Die Stunde des Siegers (1981)

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    There are 34 replies in this Thread. The last Post () by Rhiannon.

      Die Stunde des Siegers (1981)



      Die Stunde des Siegers (Originaltitel: Chariots of Fire) ist ein unter der Regie von Hugh Hudson entstandener Sportlerfilm von 1981. Das Musikstück Chariots of Fire von Vangelis aus der Anfangssequenz ist eine weltweit bekannte Melodie und bis heute in vielen Filmen Unterlegung und Synonym für Slow-Motion-Sequenzen.

      Der englische Titel Chariots of Fire (Streitwagen aus Feuer) stammt aus dem Gedicht And did those feet in ancient time von William Blake, dessen entsprechende Zeile wiederum auf eine Stelle in der Bibel zurückgeht: 2. Könige 2,11 und 6,17.

      Die Geschichte des Films beruht auf einer wahren Begebenheit. Hauptpersonen sind zwei britische Leichtathleten, die 1924 an den Olympischen Sommerspielen in Paris teilnehmen. Der Sprinter Harold Abrahams ist Jude und wird an seiner Universität, der University of Cambridge aufgrund von Antisemitismus diskriminiert. Er will dagegen ankämpfen, indem er in seiner Spezialdisziplin, dem 100-Meter-Lauf, die Gold-Medaille gewinnt. Während der Vorbereitung auf die Olympiade verliebt er sich in die Sängerin Sybil. Der zweite Athlet ist der tiefgläubige schottische Christ Eric Liddell, der seine Kindheit als Sohn eines Missionar-Ehepaars in China verbracht hat. Dieser ist ebenfalls für den 100-Meter-Lauf nominiert, weigert sich aber daran teilzunehmen, weil die Vorläufe an einem Sonntag stattfinden. Sein Team-Kollege Lord Lindsay überlässt ihm dafür seinen Startplatz beim 400-Meter-Rennen, bei dem sowohl die Vorläufe als auch das Finale jeweils an einem Wochentag durchgeführt werden. Abrahams engagiert einen professionellen Trainer, Sam Mussabini, der an seiner Lauftechnik arbeitet. Für diese Maßnahme wird er von der Universitätsleitung von Cambridge kritisiert. Es sei unehrenhaft, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Abrahams vermutet hinter der Kritik Antisemitismus. Lidell selbst wird von seiner Familie kritisiert, der Laufvorbereitung mehr Aufmerksamkeit zu schenken als Gott. Abrahams und Liddell gewinnen schließlich die Finalläufe über 100 Meter bzw. über 400 Meter und kehren erfolgreich nach Großbritannien zurück. Im Abspann erfährt man, dass Abrahams Sybil heiratete und ein wichtiger Sportfunktionär wurde und dass Liddell 1945 im von Japan besetzten China starb.

      Quelle: Wikipedia


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      Filmlocations

      . Sma Glen
      . St. Andrews
      . Edinburgh
      .


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      Das Zusammentreffen der Athleten (Highlands of Scotland 1926) wurde im Sma Glen gefilmt.


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      Sma Glen ist Bestandteil des Glen Almond und in der Region Perth & Kinross zu finden.


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      St. Andrews




      Die Strandszene zu Beginn und die am Ende des Films sowie diejenige, in der Eric Liddle trainiert, wurde an dem knapp 5 km langen Strand, der im nördlichen Bereich St. Andrews seinen Anfang nimmt, gefilmt.


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      Die Szene mit dem "Carlton Hotel, Broadstairs, Kent" wurde am 18. Loch den alten Golfkurses des St. Andrews Golf Club gedreht.


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      Keine Ahnung. Wir waren bisher nur in den Randbezirken St. Andrews' unterwegs. Den Golfkurs haben wir nie mit eigenen Augen gesehen.


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      Brianna wrote:

      Steht diese Hotel dort auch?


      Das gibt es tatsächlich noch.


      Hamilton Grand St. Andrews



      Vor exakt 120 Jahren öffnete das luxuriöse Grand Hotel in St. Andrews seine Pforten. Eine illustre Schar ausgewählter Prominenz hatte dabei Gelegenheit, von den privaten Balkonen ihrer Zimmer aus das erfolgreiche Spiel des damals 24-jährigen Engländers J.H. Taylor zu verfolgen, der als erster britischer Sieger die Offenen Golfmeisterschaften auf dem Old Course, der Wiege des Golfsports, für sich entscheiden konnte.

      Nicht nur Taylor sondern auch viele weitere Sieger des berühmten Golfturniers genossen in den Folgejahren die verschwenderische, spätviktorianische Eleganz des Hotels. Die Hollywoodgrößen Bing Crosby, Bob Hope und Rita Hayworth wählten diese exquisite Unterkunft als gediegenes Heim während ihrer Besuche und versuchten sich mit mehr oder weniger Erfolg im Golfspiel. HRH Edward, Prince of Wales, der spätere König Edward VIII. schließlich okkupierte mit seiner aristokratischen Gefolgschaft gleich das ganze Haus, als er 1922 zum Kapitän des Royal & Ancient Golf Clubs wurde.

      Die einstige Grandesse des Grand Hotels lebt heute im Hamilton Grand weiter, das von der Kohler Company, der auch das renommierte Old Course Hotel, Golf Resort & Spa gleich gegenüber gehört, nach umfangreicher und aufwändiger Renovierung wieder für Gäste geöffnet ist und nun über 26 luxuriöse Apartments verfügt, die ihren Gästen allen erdenklichen Komfort bieten.

      Mit zwei, drei oder vier Schlafzimmern ausgestattet verblassen das sorgsam ausgewählte Mobiliar und die stilvollen innenarchitektonischen Kompositionen ein wenig angesichts der privaten Balkone, die mit idealen Ausblicken über den begehrten Golfplatz, das Royal & Ancient Clubhaus und West Sands effektvoll werben. Eine offene Dachterrasse im sechsten Stock erweist sich als beliebter Treff- und Aussichtspunkt.

      Eine große prachtvolle, beinahe kulissenhafte Treppe dominiert die Lobby und den Rezeptionsbereich des Hauses. Das goldene Licht, das durch die hohen Buntglasfenster einfällt, unterstreicht den grandiosen Eindruck noch einmal. Bequeme Sessel und prasselndes Kaminfeuer in der Lounge unterstreichen das authentisch traditionsreiche Ambiente des Hamilton Grand. Tweed, Antiquitäten, historische Golfutensilien, alte Bücher und Karten – überall trifft man auf gelebte Nostalgie einer glorreichen Zeit, die in mannigfacher Form wieder lebendig wird.

      Während einige Apartments komplett möbliert und durchgestylt sind, bietet Kohler einem potenziellen Käufer zudem die Möglichkeit, selbst die Einrichtung des Apartments zu bestimmen. Die Apartments können als Eigentum erworben werden oder auf Mietbasis für fünf oder 20 Jahre.

      Quelle: Der Schottlandberater


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      Wahrscheinlich nichts für die Geldbörse des Normalsterblichen.

      Hamilton Grand St. Andrews


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      Wir waren mal in einem Goldhotel in Kircaldy. Da rannten nur Neureiche rum. Und wir stachen aus der Menge heraus. :D


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."

      St. Andrews

      St Andrews ist eine Kleinstadt an der Ostküste Schottlands (Grafschaft Fife), die 1620 zur königlichen Stadt erkoren wurde. Sie ist vor allem für ihre traditionsreiche Universität und als Heimat des Golfsports berühmt. Außerdem ist sie mit ihrer malerischen Lage an der Nordsee ein lohnendes Ziel für Touristen. St Andrews hatte im Jahr 2006 16.695 Einwohner[1], von denen ein gutes Drittel Studenten der Universität waren.

      Quelle: Wikipedia


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



      "I wanted ye from the first moment I saw ye. But I loved ye when ye wept in my arms that first night at Leoch. But now...I wake up every day, and I find that I love you more than I did the day before."
      Die Stadt geht auf eine frühchristliche keltische Siedlung zurück (etwa 8. Jahrhundert). Um diese Zeit sind vermutlich die Reliquien des Apostels Andreas an diesen Ort gebracht worden. 908 wurde St Andrews Bischofssitz. Auf ihn bezieht sich das Andreaskreuz der schottischen Flagge. Die Kathedrale wurde 1160 begonnen und 1326 fertiggestellt. Während der Reformation wurde sie von Anhängern John Knox’ zerstört. Die Ruinen der vom 13. bis ins 16. Jahrhundert errichteten Bischofsburg liegen etwas außerhalb der Stadt. Während des gesamten Mittelalters war die kleine Stadt eine bedeutende Pilgerstätte in Europa. Zudem war St Andrews lange Zeit das religiöse Zentrum der schottischen Kirche. Um die zahlreichen Pilger zu schützen und um sie zu beherbergen, wurde unweit der Kathedrale eine Burg errichtet, die genauso wie der Dom nun eine Ruine ist.

      Quelle: Wikipedia


      “For where all love is, the speaking is unnecessary. It is all. It is undying. And it is enough.”



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