgäste dem Bräutigam gegenüber - und schlägt ihm brutal ins Gesicht...

    Was hier eigentlich passiert, wird den Zuschauerinnen und Zuschauern von "Half Man" nicht sofort klar. Die Handlung der neuen Serie von "Rentierbaby"-Schöpfer Richard Gadd, 36, der hier auch den schwarzgekleideten Motorradfahrer Ruben verkörpert, erschließt sich in Rückblenden. Verkörpern in der Gegenwart noch Gadd und "Billy Elliot"-Star Jamie Bell, 40, die nicht-blutsverwandten Brüder Ruben und Niall, sind es in der Vergangenheit der ausklingenden 1980er Jahre die Jungschauspieler Stuart Campbell, 27, und Mitchell Robertson.

    So ganz vermag "Half Man" jedoch nicht an das Niveau der mit ganzen sechs Emmys prämierten Vorgängerserie "Rentierbaby" heranzukommen. Doch erzählt auch die neue Produktion der britischen BBC und des US-amerikanischen Premiumkabelkanals HBO eine Geschichte, die wohl etliche unter den Zuschauerinnen und Zuschauern fesseln wird.

    Darum geht es in "Half Man"

    Niall und Ruben sind zu Brüdern geworden, als ihre jeweiligen Mütter eine Beziehung miteinander begannen. Doch bei aller Verbundenheit könnten die beiden Heranwachsenden auch unterschiedlicher nicht sein: Ruben kommt gerade aus dem Jugendknast, ist aufbrausend, gewalttätig und toxisch.

    Im Gegensatz zu seinem destruktiven Bruder kommt der intelligente Niall einfühlsam und in den Augen vieler seiner Mitmenschen zu verweichlicht herüber. Für Niall ist Ruben ein wichtiger Bezugspunkt, der ihm schon durch einige schwierige Situationen in seinem Leben geholfen hat - obwohl sein Leben zugleich wohl auch ein wenig besser und unfallfreier verlaufen würde, wenn er sich von ihm lossagen würde. Eine wahrlich toxische Beziehung, die von gegenseitiger Abhängigkeit geprägt ist.

    Kommt nicht ganz an "Rentierbaby" heran

    Richard Gadd, der Schöpfer, Autor und Hauptdarsteller von "Rentierbaby", das sollte gleich gesagt sein, stellt auch in seinem nächsten Projekt "Half Man" einmal mehr unter Beweis, dass er auf meisterhafte Weise heftige, schockierende und packende Szenen en masse für sein Publikum auf Lager hat. So bietet die zeitlich verschachtelte, nur teilweise chronologisch erzählte Geschichte zweier ungleicher Männer, die sich ein Leben lang verbunden bleiben, immer wieder einzelne Momente, die Zuschauerinnen und Zuschauern wohl noch lange in Erinnerung bleiben werden.

    In der Coming-of-Age-Serie "Half Man" erzählt Gadd von toxischer, "harter" Männlichkeit, einer komplizierten Freundschaft zwischen zwei Männern sowie den Schwierigkeiten des Heranwachsens. Während es in "Rentierbaby" etwa noch um Stalking ging, steht etwa am Anfang von "Half Man" Mobbing im Mittelpunkt der Handlung.

    Richard Gadd kaum wiederzuerkennen

    Selbst hat Gadd, der bei "Half Man" einmal mehr als Serienschöpfer, Autor und einer der Hauptdarsteller fungiert, für seine neue Rolle ordentlich an Muskelmasse zugelegt. Er spielt den älteren Ruben mit einem potthässlichen Undercut, einem struppigen Bart und grimmigem Blick.

    Doch bleibt "Half Man" bei allen offensichtlichen Stärken auch ein wenig hinter "Rentierbaby" zurück. Obwohl exzellent inszeniert und gespielt, passiert schlicht oft zu wenig in den längeren Passagen zwischen den zugegebenermaßen herausragenden einzelnen schockierenden Szenen der Dramaserie. Es gibt Längen, der Drive fehlt gelegentlich und die Handlung hängt durch. So wird "Half Man" wohl eher nicht zu einem ähnlichen popkulturellen Phänomen werden wie sein Serienvorgänger.

    Quelle: Gala

    Manchmal entdecken Forschende mehrere Funde aus unterschiedlichen Epochen an ein und derselben Fundstätte. Das zeigt jetzt ein Fall aus Schottland.

    Oft werden archäologische Funde im Rahmen von Bauarbeiten gemacht. Diese werden nämlich oft von Forschungsteams begleitet. In Schottland konnte nun im Rahmen eines Kanalisierungsprojekts eine besondere Entdeckung gemacht werden: eine antike Grabstätte.

    Archäologische Funde im schottischen Hochland entdeckt

    Im Juli 2025 baute der Wasser- und Abwasserdienstleister Scottish Water den Abwasserkanal in Windhill, nahe Muir of Ord in den schottischen Highlands, aus. Ziel war eine Modernisierung des Netzwerks, um das Risiko für Kanalüberschwemmungen zu reduzieren. Das Projekt wurde dabei von Forscher*innen begleitet, da man im Boden archäologische Funde vermutete.

    Zahlreiche Funde geborgen

    Jetzt gibt der Dienstleister in einer Mitteilung preis, dass man tatsächlich fündig wurde. Demnach konnte man zwei eisenzeitliche Rundhäuser finden, welche Schätzungen zufolge etwa 3.000 Jahre alt sind. In den Überresten der Häuser (identifiziert durch Pfostenlöcher) fand man auch Lehmputz-Fragmente. Das Besondere: Ein Teil des Putzes wies Verzierungen auf, was als besonders seltener Fund gilt.

    Um die Häuser herum fand man außerdem zwei gut erhaltene Schmelzöfen. Die Expert*innen gehen davon aus, dass diese bewusst außerhalb der Rundhäuser platziert wurden, da sie vermutlich große Mengen Hitze und Rauch erzeugten. Sie bieten Hinweise auf eine Metallverarbeitung.

    Zusätzlich konnte man ein antikes Gräberfeld aus dem 6. Jahrhundert freilegen. Insgesamt drei Rundhügelgräber mit einem Durchmesser von etwa zehn Metern konnten geborgen werden. Darin entdeckte man einige Knochenfragmente (meist Schädel-Fragmente vom Hinterkopf) umhüllt von Umrissen eines Baumsargs.

    Weitere Untersuchung geplant

    Projekt-Manager Scott Henry zeigt sich erstaunt über den archäologischen Fund: „Aus früheren Schreibtischstudien hatten wir eine Vorstellung davon, was wir finden könnten, aber wir wussten nicht, dass es eine so erstaunliche Entdeckung sein würde.“ Besonders spannend gestaltet sich dabei laut den Forschenden, dass die Fundstätte Spuren verschiedener Epochen aufweist.

    Eine detailliertere Analyse wird Aufschluss über die Geschichte der archäologischen Funde bieten. Die Forschenden haben die Entdeckungen bereits gesichert. Geplant sind nun Radiokarbon-Datierungen, Isotopenanalysen sowie DNA-Untersuchungen der Knochenreste.

    Quelle: Scottish Water

    Die Entwicklung neuer Produkte bei Rabbie’s Tours macht jetzt auch vor dem Thema „Wandern“ keinen Halt mehr. Nach der ersten Tagestour zum Wandern in dem Cairngorm Mountains Nationalpark ab Edinburgh gibt es jetzt auch eine vergleichbare Tagesreise ab Inverness mit einer deutlich kürzeren Strecke für die Anreise. Auch der Geheimtipp Wales kommt jetzt noch einmal zum Zuge, in dem der Süden dieses britischen Landesteils von Bristol aus in einer Tagesreise erkundet wird. Dass derartige Kreativität bei der Entwicklung neuer Touren manchmal auch belohnt wird, zeigt die kürzlich an Rabbie’s verliehene Auszeichnung als „Best Travel Company for Escorted Group Holidays“ bei den British Travel Awards!

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    Als erste Tour sei hier kurz die Wander-Tagestour „Into the Wild: A Walking Tour in the Scottish Highlands“ von Rabbie’s ab Inverness von 7:45 bis 17:00 Uhr beschrieben. Sie findet einmal pro Woche (FR) von Mai bis September zu einem Preis ab GBP 69 pro Erwachsenen statt und kann schon jetzt gebucht werden. Sie rückt eine ca. 2,5-stündige Wanderung über eine Strecke von knapp 9 Kilometer inmitten des Cairngorm Mountains Nationalpark in den Mittelpunkt. Unter Anleitung eines erfahrenen Wanderführers geht es hinein in den artenreichen Kaledonischen Pinienwald von Allt Mor vorbei am An Lochan Uaine (Grüner See) bis zum Glenmore Visitor Centre – gute Wanderschuhe nicht vergessen! Nach einem herzhaften Mittagessen in Aviemore geht es noch am Nachmittag zum Loch Garten Nature Reserve zum „wildlife spotting“.

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    Wer noch nie in Südwales war, sich aber für Schlösser und Berge interessiert, kann sich bei dieser neuen Tagesfahrt von Rabbie’s „Legendary Castles & Mountains of Wales“ einen ersten Eindruck verschaffen. Der Abfahrtsort Bristol garantiert einmal pro Woche (SO) kurze Fahrtstrecken von Mai bis September 2026. Entsprechend ist die Abfahrtszeit ganz entspannt um 8.45 Uhr und die Rückkehr in Bristol gegen 18.30 Uhr. Die Kosten betragen lediglich ab GBP 58 pro Erwachsenen. Zu den Highlights dieser Reise gehören das mächtige Caerphilly Castle und St. Fagans National Museum of History, ein beeindruckendes Freilichtmuseum über das Leben der Waliser in den vergangenen Jahrhunderten. Am Nachmittag wartet noch die dramatische Berg- und Moorlandschaft des Brecon Beacons Nationalparks auf die Gäste, bevor zum Abschluss der Reise ein Fotostopp an Tintern Abbey eingelegt wird, die durch das Gedicht „Lines written a few miles above Tintern Abbey“ des Romantikers William Wordsworth berühmt wurde.

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    Achtung Harry Potter Fans! Voraussichtlich im Januar 2026 werden zwei neue mehrtägige Reisen von Rabbie’s veröffentlicht, die eine Fahrt mit der historischen Dampfeisenbahn Jacobite Steam Train (besser als „Hogwarts Express“ aus den Potter-Verfilmungen bekannt) einschließen. Geplant ist eine 2-Tages Tour ab Glasgow in die West Highlands und eine 3-Tages Tour ab Inverness auf die Insel Mull, die jeweils diese legendäre Bahnfahrt inkludiert.

    Diese Kreativität an neuen Reiseideen wurde erst vor kurzem bei den British Travel Awards mit der Auszeichnung „Best Travel Company for Escorted Group Holidays“ belohnt. Der Preis ist gleichzeitig Anerkennung für das gesamte Team von Rabbie’s Tours für seine dynamische Produktentwicklung nicht nur in Schottland, sondern auch in ganz Großbritannien, aber auch gleichzeitig als Belohnung und Einsatz aller Mitarbeiter für lokale Projekte und nachhaltigen Tourismus.

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    Zusätzliche Informationen

    Kontakt und Anschrift

    Wilfried Klöpping
    Repräsentant D-A-CH
    Rabbie’s Tours
    Knickweg 8
    33189 Schlangen
    Tel: +49 (0) 5252 976780
    E-Mail: wk@schottlandberater.de

    Quelle: Der Schottlandberater

    Seinen Sitz hat jetlogic zwar in Edinburgh, aber das Unternehmen ist nicht nur in Schottland und Großbritannien tätig, sondern durchaus weltweit unterwegs. Die Firma organisiert private und geschäftliche Charterflüge per Privatjet bzw. Helikopter und gestaltet dabei sorgfältig ein müheloses und individuelles Reiseerlebnis, bei dem jedes Detail lange vor dem Abflug fachmännisch geregelt wird. Auch das Angebot von sogenannten „empty legs“ (einzelne etwas preisgünstigere Leerflüge) gehört zu seinem Portfolio an Logistikleistungen dazu.

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    Als operativ ausgerichtetes Team legen sie größten Wert auf beispiellose Detailgenauigkeit, absolute Diskretion und geradlinige Zuverlässigkeit. Dank dieses Engagements kann jetlogic einen äußerst reaktionsschnellen und flexiblen Lösungsansatz bieten, der perfekt auf die individuellen Reiseanforderungen seiner Gäste zugeschnitten ist. Aufgrund dieser äußerst hohen Servicequalitäten wurde jetlogic kürzlich in den exklusiven Kreis von Partnern von Luxury Scotland aufgenommen.

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    Das kleine, engagierte Team steht rund um die Uhr zur Verfügung, um die Komplexität nationaler, internationaler und globaler Reisen von der ersten Anfrage bis zur Ankunft am Zielort zu bewältigen. Die Kunden können sich entspannt zurücklehnen, denn sie können sich darauf verlassen, dass ihre Reise äußerst fachmännisch organisiert wird, basierend auf einem Service, der auf Vertrauen, Effizienz und transparenter Beratung beruht. Die Anreise mit einem Privatjet schließt übrigens auch die Möglichkeit ein, mit seinem geliebten Vierbeiner zu reisen, sofern die erforderlichen tierärztlichen Anforderungen erfüllt sind.

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    Da jetlogic weiß, dass keine zwei Charterflüge identisch sind, antizipieren sie proaktiv die spezifischen Bedürfnisse seiner Gäste und passen jeden Charterflug individuell an die Wünsche und Erwartungen seiner Kunden an, um eine reibungslose und stressfreie Reise zu gewährleisten. Ganz gleich, ob man zum ersten Mal mit einem Privatjet fliegt oder als erfahrener Geschäftsreisender unterwegs ist, jetlogic garantiert höchste Standards bei der sorgfältigen Planung und eine makellose Durchführung jedes einzelnen Privatjet- und Hubschrauber-Charterfluges.

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    Zusätzliche Informationen

    Kontakt und Anschrift

    jetlogic
    1 Roddinglaw Court
    Roddinglaw Business Park
    Roddinglaw Road
    Edinburgh
    EH12 9DB
    Tel: +44 (0) 131 478 0802
    E-Mail: jlcharter@jet-logic.com

    Quelle: Der Schottlandberater

    Der Nordwesten Schottlands und die Region Wester Ross gehören zu den schönsten und vielleicht unberührtesten Gebieten des ganzen Landes. Eine einzigartige, faszinierende Highland-Landschaft präsentiert sich in ihrer ganzen romantisch-rauen Schönheit und Ursprünglichkeit. Nur vereinzelt sind kleine Ansiedlungen zu finden, welche meist an den schroffen, zerklüfteten Küsten der tief ins Land reichenden Meeresarme liegen. Gerade hier, an den Ufern des Loch Torridon, gleich außerhalb des Weilers Annat, liegt eines der zauberhaftesten und charmantesten Luxus-Hotels des Landes: The Torridon. Es ist gleichzeitig auch das nördlichst gelegene 5-Sterne Hotel in Schottland.

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    Zu den zahlreichen, hochdotierten Auszeichnungen, die das schlossähnliche Haus mit seinen kleinen, typischen Türmchen bereits erhalten hat (u.a. »Scottish Hotel of the Year«), gesellt sich seit einigen Jahren auch der Preis von 5 Red Stars für das Hotel von der Automobile Association (AA). Es ist zudem eines der Mitglieder der exklusiven Hotelgruppe »Luxury Scotland«. Gastlichkeit mit Stil und Eleganz und individueller, persönlicher Service gehören zu den herausragenden Markenzeichen vom The Torridon. Damit ist ein hoher Wohlfühlfaktor, sind Entspannung und Erholung im herrlichen, exklusiven Ambiente garantiert. The Torridon verfügt über 18 große, luxuriöse und höchst komfortabel eingerichtete Zimmer und Suiten, die wunderbare Ausblicke auf die sich stetig verändernde Highland-Landschaft bieten. Das stilsicher ausgewählte, gemütliche Mobiliar bildet eine angenehme Symbiose mit den technischen Errungenschaften der modernen Kommunikationswelt vom Sat-TV bis zur iPod Docking Station.

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    Viktorianische Stilelemente prägen die großzügigen Bäder, die teilweise mit freistehenden Badewannen ausgestattet sind. Zum besonderen Wohnerlebnis und zur einzigartigen Atmosphäre im The Torridon zählt natürlich auch eine kulinarische Genussreise im 1887 Restaurant des Hauses. Es ist mit drei AA Rosetten prämiert und offeriert unvergessliche Menüs des Spitzenkochs Danny Young, ausgezeichnet als „National Chef of the Year“. Anschließend lohnt der Gang an die Whisky-Bar, die ebenfalls schon viele Ehrungen erfahren hat und mit einer Auswahl von über 365 Malz-Whiskys (ein anderer für jeden Tag!), darunter viele seltene Abfüllungen, glänzt.

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    Ein weitläufiger Landschaftspark umgibt The Torridon. Schon hier allein an den malerischen Ufern von Loch Torridon sind ausgiebige, erholsame Wanderungen und Naturbeobachtung möglich. Für sportivere Wünsche befindet sich eine Vielzahl an unterschiedlichsten Aktivitäten im Angebot. Diese reichen vom Kajak fahren über Tontaubenschießen bis zu Kletterausflügen oder geführten Wander- oder Mountainbike-Touren. Zum Anwesen vom The Torridon gehören auch The Stables mit zwölf gemütlichen Zimmer (einige davon im Erdgeschoss sind hundefreundlich) sowie das exklusive Torridon Boat House, ein luxuriöses Cottage für zwei Personen mit sehr viel Privatsphäre direkt am Seeufer.

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    Zusätzliche Informationen zum »The Torridon«

    Kontakt und Anschrift vom »The Torridon«

    The Torridon
    By Achnasheen
    Wester Ross
    IV22 2EY
    Tel: +44 (0)1445 791 242
    E-Mail: info@thetorridon.com

    Quelle: Der Schottlandberater


    Die Insel Islay, die zu den Südlichen Hebriden gehört, ist aufgrund seiner zahlreichen und namhaften Whiskybrennereien weltberühmt. Eine von ihnen ist Ardbeg Distillery, deren Malt Whisky von vielen Liebhabern und Experten auf der ganzen Welt hoch geschätzt wird. Seit Anfang September 2025 haben die Besucher dieser Insel und der besagten Brennerei die Möglichkeit, in dem zur Destillerie gehörenden Ardbeg House in Port Ellen zu übernachten. Und nur vier Monate später wurde dieses Hotel in den exklusiven Kreis der Mitglieder von Luxury Scotland aufgenommen. Eine ähnliche Konstellation ist Kennern der Szene mit der Glenmorangie Distillery und dem Glenmorangie House bei Tain in den nördlichen Highlands bestens bekannt.

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    Für viele Gäste der Insel wird die unten stehende Adresse noch mit dem Namen „The Islay Hotel“ verbunden sein, aber das ist nun Geschichte, weil das alte Hotel komplett renoviert worden ist und nun unter dem neuen Namen „Ardbeg House“ wieder eröffnet wurde. Es stehen insgesamt 12 luxuriös ausgestattete und individuell eingerichtete Zimmer zur Verfügung, die den höchsten Ansprüchen der Übernachtungsgäste gerecht werden. Dabei hat auch die Geschichte der Insel und die Legenden rund um den Ardbeg Whisky Berücksichtigung gefunden. Zur Auswahl stehen drei Zimmerkategorien: House Rooms, Superior Rooms und Premium Rooms. Die Preise beginnen bei ab GBP 230 in der Nebensaison (November bis März) bzw. ab GBP 525 (April bis Oktober) für ein DZ inkl. Frühstück. Ein barrierefries und ein hundefreundliches Zimmer ist ebenfalls bei Verfügbarkeit buchbar.

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    Das hoteleigene Restaurant bietet Speisen und kulinarische Genüsse auf höchstem Niveau unter vorwiegender Verwendung lokaler, frischer Produkte von der Insel an. Eine Tischreservierung im Restaurant ist dringend empfohlen. Für besondere Anlässe steht ein privater Raum für ein romantisches Dinner oder ein vertrauliches Geschäftsessen zur Verfügung. Etwas ungezwungener geht es in der „Islay Bar & Courtyard“ zu, wo sich Einheimische und Gäste treffen und bei einem Bier, Wein, Cocktail oder Whisky unterhalten können. Selbstverständlich wird in diesem Pub auch leckeres Essen zubereitet und serviert. Auf Wunsch können hier auch Whisky Tastings und Cocktail Classes angeboten werden. Live-Musik in den Abendstunden runden das umfangreiche Angebot ab.

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    Zusätzliche Informationen

    • Link zur Lage von Ardbeg House auf Google Maps
    • Link zum Ardbeg House bei Luxury Scotland
    • Link zum Ardbeg House auf Islay
    • Link zu einem Passwort geschützten PDF mit vertraulichen Preisen für die Reisebranche bis Oktober 2026 (das Passwort ist für Mitarbeiter bei Reiseveranstalter und Reisebüros beim SchottlandBerater erhältlich)

    Kontakt und Anschrift

    Ardbeg House
    19 Charlotte Street
    Port Ellen
    Isle of Islay
    PA42 7DF
    Tel: +44 (0) 1496 730 059
    E-Mail: house@ardbeg.com

    Quelle: Der Schottlandberater

    Kisimul Castle, die kleine Festung mitten in der Bucht vor Castlebay, dem Hauptort der Insel Barra, gehört nicht zu den Motiven, die klassischerweise den Titel von Reiseführern oder Bildbänden über Schottland zieren, auch in Kalendern ist der trutzige Bau ganz im Süden der Äußeren Hebriden nur selten zu finden. Allein schon deshalb scheint die Auswahl des Coverbildes des jüngsten Schottland-Bildbandes aus dem Bruckmann Verlag »Secret Places Schottland mit dem Wohnmobil – Traumhafte Orte abseits des Trubels« ausgesprochen, oben flankiert von einem Reisemobil im Abendlicht und von neugierigen Schafen darunter, gut gelungen. Für Text und Bild konnte einmal mehr der Reisejournalist und Fotograf Udo Haafke gewonnen werden, der in der letzten Dekade mehrfach beachtenswerte und überaus erfolgreiche Publikationen rund um das Land nördlich des Hadrianswalls hat platzieren können.

    Der Begriff »Secret Places« impliziert, dass dem Leser Dinge, Begebenheiten, Orte und Regionen präsentiert werden, von denen er womöglich zuvor noch nichts gehört hat und die trotzdem von touristischer Relevanz sein sollten. Dem Autor, der in seinem Vorwort darauf hinweist, dass es gemessen an den Unmengen an medialen Veröffentlichungen über das Land nur noch wenige wirkliche Geheimnisse zu entdecken gibt, ist dieser nicht ganz einfache Spagat dennoch recht gut gelungen. Er stellt in fünf, regional zugeordneten Kapiteln seine ganz subjektive Auswahl vor, die nochmals nach vier Themenschwerpunkten sortiert ist: Sehenswürdigkeiten und Kultur, Natur und Aktivitäten. Für den ambitionierten Wohnmobilisten findet sich zu Anfang des jeweiligen Kapitels eine Doppelseite mit einer Auswahl von etwa zehn, mit einer kurzen Beschreibung vorgestellten Stellplatz- und Campingmöglichkeiten.

    Haafkes Zusammenstellung beinhaltet manch einen Ort, den selbst erfahrene Schottland-Reisende womöglich noch nicht kennen, beinhaltet Regionen, die nicht unmittelbar an den stark frequentierten Fremdenverkehrsströmen liegen und daher gern etwas vernachlässigt werden, oder so exzentrische Veranstaltungen wie »The Ba« oder die »Weltmeisterschaften im Steine flitschen«. Unter den insgesamt 61 Kapiteln findet sich aber auch Bekannteres wie ein Überblick über die Arbeiten des Charles Rennie Mackintosh, die Insel Staffa oder die zauberhaften Strände von Balnakeil Bay. Auch wenn das Inhaltsverzeichnis mit vielen bekannten Namen aufwartet, kitzelt der Autor in seiner bisweilen süffisanten Art durchaus Hintergründiges hervor. So z.B. den Bahnhof von Braemar, an dem nie ein Zug anhielt.

    Reich und gewohnt atmosphärisch dicht bebildert sowie einem strengen, aber keineswegs langweiligem Gestaltungskonzept folgend bietet das 192 Seiten starke Buch neben dem optischen Genuss auch überaus lesenswerte Kurzweil und, am Kapitelende, ein klein wenig touristischen Informationsgehalt. Aber das sollte auch nicht der Sinn dieses Buches sein, das nachhaltig zum Schmökern und Schwelgen inspiriert und ohne Anspruch auf Vollständigkeit Anregungen offeriert, die vielleicht in die individuelle Reiseplanung eines kommenden Schottlandurlaubs mit dem Wohnmobil einfließen können. Das schottische »Top Secret« indes vermag auch Haafke in diesem abwechslungsreichen Buch nicht zu lüften…

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    Im Monat Januar 2026 verlost der SchottlandBerater insgesamt 5 signierte Exemplare dieses hochwertigen Reiseführers für Schottland nicht nur für Wohnmobilisten, der im Bruckmann Verlag erschienen ist. Teilnehmen ist ganz einfach. Bitte schicken Sie eine Email an den SchottlandBerater mit dem Stichwort »Udo Haafke – Secret Places Schottland mit dem Wohnmobil« unter Angabe Ihrer vollständigen postalischen Anschrift – für den Fall dass Sie gewinnen! Der Einsendeschluss ist der 31. Januar 2026. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für Ihre Teilnahme verwenden Sie am besten die unten (rechts) stehende Kontakt-Email.

    Udo Haafke, Secret Places Schottland mit dem Wohnmobil – Bruckmann Verlag, München, 1. Auflage Januar 2026, Hardcover, 192 Seiten, ca. 200 Bilder, 22,5×27,1cm, ISBN 978-3-7343-3260-9, EUR 32,99

    Zusätzliche Informationen

    Verwandte Beiträge

    Quelle: Der Schottlandberater

    Wandern in Schottland – im Takt der Natur unterwegs


    Schottland ist ein Land, das sich nicht aufdrängt. Oft beginnt das eigentliche Erleben dort, wo man langsamer wird – abseits der bekannten Routen, jenseits der Orte, an denen viele stehen bleiben. Reisen ins Glück nähert sich Schottland genau auf diese Weise: aufmerksam und mit viel Raum für Natur, Wandern in der Wildnis und eigene Wahrnehmung. Wandern ist hier weniger sportliche Aktivität als vielmehr eine Möglichkeit, Landschaft nicht zu konsumieren, sondern ihr zu begegnen.

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    Wandern als Naturerlebnis mit Tiefe


    Die Wanderreisen von Reisen ins Glück verbinden das Wandern in der Natur mit kulturellen, kulinarischen und menschlichen Erfahrungen. Inselglück, Gipfelglück oder Glücksgenuss sind keine starren Reise-Kategorien, sondern Ausdruck einer Haltung: Reisen mit Zeit, Tiefe und Aufmerksamkeit zu gestalten.
    Dazu gehört das Wandern in vom Meer und der Küste geprägten Landschaften, auf Inselwelten mit ganz eigenem Rhythmus und besonderer Nähe zwischen Mensch und Natur – darunter die Äußeren Hebriden, die Orkney- und die Shetland-Inseln. Gipfelglück empfinden Wanderer unterwegs in den Höhen und Weiten der Highlands, wo Bewegung, Landschaft und Ausblicke zusammenfinden.

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    Zwei Gründer, ein gemeinsamer Blick


    Gegründet wurde Reisen ins Glück von Tim und Rob – aus der Erfahrung heraus, dass viele Schottlandreisen andere Schwerpunkte setzen als jene Orte und Wege, die für sie selbst den größten Wert haben. Orte, zu denen man nicht „geführt“ wird, sondern die man mit Menschen teilt, denen man vertraut. Verborgene Wege, die sie Freunden zeigen.
    Die ersten Reisen entstanden nicht am Schreibtisch, sondern auf eigenen Wanderungen, bei Gesprächen in kleinen Pubs und bei gemeinsamen Mahlzeiten nach langen Tagen draußen. Daraus entwickelte sich ein Ansatz, der bis heute prägend ist – Reisen zu gestalten, die nicht erklären, was Schottland ist, sondern Raum lassen, es selbst zu erleben.

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    Begegnungen am Wegesrand


    Wandern ist bei Reisen ins Glück nie nur Bewegung durch Landschaft. Unterwegs entstehen Begegnungen, Einblicke und Momente, die über das reine Draußensein hinausgehen. Gespräche mit Menschen, die vor Ort arbeiten und leben – Gastgeber, Künstler, Farmer, Handwerker, Musiker. Menschen, die ihre Gemeinschaft prägen. Diese besonderen Begegnungen geben tiefe Einblicke in das Leben im Land – leise, respektvoll und auf Augenhöhe.
    Die Reisen sind sorgfältig geplant und zugleich offen genug, um Raum für das zu lassen, was sich im Verlauf einer Reise entwickelt. Häufig verlaufen die Wege abseits stark frequentierter Pfade. Es sind Wege, die Zeit brauchen und Raum schaffen für das, was sich entfaltet: Eindrücke, Gedanken und Tiefe.

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    Gewandert wird bewusst in kleinen Gruppen. Das ermöglicht Flexibilität, Rücksichtnahme und eine Nähe zur Umgebung, die in größeren Gruppen kaum möglich ist. Es schafft Raum für Stille, für spontane Entscheidungen und intensive Erfahrungen.
    Reisen ins Glück richtet sich an Menschen, die Schottland nicht „sehen“, sondern erleben möchten – die Natur nicht als Kulisse, sondern als Gegenüber begreifen. An Wandernde, die offen sind für das, was sich abseits der bekannten Wege zeigt.

    Manche Wege enden nicht an einem Ziel. Aber sie beginnen bei dem, was bleibt.

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    Zusätzliche Informationen

    Kontakt und Anschrift

    Reisen ins Glück
    Taigh Sonais
    Bridge of Tilt
    PH18 5TF
    Schottland
    Tel/WhatsApp: +49 (0) 175 5355322
    E-Mail: info@reiseninsglueck.com

    Quelle: Der Schottlandberater

    Wandern in Schottland – im Takt der Natur unterwegs


    Schottland ist ein Land, das sich nicht aufdrängt. Oft beginnt das eigentliche Erleben dort, wo man langsamer wird – abseits der bekannten Routen, jenseits der Orte, an denen viele stehen bleiben. Reisen ins Glück nähert sich Schottland genau auf diese Weise: aufmerksam und mit viel Raum für Natur, Wandern in der Wildnis und eigene Wahrnehmung. Wandern ist hier weniger sportliche Aktivität als vielmehr eine Möglichkeit, Landschaft nicht zu konsumieren, sondern ihr zu begegnen.

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    Wandern als Naturerlebnis mit Tiefe


    Die Wanderreisen von Reisen ins Glück verbinden das Wandern in der Natur mit kulturellen, kulinarischen und menschlichen Erfahrungen. Inselglück, Gipfelglück oder Glücksgenuss sind keine starren Reise-Kategorien, sondern Ausdruck einer Haltung: Reisen mit Zeit, Tiefe und Aufmerksamkeit zu gestalten.
    Dazu gehört das Wandern in vom Meer und der Küste geprägten Landschaften, auf Inselwelten mit ganz eigenem Rhythmus und besonderer Nähe zwischen Mensch und Natur – darunter die Äußeren Hebriden, die Orkney- und die Shetland-Inseln. Gipfelglück empfinden Wanderer unterwegs in den Höhen und Weiten der Highlands, wo Bewegung, Landschaft und Ausblicke zusammenfinden.

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    Zwei Gründer, ein gemeinsamer Blick


    Gegründet wurde Reisen ins Glück von Tim und Rob – aus der Erfahrung heraus, dass viele Schottlandreisen andere Schwerpunkte setzen als jene Orte und Wege, die für sie selbst den größten Wert haben. Orte, zu denen man nicht „geführt“ wird, sondern die man mit Menschen teilt, denen man vertraut. Verborgene Wege, die sie Freunden zeigen.
    Die ersten Reisen entstanden nicht am Schreibtisch, sondern auf eigenen Wanderungen, bei Gesprächen in kleinen Pubs und bei gemeinsamen Mahlzeiten nach langen Tagen draußen. Daraus entwickelte sich ein Ansatz, der bis heute prägend ist – Reisen zu gestalten, die nicht erklären, was Schottland ist, sondern Raum lassen, es selbst zu erleben.

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    Begegnungen am Wegesrand


    Wandern ist bei Reisen ins Glück nie nur Bewegung durch Landschaft. Unterwegs entstehen Begegnungen, Einblicke und Momente, die über das reine Draußensein hinausgehen. Gespräche mit Menschen, die vor Ort arbeiten und leben – Gastgeber, Künstler, Farmer, Handwerker, Musiker. Menschen, die ihre Gemeinschaft prägen. Diese besonderen Begegnungen geben tiefe Einblicke in das Leben im Land – leise, respektvoll und auf Augenhöhe.
    Die Reisen sind sorgfältig geplant und zugleich offen genug, um Raum für das zu lassen, was sich im Verlauf einer Reise entwickelt. Häufig verlaufen die Wege abseits stark frequentierter Pfade. Es sind Wege, die Zeit brauchen und Raum schaffen für das, was sich entfaltet: Eindrücke, Gedanken und Tiefe.

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    Gewandert wird bewusst in kleinen Gruppen. Das ermöglicht Flexibilität, Rücksichtnahme und eine Nähe zur Umgebung, die in größeren Gruppen kaum möglich ist. Es schafft Raum für Stille, für spontane Entscheidungen und intensive Erfahrungen.
    Reisen ins Glück richtet sich an Menschen, die Schottland nicht „sehen“, sondern erleben möchten – die Natur nicht als Kulisse, sondern als Gegenüber begreifen. An Wandernde, die offen sind für das, was sich abseits der bekannten Wege zeigt.

    Manche Wege enden nicht an einem Ziel. Aber sie beginnen bei dem, was bleibt.

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    Zusätzliche Informationen

    Kontakt und Anschrift

    Reisen ins Glück
    Taigh Sonais
    Bridge of Tilt
    PH18 5TF
    Schottland
    Tel/WhatsApp: +49 (0) 175 5355322
    E-Mail: info@reiseninsglueck.com

    Quelle: Der Schottlandberater